Umfrage: Aktualisierung der Kaufberatung.

Macht es aufgrund der aktuellen Situation Sinn die Kaufberatung zu aktualisieren?

  • Ja, macht Sinn wenigstens ein Grundgerüst zu haben.

    Stimmen: 17 65,4%
  • Nein, macht kein Sinn, die Preise sind nicht kalkulierbar.

    Stimmen: 9 34,6%

  • Anzahl der Umfrageteilnehmer
    26

thom_cat

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Hallo werte Community,

die Kaufberatung ist nachweislich in die Jahre gekommen und müsste eigentlich überarbeitet werden.

Wie sehr Ihr das? Macht es angesichts der Speicherkrise, des KI/AI Booms und der abwandernden Interessen der Hersteller in eben diese Richtung überhaupt Sinn hier neue Konfigurationen zu erarbeiten?

Gerne neben der Abstimmung auch noch ein kleiner Kommentar mit Meinung oder Begründung.
Auch sonst gerne weitere Anregungen wie das Thema vielleicht anders angegangen oder gestaltet werden kann.

Vielen Dank fürs Beteiligen!
thom_cat
 
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Wie sehr Ihr das? Macht es angesichts der Speicherkrise, des KI/AI Booms und der abwandernden Interessen der Hersteller in eben diese Richtung überhaupt Sinn hier neue Konfigurationen zu erarbeiten?
Prognosen sind schwierig, vorallem wenn sie die Zukunft betreffen.

Wenn man diversen Vorhersagen glauben mag, das die "Krise" noch bis 2027 anhalten soll, dann wird es vermutlich schon Sinn machen. Das ist dennoch eine lange Zeit und es werden trotzdem Leute Rechner kaufen/bauen/zusammenstellen wollen.

Aber man kann ja explizit erwähnen, am besten in Schriftgröße 144 und rot blinkend, das die Preise bestimmter Bauteile aktuell drastisch überhöht sind und man deswegen, sofern nicht uuuuunbedingt benötigt von einem Rechnerkauf absehen sollte, bzw. halt einfach die Zeit gerade ungünstig ist.

Die andere Frage die ich mir immer stelle: Liest das überhaupt jemand? Aber das ist vermutlich ein Feedbackproblem... wer das liest und einfach danach kauft, kriegt man ja nicht mit, aber diverse Beiträge die dann wieder nach Systemkonfigurationen fragen, lassen vermuten, das das nicht gelesen wurde. ;)
 
Halte eigentlich generell nicht viel von Kaufberatungen nach Preisklassen, weil diese meist sehr einseitig für die Perspektive von FPS-orientierten Shooter-Gamern ausfallen.

Aber User die z.B. gemischt Gaming und Videobearbeitung machen wollen, Simulations und Open-World Gamer die bei realtiv niedrigen die bei 40-45 FPS schöne Bilder auf hohen Einstellungen mit viel Raytracing wollen, kommen dabei oft zu kurz.

Und dann noch das aktuelle Problem, das beim RAM und SSD ist so viel Bewegung ist. Klar wären für AM5 Ryzen DDR5-6000 CL30 und für S1851 Core Ultra DDR5-6400 CL32 das Optimum, aber wenn der Preis stimmt ist auch DDR5-5200 CL40 nicht so schlecht, sondern kann man durchaus nehmen. Wenn sich dieser verteuert oder umgekehrt bessere Module wieder günstiger werden sieht es ganz anders aus. Und natürlich wären TLC SSDs den QLC SSDs vorzuziehen. Aber wenn gerade der Preis gut ist, dann kann man gerade für einen nahezu reinen Gaming-PC durchaus auch eine halbwegs solide QLC SSD nehmen.
 
Bei Nvidia könnte ich mir derartige Gedanken schon gut vorstellen, eventuell auch noch bei einigen anderen Cloudanbietern.

Aber bei den DRAM Herstellern eigentlich weniger, die wollen wohl eher das Maximale aus dem Markt pressen.
 
Ein Grundgerüst an Systembau - Kaufberatung ist schon eine feine Sache.

Würde da gar nicht so auf Preise eingehen sondern wirklich auf die technische Seite blicken.
zB. ein Office-Rechner, ein Produktiv-Rechner und einen Gaming-Rechner, mit je ein zwei drei Beispielen welche Hardware man sinnvoll kombinieren kann.
Sprich 9950X3D mit B580 / 9500F mit 5090 / wie auch immer.
 
Ich finde auch das man Systeme zusammen stellen, die gut zusammen passen und nach Leistung unterteilen und der Preis erst mal zweitrangig ist.
 
Hallo werte Community,

die Kaufberatung ist nachweislich in die Jahre gekommen und müsste eigentlich überarbeitet werden.

Wie sehr Ihr das? Macht es angesichts der Speicherkrise, des KI/AI Booms und der abwandernden Interessen der Hersteller in eben diese Richtung überhaupt Sinn hier neue Konfigurationen zu erarbeiten?

Ich hatte das schon dazumal (des Öfteren) die jeweiligen Komponenten infrage gestellt, mir aber von dir eine freundliche Abfuhr eingehandelt. Woher also der Sinneswandel? So habe ich u. a. bemändelt, warum CPU Kühler wie der Thermalright Peerless Assassin 120 SE oder der ID-Cooling FROZN A620 PRO SE keine Berücksichtigung finden und statt dessen fast ausschließlich überteuerter Kram a la be quiet! sowie Noctua angeprisen wird.

Jetzt eine neue Kaufberatung aus dem Boden stampfen dürfte einem Kampf gegen Windmühlen gleichkommen, weil sich die Preise fortlaufend ändern. Sprich, was heute noch empfehlenswert scheint, kann morgen schon ins unerschwingliche tendieren. Aktuell scheint AM4 sowie Intels Sockel 1700 sehr gefragt, entsprechend der Preisanstieg bei den jeweiligen Prozessoren, nur wird auch das spätestens Geschichte sein, wenn DDR4 RAM auf einem ähnlichen Preisniveau wie DDR5 RAM zusteuert.
 
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Ich tue mich mit der frage ansich schwer. Soll jetzt jedesmal wenn eine Krise kommt und etwas teurer wird der ganze Bereich und dessen bezeichnung abgeändert werden? Zumal eine Kaufberatung ja durchaus auch für ältere Gerätschaften oder Normen (ddr4 oder3 etc) gewünscht sein könnten (wobei das aber zugegebener maßen dann eher im nostalgie bereich unter zu bringen wäre).

Also nein, ich denke nicht dass man den Bereich überarbeiten sollte. Kann wegen mir gerne so bleiben.
 
die Kaufberatung ist nachweislich in die Jahre gekommen und müsste eigentlich überarbeitet werden.
Das hört sich so an als ob es schon vornherein zuviel Arbeit ist und wenn ich den bestehenden Thread mit dem ersten Posting so sehe dann ist das doch hoffnungslos veraltet und nutzlos. Wenn man die Liste aktuell halten will, muss man die mindestens 1x pro Monat aktualisieren da sich die Preise ständig ändern. Es gibt auch einige User die hier ständig Vorschläge posten.

P.S.
 
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Würde da gar nicht so auf Preise eingehen sondern wirklich auf die technische Seite blicken.
Ich finde auch das man Systeme zusammen stellen, die gut zusammen passen und nach Leistung unterteilen und der Preis erst mal zweitrangig ist.

Abseits solcher Blasen/Foren spielt der Preis eine gewichtige Rolle, um nicht zu sagen ausschlaggebende Rolle, so dass hier Welten aufeinandertreffen. Auf der einen Seite der Enthusiast, der keine Mühen sowie finanzielle Mittel scheut und auf der anderen Seite bspw. der Pragmatiker, der nur ein Mittel zum Zweck sucht, um bspw. seinen alltäglichen Kram abzuarbeiten und mitnichten gewillt ist dafür Unsummen zu berappen.

Ein Grundgerüst an Systembau - Kaufberatung ist schon eine feine Sache.

Würde da gar nicht so auf Preise eingehen sondern wirklich auf die technische Seite blicken.
zB. ein Office-Rechner, ein Produktiv-Rechner und einen Gaming-Rechner, mit je ein zwei drei Beispielen welche Hardware man sinnvoll kombinieren kann.
Sprich 9950X3D mit B580 / 9500F mit 5090 / wie auch immer.

Bleiben wir mal bei zwei von deinen Beispielen: Wer einen Office-Rechner wünscht, ist m. E.mit dem Afb Shop sowie seinen zahlreichen Konkurrenten besser bedient, denn warum sich für solch simple Aufgaben in Unkosten stürzen? Wer hingegen einen Rechner benötigt, um produktiven Aufgaben nachzukommen, bspw. weil er damit seinen Lebensunterhalt verdient, der sollte zwingend auf ein IT-Geschäft in der Nähe setzen, alternativ Vor-Ort-Service der etablierten Hersteller, denn hier spielt der Support eine entscheidende Rolle, schließlich ist ein Ausfall bares Geld.
 
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Ich würde auch nicht unbeding auf spezifische Komponenten gehen sondern vielleicht eher grundlegend sinnvolle Beispielkonfigurationen erstellen und erklären, worauf man jeweils achten sollte. Das finde ich sinnvoller als feste Teilelisten, die man dann eh dauernd wieder anpassen muss. Ansonsten könntet ihr euch natürlich überlegen, ob ihr mit einem der bekannteren Systemintegratoren zusammenarbeitet und dort dann ggf. eine Luxx-Edition in verschiedenen Preiskategorien anbietet, wie das ja auch andere tun.
 
Abseits solcher Blasen/Foren spielt der Preis eine gewichtige Rolle, um nicht zu sagen ausschlaggebende Rolle, so dass hier Welten aufeinandertreffen. Auf der einen Seite der Enthusiast, der keine Mühen sowie finanzielle Mittel scheut und auf der anderen Seite bspw. der Pragmatiker, der nur ein Mittel zum Zweck sucht, um bspw. seinen alltäglichen Kram abzuarbeiten und mitnichten gewillt ist dafür Unsummen zu berappen.

Der Preis ist immer unterm Strich.
Darüber wird eine Konfiguration zusammengestellt, dabei soll der Kaufberatungsartikel ja helfen!
Daher auch meine Anregung mehrere Zielgruppen mit jeweils mehreren Konfigurationen anzubieten sodass von Einstieg, Mittelklasse und Oberklasse jeweils etwas dabei ist.
Das könnte man auch in Geizhals-Preislisten fassen die dann quasi "tagesaktuell" sind.

Unsinnig finde ich es Preise hinzuschreiben und darunter eine bestimmte Konfiguration. Das ist heute, angesichts der Preissprünge RAM SSD und kommend GPU, einfach unseriös. Egal was man hin schreibt morgen ist es falsch und der Leser bekommt einen dementsprechend schlechten Eindruck.
 
Prinzipiell spricht auch nüscht gegen eine Aktualisierung der Kaufberatung, nur aktuell kommt das einem Kampf gegen Windmühlen gleich.
 
Ich finde auch das man Systeme zusammen stellen, die gut zusammen passen und nach Leistung unterteilen und der Preis erst mal zweitrangig ist.
Ich glaube nicht das man ganz pauschal sagen kann das ein System besser zusammenpasst als ein anderes System, jedenfalls nicht innerhalb normaler Grenzen.

Ob jetzt ein Ryzen 5 9600X mit 32GB DDR5-6000 CL30 oder ein Ryzen 7 9700X mit 32 GB DDR5-5200 CL40 besser sei, das hängt sehr von der genauen Nutzung ab, und bleibt ein Stücken auch Geschmackssache.

Bei der SSD würden sich wenn das Budget knapp wird, manche trotzdem um jeden Preis ein TLC Modell holen und sich notalls mit 1TB begnügen. Manche wollen lieber 2TB und begnügen sich dann mit einem günstigen QLC Modell. Auch da würde ich prinzipiell keine der beiden Entscheidungen besser oder schlechter finden.

Nur so Konfigurationen wie ein Ryzen 7 9800X3D mit einer Radeon RX 7600 oder umgekehrt ein Ryzen 5 4500 mit einer GeForce RTX 5080 macht wahrscheinlich nicht soviel Sinn. Aber selbst da könnte es durchaus Nischenanwendungsfälle geben.
 
Wenn sich das bewahrheitet, wird der komplette Verkauf wohl zum Erliegen kommen. Somit kann man/n sich die Mühe ersparen eine aktualisierte Kaufberatung aus dem Boden stampfen, denn auf was soll die aufbauen?

Stichwort anziehende Speicherpreise: Die Twitterer Dan Nystedt und Jukan vermelden hierzu neue Aussagen bzw. Prognosen seitens TrendForce und Counterpoint, welche in der Summe einen weiteren hohen Preisanstieg für DRAM & NAND im ersten Quartal 2026 prophezeien. Die Höhe des Preisanstiegs soll dabei auf der Höhe des vierten Quartals 2025 liegen, welches wie bekannt einen massiven Anstieg der Einzelhandelspreise für Speicherbasierte-Produkte mit sich gebracht hat. Nach dem ersten Quartal soll sich die Preiserhöhung dann relativ abschwächen – was nicht als sinkende Preise mißzuverstehen ist, es sinkt allein die Höhe der Preissteigerung. Dies weisst dann wenigstens darauf hin, dass ab der Jahresmitte 2026 eine Chance darauf besteht, den preislichen Peak zu erreichen – und nachfolgend somit eventuell der Gegentrend von wieder sinkenden Preisen starten könnte.

Quelle: 3dcenter.org
 
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Wie sehr Ihr das? Macht es angesichts der Speicherkrise, des KI/AI Booms und der abwandernden Interessen der Hersteller in eben diese Richtung überhaupt Sinn hier neue Konfigurationen zu erarbeiten?
Genau das ist der Punkt. Ich sehe es so, das es aktuell keinen Sinn mehr macht, weil die Preise morgen schon wieder gestiegen sind. Da kann man nur noch tagesaktuell den Interessenten beraten.
 
Man könnte ja auch, anstatt eine fix und fertige Kaufliste einfach eine Art "Grundratgeber" für den Interessierten erstellen.

Man gibt quasi vor welche CPU zu welchem Chipsatz und welcher Grafikprozessor passt mit Anleitung von Geizhals auf der man sich dann spezifisch für seinen Geldbeutel das passende Mainboard oder Custemmodell heraussuchen kann.
Wir lösen uns quasi davon, direkt ein genaues Mainboard Modell anzugeben, ob ASUS Gigabyte oder MSI, dass soll der User eben selbst mittels Geizhalssuche für sich selbst heraussuchen, weil die Geschmäcker da einfach zu unterschiedlich sind.

Zusätzlich wie viel Watt man für welche Hardware braucht, oder welche klasse von CPU Kühler.
 
Was soll das für ein Chaos werden? Es gibt da ja hunderte Mögliche Kombinationen. Das ist weder hilfreich noch übersichtlich.
 
Was soll das für ein Chaos werden? Es gibt da ja hunderte Mögliche Kombinationen. Das ist weder hilfreich noch übersichtlich.
nur weil du mein Ansatz nicht kapiert hast, ist es nicht automatisch "weder hilfreich noch übersichtlich"

Ich glaube 99% der Personen, die planen einen PC selbst zusammenzustellen, sind der Geizhals FIltersuche gewachsen
 
Wir lösen uns quasi davon, direkt ein genaues Mainboard Modell anzugeben, ob ASUS Gigabyte oder MSI, dass soll der User eben selbst mittels Geizhalssuche für sich selbst heraussuchen, weil die Geschmäcker da einfach zu unterschiedlich sind.

Und dümmstenfalls kombiniert der Nutzer eine CPU mit einem Mainboard, welches dem schlicht nicht gewachsen ist, weil die Spannungswandlung dafür nicht ausgelegt ist.

Mein Dozent hat mal geäußert, besser gut nachgemacht, als schlecht selbst entworfen. Und jetzt werfen wir mal ein Blick zu Konkurrenz und schauen wie die das bis dato handhabte, ohne das jetzt als direkte Aufforderung zum Klau zu verstehen. Zeit, sich in Gedanken zu üben, wie das Ganze mal später umgesetzt werden soll, sollte reichlich vorhanden sein, denn aktuell besteht kein Handlungsbedarf auf Grund der wechselnden Verfügbarkeiten sowie Preisanpassungen.
 
Und dümmstenfalls kombiniert der Nutzer eine CPU mit einem Mainboard, welches dem schlicht nicht gewachsen ist, weil die Spannungswandlung dafür nicht ausgelegt ist.

Mein Dozent hat mal geäußert, besser gut nachgemacht, als schlecht selbst entworfen. Und jetzt werfen wir mal ein Blick zu Konkurrenz und schauen wie die das bis dato handhabte, ohne das jetzt als direkte Aufforderung zum Klau zu verstehen. Zeit, sich in Gedanken zu üben, wie das Ganze mal später umgesetzt werden soll, sollte reichlich vorhanden sein, denn aktuell besteht kein Handlungsbedarf auf Grund der wechselnden Verfügbarkeiten sowie Preisanpassungen.
Jedes b850 Board wird bspw genug Spannung für 9800x3d haben
 
noch so ein X3D Freak.
Es gibt da weitaus mehr.
 
Natürlich gibts noch viel mehr, aber die Kaufberatung zielt ja doch auch durchaus auf die Leute mit Fokus auf Gaming etc. ab. Auch in der jetzigen Fassung sind 2 von 4 AMD Konfigurationen mit X3D Varianten.
Ich finde die grundlegende Idee, die Leute eher mit Wissen zu ertüchtigen gar nicht schlecht. Für fertige Konfigurationen würde ich wirklich eher auf bestehende Systemintegratoren verweisen, da kann man sich für jeden Geldbeutel das passende Paket einfach raussuchen.
 
Für fertige Konfigurationen würde ich wirklich eher auf bestehende Systemintegratoren verweisen, da kann man sich für jeden Geldbeutel das passende Paket einfach raussuchen.
Imho gehen viele immernoch davon aus, das "selber bauen" günstiger ist und wollen deswegen selber bauen. Das ist aber imho schon lange nichtmehr der Fall, bzw. eine potentielle Ersparnis wenn überhaupt minimal.
Der verbleibende Vorteil beim Selbstbau ist, das man sich jede einzelne Komponente selber aussuchen kann. Was vorallem auch dann ein Vorteil ist, wenn ein Komplettsystem z.B. nur mit "RTX 5060ti" angeboten wird, aber man nicht weiß was da für eine 5060ti dann drinstecken wird.
Der Rest ist im Prinzip nur noch Optimierung auf einem ohnehin schon hohem Level. Und da muss man dann idR sowieso individuell beraten.

Alles darunter ist eigentlich sowieso RTFM! Wenn man Angst hat, das z.B. ein 9950x3d auf dem ausgewähltem Mobo nicht laufen könnte, dann lies die Specs zum Mainboard, da steht welche CPUs drauf laufen und alles was da nicht steht ist als "läuft halt nicht" zu betrachten. Wer sowas nicht hinkriegt, sollte sowieso die Finger von einem Selbstbau lassen.
Und wer Reserven haben will, weil er z.B. OC machen will, der kauft sowieso nicht nach einer Vorschlagliste.
 
Mein Dozent hat mal geäußert, besser gut nachgemacht, als schlecht selbst entworfen.
Mein Dozent hat immer gesagt der beste Ingnieur ist nicht der welcher alles weiß sondern der welcher weiß wo er es nachlesen muss.

Zu den andern Antworten:
Ein Ratgeber ist genau das, ein Ratgeber. Das soll erklären wie man ein System für welchen Einsatz entwirft. Welche Hardware zusammen passt (CPU - Mainboard - Speichertypen) und wie man sie Sinnvoll kombiniert um ein bestimmtest Ziel (Office, Produktiv, Content Creator, Gaming, ...) zu erreichen.
 
wer sich hier nicht an einen gewissen ton halten kann, braucht nicht teilnehmen.

scheinbar wollen doch manche mal pause bekommen...
 
Wenn man Angst hat, das z.B. ein 9950x3d auf dem ausgewähltem Mobo nicht laufen könnte, dann lies die Specs zum Mainboard, da steht welche CPUs drauf laufen und alles was da nicht steht ist als "läuft halt nicht" zu betrachten. Wer sowas nicht hinkriegt, sollte sowieso die Finger von einem Selbstbau lassen.

Die Argumentation greift nicht, denn bspw. auf einem A320 sowie den günstigen B450 ist so ziemlich alles freigegeben, was an Prozessoren jemals verfügbar war/ist. Selbiges gilt mit Sicherheit auch für Intels Derivate, vor allem die 13.Gen und 14.Gen betreffend. welche ja nun wirklich keine Kostverächter sind.

Spielt aber letzten Ende keine Rolle, weil die Hersteller neue Produkte auf die Beine stellen, welche dem aktuellen Chaos Rechnung tragen, so z. B. Mainboards, welche sich auf DDR4 sowie DDR5 verstehen, siehe: Mainboard-Exot: Asrock kombiniert DDR4 und DDR5 in 6 Slots. Sprich, es bleibt abzuwarten, was da noch folgt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Und dümmstenfalls kombiniert der Nutzer eine CPU mit einem Mainboard, welches dem schlicht nicht gewachsen ist, weil die Spannungswandlung dafür nicht ausgelegt ist.
Ich glaube das ist nur eine "Luxx-Hysterie"

Es gibt einige propietäre Barebone-Boards wo zum Beispiel nur CPUs bis 65W TDP zugelassen sind, aber das wird bei den Händlern dann eh direkt in der Produktbeschreibung angezeigt.

Aber ansonsten kommt eigentlich jedes Mainboard mit jedem Prozessor klar.

Wenn man z.B. einen Ryzen 9 9900X3D wegen einer Händleraktion zu günstigen 484,90€ bekommt und da zuschlägt, und ihn auf ein billiges ASRock A620AM-X WiFi für 92,90€ packt, was soll schon passieren? Die Kombination ist ja offiziell von ASRock freigegeben. Das Mainboard wird wahrscheinlich nur die werkseitigen 120W oder vielleicht sogar nur reduzierte 105W Powerlevel erlauben. Aber bei normalen Gebrauch ist das keine wirkliche Einschränkung.

Auf einem Asus ROG Crosshair X870E Hero für 535,90€ könnte man wahrscheinlich das Powerlevel bis auf 225W (170W wären 16-Kerne Standard + gut 30%) oder noch weiter hochjagen. Und man hätte mehr Anschlusszeugs. Aber wars dann auch schon.

Der Unterschied zwischen 225W Betrieb und 105W Betrieb sind wahrscheinlich ähnlich mau wie zwischen dem Betrieb mit DDR5-6000 CL30 und DDR5-5200 CL40.

*****

Ich würde sogar behaupten das ein Ryzen 9 9900X3D mit billigem DDR5-5200 CL40 auf billigem ASRock A620AM-X WiFi besser performt als ein Ryzen 5 7400F mit teurem DDR5-6000 CL30 auf teurem Asus ROG Crosshair X870E Hero.
 
Ich glaube das ist nur eine "Luxx-Hysterie"

Es gibt einige propietäre Barebone-Boards wo zum Beispiel nur CPUs bis 65W TDP zugelassen sind, aber das wird bei den Händlern dann eh direkt in der Produktbeschreibung angezeigt.

Aber ansonsten kommt eigentlich jedes Mainboard mit jedem Prozessor klar.

Du irrst, siehe: AM4 Vcore VRM Ratings v1.4 Wobei es selbst hier einen entsprechenden Thread gibt, siehe: PGA AM4 Mainboard VRM Liste Igroslab hat ebenso dazumal einen entsprechenden Artikel online gestellt, der sich der Thematik eingehender widmet.

Edit: Bitte schön... Wie viel Watt schafft ein A320 Motherboard in der Praxis wirklich und welche CPU sollte man maximal nutzen? | Praxistest und VRM-Analyse

Der Hersteller vermeldet laut CPU-Kompatibilitätsliste eine ganze Reihe unterstützter Prozessoren, bis hin zum noch gar nicht erschienenen AMD Ryzen 9 3950X mit einem Leistungs-Rating von 105 Watt. Wumms, der hat gesessen, denn wenn ein solcher Kraftprotz auch auf so einem federleichten Schneidebrettchen läuft, dann jubiliert sogar der sparsamste Schotte und macht sich erst mal eine gediegene Flasche auf. Doch ich bin misstrauisch, zu Recht, wie sich gleich noch herausstellen wird. Und ich war am Ende noch nicht mal extrem übermütig. Doch immer schön der Reihe nach…

Wünschst du, dass ich das Fazit vorwegnehme? Und jetzt erkläre mir mal bitte schön, wie man/n auf die absurde Idee kommt, auf dem jeweiligem Board jede CPU betreiben zu können, nur weil der Hersteller diese freigibt. Natürlich gibt's auch Ausnahmen, nur sind die NICHT die Regel, siehe:

A320I-K VRM

A320I-K VRM?

Обзор и тестирование материнской платы ASUS Prime A320I-K формата Mini-ITX. Достойный разгон памяти вместе с Ryzen 9 3900X и Ryzen 5 2400G
 
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