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Ich habe nun folgendes Problem mit den Keystones von HB Digital. Nachdem ich einige Anschlüsse gemacht habe und alle funktionieren, habe ich bei einigen Keystones nun (bei neuen Leitungen), dass diese nur noch auf 90-95Mbit (also eine 100Mbit Leitung) laufen. Ich kann es mir nicht erklären, finde weder Beschädigungen, habe sogar neue Kabel gekauft, weil ich dachte es liegt daran. Dann hatte ich von Metz Keystones genommen und da hatte ich wieder normale Leistung.
Woran liegt das?
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Ich kenne die Produkte von HB Digital nicht bzw kann deren Qualität nicht beurteilen, hatte jedoch letztes Jahr auch Probleme mit Keystone Jacks von Red4Power welche manchmal gar nichts oder nur ~100 Mbit/s statt 1 Gbit durchgelassen haben.
Letzlich scheint es Probleme zu geben, wenn die Stanzwerkzeuge in der Produktion abgenutzt sind und die Toleranzen beim Lochabstand an den LSA Klemmen zu groß werden, da die Adern nicht ordentlich geklemmt werden können bzw die Kontakte dann u.U. nicht sauber anliegen.
Ich kenne die Produkte von HB Digital nicht bzw kann deren Qualität nicht beurteilen, hatte jedoch letztes Jahr auch Probleme mit Keystone Jacks von Red4Power welche manchmal gar nichts oder nur ~100 Mbit/s statt 1 Gbit durchgelassen haben.
Letzlich scheint es Probleme zu geben, wenn die Stanzwerkzeuge in der Produktion abgenutzt sind und die Toleranzen beim Lochabstand an den LSA Klemmen zu groß werden, da die Adern nicht ordentlich geklemmt werden können bzw die Kontakte dann u.U. nicht sauber anliegen.
Ich würde mal unterstellen, dass dir einer der Schirmgeflechtdrähte in die Klemmen geraten ist, oder du die weißen Adern verwechselt hast.
Beides lässt sich per optischer Kontrolle prüfen. Alternativ gehen natürlich auch die Kabeltester oder auch per kommerzieller Messung.
Es könnten aber auch Leitungsschäden vorhanden sein.
Sowohl vertauschte Adern als auch Kontaktprobleme (auch wegen zu dünner Litzen, HB erfordert bis AWG24) kann man mit einem Kabeltester für 10 Öcken ganz leicht feststellen. Wer Kabel verlegen will, muss auch diese Ausgabe machen. Sonst braucht man nicht anfangen.
Ja zwei sogar, denen vertraue ich aber nicht. bei neuen Patchkabel ging der eine nichtmal richtig. Mit dem anderen ging das Durchklingeln richtig.
gleiches Kabel 😂😂
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Ich würde mal unterstellen, dass dir einer der Schirmgeflechtdrähte in die Klemmen geraten ist, oder du die weißen Adern verwechselt hast.
Beides lässt sich per optischer Kontrolle prüfen. Alternativ gehen natürlich auch die Kabeltester oder auch per kommerzieller Messung.
Es könnten aber auch Leitungsschäden vorhanden sein.
Ne kann ich alles ausschließen, bei den anderen Anschlüssen gab es auch keine Probleme
Beitrag automatisch zusammengeführt:
Hier mal die Bsp Leitung, die nicht auf 1Gbit läuft.
Hier meldet es bei 4 etwas…
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Sowohl vertauschte Adern als auch Kontaktprobleme (auch wegen zu dünner Litzen, HB erfordert bis AWG24) kann man mit einem Kabeltester für 10 Öcken ganz leicht feststellen. Wer Kabel verlegen will, muss auch diese Ausgabe machen. Sonst braucht man nicht anfangen.
1. Wirf den kaputten Kabeltester weg.
2. Mach das Kabel mit der kaputten 4er nochmals.
Ich verstehe das Problem eigentlich nicht.
1. Man verlegt ein Kabel.
2. Man schließt "hinten" das Tochterstück des Kabeltesters an.
3. Man schließt "vorne" das Mutterstück des Kabeltesters an.
4. Man testet das Kabel.
5. Wenn es geht -> gut.
6. Wenn es nicht geht -> eine Seite des Kabels neu anschließen, testen. Wenn es geht -> Gut. Wenn es nicht geht, schließt man das andere Ende des Kabels neu an.
7. Goto 4.
Nach dem zweiten oder dritten Durchlauf von 4-7 darf man dann auch mal das Kabel insgesamt tauschen, wobei ich noch nie ein "in sich" defektes Kabel hatte, wenn es nicht außen deutlich sichtbar beschädigt war. Ich hatte aber auch noch nie ein defektes Keystonemodul.
Was ich schon gesehen habe war, dass zu dünne Kabel "doppelt" eingelegt wurden. Das geht natürlich nicht, das ist Murks. Deswegen die Frage nach dem AWG 24. Merke: Kabel immer so dick wie möglich, also lieber ein AWG22, das kontaktiert besser und hat mehr Querschnitt, was nicht nur bei PoE freut.
Das grundsätzliche Problem ist, dass bei dir bei dem defekten Keystone ein Adernpaar "neutralisiert" wird durch schlechten Anschluss, einen Kurzschluss oder irgendwas anderes und die Geschwindigkeit dadurch zurückfällt auf Fast Ethernet, also 100 MBps. Das ist eine grundlegende Eigenschaft des Ethernetstandards, deswegen konnte man früher auch mit einem achtpoligen Kabel zwei 100-Mbit-RJ45-Dosen versorgen. (Wer das heute noch macht ist des Teufels...)
Edit: Habe gerade gelesen, dass du das bei einigen Leitungen hattest... Da ist was faul. Entweder bei deinen Künsten (sorry, no offend...) oder an den Keystones.
Editedit: Welches Kabel genau, welches Keystonemodul genau? HB Digital hat ja mehrere im Angebot...
Wie kommst du darauf? Würde mich nur interessieren, wie du auf diese Schlussfolgerung kommst.
Gut, man sieht keinerlei Markierung, auch nicht im Verteilerkasten auf den Kabeln rechts, aber für mich hat das Kabel sogar eine zusätzliche Außenfolie, was mich auf eine gehobene Kategorie schließen lassen würde.
Zitat: "dass diese nur noch auf 90-95Mbit (also eine 100Mbit Leitung) laufen."
Ähm ... also entweder hast du ne 100mbit Leitung und du hast ~10MB/s Transferraten oder du hast 90-95MB/s Transferraten und eine 1Gbit Leitung ...
Ich wüsste jetzt nicht das es eine Aushandlung auf 90-95Mbit/s gibt > normal wird da 10Mbit, 100Mbit, 1Gbit usw. ausgehandelt
Ach sorry ... natürlich, wenn du einen Speedtest im Internet machst, wird das auch mit Mbit angegeben
(sorry falls das auch schon angesprochen wurde ...)
Ist das Video von der Strecke mit den geöffneten Modulen?
Was sind das für Reklektionen an den Aderenden an Seite A?
Die Seite B hat eine seltsame Aderführung. Entweder sind die weißen von Braun/Blau vertauscht oder das blaue Paar geht durch das Braune, was so ungesund für die hohen Übertragungsraten ist.
Braun liegt auch nicht sauber in den Führungen.
Zusätzlich kann es schon sein, dass sich die Paarfolien unten drunter in die Isolierung gedrückt haben.
Die Überstände am Aderhalter sehen auch grenzwertig lang aus.
Verlegekabel Cat 7a Kabel für die Installation von Netzwerken. Leiter aus reinem Kupfer. Wahl der Größe von 25m - 500m. Lieferung in deutschland und Europa
1. Wirf den kaputten Kabeltester weg.
2. Mach das Kabel mit der kaputten 4er nochmals.
Ich verstehe das Problem eigentlich nicht.
1. Man verlegt ein Kabel.
2. Man schließt "hinten" das Tochterstück des Kabeltesters an.
3. Man schließt "vorne" das Mutterstück des Kabeltesters an.
4. Man testet das Kabel.
5. Wenn es geht -> gut.
6. Wenn es nicht geht -> eine Seite des Kabels neu anschließen, testen. Wenn es geht -> Gut. Wenn es nicht geht, schließt man das andere Ende des Kabels neu an.
7. Goto 4.
Nach dem zweiten oder dritten Durchlauf von 4-7 darf man dann auch mal das Kabel insgesamt tauschen, wobei ich noch nie ein "in sich" defektes Kabel hatte, wenn es nicht außen deutlich sichtbar beschädigt war. Ich hatte aber auch noch nie ein defektes Keystonemodul.
Was ich schon gesehen habe war, dass zu dünne Kabel "doppelt" eingelegt wurden. Das geht natürlich nicht, das ist Murks. Deswegen die Frage nach dem AWG 24. Merke: Kabel immer so dick wie möglich, also lieber ein AWG22, das kontaktiert besser und hat mehr Querschnitt, was nicht nur bei PoE freut.
Das grundsätzliche Problem ist, dass bei dir bei dem defekten Keystone ein Adernpaar "neutralisiert" wird durch schlechten Anschluss, einen Kurzschluss oder irgendwas anderes und die Geschwindigkeit dadurch zurückfällt auf Fast Ethernet, also 100 MBps. Das ist eine grundlegende Eigenschaft des Ethernetstandards, deswegen konnte man früher auch mit einem achtpoligen Kabel zwei 100-Mbit-RJ45-Dosen versorgen. (Wer das heute noch macht ist des Teufels...)
Edit: Habe gerade gelesen, dass du das bei einigen Leitungen hattest... Da ist was faul. Entweder bei deinen Künsten (sorry, no offend...) oder an den Keystones.
Editedit: Welches Kabel genau, welches Keystonemodul genau? HB Digital hat ja mehrere im Angebot...
Beitrag automatisch zusammengeführt:
Wie kommst du darauf? Würde mich nur interessieren, wie du auf diese Schlussfolgerung kommst.
Gut, man sieht keinerlei Markierung, auch nicht im Verteilerkasten auf den Kabeln rechts, aber für mich hat das Kabel sogar eine zusätzliche Außenfolie, was mich auf eine gehobene Kategorie schließen lassen würde.
1 ja
2. mehrmals alle möglichen 4 Anschlüsse (die ich noch habe) vertauscht und probiert, immer gleiches Ergebnis.
Ich habe doch gar kein AWG24 genommen, wie kommst du da drauf? Welche verbaust du?
Die Keystones: https://www.hb-digital.de/SET-von-Keystone-Modul-RJ45-Cat7-werkzeuglos
Die Metz Keystones funktionieren und der Rest der "alten" HB Keystones gehen auch. Neue Leitungen auch probiert. Nein nicht bei einigen Leitungen, jetzt bei der Leitung, die ich gerade mach. Da passiert das Problem mit allen HB Keystones, die ich noch habe. Aber mit neuen Metz ist das Problem nicht.
Zitat: "dass diese nur noch auf 90-95Mbit (also eine 100Mbit Leitung) laufen."
Ähm ... also entweder hast du ne 100mbit Leitung und du hast ~10MB/s Transferraten oder du hast 90-95MB/s Transferraten und eine 1Gbit Leitung ...
Ich wüsste jetzt nicht das es eine Aushandlung auf 90-95Mbit/s gibt > normal wird da 10Mbit, 100Mbit, 1Gbit usw. ausgehandelt
Ach sorry ... natürlich, wenn du einen Speedtest im Internet machst, wird das auch mit Mbit angegeben
(sorry falls das auch schon angesprochen wurde ...)
Ist das Video von der Strecke mit den geöffneten Modulen?
Was sind das für Reklektionen an den Aderenden an Seite A?
Die Seite B hat eine seltsame Aderführung. Entweder sind die weißen von Braun/Blau vertauscht oder das blaue Paar geht durch das Braune, was so ungesund für die hohen Übertragungsraten ist.
Braun liegt auch nicht sauber in den Führungen.
Zusätzlich kann es schon sein, dass sich die Paarfolien unten drunter in die Isolierung gedrückt haben.
Die Überstände am Aderhalter sehen auch grenzwertig lang aus.
Ja passiert immer das gleiche, dass die 4 nicht blinkt, egal wie oft und wie ich die Anschlüsse drauf mache.
Was meinst du mit Reklektionen? Bei Seite B ist nichts vertauscht. Überstände mit Elektroniker Mini Knipex, wüsste nicht wie das noch kürzer ginge
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Mit der Leitung und delaycon (verbaue ich nicht, hatte ich aber rumliegen) geht auch alles
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Wenn du gleich alle Infos geliefert hättest, hätte es hier deutlich weniger Antworten gegeben.
In deinem Bild 1856 in Beitrag #7 sieht man doch eine Folienabschirmung. Wo kommt die denn her? Die beiden von dir in #13 angegebenen Kabel haben keine komplette Folienschirmung. Ist das die Folie von einzelnen Aderpaaren? Die wird nur abgeschnitten, nicht angeschlossen.
Die Adernpaare in Bild 1862 könntest du schöner auseinanderdividieren. Wenn wir früher eine LSA-Dose so aufgelegt hätten, hätte uns unser Ausbilder was erzählt. Die Adern eines Paares immer so lange wie möglich direkt zusammen lassen. Nicht das blaue durch das braune Paar durchführen.
Übrigens, ein Tipp: Bevor alles fertig verkabelt wird, die Kabel im Verteilerkasten an den Gigabit-Switch anschließen und die anderen Seiten schnell mit einem kleinen 5er Gigabit-Switch gegentesten, der genau anzeigt, ob eine Verbindung mit 100 MBit oder 1000 MBit aufgebaut wird.
Ich verstehe das grundlegende Problem nicht, fürchte ich. Wenn "Metz Keystones" funktionieren und die HB nicht, dann wirf die HB weg und gut. Oder tausch sie um. Dann kannst du vielleicht noch eine Warnung vor HB posten, aber dann ist das doch erledigt. Delaycon habe ich auch schon im Notfall verbaut, aber persönlich stehe ich auf EasyLan.
Wenn du gleich alle Infos geliefert hättest, hätte es hier deutlich weniger Antworten gegeben.
In deinem Bild 1856 in Beitrag #7 sieht man doch eine Folienabschirmung. Wo kommt die denn her? Die beiden von dir in #13 angegebenen Kabel haben keine komplette Folienschirmung. Ist das die Folie von einzelnen Aderpaaren? Die wird nur abgeschnitten, nicht angeschlossen.
Die Adernpaare in Bild 1862 könntest du schöner auseinanderdividieren. Wenn wir früher eine LSA-Dose so aufgelegt hätten, hätte uns unser Ausbilder was erzählt. Die Adern eines Paares immer so lange wie möglich direkt zusammen lassen. Nicht das blaue durch das braune Paar durchführen.
Übrigens, ein Tipp: Bevor alles fertig verkabelt wird, die Kabel im Verteilerkasten an den Gigabit-Switch anschließen und die anderen Seiten schnell mit einem kleinen 5er Gigabit-Switch gegentesten, der genau anzeigt, ob eine Verbindung mit 100 MBit oder 1000 MBit aufgebaut wird.
Ich verstehe das grundlegende Problem nicht, fürchte ich. Wenn "Metz Keystones" funktionieren und die HB nicht, dann wirf die HB weg und gut. Oder tausch sie um. Dann kannst du vielleicht noch eine Warnung vor HB posten, aber dann ist das doch erledigt. Delaycon habe ich auch schon im Notfall verbaut, aber persönlich stehe ich auf EasyLan.
Du meinst das Kupferband? Das ist für die Schirmung aufgeklebt, leitet vom Geflecht weiter und spleißt nicht auf. Sieht schöner aus, oder was genau meinst du?
Das mache ich gewöhnlich mit iperf.
Das grunbdlegende Problem verstehst du nicht und ich auch nicht, ich verstehe eben nicht, warum 3-4 HB Keystones nicht gehen und alle anderen gehen.
Hast du bei den betreffenden Kabeln einfach mal die Keystones neu angebracht? Ich hatte bei mir an zwei von 80 Keystones Verbindungsprobleme und musste da nachbessern.
Hast du bei den betreffenden Kabeln einfach mal die Keystones neu angebracht? Ich hatte bei mir an zwei von 80 Keystones Verbindungsprobleme und musste da nachbessern.
Ja, habe ich oben geschrieben, zig Mal neu gemacht, keine Besserung und mit neuen Metz geht es direkt ohne Probleme, egal wieviel oder wenig Mühe ich mir gebe.
In meinen Augen ist das ein "Produkt, das man verkaufen kann, aber nichts bringt". Aber wenn du das gut findest, dann passt ja alles.
Wenn andere Keystones funktionieren und die HB nicht, dann wirf die HB weg und gut. Oder tausch sie um. Ich verstehe nicht, was du gerne hören würdest oder welche Art von Antwort du erwartest.
Meine Empfehlung mit dem kleinen Gigabit-Switch kann man machen gleich nach dem Kabeltester. Deine Prüfung mit iPerf kannst du erst machen, wenn alles angeschlossen und hochgefahren ist.
Ich schwöre bei Brian, dass ich sowas noch nie live gesehen habe. (Aber wer bin ich schon....)
Ich würde das gerne mal durchmessen mit nem guten Messgerät. Da die Klebeschicht sicher nicht direkt auf dem Kupfer aufgebracht werden kann, sondern in Form einer dünnen zweiseitig klebenden Folie, isoliert das ja eher als dass es was bringt. Für mich ist das eher was optisches. Oder eine Hilfe, dass die Drähtlein vom Geflecht nicht so widerspenstig sind.
Aber wie gesagt, das kann ja jeder wie er mag.
Edit: Eine kurze Recherche zeigt maximal zwei, drei Produkte, wenn man "Keystone + Kupferfolie" sucht. Und das auch nur bei Cat 8 und höher.
Ich würde das gerne mal durchmessen mit nem guten Messgerät. Da die Klebeschicht sicher nicht direkt auf dem Kupfer aufgebracht werden kann, sondern in Form einer dünnen zweiseitig klebenden Folie, isoliert das ja eher als dass es was bringt.
Dann hat wohl das Modul einen Produktionsfehler. Wenn es den Aufwand wert ist, könnte man mit einem Multimeter die Vrebindung innerhalb des Modules testen.
Ich bin mir nicht sicher, wie oft dieser Hersteller bei diesen Modulen den Wiederverwendbarkeit bescheinigt. Telegärtner hatte bei den alten Modellen mal die 8fache Wiederverwendbarkeit (bei gleichbleibenden Querschnitten) bescheinigt.