Grundsätzlich sollte man seine Daten immer bei sich haben. Und auf Clouds, wenn überhaupt, dann nur zur Synchronisation.
Der Ausgang dieser Diskussion war ja, daß man den Speicherplatz auf dem Handy gar nicht mehr brauchen würde, weil "man" ja eh alles in der Cloud hätte. Und das ist eben bestenfalls grob fahrlässig. Ein zentraler Ausfall, und man hat seine Fotos nicht, wenn man sie braucht. Schlimmstenfalls ist alles weg. Oder die Kosten für die Cloud explodieren. Und daß "KI" mit solchen Datenbeständen "trainiert" wird, also Zugriff hat, sollte man auch bedenken. Schon Facebook hatte sich damals die Rechte an den dort hochgeladenen Fotos per AGB übertragen lassen. Warum sollte das bei Clouds anders sein?
Ich habe diesen Clouds nie vertraut, und auch wegen der Datenmengen nie meine Fotos oder Musik/Videos dort gespeichert, auch wenn es den Zugriff von verschiedenen Devices aus erheblich vereinfachte. Anfang hatte ich alle Fotos auf der Speicherkarte im Handy und machte regelmäßig Backups zu Hause. ich hab dann mit "Own Cloud" experimentiert, und mittlerweile ist mein NAS zu Hause meine persönliche Cloud. Da hätte ich sogar im Falle eines Netzausfalles immer noch Zugriff.