Völlig überzogen: Preise für Diablo 4-Doom-Crossover ernten heftige Kritik

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Mit der zwölften Saison von Diablo 4 hat Blizzard weitere Inhalte und kosmetische Erweiterungen veröffentlicht. Teil der Aktualisierung ist auch ein Crossover mit dem Shooter Doom - The Dark Ages, das mehrere Ausrüstungssets und thematische Zusatzgegenstände in das Action-Rollenspiel integriert. Kurz nach der Veröffentlichung sorgte allerdings vor allem die Preisgestaltung der Inhalte für teils deutliche Kritik innerhalb der Community.
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Mit der doom Währung die ingame droppt kann man ingame sich skins "kaufen". Wer für den übrigen Kram soviel echtgeld bezahlt, dem ist nicht mehr zu helfen. Aber scheinbar gibt's genug blöde wenn die solche Preise machen 🤷
 
Vor allen Dingen, wer ist immer diese "Community"? Jeder Honk im Internet der sich irgendwo zu nem Thema aufregt?
 
Früher mal hat man ein Spiel gekauft und damit den Inhalt genossen.
Heute kauft man ein Spiel. Dann kauft man Ingame Währung um irgendwelche virtuellen Gegenstände zu "kaufen" oder mehr/schneller XP zu bekommen, bessere Trefferwahrscheinlichkeit, wwi.
Ich empfinde das insgesamt als Unsitte die hier in der Gamingindustrie einzug gehalten hat.
 
Das ding ist, das ist doch aber schon lange in nahezu allen Service games so Usus. Ich finde es viel schlimmer das anscheinend keiner der achso krassen Spieler über irgendeine Form von impulskontrolle mehr verfügt. Anders würde man den bums doch nie kaufen....
 
Ist nicht schlimm, der Großteil spielt eh den neuen D2R DLC :sneaky:
 
Heute kauft man ein Spiel. Dann kauft man Ingame Währung um irgendwelche virtuellen Gegenstände zu "kaufen" oder mehr/schneller XP zu bekommen, bessere Trefferwahrscheinlichkeit, wwi.
Korrekt. Nicht die Gamingindustrie bietet an, sondern die Kunden kaufen das tatsächlich.
Müssten sie nicht, tun sie aber ganz fleißig. Nur deswegen funktioniert das.
 
Die Verantwortung lässt sich halt leichter den Konzernen zuschieben. Das eigene Konsumverhalten zu überprüfen und optionale Dienste / Produkte einfach mal im (virtuellen) Regal lassen ist halt nicht mehr in Mode.
 
Früher mal hat man ein Spiel gekauft und damit den Inhalt genossen.
Heute kauft man ein Spiel. Dann kauft man Ingame Währung um irgendwelche virtuellen Gegenstände zu "kaufen" oder mehr/schneller XP zu bekommen, bessere Trefferwahrscheinlichkeit, wwi.
Ich empfinde das insgesamt als Unsitte die hier in der Gamingindustrie einzug gehalten hat.

Der Markt bietet den nötigen Absatz im Sinne von potenziellen Käufern. Ich lehne sowas auch ab, aber genügend andere scheinbar nicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich persönlich würde es nicht schlimm finden wenn man sich skins kaufen kann. Allerdings find ich es mehr als Schade das man sich gleichwertige Skins auch nicht einfach "freispielen" kann. Sprich zb irgendwelche Erfolge farmen und am Ende wird man dann mit einem geilen Skin belohnt. Dann würden die Leute vlt auch nochmal eine Saison länger spielen.
 
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