[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

Obwohl sich dieser Januar viel grauer anfühlt und viel mehr Schnee hat, hab ich dennoch mehr erzeugt als letztes Jahr.

Screenshot From 2026-02-02 08-18-40.png

Screenshot From 2026-02-02 08-18-31.png
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Mein Januar

232 kWh Erzeugung
310 kWh Verbrauch
196 kWh Netzbezug
92 kWh Einspeisung
 
Mein Januar 2026 war mit 306kWh Erzeugung minimal besser das Vorjahr.
Allerdings konnte ich den Netzbezug mehr als halbieren und der neue Venus E Speicher hat sehr gut gearbeitet.
 
Hat jemand noch erhebliche Lieferprobleme mit E3/DC? Wir warten alsbald 3 Monate auf WR (One 15) + WB + 15kwh Speicher. Jeden Monat wird weiter verschoben.

Montiert sind bereits die SolarFabrik 475kWp Module.
 
Puh, da hätte ich schon längst ein anderen Hersteller genommen.
Die Herstellerauswahl war sehr bewusst. Aber hat sich sowieso schon erledigt, heute morgen war alles beim Solateur und am Dienstag erfolgt dann die Endmontage.
 
Gestern gabs von den Stadtwerken meine Lieblingsbriefe zur Auszahlung der Einspeisevergütung:
Die "kleine" 7,7kw Anlage hat ca. 390€ erwirtschaftet
Die größere Anlage auf der Garage mit 13kw hat ca. 700€ erwirtschaftet.

Betrachtet man dass ich durch PV zusätzlich noch ca. 2000€ Strombezugskosten eingespart habe, bin ich durch das ganze PV Gerümpel gegenüber früher 3000€ pro Jahr weniger belastet worden. Allerdings lande ich selbst bei diesen stolzen Summen immer noch bei ca. 15 Jahre Amortisationszeit. Schlicht und ergreifend, weil das Ganze Zeug inkl. des gesamten Umbaus einer ehemaligen 50er Jahre Unterverteilung unheimlich ins Geld ging.

Es wird ja immer wieder behauptet dass der Wegfall der Einspeisevergütung halb so wild ist weil die Anlage sich auch einfach durch den Nicht-Einkauf von Strom rechnen würde. Da muss ich ganz ehrlich sagen, bei mir würde es das Genick brechen und die Amortisation zunächst um mindestens 1/3, später vielleicht 1/4 der Zeit verlängern. Zwar bleibt die Einspeisevergütung gleich, aber ihr Wert sinkt durch die Inflation ja stetig. Strombezug wird im Verhältnis ja gerne mit nach oben angepasst.
 
Das ist halt so...irgendwann holt der sanierungsstau einen halt ein...auch wenn er vielleicht von anderen verursacht wurde. Jetzt hattest du halt Pech mit der PV🥴
 
Januar bei uns :
Screenshot_20260205_073251_KOSTAL Solar App.jpg

Das schöne war jedoch die Einspeisevergütung aus 2025 i.H.v. 1000€ und das trotz zwei Elektroautos (Model Y & 500e)
Unser Abschlag wurde nochmals reduziert das wir nur 820kWh Bezug hatten übers Jahr.

Anlage sind 17,8kWp Ost-/West Ausrichtung und 10,65kWh Speicher

Bin für das erste Jahr zufrieden
 
Gestern mal aufm Dach gewesen und dann diese Luftblasen bemerkt. Also eigentlich alle Module davon betroffen die nun ca 3 Jahre aufm Dach liegen...
Hab ja im Dezember erweitert (gleiche Module, gleiche Charge, lagen bloß 3 Jahre in der Garage) und die haben das allesamt nicht....

Sind maysun 410wp Glas/ Glas Module. Jemand ne Idee was es sein kann? Leistung passt zu 100%
(kann ja gut mit der erweiterten Fläche vergleichen. Gleicher Winkel, gleiche Ausrichtung, nur 17 statt 31 Module und die alten Module machen eigentlich immer exakt das 1,8x....)
 

Anhänge

  • Screenshot_2026-02-05-07-38-36-80_99c04817c0de5652397fc8b56c3b3817.jpg
    Screenshot_2026-02-05-07-38-36-80_99c04817c0de5652397fc8b56c3b3817.jpg
    130,8 KB · Aufrufe: 53
  • Screenshot_2026-02-05-07-38-26-95_99c04817c0de5652397fc8b56c3b3817.jpg
    Screenshot_2026-02-05-07-38-26-95_99c04817c0de5652397fc8b56c3b3817.jpg
    143,1 KB · Aufrufe: 57
Freunde der Sonnenenergie,

bei mir gehts nun in die Planungsphase. Habt ihr noch Tipps oder Ergänzungen was ich für die Angebote anfragen sollte?

Grundlegendes
Jahresverbrauch 4.5 MW
Idle Verbrauch vom Haus ~320 WH
Mo-Mi ist der Hauptverbrauch von 18 - 23 uhr
Do - So über den ganzen Tag verteilt ~7 - 23
Im Sommer laufen Klimaanlagen in 4 Räumen, wenn die PV da ist werden die noch mehr laufen.
Mit PV werde ich mal prüfen in wie weit ich mit den Klimas in der Übergangsphase heize.
EAuto wird irgendwann kommen, aber ich weiß nicht ob in 3 oder in 10 Jahren
Wärmepumpe, bin aufgeschlossen aber die Preise sind mir zu hoch um eine funktionierende Ölheizung, die erst 12 Jahre alt ist, raus zu werfen. Also Wärmepumpe in 10Jahren+

Hauptziel der Anlage ist Stromkosten sparen.

Was ich bisher so aufm Zettel stehen habe:
- 10-15 kWp (was halt ins Budget passt, Fläche würde auch ~22 kWp hergeben, wenn 20 kWp ins Budget passen, dann mach ich das. Aber das ist unrealistisch)
- 10 KW LFP Akku (lieber mehr?)
- Glas/Glas Panel
- Notstromfähig
- Warmwasser Aufbereitung über PV (Das muss ich aber noch prüfen. Mein Warmwasserspeicher hat leider keinen 2. Zugang für einen Heizstab. Kaminkehrer meinte er hat dasselbe und hat eine Anlage die ähnlich einem Boiler daneben steht, nicht ganz so effizient wie im Speicher, aber wär ja egal wenn der Überschuss dafür genutzt wird.)
- Einbindung vom Wechselrichter (und Akku?) in Homeassistant (wäre mir sehr wichtig)

Hab ich was vergessen?
 
Anlage so groß wie möglich
Akku würde ich nicht mehr als 14-16kwh
Notstromfähig ist ein (teures) Gimmick. Berlin hat aber gezeigt das es sinnvoll sein kann.
Gibt auch heizpatronen die in das heizungsrohr eingebaut werden können.
Einbindung in HA nicht mit allen Hersteller möglich. Vorher Informieren
 
wie schon von SlapAHo geschrieben.

So viel Modullistung aufs Dach wie geht und lieber das mit dem Warmwasser erstmal sein lassen und dann kannst in einem Jahr wenn du wieder Geld hast das immer noch umrüsten.

Genauso beim Akku wenn du ein modulares System nutzt wi z.B. von BYD dann lieber in einem halben Jahr erweitern.
 
Was ich bisher so aufm Zettel stehen habe:
- 10-15 kWp (was halt ins Budget passt, Fläche würde auch ~22 kWp hergeben, wenn 20 kWp ins Budget passen, dann mach ich das. Aber das ist unrealistisch)
- 10 KW LFP Akku (lieber mehr?)
Module und Schienensystem kostet heute fast nichts mehr. Wenn jemand ohnehin auf dem Dach am turnen ist, ALLES VOLLMACHEN was bis 25kwp irgendwie geht. Alles andere ärgert später nur.
Beim Akku ist bei so großen Anlagen tendentiell ein kleinerer Akku möglich, aber deine Nutzungszeit scheint sich in den Abend zu verlagern. Wenn du tagsüber nichts verbrauchen kannst, wäre abends aus dem Akku zehren vermutlich nicht verkehrt. Da würde ich mit 15kwh anfangen und auf spätere Erweiterbarkeit (2ter Turm o.Ä.) schauen. Die Preise verfallen derzeit so schnell dass auf Reserve kaufen nicht lohnt.
- Warmwasser Aufbereitung über PV (Das muss ich aber noch prüfen. Mein Warmwasserspeicher hat leider keinen 2. Zugang für einen Heizstab. Kaminkehrer meinte er hat dasselbe und hat eine Anlage die ähnlich einem Boiler daneben steht, nicht ganz so effizient wie im Speicher, aber wär ja egal wenn der Überschuss dafür genutzt wird.)
Warmwasser über Heizstab würde ich bei noch existenter Heizung nicht machen. Der Stromverbrauch der Anlage selbst für Warmwasser im Sommer ist irrelevant, weil du schwimmst eh in Energie und (ich spreche hier bei ungeregelten Anlagen) für 9Cent kwh Gas verbrennen ist kaum teurer als elektrisch zu heizen und auf 8cent Einspeisung zu verzichten. Mag im Hochsommer bei Abregelung bzw. Aussetzen der Einspeisevergütung anders sein, für mich klingts immer noch unrentabel.
 
@KannsteKnicken
Ich hab damals das Dach voll gemacht da es um einiges weniger Aufwand ist was im Keller (oder wo immer) zu ändern als noch aufs Dach zu steigen.
Jahresverbrauch und Idle war bei mir ähnlich. Hat sich auf 10% Zukauf reduziert. Mit 12kwh Speicher und 18kWp.

Notstromfähigkeit mal genauer Betrachten. Bei SMA ist es bzw. war es so das ein extra Ausgang am WR aktiv geschalten wurde.
Sprich bis auf 1-2 Steckdosen ist das Haus aus wenn nicht die Hausverkabelung geändert wird.
Kann zwischenzeitlich anders sein.
 
@KannsteKnicken: Kann ich gut nachvollziehen. Meine Anlage kam im März 2025 mit 13kWp und 12,8kWh Akku. Beides von Sungrow und Notstrom Funktion war auch kein großer extra Posten. Die Tage kam die erste Jahres Abrechnung, hat sich gut reduziert. Wir fahren aber auch ein E-Auto das wenn möglich mit PV Überschuss geladen wird.

1770445389834.png


Ergänzung: Die Herausforderung für 2026 wird jetzt sein, den Preis der übrig gebliebenen 3700kWh mit Smart Meter und dynamischen Stromtarifen bzw. Netzentgelten noch mal ordentlich zu drücken. Das Thema wäre aber vielleicht noch mal einen extra Thread wert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Idle Verbrauch vom Haus ~320 WH
Mo-Mi ist der Hauptverbrauch von 18 - 23 uhr
Do - So über den ganzen Tag verteilt ~7 - 23
Im Sommer laufen Klimaanlagen in 4 Räumen, wenn die PV da ist werden die noch mehr laufen.

- 10 KW LFP Akku (lieber mehr?)

Den Akku würde ich auf jeden Fall größer als 10 kWh wählen. Bei einer Grundlast von 320 W ergibt sich über den Tag gerechnet bereits ein Verbrauch von rund 8 kWh. Das heißt der Akku wird allein durch die Grundlast quasi leer gezogen. Im Sommer sicher nicht, aber man muss ja auch schlechtere Tage in den übrigen Jahreszeiten berücksichtigen. Wenn dann noch "Großverbraucher" wie Waschmaschine, Wäschetrockner, Föhn, Herd, Backofen, Gaming-PC, Klimaanlagen ... dazu kommen reicht der Akku nicht mal einen Tag.

Dazu kommt, dass du den Strom teils eher abends verbrauchst. Heißt also, bei zu kleinem Speicher speist du tagsüber den Strom, den du abends verbrauchst, ein. Oder anders gesagt: tagsüber den Strom verschenken und abends(nachts dann teuer zukaufen.

Gerade aufgrund der Klimaanlagen könnte es bereits im Sommer knapp werden, wenn die auch nachts laufen. Auch, wenn über die Klimaanlagen in der Übergangszeit geheizt werden soll, wäre ein größerer Speicher sinnvoll.

Ich hatte mit meiner Anlage erst (gezwungenermaßen) einen zu kleinen Speicher von nur 6 kWh bei 9,54 kWp. Im Frühjahr und Herbst und guten Wintertagen hatte ich genau die unschöne Situation, tagsüber einzuspeisen und abends dann zuzukaufen. Mit jetzt größerem Speicher, tritt genau der Effekt nicht mehr auf.

Zusammengefasst: Meiner Meinung nach Speichergröße so wählen, dass man auch Tage mit hohem Verbrauch komplett aus dem Speicher überbrücken könnte + etwas Puffer. Elektroauto bleibt da dann aber außen vor, sonst bist du schnell bei richtig großen Kapazitäten, die dann auch entsprechend ins Geld gehen.
 
Klimaanlagen im Sommer sind nicht das Problem. Tagsüber laufen lassen reicht ja im normal Fall. Meine dual Split Panasonic läufts dann abends auf 250w runter moduliert....
Ich hab ja 45kwh lfp. Wenn ich den miner nicht laufe kann lasse steht der Akku morgens bei 90% im Sommer...
Vorher hatte ich 10kwh und das war eigentlich sweet Spot aus p/l Sicht. Im Sommer auf 40% maximal runter und Herbst/ Frühjahr natürlich Richtung 0. Winter nicht mal die 10kwh voll bekommen (damals mit 12, 7 kwp...).
Heute ja 22kwp und ärgere mich das nicht gleich gemacht zu haben.
 
Naja nicht sehr viel, aber besser als gar nichts 😑
In 5 Jahren habe ich dann die Kosten für das Balkonkraftwerk raus.

Screenshot_20260207-131016.png

PS:
Die Ausrichtung und die baulichen Gegebenheiten sind halt einfach sehr schlecht.
 
Danke für euer ganzes Feedback.

"Dach voll" versteh ich völlig. Sehe ich auch gerade im Winter als nützlicher, wie ein großer Akku. Selbst der größte Akku bringt dir nix, wenn nix rein kommt.

Mein Budget ist halt derzeit nur um die 20k, ansonsten müsste ich die Anlage nochmal um 1 Jahr nach hinten schieben. Sollte in der Zeit aber die Steuerbefreiung wegfallen, wirds ja gleich mal um 1/5 teurer. Würde heißen, ich müsste nochmal ein Jahr schieben...

Was die Notstromfähig angeht, kenn ich als ITler halt einfach seit 20 Jahren USV Systeme und ich betrachte den Akku als nichts anderes. Für mich war schon 2018, als ich mich zum ersten mal mit PV beschäftigte (hatte bis jetzt nur nie das Geld dafür), klar das sowas drin sein muss. Noch lange vor Berlin oder sonstigen "backout Prophezeiungen".
Warum diese Funktion allerdings teuer ist, kann ich nur als gier der Hersteller beschreiben.
Der Wechselrichtiger schaltet sich ab wenn die 50hz vom Netzstrom wegfallen. Macht auch Sinn zum einbauen, dran arbeiten usw. Aber man muss dem Teil doch einfach nur per Schalter sagen "ist egal, mach trotzdem deinen Job". Die PV und der Akku liefern Strom und da beide Systeme doch eh am Hausverteiler hängen, erreicht der Strom auch alle Steckdosen im Haus.

Werde also schauen das ich so viele Module wie finanziell möglich ist, aufs Dach klatsche und beim Akku auf ein Modul System setzen und erstmal klein anfangen oder ggf. sogar weglassen (müssen), aber halt schon alles vorbereiten für modulare Akkus.

Beim Heizstab war der eigentliche Gedanke, dass die Ölheizung im Sommer dann einfach gar nicht arbeiten muss. Was ihre Gesamtlebensdauer erhöhen sollte. Der Ölverbrauch fürs Warmwasser ist quasi nichts (20L/Monat). Aber stimmt schon, die Kosten davon hol ich niemals rein. Muss ich mal drüber nachdenken.
 
"Dach voll" versteh ich völlig. Sehe ich auch gerade im Winter als nützlicher, wie ein großer Akku. Selbst der größte Akku bringt dir nix, wenn nix rein kommt.
Es sei denn Du hast einen dynamischen Stromtarif.
Wenn billig: Den großen Akku voll, und dann wenn teuer aus dem Akku leben.
Und schon ist der Akku auch den ganzen Winter über voll (in Benutzung).
 
Liener erstmal an der Akkukapazität sparen als sich später zu ärgern, dass das Dach nicht voll ist.

Bei den modularen System sind die einzelnen Akku Erweiterung ja auch nicht so teuer. Man sollte nur nicht zu lange warten da die "alten Akkus" dann von den neuen Weg driften.
 
. Die PV und der Akku liefern Strom und da beide Systeme doch eh am Hausverteiler hängen, erreicht der Strom auch alle Steckdosen im Haus.
Diese Geräte hängen aber auch an deinem Hausstromanschluss. Und deshalb müsstest du beim Netzausfall erst dafür sorgen, dass diese Verbindung getrennt wird, da ansonsten dein schöner Akkuinhalt in wenigen Sekunden durch die Nachbarschaft verbraucht würde. Die Rücksyncronisation oder der Miniausfall für die Netzwiederkehr ist dann auch noch ein extra Thema bei etwa 40kWp Haussicherung.
 
Jahresverbrauch 4.5 MW
Idle Verbrauch vom Haus ~320 WH
Tausch mal die Einheiten

Kann ich machen, ergibt aber keinen Sinn:
4,5 Watt Stunden Jahresverbrauch wäre schön. Dann bräuchte ich gar keine PV.
320 Megawatt Idle Verbrauch wäre allerdings krass.

Diese Geräte hängen aber auch an deinem Hausstromanschluss. Und deshalb müsstest du beim Netzausfall erst dafür sorgen, dass diese Verbindung getrennt wird, da ansonsten dein schöner Akkuinhalt in wenigen Sekunden durch die Nachbarschaft verbraucht würde. Die Rücksyncronisation oder der Miniausfall für die Netzwiederkehr ist dann auch noch ein extra Thema bei etwa 40kWp Haussicherung.
Ja natürlich muss man in dem fall das Haus vom Netzstrom trennen, dafür benutzt man wohl einen 3-Wege-Schalter (sagt zumindest die HomePage von fronius).
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh