Moritz Velten
Profi
Ein alter Schulfreund, hat schon zur Schulzeit gerne etwas zu viel getrunken. Mit Anfang 20 ist er an einer Leberzirrhose gestorben
Das tut mir Leid, sowas zu lesen

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Ein alter Schulfreund, hat schon zur Schulzeit gerne etwas zu viel getrunken. Mit Anfang 20 ist er an einer Leberzirrhose gestorben

Verstehe mich bitte nicht falsch, aber dieser Gedanke ist nur unnötig quälend, da er nicht wahr ist. Selbst als Erwachsener hättest du nichts tun können.Ich hoffe, dass er seinen Frieden gefunden hat. Ich war leider noch viel zu klein, um etwas ändern zu können.![]()
Wenn bereits Länder existieren, die diesen Schritt schon vor vielen Jahren und weniger restriktiv als Deutschland vollzogen haben, kann man wohl eher nicht von einem ungewissen Ausgang sprechen?
Verstehe mich bitte nicht falsch
Ein Bier nach dem Essen jeden Tag reicht da schon laut Meinungen.
Ich meinte eigentlich ja auch nicht, dass du nicht hilfsbereit sein sollst.Ich verstehe deine Ausführung zu 100%, aber mein Herz fühlt etwas anderes. Das liegt leider in meiner Natur. Ich versuche jeden zu helfen.

Grob fahrlässig ist es, die Leute den Scheiß auf der Straße kaufen zu lassen, ohne Möglichkeit es legal testen zu lassen (wie es z.B. in der Schweiz möglich ist) und außer "drugs are bad, mkay" einfach gar keine Aufklärungsarbeit zu leisten.Also, dass Schmerzpatienten Cannabis geregelt konsumieren, dagegen habe ich nichts, aber alles andere wäre schon fahrlässig.
Aber Therapie ist doch böseHeute wissen wir dank der Resilienzforschung, dass es bessere Wege gibt mit Traumata umzugehen, wie spezielle Therapien
Eigentlich war es absehbar. Auf der Abschlussfahrt nach Berlin, was ich mit ihm und zwei weiteren Polen aus meiner Klasse, auf einem Zimmer. Er hatte für fünf Tage 7 Liter Vodka dabei. Nur mit 16 macht man sich da keine großen Gedanken drum.Das tut mir Leid, sowas zu lesen![]()
Das Zwinkern irritiert mich gerade😅Aber Therapie ist doch böse![]()
Aber Gesellschaftlich ist das ja immer noch ein absolutes Tabuthema Die Menge definiert das imho gar nicht, sondern die Regelmäßigkeit. Ist das fester Bestandteil deines Tages/Wochenablaufs, herzlichen Glückwunschich denke, es ist schon ein unterschied ob man zwei oder drei bier trinkt am tag, oder ne halbe kiste.
Erstens finde ich es super, dass du ganz selbstbewusst und offen damit umgehst! und ja, leider ist es ein Tabuthema, da eine Leistungsgesellschaft angetrieben von ganz viel Profilierung, Geltungssucht und Neid, seelische Erkrankungen als eine Schwäche ansieht, wofür man sich am liebsten schämen soll.Ich komm grade aus der Tagesklinik, von mir sicher auch nichtAber Gesellschaftlich ist das ja immer noch ein absolutes Tabuthema
Mehr Verständnis, Empathie und Wertschätzung würde unserer Gesellschaft definitiv gut tun.
Hauptsächlich Nordamerika.

Wen du kennst interessiert nicht. Hierzu gibt's wissenschaftliche Untersuchungen.Abgesehen von meinem Alten kenne ich noch andere Fälle, kenne aber keine Alkoholiker, die durch den Konsum zu Psychotikern wurden.

So n Quatsch. Andere Länder haben das auch gemacht, dort kann man schauen wie es ausgegangen ist. Unbekannt ist hier goanix.Und ich denke dass die Legalisierung von Cannabis wie von Lauterbach & Co vorgesehen ein soziales Experiment mit ungewissem Ausgang ist.
Das ist ganz einfach: wer täglich trinkt hat ein Alkoholproblem.ich denke, es ist schon ein unterschied ob man zwei oder drei bier trinkt am tag, oder ne halbe kiste.

Sorry aber du brauchst nicht versuchen nicht mit Anekdoten und Gefühlen gegen wissenschaftliche Erkenntnisse zu argumentieren.
Dann hast du dir die Frage schon selbst beantwortet. Und ja mir ist klar dass du das garantiert anders sehen wirst. Aber das Fass mach ich nicht aufdie 2-3 bier ja.
bin am abend immer am pc.
ab etwa 23.00-ca. 4.00 uhr höre ich musik bei YT, da trinke ich bier.

Das ist mit der Hauptgrund warum ich da Versuch so offen wie möglich mit umzugehen. Anders wird die Stigmatisierung auch nicht weniger. Und wen das deswegen an mir stört der kann mich ehseelische Erkrankungen als eine Schwäche ansieht, wofür man sich am liebsten schämen soll.

Hierzu gibt's wissenschaftliche Untersuchungen.![]()
und warum hast du "ich trinke tagsüber kein bier" nicht mit zitiert?Dann hast du dir die Frage schon selbst beantwortet. Und ja mir ist klar dass du das garantiert anders sehen wirst. Aber das Fass mach ich nicht auf
Das ist mit der Hauptgrund warum ich da Versuch so offen wie möglich mit umzugehen. Anders wird die Stigmatisierung auch nicht weniger. Und wen das deswegen an mir stört der kann mich eh![]()
Mit alkoholfreiem Bier wärst Du aus dem Schneider.[täglich] die 2-3 bier ja.

Das ist wohl eine Frage des Standpunkts. Von meiner Seite aus betrachtet, hat jemand, der 2-3 Bier täglich unbedingt trinken muss definitiv ein Alkoholproblemkein alki hält es 18-19 stunden ohne alk aus.