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Ende der Microsoft OOXML-Hoheit: ODF-Format wird neuer deutscher Standard
Deutschland richtet seine digitale Verwaltungsstrategie neu aus und setzt künftig verbindlich auf offene Dokumentenstandards. Im Rahmen des sogenannten Deutschland-Stacks wird das Open Document Format zur Pflicht für offizielle Dokumente in Behörden, ergänzt durch barrierefreie PDF-Varianten wie PDF/UA. Proprietäre Formate wie das von Microsoft Word genutzte OOXML werden damit aus dem Standardbetrieb verdrängt. ... weiterlesen
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Da musste ich direkt an die DE-Mail denken, aber nach einer kurzen Recherche ist der Dienst ja bereits an lediglich lebenserhaltenden Maßnahmen angeschlossen..
Mal wieder ein >6,5 Mio.€-Grab der CDU/CSU (und FDP)... auf die 6.000 versendeten Briefe (2011-2020) sind das stolze Portopreise
Hauptsache, Microsoft versaut den Standard nicht noch.
Ich erinnere mich noch ungut an einen Text, den ich vor vielen Jahren mal gemailt bekam. Völlig kryptisches Zeug, obwohl .txt. Und mittendrin in Klarschrift "Microsoft Word" und eine Versionsnummer. Dieselbe .txt mit Word geöffnet, ergab dann auch einen normalen Text. Word hatte also ein nicht standardkonformes File als .txt gespeichert.
Hauptsache, Microsoft versaut den Standard nicht noch.
Ich erinnere mich noch ungut an einen Text, den ich vor vielen Jahren mal gemailt bekam. Völlig kryptisches Zeug, obwohl .txt. Und mittendrin in Klarschrift "Microsoft Word" und eine Versionsnummer. Dieselbe .txt mit Word geöffnet, ergab dann auch einen normalen Text. Word hatte also ein nicht standardkonformes File als .txt gespeichert.
Keine Sorge, die haben ihre Lobby schon dran gesetzt, um es zu sabotieren!💪
Zudem hat Microsoft mit OOXML ein vermeidlich neuen offenen Standard eingeführt, um zu suggerieren, man hätte zwei offenen Standards!
Erster Trick: Der Haken daran war und ist, dass OOXML sehr auf Microsoftprodukte zu gemünzt war.
Zweiter Trick: ODF wurde technisch in Microsoftprodukten so implementiert, dass die Kompatibilität mit anderer Software wie Libre Office zu Fehlern führt.
Dadurch entstand der Eindruck, dass ODF zu unausgereift sei und der Anwender wechselte wieder zu Microsoft Office Standard.
Das erklärt nicht, wieso die .txt dann mit Word zu öffnen ging. Da hätte ja das Gleiche passieren müssen wie mit dem anderen Programm: Also Zeichensalat. Word konnte also damit umgehen, sprich "erwartete" den falschen Code in der .txt. Und die Person, die mir die Datei schickte, war nicht PC-affin genug, um .doc in .txt umzubenennen. Deshalb gehe ich davon aus, daß der Fehler beim Erstellprogramm lag, das offenbar Word war.