[Sammelthread] Geldanlagen (Der -390% Stammtisch)

So, bei heute 100 % Gewinn mit Samsung ADRs (nach ca. sechs Monaten) den Kaufpreis wieder herausgenommen und 15x SAP geholt. Schaun mer mal ...
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Mutig, ich hab irgendwie im Gefühl SAP machts nicht mehr lange 😅
 
Deswegen auch "schaun mer mal" ... das ist gefühlt so ein 50:50 Projekt. Bei 50 % Verlust fliegen sie wieder raus, bei 50 % Gewinn auch. Ich glaube, dass die aktuell zu stark abgewertet sind. Aber glauben ist leider ja nicht wissen. No risk, no fun (war ja "nur" der Gewinn aus der Samsung-Nummer) ... wie immer bei den Zockeinlagen.

Apropos: Noch eine "richtige" Zockrunde auf 12 bis 18 Monate angedacht: 20.000x Standard Uranium LTD.
 
Ka ob schon gepostet aber SC hat jetzt auch „TG“ als angenehme alternative zum DBX0AN.


Die Verzinsung des Broker Kto fällt damit aber ab 31.3 weg.

Knapp 7c/d pro 1k. Gar nicht so mies.
 
Ich drück dir Daumen mit beiden 😅
 
Habe heute mit ProSieben 6.500,00 Miese realisiert. Keinen Bock mehr auf den Laden.

Wie war das noch mit dem Verlusttopf?😫
 
aua das tut weh.
ich hänge noch bei minus 55% mit koenig&bauer fest.
weigere mich zu realisieren. aber ich sollte dem abgrund hallo sagen.
 
Die waren doch Dividenden mäßig immer ganz gut oder? Vor 15 Jahren oder so aus dem Kopf.
1,16%
Die Aktie kennt aber auch nur eine Richtung, wie die Programminhalte 🙈

Screenshot_20260317-220817.png
 
Vergesst nicht, vereinzelt mal ein paar Gewinne mitzunehmen.
Das heißt NICHT die ganze Position verkaufen, aber mal 25 % von gerade Seagate, SK Hynix etc.
 
Na ja, paar Sachen habe ich schon verkauft, von denen ich überzeugt war, da geht nicht mehr.

Aber warum sollte ich ansonsten gewinne mitnehmen, wenn ich denke da geht noch mehr? (Ernst gemeinte Frage). Den Freistellungsauftrag schöpfe ich eh schon aus 😅
 
Damit du woanders reinstecken kannst um -390% zu erzielen :fresse2:
 
Über mein gesamtes Portfolio bin ich mit 27% im Minus. Nach 2024 lief es irgendwie nicht mehr so richtig. Aber ich hab auch keine ETF oder so, wird nur gezockt inzwischen. Na mal sehen. Dafür waren 2020 bis 24 extrem gut. Mir fehlt momentan aber völlig die Phantasie, was ich mir mal näher ansehen sollte.
 
afür waren 2020 bis 24 extrem gut.
Das war die Zeit wo sich die Börse massiv von Corona erholt hat und danach noch ne Rally drangehängt hat. Wenn du mit "gut gelaufen" da meinst, deine Entscheidungen wären maßgeblich gewesen für das gut gelaufen, unterliegst du einem massiven Trugschluss. In der ZEit hast du selbst mit einfachsten ETFs deutlich überdurchschnittliche Renditen geholt. Man hätte sich echt mühe geben müssen, um in dieser Zeit kein plus im Portfolio zu haben.

Seit 2024 (spätestens 2025) sieht die Börsenwelt deutlich anders aus. Die Weltwirtschaft strauchelt, viele Titel sind überbewertet, die politische Weltlandschaft ist extrem unzuverlässig geworden. In dieser Zeit zu überperformen mit Zockereien ist viel Glück und noch viel mehr Recherche.
 
... wenn ich denke da geht noch mehr?
Denken heisst nicht wissen. Gewinnmitnahmen machen Sinn, um das Verlustrisiko des Buchgewinnes etwas zu minimieren. Klar verzichtet Du dadurch womöglich auch auf insgesamt höhere Gewinne. Hatte Nvidia z.B. in Etappen aufgelöst - erste Gewinnmitnahme ging bei etwa +140 % los und dann in Etappen bis hin zu etwa 700 oder 800 %, weiß nicht mehr genau. Hätte bestimmt 10K bis 15K mehr haben können, wäre ich mit allem bis zum Auflösen drin geblieben - aber war mir das Risiko einfach nicht wert.

Bei meinen Zockaktien nehme ich irgendwo zwischen +100 % bis 200 % den Grundeinsatz immer raus, auch wenn dann natürlich der potenzielle Gewinn nicht mehr ganz so hoch ausfällt. Immer alles ne Frage der Risikobereitschaft.
 
Da bin ich ja noch halbwegs glimpflich mit meinen ETFs unterwegs wenn ich das lese...

Wirklich viel merke ich bisher noch nicht von den drawdowns. Aber kommt hoffentlich noch 😅

Hätte ich 2020 gestartet wär's dreistellig geworden.

Worin bist du denn investiert?
 

Anhänge

  • Screenshot_20260318-084419.png
    Screenshot_20260318-084419.png
    27,8 KB · Aufrufe: 35
Zuletzt bearbeitet:
Denken heisst nicht wissen. Gewinnmitnahmen machen Sinn, um das Verlustrisiko des Buchgewinnes etwas zu minimieren. Klar verzichtet Du dadurch womöglich auch auf insgesamt höhere Gewinne. Hatte Nvidia z.B. in Etappen aufgelöst - erste Gewinnmitnahme ging bei etwa +140 % los und dann in Etappen bis hin zu etwa 700 oder 800 %, weiß nicht mehr genau. Hätte bestimmt 10K bis 15K mehr haben können, wäre ich mit allem bis zum Auflösen drin geblieben - aber war mir das Risiko einfach nicht wert.

Bei meinen Zockaktien nehme ich irgendwo zwischen +100 % bis 200 % den Grundeinsatz immer raus, auch wenn dann natürlich der potenzielle Gewinn nicht mehr ganz so hoch ausfällt. Immer alles ne Frage der Risikobereitschaft.
Okay, macht Sinn. Muss aber sagen, ich halte das wie "damals" bei Bitcoin. In Einzel-Zock-Aktien investiere ich nur Geld welches ich innerlich abgeschrieben habe :) daher freue ich mich, wenn's steigt und steige aus, wenn mein Bauchgefühl sagt "geh raus".
 
Vergesst nicht, vereinzelt mal ein paar Gewinne mitzunehmen.
Das heißt NICHT die ganze Position verkaufen, aber mal 25 % von gerade Seagate, SK Hynix etc.
Die Frage ist, was man mit den Gewinnen dann macht. Wenn man keine bessere Investition hat, kann man die auch drin lassen und nicht nur verkaufen, weil man was mitnehmen will.
Ist wieder der Punkt, dass nur die Zukunft zählt, nicht vergangene Kursanstiege.
 
In Einzel-Zock-Aktien investiere ich nur Geld welches ich innerlich abgeschrieben habe :)
Würde ich so denken/planen, wäre ich hinsichtlich der Höhe des Risikokapitals nicht so risikobereit. Habe insges. sicherlich 25-30K Grundinvest in Einzel-Zock-Aktien. Die mag ich nicht innerlich abschreiben, bzw. möchte ich damit immer wieder neue Gewinne realisieren.

Bei Coins hatte ich "damals" aber auch Deinen Grundgedanken. Irgendwann 7K in Ether und ein paar Altcoins gesteckt. Paar Jahre ignoriert und letztes Jahr erst die Hälfte der Coins mit jut Gewinn verkauft. Hälfte liegt noch, war dann also doch auch wieder ne Gewinnmitnahme. 😅
 
Die Hauptverluste stecken hauptsächlich in Wasserstoff / Erneuerbaren. Alles aus 21/22 oder so, bin leider nicht rechtzeitig raus und habe das Geld irgendwann innerlich abgeschrieben. Für mich existiert es nicht mehr, verkaufen werde ich aber nicht. So Schätzchen wie Sunhydrogen und Ocean Power Technologies oder Aemetis. Ist aber schon alles Richtung Keller bevor Donnie kam, also der Hype war kurz. :d Alle Gewinne habe ich letztes Jahr eingesackt, daher sind aktuell eben nur noch die übrig und als Gegenpart ein paar neue gut laufende wie Intel, aber die habe ich erst letztes Jahr gekauft. Aber so schnell gleich man solche Totalverluste eben nicht aus. Wenn man sich die letzten 20 Jahre meiner Investments so anschaut stehe ich aber ganz gut da, also keine Sorge, am Hungertuch nage ich nicht. :fresse:

Das war die Zeit wo sich die Börse massiv von Corona erholt hat und danach noch ne Rally drangehängt hat. Wenn du mit "gut gelaufen" da meinst, deine Entscheidungen wären maßgeblich gewesen für das gut gelaufen, unterliegst du einem massiven Trugschluss. In der ZEit hast du selbst mit einfachsten ETFs deutlich überdurchschnittliche Renditen geholt. Man hätte sich echt mühe geben müssen, um in dieser Zeit kein plus im Portfolio zu haben.

Seit 2024 (spätestens 2025) sieht die Börsenwelt deutlich anders aus. Die Weltwirtschaft strauchelt, viele Titel sind überbewertet, die politische Weltlandschaft ist extrem unzuverlässig geworden. In dieser Zeit zu überperformen mit Zockereien ist viel Glück und noch viel mehr Recherche.
Danke Einstein, wäre ich nie drauf gekommen. Wo ich da behaupte dass ich schlauer als der Markt bin entspringt mal wieder Deiner wirren Fantasie.
 
Zuletzt bearbeitet:
... und noch ne Gewinnmitnahme. :d Keine wirkliche Ahnung mehr, warum ich Mitsubishi letztes Frühjahr (war ein spontanes "buy the dip Ding" bei 15 € ... klappt ja selten genug :hust:) gekauft hatte, bzw. warum die seit Januar so angestiegen sind. War eigentlich mittel- bis langfristig angedacht. Aber da die heute bei >115 % Gewinn gelandet sind, habe ich mal den Grundeinsatz wieder rausgenommen. Der Rest darf dauerhaft bleiben ...
Beitrag automatisch zusammengeführt:

... und damit meinen Indien-ETF etwas aufgestockt, bzw. den Einstiegskurs "optimiert". Auf den setze ich erst so in >5 Jahren. Dann aber hoffentlich richtig. :hmm:
 
Zuletzt bearbeitet:
@Icke vorbildlich :d

Vermutlich im Japan-Trend, der damals herrschte, könnte ich mir vorstellen.

Na ja, paar Sachen habe ich schon verkauft,
Gut und was hast mit dem Geld gemacht?

von denen ich überzeugt war, da geht nicht mehr.
Und hattest du recht mit deiner überzeugung?
Wie wäre/sind die Werte weiter gegangen?

Aber warum sollte ich ansonsten gewinne mitnehmen, wenn ich denke da geht noch mehr? (Ernst gemeinte Frage).
Das kommt darauf an. Bist du Buy-and-hold eingestiegen, was man bei McDonald’s, Procter & Gamble, Caterpillar, Amazon und Meta ... machen kann?
Oder wolltest du einen kurzfristigen Zyklus mitnehmen?
Wie er gerade im sehr zyklischen RAM/Speicher/KI-Markt läuft?

Okay, macht Sinn. Muss aber sagen, ich halte das wie "damals" bei Bitcoin. In Einzel-Zock-Aktien investiere ich nur Geld welches ich innerlich abgeschrieben habe :) daher freue ich mich, wenn's steigt und steige aus, wenn mein Bauchgefühl sagt "geh raus".

Was ist deine Strategie?
Wie sieht dein Depot aus: ETF, Einzelaktien, nur Zock/langfristig?
Wie sind deine Skills, Bauch und Popo Rada, oder gibt es da noch was?

Will hier niemanden kritisieren oder ärgern,
aber man könnte jetzt bei heißgelaufenen Chips/RAM/Speicherwerten mal etwas herausnehmen (wie gesagt, nicht alles, so 20 % oder einstand)
und dann in was gehen, wo gerade keiner will: Orakle, SAP, Netflix, Amazone, Software oder natürlich in den FTSE All World ETF die Gewinne „sichern“?

Über mein gesamtes Portfolio bin ich mit 27% im Minus.

Mist.

Nach 2024 lief es irgendwie nicht mehr so richtig.
Ok, Zusammenhang wurde erklärt von @Mustis (in seiner Art^^)

Aber ich hab auch keine ETF oder so

Warum, wäre doch ’ne hervorragende Möglichkeit?
Wieder die Frage: Was hast du vor, Anlagehorizont, Sparrate, wie lange bis zur Rente, gibt es sonst noch vermögen...?
Wäre doch schade, wenn du hier nichts Vernünftiges lernst und profitabel umsetzen kannst.
Einfach mal als Basis den FTSE All World ETF besparen, neben den Zockereien, so als einfacher Vorschlag.

Die Hauptverluste stecken hauptsächlich in Wasserstoff / Erneuerbaren. Alles aus 21/22 oder so, bin leider nicht rechtzeitig raus und habe das Geld irgendwann innerlich abgeschrieben. Für mich existiert es nicht mehr, verkaufen werde ich aber nicht. So Schätzchen wie Sunhydrogen und Ocean Power Technologies oder Aemetis. Ist aber schon alles Richtung Keller bevor Donnie kam, also der Hype war kurz. :d Alle Gewinne habe ich letztes Jahr eingesackt, daher sind aktuell eben nur noch die übrig und als Gegenpart ein paar neue gut laufende wie Intel, aber die habe ich erst letztes Jahr gekauft. Aber so schnell gleich man solche Totalverluste eben nicht aus. Wenn man sich die letzten 20 Jahre meiner Investments so anschaut stehe ich aber ganz gut da, also keine Sorge, am Hungertuch nage ich nicht. :fresse:

Ach so, dann bist du ja auch schon lange dabei und nicht bei minus 27 %, sondern vermutlich im positiven Bereich?
Ich lege mein Geld zu 50 % in ETFs und 50 % in Einzelaktien an, die ich je nach "Zocklevel" mit 0,5 % bis 2 % Depotanteil gewichte.
Schwerpunkt ist bei mir Buy & Hold, Gewinne/Einsatz werden vereinzelt auch mal ein bisschen rausgenommen, so als

Mir fehlt momentan aber völlig die Phantasie, was ich mir mal näher ansehen sollte.

Die Frage ist, was man mit den Gewinnen dann macht. Wenn man keine bessere Investition hat, kann man die auch drin lassen und nicht nur verkaufen, weil man was mitnehmen will.
Ist wieder der Punkt, dass nur die Zukunft zählt, nicht vergangene Kursanstiege.

Siehe Empfehlung: Software/Pharma/… FTSE All World ETF 👍


so, jetzt habe ich den Faden verloren 🤣
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh