[Sammelthread] Proxmox Stammtisch

Das halt ich ja kaum für möglich.

Das ist immer noch wenig. Mein altes NAS brauchte so um 70W, das neue jetzt 90-100. Da läuft allerdings nun auch viel mehr drauf, 2 bis 3 VMs, 8 LXC, 11 Docker-C ... :geek:
Und der SuperMicro nimmt 150. :devilish:
Beitrag automatisch zusammengeführt:


Nein.
Verwendet werden die Smartsteckdosen von Eve, welche zumindest den Ruf haben, recht genau zu sein.
Was ich leider nicht sehe, ob ein Firmware-Update eingespielt wurde, welche die Verbrauchsmessung änderte, ich sehe den Wechsel zwischen in der aufgezeichneten Last seit dem 28.1
1771064141109.png
1771065646997.png

Was gegen eine Berechnungsänderung spricht ist, dass, wenn ich den "großen" Prox1, zu schalte oder auch nur die Steckdose und das IPMI aktiv ist, die Änderung weiterhin bei den erwarteten/bekannten Werten ist.
Das IPMI des Gigabyte machte immer so 3-4W und das ist ja nicht plötzlich 12W.
Heißt für mich, irgendwas hat sich auf dem Deskmini Prox2 verändert.
Laut Powertop kann ich aber auch einen der Sata-Anschlüsse inzwischen nicht mehr tunen

Beitrag automatisch zusammengeführt:

Okay, es liegt an der einen Debian13-VM mit Docker. Die verhindert, dass den C7-State beim Package seit dem Datum.
Aber da laufen nicht mal viele Container. Dockge zur einfachen Verwaltung, Heimdall, NPM, Jellyseer, Navidrome und immich.
Wenn die nun wieder aus ist:
1771065345652.png
1771065400985.png
 

Anhänge

  • 1771063837889.png
    1771063837889.png
    25,9 KB · Aufrufe: 17
Zuletzt bearbeitet:
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Dockge zur einfachen Verwaltung, Heimdall, NPM, Jellyseer, Navidrome und immich.
Einige davon können schon ganz schön was ziehen. Vielleicht ist noch Storage angebunden, der nun nicht mehr schlafen kann etc.
 
Einige davon können schon ganz schön was ziehen. Vielleicht ist noch Storage angebunden, der nun nicht mehr schlafen kann etc.
Immich schien 5W auszumachen, aber selbst als ich alle Container und Docker selbst eben beendet habe und es quasi nur Debian13 samt 1 einem gemountetem SMB-Share aktiv war, ging die Prox2 nicht mehr in C7, solange diese VM an war und lag bei 26W.

Powertop auf Prox2 hat mir unabhängig davon dennoch noch ein Problem angezeigt, aber das hinderte die CPU nicht daran in C7 beim Package zu wechseln, wenn Die Debian13-VM aus war.
Ich werde mal testweise eine UbuntuVM mit Docker aufsetzen und diese Container migrieren.
Die laufende HOAS-VM und die Ubuntu-VM mit Docker und dem *arr-Stack sorgen für kein Problem bei den C-States.
1771071057747.png
 
nur Debian13 samt 1 einem gemountetem SMB-Share
Davon spreche ich doch, der SMB Share liegt vermutlich auch auf der Kiste oder zumindest an der Dose, womöglich noch auf HDDs... woher soll sonst dieser Mehrverbrauch kommen.
 
Davon spreche ich doch, der SMB Share liegt vermutlich auch auf der Kiste oder zumindest an der Dose, womöglich noch auf HDDs... woher soll sonst dieser Mehrverbrauch kommen.
Schon. 2-Sata-SSDs als ZFS-Mirror. War aber auch schon vorher gemountet.
Dieser Share ist und war ebenso in der Ubuntu-VM mit dem arr-stack. Und in einigen LXCs auf dem Prox2 gemountet.

Genau deshalb rätsele ich ja so sehr bisher.
Änderungen waren normale Updates der Docker-Images und der Debian-VM, also stumpf klassische Wartung. Und wenn ich davon ausgehe, dass ein komplettes Abschalten von Docker innerhalb der VM nur wenig einsparte und erst das Abschalten der besagten VM das vorherige Verhalten wiederherstellte, deutet es für mich in Richtung der VM oder eines der Proxmox/QUEMU/VKM-Updates ab dem 28. Januar ist die Ursache.

Ich werde nun mal testweise eine Debian13-VM frisch erstellen, SMB-Share wieder mounten und das gleiche Spiel mit einer weiteren Ubuntu-VM. Danach migriere ich die Docker-Container, je nachdem wohin, falls Prox2 wieder C7 beim Package erreicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Mal eine Frage an die Proxmox Backupserver "Experten" ( @Luckysh0t ?). Ich habe, nachdem Tuxis einmal nicht so wollte, meine PBS komplett umgestellt. Ich habe zwei Standorte, zu Hause und ein VPS. Auf beiden läuft PVE (ZFS) und auf beide habe ich PBS dazu installiert, jeweils auf den PVE-Host selbst, aus Gründen...

Nun dachte ich mir, ich werde die lokalen Gäste lokal auf den jeweiligen PBS sichern und dann die Remotes mittels Syncjob eben remote übertragen. Bis mir dann auffiel, dass ich so wohl alles zu viel sichere, denn ich würde die remote Backups dann wieder per remote zurückübertragen...

Nun bietet der PBS zwar unter SyncJob einen Group-Filter an, aber das ist mir zu wenig erklärt. Was sind überhaupt Gruppen oder wäre es mit Regex "einfacher" gegangen. Wobei mir das alles zu komplex erscheint und nun habe ich jeweils zwei Datastores erstellt, einen für lokale Gäste und einen für remote. Dumm? Die Einbindung in den PVE war dann auch etwas mehr Arbeit als gedacht.
 
Zuletzt bearbeitet:
@BobbyD Ich nutze diese Gruppen nicht, aber wenn ich mir das so anschaue, würde ich sagen, dass du bei deinem jeweiligen Syncjobs die betreffenden ct/VM unter exclude filters packst, und dann ignoriert er diese. Eine Gruppe ist eine ct/VM, worauf sich da dann das Wort Gruppe an sich bezieht... gute Frage...vlt meinen die damit die ganze Backupkette, denn mehrere ct/vm lassen sich damit nicht auswählen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ohm ja, das PDC ist schick, des gefällt ma, des nemwa!
Joa, Reinstall vom "kleinen" ging wie erwartet ez pz, jetzt gehts an den großen, der wird.... anstrengend.
Wie macht ihr denn eure PVE-Grundinstallation, gibts nen Kochrezept, ne checkliste, sonstewas?
Ich hab bisher folgendes:
  1. Alle VMs backuppen
  2. PVE installieren
  3. PCI-E passthrough aktivieren
  4. PVE Post Install (pve helper scripts)
  5. Löschen des alten Storages via Oberfläche und wieder hinzufügen, ausgenommen: PBS Storage
  6. PBS installieren und lokale Platte an PBS durchreichen
  7. PBS starten und von da aus VMS als Backup einspielen
Macht ihr was anderes, übersehe ich was, iwas doof?
Ich hab das jetzt mal gestartet, und bei Punkt 4 verstehe ich etwas nicht...
Ich hab als erstes nach dem Install erstmal ein Update gemacht via Oberfläche. Das hat natürlich ein paar Fehler geworfen wegen der fehlenden Subscription - soweit so erwartbar.
Dann hab ich pve-postinstall angeworfen, und beim Versuch ein update zu ziehen kam direkt nen Fehler a la "apt failed" - komisch, das ist mir neu:
1771172288649.png

Also weiterlaufen lassen und rebootet, aber nu sieht mein update in der gui so aus:
1771170612120.png

Das scheint mir falsch zu sein? Hinweis: Ich hab sowohl HA als auch ceph ausgemacht...

Edit: so sehen meine Repos aus:
1771170742298.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Lösung ist denkbar einfach:

1)
lt. log und Screenshot will Proxmox auf ENTERPRISE Repos zugreifen, das erfordert aber eine Lizenz
Da Du vermutlich keine Lizenz hast, kannst Du nur "no-subscription" verwenden.

2)
Weiterhin gibt es 2 separate Repos: debian/pve und Ceph (=shared Storage). Das brauchst Du nur, wenn Du auch Ceph verwendest.

Handlungsempfehlung:
- Ceph Repo deaktivieren --- Screenshot 1. Eintrag
- pve enterprise Repo deaktivieren --- Screenshot vorletzter Eintrag
 
Die Lösung ist denkbar einfach:

1)
lt. log und Screenshot will Proxmox auf ENTERPRISE Repos zugreifen, das erfordert aber eine Lizenz
Da Du vermutlich keine Lizenz hast, kannst Du nur "no-subscription" verwenden.

2)
Weiterhin gibt es 2 separate Repos: debian/pve und Ceph (=shared Storage). Das brauchst Du nur, wenn Du auch Ceph verwendest.

Handlungsempfehlung:
- Ceph Repo deaktivieren --- Screenshot 1. Eintrag
- pve enterprise Repo deaktivieren --- Screenshot vorletzter Eintrag
Ich wollte gerade schreiben das ich dum bin, aber du warst schneller, der Vollständigheit halber trotzdem:
Danke
und
Ich bin dum.

Zur Verteidigung: Die "neue" Abfrage beim pvepostinstall script verwirrte mich vom wording, so das ich die "falschen" repos anliess, die richtigen waren schon geupgraded... tjoa.
 
Ohne noch etwas in die Richtung getestet zu haben...

Wenn man den Proxmox Backup Server in einer VM laufen lässt...
... wie spielt man so ein Backup wieder ein, wenn man es benötigt?

Also ich verstehe das so, dass der PBS als VM läuft am VM-Mirror, das Boot-Drive ein anderes phys. Drive ist... wenn dieses nun stirbt... wie macht man das dann? Von der PBS VM kann ich ja nicht booten.
 
PVE, PBS neu installieren Storage zum PBS hinzufügen, hoffen das man alle Kenwörter etc hat und dann wiederherstellen ?

Oder man hat den PBS auf einem anderen System laufen, verteilt halt den Defekt dann auf zwei Systeme.
 
Wenn man den Proxmox Backup Server in einer VM laufen lässt...
... wie spielt man so ein Backup wieder ein, wenn man es benötigt?
Du kannst mit dem PBS alleine ja sowieso nix zurückholen, das ist "nur" ein Behälter.
Ich hab von meinen PBS (welche LXC sind) separate Backups. Am einfachsten ist da irgendwas mit NFS, ein NAS z.B. Dann kanst Du mit einem neuen PVE aus dem NFS den/die PBS wiederherstellen. Natürlich müssen daran dann wiederum die ursprünglichen PBS-Datastores ...
Es gibt da 1000 Möglichkeiten, die Architektur muß man sich vorher etwas überlegen. Ich fand recht schnell, daß nur ein PVE/PBS eh zu wenig ist. Also sind es zwei, die über Kreuz sichern, sozusagen. Die PBS-Datastores sind in erster Linie ZFS-Datasets und i.d.R. in einem Pool, welcher auch ohne PVE existiert (bzw. in neuem PVE importiert werden kann).
Na jedenfalls, daß beide Maschinen gleichzeitig abrauchen, ist halt deutlich weniger wahrscheinlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich fand recht schnell, daß nur ein PVE/PBS eh zu wenig ist. Also sind es zwei, die über Kreuz sichern, sozusagen. Daß beide Maschinen gleichzeitig abrauchen, ist halt deutlich weniger wahrscheinlich.
Ich nutze daher als erstes Ziel den PBS von Tuxis - aber dafür muss einmal das kostenlose Kontingent von 150 GB reichen - und man auch bereit sein diese Backups, wenn auch verschlüsselt hochzuladen.

Danach holt sich mein PBS den ich als Paket direkt auf dem PVE Blech installiert habe, das ganze als Kopie - auf ein eigenes Dataset.
 
Ich nutze daher als erstes Ziel den PBS von Tuxis
Ich bin jetzt am Rumprobieren mit rclone und Google Drive. Hab dort 5 TB. Performance ist da erst mal nicht so wichtig, Hauptsache irgendwelche Backups sind irgenwo verteilt aus denen man sich irgendwie wieder hochziehen kann. 8-)
 
Ich bin jetzt am Rumprobieren mit rclone und Google Drive.
Sowas hatte ich mir mit meiner Storagebox mal überlegt..aber ich hab dann zu oft von schlechter Performance bzw instabilitäten gelesen und dann mir gedacht... der PBS von Tuxis reicht mir was den Speicher anbelangt - und es ist ein eigenständiger offsite PBS, und nicht nur "Speicherplatz" :d

Ich überlege mir aktuell bzw eigentlich schon ne weile, ob ich mir daheim nicht eine zweite PVE/PBS Kombi hinstelle und mit dieser mir automatisiert meine Backups wiederherstelle. So als clusterlose replikation - und ich habe damit auch gleich den Punkt Wiederherstellungstest abgehakt...und somit auch eine geringe Downtime bei "kritischen" Dingen wie Home Assistant und dem primären PiHole ^^

Mit ProxCenter oder dem PDM könnte ich beide ja dennoch unter einer Oberfläche mehr oder weniger verwalten. Habe mir beide allerdings noch nicht angeschaut.
 
Ich hab von meinen PBS (welche LXC sind) separate Backups. Am einfachsten ist da irgendwas mit NFS, ein NAS z.B. Dann kanst Du mit einem neuen PVE aus dem NFS den/die PBS wiederherstellen. Natürlich müssen daran dann wiederum die ursprünglichen PBS-Datastores ...
Also ich lass den PBS ein Backup-File wohin schreiben (z.B. SMB/NFS Share oder ne HDD/SSD), starte dann mein neues Proxmox-Setup und kann im Zuge dessen dieses Backup laden, indem ich den Pfad angebe?
 
Am Besten Du hast zwei PVEs mit jeweils einem PBS an der Seite laufen oder mindestens einen völlig separaten PBS.
 
Also ich lass den PBS ein Backup-File wohin schreiben (z.B. SMB/NFS Share oder ne HDD/SSD)
Der PBS schreibt Millionen Files und mit denen kann man ohne einen PBS auch nichts anfangen.
Im Grunde meinte ich das:
Am Besten Du hast zwei PVEs mit jeweils einem PBS an der Seite laufen
Wenn ein PVE crasht kann man den halt neu aufsetzen und dann den PBS vom andern unter Storage einhängen und so die VMs zurückholen.
Aber zusätzlich sicher ich zumindest noch direkt aus dem PVE auf ein NFS-Share alle Stunde die LXC (nur Boot-Disks) und da nur die letzen 4h. Das sind so gut 40 GB. So könnt ich die wichtigsten Sachen mit minimalem Aufwand wiederherstellen. Also die Container sind halt dehalb für mich wichtig, weil da in der Konfiguration von den Dingern viel Arbeit drinsteckt. Zeit ist halt Geld. 💸
Files (Dokumente) ... das sind ja nur wenige hundert GB. Die liegen hier 2x und dann noch air gapped. Dafür brauch ich auch kein PBS. Mit dem mach ich terabyteweise Sicherungen von VMs und Notebooks, aber das ist eigentlich mehr Spielerei. :sneaky:
Und dann ist eh alles blanke Theorie bisher :oops: - wer hat schon Lust, den Ernstfall tatsächlich mal zu probieren. 🤭
 
Das heisst, ich würde ein neues PVE installieren, einen neuen PBS, beim neuen PBS dann das Volume vom alten PBS einhängen und den alten PVE damit wieder herstellen auf dem neuen PVE? :fresse:
 
Genau so ist mein Backup-Plan mit PBS zumindest :fresse:
 
... das klingt jetzt weniger Premium, als ich mir das eigentlich vorgestellt habe. :fresse:


Imho isses ein ziemliches Ding Backupkonzepte auch in der Praxis zu nutzen/testen. Da trennen sich dann Spreu und Weizen (wobei die Spreu wsl. gesünder ist, aber das ist ein anderes Thema, lol...).
Backup in der Praxis ist ja nochmal was anderes als in der Theorie... :fresse:
 
Naja, für den Heimgebrauch finde ich das ganz cool. So gebe ich meinem PBS mein Synology-NAS als Speicherziel und habe die Vorteile durch PBS und bin dennoch dezentral aufgestellt. Kann man auch schnell dann bewerkstelligen, um die Backups zu laden und die VMs wiederherzustellen.
 
Ich hab aber nur den einen Server.

Also... ich hab schon noch nen "Backup-Server" hier (MC12LE0 mit 5650G und 64gb Luxus-ECC), aber den will ich eigetnlich nicht regulär laufen lassen müssen...
 
Also... ich hab schon noch nen "Backup-Server" hier (MC12LE0 mit 5650G und 64gb Luxus-ECC), aber den will ich eigetnlich nicht regulär laufen lassen müssen...
Das mache ich dann praktisch aber genau so:
NAS fährt zu bestimmter Uhrzeit hoch. Zehn Minuten später startet per Skript die PBS-VM und mountet den Speicher, weitere zehn Minuten später läuft der Backup-Job.
Nach einer Weile wird alles nacheinander heruntergefahren.
 
Wenn man den Proxmox Backup Server in einer VM laufen lässt...
... wie spielt man so ein Backup wieder ein, wenn man es benötigt?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, ich beziehe mich daruf, das für die PBS Backups ein eigenes, dediziertes Laufwerk verwendet wird ( = raw device durch gereicht).

Die vorgehensweise wäre, PVE + PBS neu installieren, und dann alten Datastore im PBS mappen (ist etwas Handarbeit), dann restliche VMs restoren.
Aufwand hält sich in Grenzen, am aufwändigsten ist, den alten Datastore wieder im PBS anzumelden.

Abkürzung: PBS separat auf SMB / NFS Freigabe sichern (nur PBS ohne Datastore). Weil: SMB/NFS Freigabe ist in PVE schnell gemacht, dann restore des PBS.

Weitere Möglichkeit: 2ten PBS auf externem System, und dann PBS Backupo Sync.

Ganz wichtig:
wenn man verschlüsslte Backups nutzt, *muss* man den Encryption Key haben! Dieser wird auf dem PVE gespeichert, und nur dort. Ohne den Key ist das Backup wertlos.
 
Abkürzung: PBS separat auf SMB / NFS Freigabe sichern (nur PBS ohne Datastore). Weil: SMB/NFS Freigabe ist in PVE schnell gemacht, dann restore des PBS.
Blöd, wenn der Filer ne VM am PVE ist. :fresse:
ich beziehe mich daruf, das für die PBS Backups ein eigenes, dediziertes Laufwerk verwendet wird ( = raw device durch gereicht).
Mit welcher Größe muss man da denn etwa rechnen?
Also... ich mag nicht das ganze lvm-thin backuppen, sondern den PVE mit seinen Konfigs drin (die ja nicht am VM-Stoage liegen).
Aufwand hält sich in Grenzen, am aufwändigsten ist, den alten Datastore wieder im PBS anzumelden.
Joa klingt nicht so verkehrt, dafür, dass der Weg recht "einfach" ist und die Notwendigkeit hoffenltich kaum eintritt.
 
Blöd, wenn der Filer ne VM am PVE ist. :fresse:
Da macht man eine Freigabe auf dem (Windows) Client, die PBS ohne Datastore sind < 5GB. Und den PBS muss man nicht ständig sichern, da geht es im Kern um einen Zustand wo der Datastore gemounted ist.

Mit welcher Größe muss man da denn etwa rechnen?
Also... ich mag nicht das ganze lvm-thin backuppen, sondern den PVE mit seinen Konfigs drin (die ja nicht am VM-Stoage liegen).
Man nimmt einen Datastore der so gross ist, das man seine ganzen VMs mit der Vorhaltezeit draufbekommt.
Die PVE Konfig musst die manuell sichern: /etc/pve
 
Kann es sein, dass Proxmox kein SMB/CIFS mag?

Ich habe jahrelang ein Backup auf ein CIFS Share auf einem QNAP NAS gemacht. 0 Probleme.
Jetzt wollte ich 3 weitere Hosts und den Bestandshost auf ein anderes QNAP NAS backupen. diverse "Stale file handle" Fehler. Einfach nicht via SMB zum laufen bekommen.
Die Shell sagt, dass das Laufwerke immer erreichbar war. Also kein Netzwerkaussetzer.
Dann NFS getestet. 0 Probleme.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh