@Mustis
Klar kann auch ein Kind Geld vom TG verschieben, sonst wär es kein TG.
Ob er dazu die Eltern braucht ist ne akademische Frage, dann machen das eben die Eltern.
Kinder brauchen die Eltern am Ende eh, wegen der beschränkten Geschäftsfähigkeit.
Ich halte es so:
ETFs (oder halt "dumm/oldschool" Lebenversicherung) als Geld wo man nicht ran geht, außer große Ausgaben, Haus, Auto oder etwas ist komplett schief gegangen, Kinderkontext Führerschein+Anfängerauto (mal sehen was die/das in 10 Jahren kosten...)
TG Geld was für mittelfristige/spontane Ausgaben da ist, wo man schon ran muss, aber selten, mittlere Ausgaben wie WaMa, Reparatur, Kinderkontext gutes Fahrrad, Rechner, Tablet (und in dem Rahmen bewegt sich auch die Menge, 5k wäre mir persönlich zu viel)
Giro/Schatulle darüber wird alles gedreht und ist eigentlich hin und wieder bei "0"
Es ist für mich, am Ende, die gleiche Mechanik wie im Erwachsenenbereich.
Den Unterschied würde ich beim ETF machen. Den/die ETF würde ich selber besparen und evtl. weiß das Kind sogar erstmal nichts davon.
Sparen fürs Kind wäre Tagesgeld und für "Kleinanschaffungen" Giro/Schatulle.
20 Jahre Sparhorizont sind für nen Kind was anderes als für einen selbst.
Und ne breite Streuung in den Assetklassen würde ich versuchen grundsätzlich zu vermeiden.