[Sammelthread] Die HWLuxx 3D Druckerkolonne....

Kann ein Duet3D PanelDue 5i zu landscape konfiguriert werden (vertikale Bildschirmorientierung)?
 
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Hat wer Erfahrung mit dem Stön-Wolf?

Mit 1.5k für das Kit sieht das verdammt interessant aus.
 
Hat wer Erfahrung mit dem Stön-Wolf?

Mit 1.5k für das Kit sieht das verdammt interessant aus.
Das sieht richtig Highspeed tauglich aus.
 
Naja für das Geld kaufe ich lieber 2 Drucker, bin auch schneller und dazu noch flexibler 😉
 
schaut schon geil aus das Teil.
 
Eine Vorliebe zum guten Geschmack gehört dazu.

Wenn der in der Praixs auch so abliefert könnte es sein, dass demnächst bei mir ein paar Drucker vor die Tür kommen um Platz zu schaffen. Daher die Frage ob bereits wer die Kiste hat und berichten kann.


@RedF 7 Minuten Benchy in PETG.
 
Da sollte man aber auch die Lautstärke nicht außer acht lassen, das Ding brüllt.
 
Naja, sowas stellt man sich nicht ins Wohnzimmer. Das ein Werkzeug.

Meinen VzBot330 höre ich im OG des Hauses noch immer - im OG, mit geschlossener Türe unten.
Dafür ist die Druckqualität bei 500mm/s und 35k Beschleunigung mindestens so gut wie bei meinem 2.4 mit A4T usw.

Die Lautstärke muss man aber mögen, ganz klar. Da gehört ja nicht nur der CPAP dazu sondern auch die Motoren.


Zum Thema Ston-Wolf: Der Vz hat einen größeren Bauram, ist eingehaust und Ersatzteile gibt´s ebenfalls einfacher.
Ein Benchy drucke ich ebenfalls in unter 7min mit beachtlicher Qualität, mit Wasserkühlung etc. sogar sicherlich weit unter 7min.
Jedem seins, ich find den Vz aber echt gut. HevORT ist ebenfalls sehr gut im High-Speed Segment.
 
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Fasziniered wieviel das ausmacht, wenn der Hotendlüfter nichtmehr läuft. :ROFLMAO:

Ah verdammt, jetzt darf ich trotzdem wieder das ganze Hotend zerlegen, weil wohl Filamentreste im Heatbreak stecken... :rolleyes2:

Ach, und das war natürlich der Extruder, wo die Madenschraube ausgefotzt ist, die das Heatbreak im Kühler fixiert.... so ein scheiß. Den Kühler gibts natürlich nicht einzeln. Ein ganzer Extruder kommt auf ~100€....

Ich glaub ich brauch nen neuen Drucker....
 
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Jedem seins, ich find den Vz aber echt gut. HevORT ist ebenfalls sehr gut im High-Speed Segment.
Da kommt die Vorliebe wieder ins Gespräch.
Konstruktiv ist der Wolf deutlich edler. Beim VZ-bot gibt es zb. wieder Aluminium-Profile Rahmen. Beim Wolf eine massive Aluminium Platte. Platte ist deutlich leichter perfekt eben zu bekommen und nahezu unendliche rigidity in der Ebene.
Ein Pantheon Design Hs3 ist konstruktiv nochmal besser jedoch wird der nicht in Europe vertrieben und ist nochmal teurer.

Preislich ist ein VZbot235 kit (inkl. Gehäuse) ist auf dem gleichen Niveau wie das Wolf Kit (ohne Gehäuse). Daher die Frage was nimmt man ehr beim Neukauf. Open source sind beide.
 
Ich bin für alles offen, hab sowohl nen Voron 2.4, einen Voron 0.2, P1S als auch den VzBot da aktuell. Davor einige Creality und andere Marken.

Ich habe meinen VzBot für unter 1400 mit Misumi-Rahmen, 60V PSU, externen 5160-Treibern und Kammerheizung gebaut.
Da ist außer bissel Plaste am Toolhead alles Alu.

Bezüglich der Optik stimme ich dir zu, der Ston-Wolf ist schon schick, das ist mir bei einem 3D-Drucker persönlich relativ egal.
Der Vz kann aber deinen Wünschen nach angepasst werden - gibt zwar nicht so viele Mods wie z.B. für einen 2.4 aber trotzdem doch etwas Auswahl.


Anbei mal ein Bild eines Gridfinity-Drucks, gedruckt bei 500mm/s und 35k Beschleunigung, äußere Wände ebenfalls bei 500mm/s.

PS: Drucker ist aktuell nicht eingehaust und generell noch nicht ganz fertig.
 

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Der Torx-Trick klappt nicht. T6 passt eigentlich in original 1,5mm Imbus, dreht aber auch schon durch. T7 ist schon fast so groß wie die ganze Schraube.

Also doch versuchen Auszubohren und dann neues Gewinde reinschneiden. :/
 
Je nachdem wie fest die Schraube angezogen ist, könnte auch noch ein Schraubenausdreher einen Versuch wert sein, bevor der Bohrer schräg durch das Material getrieben wird.
Oder einen Schlitz andremeln um es mit dem Schraubendreher zu versuchen.
 
Je nachdem wie fest die Schraube angezogen ist, könnte auch noch ein Schraubenausdreher einen Versuch wert sein, bevor der Bohrer schräg durch das Material getrieben wird.
Hmm, davon ausgehend, das die Schraube die die Heizpatrone fixiert die gleiche Größe hat, dann wären das knapp 3mm Durchmesser. Müsste also M3 sein?
Das ist halt alles verdammt klein...


Oder einen Schlitz andremeln um es mit dem Schraubendreher zu versuchen.
das ist eine Madenschraube. Mit 3mm wärs sowieso schon schwierig, da noch einen Schlitz reinzuschneiden, aber die sitzt auch noch 6-7mm tief in dem Loch. Da kommt man also überhaupt nicht ran.

Schraubenausdreher hab ich noch nie verwendet... Wenn ich mir z.B. das angucke:
Ist der kleine M3-5... der Schaft also vermutlich ~5mm dick und das Linksgewinde konisch... da komm ich also vermutlich auch nicht ran, da die Made ja 6mm tief im Loch sitzt?

Oder das hier: https://www.amazon.de/BGS-6780-Schraubenausdreher-Linksbohrer-Satz-titan-nitriert/dp/B087DDXVGP
Da könnte der ganz kleine vielleicht gehen?
Oder andere Empfehlungen?

Der frisst sich dann mit dem Linksgewinde in das Inbusloch (bzw ein vorher angebohrtes Loch, wenn nicht sowieso schon eins drin wäre) bis er sich quasi verklemmt und dann dreht man damit die Schraube raus?

Wie man auf dem Bild (nur ein bisschen) sieht, hab ich da die Kühlrippen sowieso schon abgeschliffen, damit ich mit meinen Torx-Bits überhaupt rankomme. Und dann später auch gleich eine Zylinderkopfschraube hin passt. :d

Metallstab verkleben ist auch eine Option.
Ich wüsste nicht, wie ich in dem Loch da irgendwas draufkleben sollte, was dann noch dazu so gut hält, das ich damit die Schraube auf kriege. Und ohne das ich das Loch gleich ganz dicht zu machen.

Hab keine Lust mir für den alten Drucker nen ganzen Druckkopf neu kaufen zu müssen...
 
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Ok für mich sah es so aus, dass die Made bündig an der Materialoberfläche liegt. Da habe ich das Bild nicht genau genug angeschaut.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Der frisst sich dann mit dem Linksgewinde in das Inbusloch (bzw ein vorher angebohrtes Loch, wenn nicht sowieso schon eins drin wäre) bis er sich quasi verklemmt und dann dreht man damit die Schraube raus?
So wäre die eigentliche Handhabung, aber bei den Tiefen, Durchmessern und der schon erreichten Abnutzung steigt in mir die Befürchtung, dass an der Schraube auch noch ein gewissens Festback-/Dreh-moment anliegt, womit auch ein Ausdreher eine sinkende Aussicht auf Erfolg haben könnte. Es bleibt nach einer Vorbohrung (2mm aus deinen Links) zu wenig Material übrig, als dass der Dreher greifen könnte ohne das Material in das Gewinde zu dehnen.
Um es mal pessimistisch zu betrachten.
 
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Ok für mich sah es so aus, dass die Made bündig an der Materialoberfläche liegt. Da habe ich das Bild nicht genau genug angeschaut.
Ne, das sieht auf dem Bild nur doof aus. Der schwarze Rand ist nur eine Phase an der Bohrung.

Hab mir das BGS-Set mal bestellt und probiers mal, bevor ich ausbohren versuche. Die Made selbst ist nur ~3mm lang. Also selbst wenns ausbohren "schief" geht, sollte noch genug Gewinde übrig sein, um das Heatbreak mit einer Schraube wieder fixieren zu können.
 
Schraubenausdreher hab ich noch nie verwendet... Wenn ich mir z.B. das angucke:
https://www.amazon.de/STONE-REEF-Schraubenausdreher-Profi-5-teilig/dp/B0CW3NQYL8 Ist der kleine M3-5... der Schaft also vermutlich ~5mm dick und das Linksgewinde konisch... da komm ich also vermutlich auch nicht ran, da die Made ja 6mm tief im Loch sitzt?
Kannst vergessen, weil der Ausdreher die Schraube aus einander drückt und der Anpressdruck im Gewinde noch weiter steigt und du sie so nie rausbekommst.
Diese Ausdreher haben noch nie (!) funktioniert. Lass dir das von jemanden sagen, der mit vielen rostigen (Inbus) Schrauben zu tun hatte, also nicht nur von mir, sondern von diversen KFZlern usw...

Torx reinschlagen, wenn T6 durchdreht nen T7 reinklopfen. Geht eeeeigentlich immer.
Eventuell deine Schlitzschraubendreher durchprobieren, mit Glück passt was davon, wenns nicht zu fest sitzt, könnte das irgendwie gehen.


Sonst ist das Einkleben keine verkehrte Idee, wie 3d-cnc sagt, hab ich selbst noch nie gemacht, erscheint mir bei so Mini-Zeug aber sinnvoll und möglich (solang man nicht zu viel Kleber verwendet, der das Gewinde blockiert).
 
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Der Torx-Trick klappt nicht. T6 passt eigentlich in original 1,5mm Imbus, dreht aber auch schon durch. T7 ist schon fast so groß wie die ganze Schraube.

Also doch versuchen Auszubohren und dann neues Gewinde reinschneiden. :/
Da der Block ja aus Alu, und die Made wohl Stahl ist, würde ich da nicht versuchen nen Torx reinzuklopfen. Hatte in der früheren Firma oft den Spaß mit Schrauben an Hydraulikzylindern gehabt. Das war aber dann M8 aufwärts in Stahl. Da ging das gut. Ich pers. würde versuchen den Alu-Block anzuwärmen und dann mit nem Schlitzschraubendreher versuchen. Allerdings ist der Sechskant doch schon sehr rund... Vermutlich wäre ausbohren dann doch besser. Platz sollte ja für ne M4 nachher dann genug sein wenn du über Gewindebohrwerkzeug verfügst. Man muss auf die Bohrtiefe achten. Nach dem Stahl kommt ja vermutlich Kupfer oder Alu, also geht es wenn man mal durch den Stahl durch ist recht "flott" bis der Bohrer auf der anderen Seite wieder rauskommt. In meinem Lehrbetrieb damals hätte ich das wohl für ne Ladung Kaffe zu den Erodierern gegeben. Zuhause ist sowas immer schwierig. Würde echt erstmal mit Hitze ansetzen. Wenn das ganze gut Temperatur hat, geht es vll. doch mit nem Torx ohne den mit Gewalt reinzuhämmern.
 
Da der Block ja aus Alu, und die Made wohl Stahl ist, würde ich da nicht versuchen nen Torx reinzuklopfen.
Warum? Was sonst? Bohren fällt dann erst recht raus. Der Torx kann eigentlich nicht aus ins Alu, idr. verjüngen die vorn etwas in diesen kleinen Größen, man müsste damit relativ zielsicher unterwegs sein.

Zielsicherer als Ausbohren mit dem Akkuschrauber (auf der Fräse aufgespannt ists wieder anders) ist das allemal. Und besser als so ein Linksausdreher auch, mit dem man sich ziemlich sicher alles einsaut (und dann das abgebrochene China-HSS auch noch ausbohren muss, ohne VHM Fräser auf der Fräse saublöd).
 
Da der Block ja aus Alu, und die Made wohl Stahl ist, würde ich da nicht versuchen nen Torx reinzuklopfen. Hatte in der früheren Firma oft den Spaß mit Schrauben an Hydraulikzylindern gehabt. Das war aber dann M8 aufwärts in Stahl.
Leute... lest halt bitte was schon geschrieben wurde.... auch das vor dem letzten Beitrag.…
Torx hab ich schon probiert.
Weil das halt alles so scheiße klein ist, klappt das nicht. Ich kann mir ja gut vorstellen, das das mit einem T15 oder 20 auf einer M8-Schraube klappt, oder so ähnlich. Aber bei M3 geht ein T6 schon druch und ein T7 liegt schon auf dem Schraubenrand auf. Da klopft sich nichts mehr so fest, als das man das damit drehen könnte.
Und die Made sitzt 6-7mm tief in einem Loch. Ich hab auch keine Ahnung wie ich da irgendwas womit auch immer festkleben sollte (nicht an dich direkt gerichtet) was genug Halt erzeugen würde um die Schraube drehen zu können, ohne nebenbei das Loch gleich komplett zu verstopfen.
Selbstverständlich ist die Schraube festgezogen, denn die fixiert das Heatbreak. Wenn alles so locker wäre, das man die einfach rausschütteln könnte, wäre mein Problem nicht existent. :d

Da ging das gut. Ich pers. würde versuchen den Alu-Block anzuwärmen und dann mit nem Schlitzschraubendreher versuchen.
Habe ich schon geschrieben, das es um eine Madenschraube geht, die 6-7mm tief in einem Loch sitzt?
Habe ich schon erwähnt, das selbst ein T7 Torx schon zu groß ist?
Nein?
Ok, ein T7 Torx ist schon zu groß, da klopft sich nichts mehr fest. Das gleiche gilt für einen Schlitzschraubendreher.
Man kann einen Schlitzschraubendreher mit 1mm Übermaß ja vielleicht in einen entsprechend großen Schraubenkopf treiben... aber das klappt irgendwie nicht bei einer 3mm Made...
Da klopfe ich vermutlich eher die komplette Made durch das Alugewinde, als das da ein Torx oder ein Schlitzschraubendreher genug Kerbe erzeugt, als das ich die Schraube damit drehen könnte.
Ich gehe sogar davon aus, das ich durch das Torx-Rumgeklopfe das Problem bisher eher sogar verschlimmert habe, vorallem weil das Gewinde ja eben nur weiches Alu ist.
Allerdings ist der Sechskant doch schon sehr rund... Vermutlich wäre ausbohren dann doch besser. Platz sollte ja für ne M4 nachher dann genug sein wenn du über Gewindebohrwerkzeug verfügst.
Jap, das ist der Plan, wenn ich die Schraube nicht anderweitig rauskriege. Und ich denke, das das umliegende Material ausreicht, um da dann notfalls nochmal ein M4-Gewinde reinzuschneiden. Passende Gewindebohrer muss ich mir dann halt kaufen... ist immernoch günstiger als einen neuen Extruder für einen alten Drucker zu kaufen.

Man muss auf die Bohrtiefe achten. Nach dem Stahl kommt ja vermutlich Kupfer oder Alu, also geht es wenn man mal durch den Stahl durch ist recht "flott" bis der Bohrer auf der anderen Seite wieder rauskommt.
Korrekt. Nach der Made kommt das Heatsink was afaik am Coldend Kupfer ist. Das ist ca. 8mm dick. So schnell bohrt man da nicht versehentlich durch. Und wenn ich das Heatbreak anbohre, ists auch egal... das würde sofern nur "angebohrt" dessen Funktion kaum beeinträchtigen... ist aber auch egal, weil da habe ich nagelneuen Ersatz rumliegen.
Es geht genau darum, das ich erstmal das installierte Heatbreak überhaupt wieder da rauskriege. Erst danach geht es darum wie man ein neues Heatbreak wieder fixiert kriegt. :d
 
Ich hab auch keine Ahnung wie ich da irgendwas womit auch immer festkleben sollte (nicht an dich direkt gerichtet) was genug Halt erzeugen würde um die Schraube drehen zu können, ohne nebenbei das Loch gleich komplett zu verstopfen.
Naja, wohl den Inbus, der da eigentlich rein gehört.
Ich finde die Idee von der Theorie her nicht so verkehrt, auch wenn ichs selbst noch nie gemacht hab.
Der Kleber als Spaltfüller... könnte... klappen.

Besser als Linksausdreher ist das allemal.
Habe ich schon erwähnt, das selbst ein T7 Torx schon zu groß ist?
Okay.
Ist es eine M3 mit Inbus 1.5mm?
T7 ist etwas groß, aber wenn ich die Maße übereinanderlege... müsste das eigentlich noch irgendwie gehen, mit etwas Krafteinsatz. Tief rein muss er auch nicht, dass er hält.
da klopft sich nichts mehr fest.
Wohl. Been there, done that. Heikle Sache. Sollte sich mit etwas fester Liebe eigentlich ausgehen. Brauchst halt ein "gut klopfbares" Bit, musst das Ding gut auflegen und mit sanfter Kraft gezielt vorgehen... wird immer noch der beste Weg sein.


Was hättest denn zum Bohren?
Nur Akkuschrauber? Rundlauf könnte zu schlecht sein und die Drehzahl zu gering, wenns ans Feine geht.
Dremel?
Kleines Loch (grube) in die Mitte machen und kleineren Torx könnte man noch versuchen.
 
Naja, wohl den Inbus, der da eigentlich rein gehört.
Ich finde die Idee von der Theorie her nicht so verkehrt, auch wenn ichs selbst noch nie gemacht hab.
Der Kleber als Spaltfüller... könnte... klappen.
Wie kriege ich Kleber in ein 6-7mm tiefes Loch, ohne das ich das das irgendwie an die Wand kommt und Stellen verklebt, die ich ja eben nicht verkleben will?
Welcher Kleber überhaupt? Der müsste ja dann schon ziemlich hart werden, darf aber nicht ans Gewinde kommen.

Ist es eine M3 mit Inbus 1.5mm?
Ziemlich sicher, aber nicht absolut sicher eine M3. Der Inbus der original passen sollte ist 1,5mm.

Wohl. Been there, done that. Heikle Sache. Sollte sich mit etwas fester Liebe eigentlich ausgehen. Brauchst halt ein "gut klopfbares" Bit, musst das Ding gut auflegen und mit sanfter Kraft gezielt vorgehen... wird immer noch der beste Weg sein.
Hab ich versucht. Geht nicht. T6 geht durch, T7 greift nichtmal ansatzweise. Und mit "nichtmal ansatzweise" meine ich, ich könnte genausogut einen Strohhalm reinstecken.

Was hättest denn zum Bohren?
Nur Akkuschrauber? Rundlauf könnte zu schlecht sein und die Drehzahl zu gering, wenns ans Feine geht.
Dremel?
Im weitesten Sinne "alles".
Akkuschrauber, Bohrmaschine, Dremel... Standbohrmaschine.
Nur eine Fräsmaschine hab ich nicht. :d
Bohrer hab ich von 1mm aufwärts aus Cobalt.

Kleines Loch (grube) in die Mitte machen und kleineren Torx könnte man noch versuchen.
Du meinst also, mit einem kleinem, z.B. 2mm Bohrer anbohren, damit die Flanken angeschrägt werden und dann einen Torx reinklopfen.
Hmm... das wäre evtl. auch noch einen Versuch wert.
 
Eigentlich braucht man kein rum kloppen.

Ein (!) beherzter Schlag mit einem passenden Hammer (da reicht was eher kleines) und einem brauchbaren Bit... so dass der Bit fest sitzt... er muss idR. nicht besonders tief drin sein. Er muss auch nicht ganz gerade sein... eben sitzen. Hauptsache er sitzt. Dann vorsichtig versuchen raus zu drehen (gerade dann, wenn er nicht gerade sitzt aufpassen, dass man den Bit nicht aus dem Kopf hebelt).
Man muss das Teil halt irgendwie so hinlegen können, dass die Energie vom Hammerschlag auch gut rein geht, dass man nix zerstört, und nix rum kloppen muss.

Das Gewinde trägt auf genug Gängen, das sollte eigentlich gehen. So hart ist so ne Schraube auch nicht.


Ggf. mitm Dremel ein wenig aufschleifen, dass der T7 passt, wenn er echt gar nicht passt (was mich aber wundern würde). Da musst aber aufpassen, dass du echt nur ganz, ganz wenig weg nimmst. Besser wirds dadurch nur bedingt... wennst zu viel weg nimmst wirds wieder schwer mit dem Greifen.

Wie kriege ich Kleber in ein 6-7mm tiefes Loch, ohne das ich das das irgendwie an die Wand kommt und Stellen verklebt, die ich ja eben nicht verkleben will?
Welcher Kleber überhaupt? Der müsste ja dann schon ziemlich hart werden, darf aber nicht ans Gewinde kommen.
Auf die Spitze von einem Inbus, und den dann rein stecken und festdrücken?
Kein Plan, schnellen Epoxy oder halt einfach Sekundenkleber. Inwiefern das gut geht, kein Plan.
Wäre aber ne Sache, die man zur Not testen könnte, als Verzweiflungsversuch.
Ziemlich sicher, aber nicht absolut sicher eine M3. Der Inbus der original passen sollte ist 1,5mm.
Mit ganz viel Pech etwas zölliges im Bereich 1,6-irgendwas? Aber ich denke auch, dass das M3 sein sollte mit 1.5mm.
Wird auch weich genug sein zum Torx Klopfen, sonst wäre er ja nicht rund genudelt.
Standbohrmaschine.
Nur eine Fräsmaschine hab ich nicht. :d
Nunja, es geht ja bei der "Fräsmaschine" darum, dass man gut positionieren kann.
Geht mit der Standbohrmaschine freilich auch, nur nicht so bequem.
Auf der Fräse (Kreuztisch) kannst präzise hinkurbeln und für die Bohrer Spannzangen verwenden, idR. besserer Rundlauf, bei VHM ein Thema, bei HSS(Co) nicht so.
Du meinst also, mit einem kleinem, z.B. 2mm Bohrer anbohren, damit die Flanken angeschrägt werden und dann einen Torx reinklopfen.
Hmm... das wäre evtl. auch noch einen Versuch wert.
Ja genau.
Eventuell mit 1.5mm bohren (wird real wsl. eher 1,6mm je nach Bohrer) und nen T6 versuchen.

Torx ist eigentlich immer das Mittel der Wahl.
Bei größeren Schrauben sinds noch die "Vielzahn" XZN gut, da muss man einfach probieren, ob Torx oder XZN näher ran kommt.


Ich bin mir aber relativ sicher, dass du mitm T7 klar kommen solltest.
 
Ein (!) beherzter Schlag mit einem passenden Hammer (da reicht was eher kleines) und einem brauchbaren Bit... so dass der Bit fest sitzt... er muss idR. nicht besonders tief drin sein. Er muss auch nicht ganz gerade sein... eben sitzen.
Das hab ich ja versucht.
Der T6 geht "rein", greift aber auch mit einem "beherztem" Schlag nicht.
Der T7 sitzt "drauf" und greift ebenso kein bisschen, sogar noch weniger als der T6.

Auf die Spitze von einem Inbus, und den dann rein stecken und festdrücken?
Kein Plan, schnellen Epoxy oder halt einfach Sekundenkleber. Inwiefern das gut geht, kein Plan.
Wäre aber ne Sache, die man zur Not testen könnte, als Verzweiflungsversuch.
Ich habe den Verdacht, das der Glaube hier ist, das die Schraube "locker" sitzt. Das tut sie aber nicht.
Bei der Kleber-Idee habe ich eher die Befürchtung, das ich die Schraube noch fester mache, wenn auch nur das geringste Millitröpfchen irgendwie daneben geht.

Ja genau.
Eventuell mit 1.5mm bohren (wird real wsl. eher 1,6mm je nach Bohrer) und nen T6 versuchen.
Ich denke eher, das wenn ich überhaupt anfange da rumzubohren, das Ding auch gleich ausgebohrt ist. Die Frage ist dann eher nur, wie das Loch nachher aussieht. :d
Die Madenschraube sitzt nur am Ende und ist lediglich ~3mm lang.... Da gibts also auch nicht allzuviel Spielraum beim "anbohren".

Aber ich probier mal weiter rum.
 
@Liesel Weppen
gab es bei sowas nicht mal die Idee mit Erhitzen oder Abkühlen??

So eine popelige Madenschraube kann schon der Endgegner sein, zumal wenn eben das Werkstück nicht kaputt gehen soll/darf
Schlitz reinschneiden wäre auch meine Idee, aber eben nicht bei einer bündigen oder sogar versenkten Schraube und schon garnicht so tief.
Da hast Du Dir aber wirklich ne Aufgabe rausgesucht. :hmm:

Ich hab es jetzt nicht vor Augen. Ist das eine konische Schraube, die etwas vorm Rausrutschen sichert, oder ist das ein Durchgangsloch, wo Du vielleicht sogar vom anderen Ende ran kommen kannst?
Auf dem Bild war ja nur die eine Seite gezeigt
 
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