[Sammelthread] Was ging dir heute auf den Keks? (Zusätzliche Threadregeln in Post 1 aktualisiert.)

nach 3 Videos Mark Benecke
Ich sag mal so, ich persönliche gucke/lese dann lieber Beiträge von Leuten die da nicht fachfremd sind.

etc
 
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Sodbrennen des Todes nachdem ich mir gestern am frühen Abend eine Pizza Kebap reingepfiffen habe, den Fettfraß tu ich mir nicht mehr rein.
 
Meine "Olle" war letzte Woche änlässlich einer verwerflichen AIDA-Reise u.a. in Holland. Die haben punktuell inzwischen begriffen, wie man dem Hochwasser begegnet. Sicher nicht mit einer Pflichtversicherung.

So wie auch in Grimma. Sieht zwar, ähm, nicht gerade schön aus :d, wäre mir aber egal.

Irgendeinen Link ge-STRG-C-STRG-V-stringt
 
die deutschen sind solche Ignoraten vollidioten die einfach nicht um die Ecke denken.
Seit über 1 Jahr pissen uns irgendwelche kack Hunde auf den Schotterbereich am Hauseingang. Mal ganz davon abgesehen, dass man so etwas nicht macht spielen dort kleine Kinder mit den vollgepissten Steinen.

Nachbarin 1 wurde inflagranti erwischt. Kackdreist lässt die Ihren scheiss Köter da hin pissen, wärend 3m weiter die Nachbarin unter uns am Briefkasten die Post holt.
Nachbar 2 wurde von mir gestern auf Kamera aufgezeichnet wie er auf der Straße mit Hund an der Leine an unserem Grundstück vorbei läuft und stehen bleibt, damit sein Hund die Notdurft da verrichten kann.

Wohl gemerkt alles keine "assis" sondern selbstständiger Weinhändler und die andere freischaffende Künstlerin, also durchaus mit einem gewissen maße an Intellekt
 
So wie auch in Grimma. Sieht zwar, ähm, nicht gerade schön aus :d, wäre mir aber egal.
Kannst halt nicht jeder Stadt so eine Millionen-Mauer spendieren (Wartung/Instandhaltung in Top)... und alles über HQ100 läuft da auch wieder rein.
 
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Die haben punktuell inzwischen begriffen, wie man dem Hochwasser begegnet. Sicher nicht mit einer Pflichtversicherung.
Das liegt aber auch daran, dass die im Meer wohnen. (und das mein ich genau so, wie es geschrieben ist)
Die haben also gar keine andere Chance als "Hochwasser" (das fängt bei denen schon bei erhöhtem Pegel an) ernst zu nehmen.
Die Holländer haben aber auch zum Beispiel keine Berge, zumindest habe ich da nichts Ernsthaftes wahrgenommen. D.h. auch, dass Hochwasser bei denen ganz anders induziert wird.
Das ist auch nichts mit "inzwischen", das machen die seit Jahrzehnten, einfach weil es schon "immer" mussten.

Das ist aber in Deutschland anders. Mal von den Ostfriesen ab, mag zwar ein Großteil Deutschlands von 100tausenden Jahren mal Meer gewesen sein (ja selbst die Alpen), allerdings ist das schon lange Geschichte.
Hochwasser in der Form waren extreme Ausnahmen.
Selbst Jahrzehnte von begradigten Flüssen haben das nicht merklich spüren lassen. (wenngleich extreme Hochwasser deutlich längere Zyklen fahren)
Dem begegnet man zwar, in dem man Flüsse wieder zu Urflüssen macht, nur geht das halt nicht mehr überall und ist an sich mit sehr viel Aufwand und Zeit verbunden.
Gepaart mit dem Umstand, dass Bauland ausgewiesen wurde, ohne dass man mal so 500 Jahre zurückgeht und in irgendwelchen alten Schriften schaut, sorgt halt für dieses Ausmaß.
Wir haben Berge und Täler, tausende Flüsse/Bäche usw. . Das macht einen wirksamen Hochwasserschutz schwer.
Es braucht an der Stelle etliche, sehr komplexe Simulationen um Hochwasser vorauszusagen und darauf aufbauend einen Empfehlung für einen Schutz zu geben.
Am Ende ist es aber auch so, dass die paar extreme Hochwasser, die man alle paar Jahre mal hatte, sich jetzt häufen, einfach aufgrund des Klimas.
Dem muss man natürlich begegnen, das kostet aber erstmal Zeit und dann Geld. Und am Ende wird es auch so sein, dass man da, wo der Fluss aus den Bergen kommt und dann mitten durch ein Dorf geht, man ggf. auch nichts machen kann, außer, dass man das Dorf halt abreißt.
Und zusätzlich ist es so, dass Hochwasserschutz auch entsprechender Wartung bedarf. Irgendwann mal nen paar LKW Erde aufgetürmt und nen Schild "Damm" draufgestellt, ist noch lange kein Garant für einen wirksamen Hochwasserschutz. Diese Dämme leben, da nisten sich Tiere und Co ein.
Das allein sind schon Instandhaltungskosten. Von irgendwelchen Neubauten oder Generalerneuerungen noch gar nicht gesprochen.

Am Ende muss man das wollen und DAS bedeutet Jahrzehnte an Arbeit und Abermilliarden dafür. Und dennoch ist es am Ende eine Kalkulation, lohnt es sich ein Darf für 500mio zu schützen oder es einfach absaufen zu lassen, so hart es klingt. -> man kann nicht alle schützen, an der ein oder anderen Stelle müssen Siedlungen dann halt auch weichen, wenn nicht von Menschenhand, dann von Mutter Natur
(Das Begradigen von Flüssen vor vielen Jahrzehnten diente ja genau dem Hochwasserschutz, mit dem Unterschied, dass man für lokal fruchtbares Land das Problem an andere Stelle verlagert hat. D.h. Wasser braucht seinen Platz, da helfen Dämme und Schutzwände in dem Sinne nichts. Es gibt also am Ende garkeinen wirklichen Hochwasserschutz. Es gibt nur Wasserumleitung und dann Auslaufflächen. Doof nur, wenn da entweder Bauer Anton sein Feld hat oder da nen Dorf oder ne Autobahn steht.)
 
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Dort wo es notwendig ist, können solche Mauern helfen (Ironie: die Mauer muss her). Aus BaWü kam gestern im TV ein Positiv Beispiel. Da wird der notwendige Durchgang im Bedarfsfall mit mobilen druckwasserdichten Schotten verstellt. Alles besser als absaufen.
 
Ist mir schon klar, dass nicht alles 1:1 umsetzbar ist und auch nicht in kurzer Zeit. Aber was hat sich nach dem Ahrtal getan ? Aus meiner Sicht, nichts. Stattdessen kommen "die" mit dem "Blödsinn" der Pflichtversicherung. Möchte mal uns Hausbesitzer sehen, die dann Summe xxx dafür (nicht) bezahlen können/sollen.

Für mich ist das hier inzwischen so, wie bei meinem Kater: kriegt von Nachbar´s Katze die Hucke voll...geht aber immer wieder hin. Könnte ja beim nächsten Mal mein Kumpel sein (aka das Wasser wird schon an uns vorbei fliessen). :d

Vielleicht sollte man in Zukunft alle Häuser auf einem 1-3 Meter hohem Fundament bauen, je nach gefährdeter Lage. Oder so. Sieht aber bestimmt auch schei****, ähm, unschön aus.
 
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@FR4GGL3
Helfen ist halt relativ. Nur weil man Wände stellt, verschwindet das Wasser nicht.
D.h. Wände verlagern das Problem nur. Wenn also Dorf A geschützt ist, hat Dorf B nen Problem. Schützt man auch das, dann hat Dorf C nen Problem usw.
Das Wasser muss ja irgendwo hin und genau dieses irgendwo hin ist das Problem. Es gibt dafür kaum (mehr) Platz.
Man kann davon ausgehen, dass diese Wassermengen und die Flächen dazu nichts neues sind. Das war in den letzten 1mio Jahren schon etliche Male da, an jedem Ort. (so funktioniert nun mal Erosion)
Nur waren wir so clever und haben an genau diese Stelle Häuser gesetzt. Man könnte meinen, man ist mit der Natur in einen Armdrücken-Wettkampf gegangen. Nur ist es so, dass die eine Seite sich von der anderen Seite überhaupt nicht beeindrucken lässt. (3x darf man raten, wer wer ist)
Wir lernen jetzt auf die harte Tour, wo es schonmal Wasser gab.

PS: Ob dann "Hochwasserschutz" wirklich das Mittel der Wahl ist, wage ich, auf lange Sicht zu bezweifeln. Es ist ein Behandeln der Symptome, nicht der Ursache.
 
Da hast du absolut Recht. Schützen kann man nur Ballungszentren und es muss "draußen" ein Schott geben, das geöffnet werden kann und nur Wiesen und Äcker überflutet. Ob das nun ein künstlich geschaffenes Schott ist, oder ob es Auslaufzonen für das Wasser gibt ist dabei egal. Die Ernteausfälle sind wesentlich leichter beziffer- und bezahlbar.

Und ja, ggfs. gehen einzelne ehemals als Bauland ausgewiesene Bereiche nicht mehr. Es war mir immer unklar warum manche Bereiche als Bauland ausgewiesen worden sind, obwohl diese bekannte Überflutungsbereiche sind.
 
die deutschen sind solche Ignoraten vollidioten die einfach nicht um die Ecke denken.
Seit über 1 Jahr pissen uns irgendwelche kack Hunde auf den Schotterbereich am Hauseingang. Mal ganz davon abgesehen, dass man so etwas nicht macht spielen dort kleine Kinder mit den vollgepissten Steinen.

Nachbarin 1 wurde inflagranti erwischt. Kackdreist lässt die Ihren scheiss Köter da hin pissen, wärend 3m weiter die Nachbarin unter uns am Briefkasten die Post holt.
Nachbar 2 wurde von mir gestern auf Kamera aufgezeichnet wie er auf der Straße mit Hund an der Leine an unserem Grundstück vorbei läuft und stehen bleibt, damit sein Hund die Notdurft da verrichten kann.

Wohl gemerkt alles keine "assis" sondern selbstständiger Weinhändler und die andere freischaffende Künstlerin, also durchaus mit einem gewissen maße an Intellekt
Blunderbuss mit Salzschrot. Am ehesten aufs Herrchen.
 
Und ja, ggfs. gehen einzelne ehemals als Bauland ausgewiesene Bereiche nicht mehr. Es war mir immer unklar warum manche Bereiche als Bauland ausgewiesen worden sind, obwohl diese bekannte Überflutungsbereiche sind.
Ich meine mich da an einen Bericht zu erinnern. Glaube irgend ein Dorf in Brandenburg.
Wir brauchen neues Bauland, lass mal den Acker da nehmen. Dass das die Bewohner nicht wollten, weil Fußballfläche und Dorffestfläche usw., war das eine.
Nur wussten, gerade die Älteren noch persönlich, so einige, dass das Überflutungsfläche für irgendeinen kleinen Fluss neben an war.
Nur weil da seit 40Jahren nichts mehr war, hat das nichts zu bedeutet.
Wenn aber die "Obrigkeit" Geld schnuppert (mehr Bewohner, mehr Kohle), dann setzt es bei denen halt aus.
Und der Häuslebauer ist dann der Gearschte.
 
Es ist aus der Mode gekommen die Erfahrungswerte der Älteren zu berücksichtigen. Wird nur noch als Bremsen verstanden. Bei den kurzen Monsun Zeiten die wir mittlerweile haben, überlege ich schon mindestens eine weitere Zisterne zu versenken. Meine aktuellen 5500L reichen nämlich oftmals nicht über die Trockenzeiten. Es wäre da in meinen Augen schlauer das Wasser aufzuheben für Zeiten in denen es gebraucht wird. Ich habe zwar auch einen Brunnen, aber auch da habe ich es schon erlebt, dass der kein Wasser mehr drückt.

Vielleicht wäre das generell ein Ansatz, entsprechende Wasserspeicher in solchen Zeiten zu füllen. Kostet halt und hat auch nicht überall Platz. Aber es wäre auf der anderen Seite gut mehr Speicher für den Hochsommer zu haben.
 
Ach das gibts überall, da wo mein Vater früher Schlittschuh gefahren ist, ist heute eine Siedlung. RWE hat irgendwann die Pumpen im Tagebau abgestellt und das Gebiet stand wieder unter Wasser...

"die Stadt für die Versäumnisse bei den Baugenehmigungen haftbar zu machen. Alle eingereichten Klagen wurden aber mit der Begründung zurückgewiesen, die Stadt habe keine Rechtsverstöße begangen, weil eine Baugenehmigung sich nur auf die Prüfung der technischen und gesetzlichen Regeln zu beschränken habe. Das Erkennen einer etwaigen Grundwassergefahr sei allein Sache des Bauherrn oder Architekten."

 
Ein Ansatz wäre dem ganzen Hochwasserschutz über CO2 Steuern zu zahlen. Aber da holt der Wutbürger sofort die Fackeln raus. Sollen doch andere für den Schaden aufkommen, den ich verursache!
 
CO2 hat hier wenig mit dem Grundwasserspiegel zu tun bzw. nur indirekt da für den Braunkohletagebau abgepumpt wurde.
 
Es geht hier aber gerade um die aktuelle Hochwasserlage, verursacht durch Extremwetterereignisse, welche durch den Klimawandel verstärkt werden.

Wer in einer alten Kohlegrube baut kann sich ja an RWE wenden.
 
Ach das gibts überall, da wo mein Vater früher Schlittschuh gefahren ist, ist heute eine Siedlung. RWE hat irgendwann die Pumpen im Tagebau abgestellt und das Gebiet stand wieder unter Wasser...

"die Stadt für die Versäumnisse bei den Baugenehmigungen haftbar zu machen. Alle eingereichten Klagen wurden aber mit der Begründung zurückgewiesen, die Stadt habe keine Rechtsverstöße begangen, weil eine Baugenehmigung sich nur auf die Prüfung der technischen und gesetzlichen Regeln zu beschränken habe. Das Erkennen einer etwaigen Grundwassergefahr sei allein Sache des Bauherrn oder Architekten."
Das klingt abstrus. Entspricht aber den Tatsachen. Die Baubehörde hat je nach Fall nur relativ wenig was sie prüfen muss. Darunter gehören idR Dinge des Nachbarschutzes oder des Umweltschutzes. Und eine Klage gegen die Behörde hat nur dann Erfolg, wenn diese wirklich etwas nicht geprüft hat, was eigentlich hätte geprüft werden müssen. Das ist SEHR selten der Fall.

Dafür kriegst du hier zuweilen Probleme, wenn dem Kreisbaumeister die Farbe deines Daches nicht gefällt. Ob man das nachher unter den PV und Thermie-Platten überhaupt noch sehen kann ist davon unbenommen. Auch Fassaden die weniger in der Kälte oder in der Sonne stehen und damit die Energieverhältnisse des Gebäudes beeinflussen können werden erstmal darauf geprüft, ob der Baustil in die Umgebung passt. Da braucht es noch viel Umdenken und Verzicht auf alte Hoheitsrechte.
 
Gerade in lokaler Gruppe gelesen:

"Unsere Katze sird seit vorgestern vermisst. Haltet bitte die Augen offen!"

Rückfrage aus der Gruppe: "ist das Tier gechippt und kastriert?"

Antwort: "Kann ich nicht sagen, die ist uns vor Jahren zugelaufen!"

:wall: Manche Tierhalter.... EY!
 
Meine fresse, lange nicht mehr so schlecht geschlafen. Bin erst um halb fünf eingepennt. Frau auch. Kollegen haben auch alle schlecht geschlafen - als ob Vollmond wäre (isses nicht)
 
Wetterumschwung, man wird halt alt :fresse:
 
Ich würde neben diesem und jenem auch das und das kaufen. Aber ich will gefälligst den Preis, den auch euer eigener billig-Ableger verlangt.
"Nein, also das geht ja nicht, das man da einfach mit Angebotspreisen ganz anderer Möbelhäuser ankommt. Das können wir nicht machen."
Ok, dann kauf ich die zwei Teile halt nicht bei euch, sondern bei eurem Billigableger. Kostet dann zwar 50€ für eine Extralieferung, aber bei 600€ weniger Gesamtpreis... muss ich nicht vorrechnen, oder?
"Ja ok, ausnahmsweise können wir die Preise dann doch so machen".
Würd es dann trotzdem nicht mehr dort kaufen. Weil Verarschen lassen muss man sich ernsthaft nicht.

Ich muss morgen als Zeuge vor Gericht aussagen

In München

Ich bin 150km nördlich von Hamburg

Zahlt das Gericht alle Kosten inkl. der aberwitzigen Zeit, da hin zu fahren? Was gibt es denn so pro Stunde Lebenszeit? Ist die Zeugenaussage wenigstens ernsthaft wichtig mit echten Konsequenzen und kein "der Täter wird zu 200€ Strafe verurteilt" ?
 
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