Ach, das Kind vom Nachbarn. Dieses wunderbare Wesen, das offenbar den Auftrag hat, die gesamte Nachbarschaft mit seinem unermüdlichen Geschrei zu unterhalten. Tag und Nacht, ohne Rücksicht auf Verluste. Als ob die Eltern einen Vertrag mit einem Lautsprecherhersteller hätten, um die Schallgrenzen der Wohngegend auszutesten.
Natürlich hörst du die Eltern nie. Die scheinen entweder taub zu sein oder sie haben den Lärmpegel einfach in ihre tägliche Routine integriert. Vielleicht sitzen sie ja mit einem Glas Wein auf der Couch und genießen das Konzert, während du dich fragst, warum man in einer angeblich ruhigen Wohngegend wohnt. Aber nein, das Geschrei ist allgegenwärtig, es dringt durch Wände, Fenster und selbst durch deine Ohrstöpsel.
Und dann gibt es diese besonderen Zeiten, mitten in der Nacht, wenn du endlich eingeschlafen bist und das Kind beschließt, dass jetzt der perfekte Moment ist, um ein weiteres stundenlanges Solo hinzulegen. Du wachst auf, denkst, es sei dein eigenes Kind – aber nein, es ist das des Nachbarn. Großartig. Jetzt kannst du die nächsten paar Stunden damit verbringen, wach zu liegen und dich zu fragen, warum zur Hölle sie nicht endlich mal dieses schreiende Etwas unter Kontrolle bekommen.
Aber klar, du sagst nichts. Man will ja kein schlechter Nachbar sein. Stattdessen versuchst du, es mit Humor zu nehmen. Vielleicht sollte man eine Playlist daraus machen? „Greatest Hits des Schreiens, Vol. 1 – 1 Uhr morgens Edition.“ Oder einfach mal hoffen, dass das Kind irgendwann älter wird und aufhört, seine Stimmbänder in einem solchen Umfang zu trainieren. Bis dahin bleibt nur eins: den Wecker früher stellen, damit du wenigstens den Teil des Tages mit Ruhe genießen kannst, bevor das Spektakel wieder losgeht.
Natürlich hörst du die Eltern nie. Die scheinen entweder taub zu sein oder sie haben den Lärmpegel einfach in ihre tägliche Routine integriert. Vielleicht sitzen sie ja mit einem Glas Wein auf der Couch und genießen das Konzert, während du dich fragst, warum man in einer angeblich ruhigen Wohngegend wohnt. Aber nein, das Geschrei ist allgegenwärtig, es dringt durch Wände, Fenster und selbst durch deine Ohrstöpsel.
Und dann gibt es diese besonderen Zeiten, mitten in der Nacht, wenn du endlich eingeschlafen bist und das Kind beschließt, dass jetzt der perfekte Moment ist, um ein weiteres stundenlanges Solo hinzulegen. Du wachst auf, denkst, es sei dein eigenes Kind – aber nein, es ist das des Nachbarn. Großartig. Jetzt kannst du die nächsten paar Stunden damit verbringen, wach zu liegen und dich zu fragen, warum zur Hölle sie nicht endlich mal dieses schreiende Etwas unter Kontrolle bekommen.
Aber klar, du sagst nichts. Man will ja kein schlechter Nachbar sein. Stattdessen versuchst du, es mit Humor zu nehmen. Vielleicht sollte man eine Playlist daraus machen? „Greatest Hits des Schreiens, Vol. 1 – 1 Uhr morgens Edition.“ Oder einfach mal hoffen, dass das Kind irgendwann älter wird und aufhört, seine Stimmbänder in einem solchen Umfang zu trainieren. Bis dahin bleibt nur eins: den Wecker früher stellen, damit du wenigstens den Teil des Tages mit Ruhe genießen kannst, bevor das Spektakel wieder losgeht.


