[Sammelthread] Was ging dir heute auf den Keks? (Zusätzliche Threadregeln in Post 1 aktualisiert.)

Wollen den Film „Talk to me“ auf Apple TV schauen.
Leihen 4,99
Kaufen 3,99
:confused::confused::confused::confused:
Ja gut, dann wird er halt gekauft

Danke für den Hinweis, bei Amazon das Gleiche. Kommt direkt passend, morgen ist Horrorabend :geek:
 
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Kann durch Alkohol auch passieren. 🤷‍♂️

Kann, aber deutlich seltener, dafür muss AFAIK extrem viel davon konsumiert werden.

Bin selbst unter einem Alkoholiker aufgewachsen, das war schon kein Spaß, aber eine Psychose ist noch mal ein ganz anderer Level.

Willst Du ernsthaft die Verharmlosung der einen Droge mit der Verharmlosung einer anderen Droge rechtfertigen ? 🤦 🤦‍♀️
 
@IronAge durch Cannabis selbst oder irgendeinem beigemischten Zeug?
 
Ich habe jemanden einen unserer E-Roller (1500,00 Euro) für ein paar Monate ausgeliehen. Jetzt hat sie sich ein Auto gekauft und ich habe das Teil wieder zurückbekommen. Überall sind macken dran.
 
Bin selbst unter einem Alkoholiker aufgewachsen, das war schon kein Spaß, aber eine Psychose ist noch mal ein ganz anderer Level.
die psychischen schaeden durch alkohol sind groesser als die durch thc. die koerperlichen sowieso...

davon ab ist die frage ueberhaupt nicht 'welche droge ist schaedlicher'.
die eigentliche frage sollte lauten: 'mit welcher politik koennen wir den schaden minimieren'.
spoiler: die prohibition ist es nicht.

jetzt aber zurueck zu den keksen, drogenpolitik ist und bleibt ein ideologiethema.
 
Willst Du ernsthaft die Verharmlosung der einen Droge mit der Verharmlosung einer anderen Droge rechtfertigen ? 🤦 🤦‍♀️
Habe ich das?
Ich denke einfach, dass die Kriminalisierung dieser Droge unverhältnismäßig gegenüber Alkohol ist.
 
Willst Du ernsthaft die Verharmlosung der einen Droge mit der Verharmlosung einer anderen Droge rechtfertigen ? 🤦 🤦‍♀️
Es gibt doch nichts besseres als einen klaren und scharfen Verstand!

Bezüglich Alk vs Ganja:

Cannabis kann wie russisches Roulette sein. Bei 99 Menschen geht's klar und der 100ste bekommt so eine heftige Psychose, dass die Person wahrscheinlich nie mehr wieder die selbe sein wird (Relation nur zur Veranschaulichung. Ich weiß nicht, wie hoch die Psychoserate ist)

Alkohol ist halt Gift für den Organismus und nach neuesten Erkenntnissen sind selbst kleinste Mengen schädlich. Über große Mengen Alk braucht man erst gar nicht debattieren, denke ich. Auswirkungen sollten klar sein.

Gutes Beispiel dazu ist oben im Bild Atatürk, der an Leberzirrhose elendig verreckt ist.

Davon abgesehen sterben durch Alkoholkonsum indirekt tausende Menschen jährlich bei Unfällen.
 
Sollte die Kiste nicht gerade bei Höchstleistung runder laufen?
Theoretisch vielleicht aber ich sehe da keinen Sinn dahinter immer 100% für Desktop idlen laufen zu haben.
Ungewollt erst Recht.
Mir fällt bei so ruckeln eher auf das wieder was vermurkst wurde (glaube das könnte der zuletzt installierte Nvidia Treiber getan haben).
Auf Arbeit ist der Quatsch auch so eingestellt und die Rechner sind schnarchlahm in der Reaktion (wohl immer am drosseln dank semi passiver Kühlung).
Da kann man aber auch nichts einstellen dank "serverbasiertem Profil" --> stellt sich alle 10min wieder zurück.
 
Bin selbst unter einem Alkoholiker aufgewachsen

Hintern diesen Schicksalen stecken meist äußerst tragische Geschichten.

Nachdem mein Onkel (Hochbegabter) eingezogen wurde (Militärputsch 1980 in der Türkei) und beim Militär mit nur 21 Jahren verstorben ist (er hatte ein stipendium in den USA bekommen), hat mein Opa wohl nur noch trost im Alkohol gefunden, was ihn 10 Jahre später das Leben gekostet hat.
 
Das wirklich traurige daran ist, dass Menschen glauben, dass Alkohol irgendein Loch der Trauer stopfen kann. Man belügt sich selber.
...und ich spreche nur deshalb so hart darüber, weil ich auch Menschen in meiner Familie an Alkohol zu Grunde gehen gesehen habe.
Ich empfinde es sogar als Egoismus, da diese Menschen wohl nicht begreifen, wie viel Leid sie durch diese Selbstzerstörung bei ihren Verwandten auslösen.
 
Nicht nur das.

Ich hatte einen guten Freund, der leider auch ziemlich viel getrunken hat, aber er selber meinte, er sei kein Alkoholiker (nein, nur nicht!!!)

Kurz nach dem Tod meiner Oma mütterlicherseits rief er mich zurück und meinte, wie es mir gehen würde.

Als ich nur meinte, dass meiner Oma verstarb, meinte er nur "So ist der Lauf der Dinge" oder irgendwas, was mich auf jeden Fall zutiefst verletzt hat und als ich dann unter Tränen meinte, dass ich das Gespräch jetzt gerne beenden würde, meinte er nur "Wenn was ist, kannst Du dich ja wieder melden".

Ich hatte mich dann zu seinem Geburtstag gemeldet und kurz mit ihm gesprochen, wobei ich merkte, dass er auch wieder etwas angetrunken war und danach habe ich es mehrere Jahrre sein gelassen.

Als ich dann zufällig einen Abeitskollegen von ihm traf und er meinte, dass ich mich ja mal wieder bei meinem guten Freund melden könnte, habe ich es noch einmal versucht und er erzählte mir dann unter Tränen, dass er schon den zweiten Schlaganfall gehabt hätte.

Als ich dann nur meinte, dass mir das sehr nahe geht und ich mich mitnimmt, meinte er nur kalt "Kann man nicht ändern".

Da war es entgültig zwischen uns vorbei.

Ich mache ja viel mit und bin für Freunde da, aber wenn es jemandem schlecht geht und ich dann noch sowas zu hören bekomme, möchte ich auch nicht mehr.

Ich denke, seine Reakrionen waren auch auf den Alkohol zurückzuführen.
 
...und ich spreche nur deshalb so hart darüber.

Ich habe damals auch sehr hart über solche Themen geurteilt, aber das ist heute anders. Ich habe mich sehr intensiv mit meiner Familiengeschichte beschäftigt. Die Familie meines Vaters ist aus Spanien (Alhambra) geflohen, weil sie als Juden verfolgt wurden. Die Familie meiner Mutter (mütterlicherseits) musste von der Krim flüchten und haben lange in Rumänien gelebt, bis sie letztendlich im Osmanischen Reich (Istanbul) gelandet sind. Nur die Familie ihres Vaters waren "echte Türken" (Turkmenen).

Ich hoffe, dass er seinen Frieden gefunden hat. Ich war leider noch viel zu klein, um etwas ändern zu können. :cry:
 
Zuletzt bearbeitet:
die psychischen schaeden durch alkohol sind groesser als die durch thc. die koerperlichen sowieso...

Abgesehen von meinem Alten kenne ich noch andere Fälle, kenne aber keine Alkoholiker, die durch den Konsum zu Psychotikern wurden.

Ich denke einfach, dass die Kriminalisierung dieser Droge unverhältnismäßig gegenüber Alkohol ist.

Und ich denke dass die Legalisierung von Cannabis wie von Lauterbach & Co vorgesehen ein soziales Experiment mit ungewissem Ausgang ist.

Mein baked brownies Experiment in jungen Jahren war auch nicht gut ausgegangen.

Zwei Freunde hatten Halluzinationen davon bekommen, sind so noch Auto gefahren, was auch mal schief gehen kann.

Die Mütter haben dann jeweils Nachts den Notarzt gerufen, und anschließend mich angerufen ...

Meine Mutter hat dann am Morgen auch noch zwei von den "Weihnachts-Plätzchen" probiert, die lagen dummerweise noch auf dem Küchentisch.

So was kannste dir nicht ausdenken ...
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe damals auch sehr hart über solche Themen geurteilt, aber das ist heute anders. Ich habe mich sehr intensiv mit meiner Familiengeschichte beschäftigt.
Ich habe mich auch intensiv mit meiner Familiengeschichte beschäftigt und ja, Flucht und Traumata gibt es dort auch. Mein Uropa hat zum Beispiel mit ansehen müssen, wie die Nazis seinen großen Bruder an die Wand gestellt und abgeknallt haben. Mein Opa verlor seine Mutter und seinen Bruder sehr jung.
Traumata gibt es in vielen Familien und werden ein stückweit an die Kinder weiter vermittelt.

Heute wissen wir dank der Resilienzforschung, dass es bessere Wege gibt mit Traumata umzugehen, wie spezielle Therapien, positive Beziehungen, Glaube und Spiritualität, Sport usw.

Eine intelligente Gesellschaft sollte keinen Alkohol trinken!
 
ab wann ist man alkoholiker?
Liegt die Erklärung nicht im Begriff selber. Weiß nicht ob es Lateinisch ist, aber -holic steht soweit ich weiß für Sucht.
Also jemand, der nicht mit einer Sache aufhören kann.
In meinen Augen ist der Feierabend-Trinker, der darauf nicht verzichten möchte schon Alkoholiker. Aber ein hochfuntkionaler Alkoholiker.
 
ich denke, es ist schon ein unterschied ob man zwei oder drei bier trinkt am tag, oder ne halbe kiste.
 
Man weiss es in der Regel erst, wenn man schon in der Sucht steckt.
Schlimmer, selbst dann nicht. Die zukünftigen Co-Abhängigen wissen dann längst von ihrem unausweichlichen Schicksal.
"Kompass" war nicht als Synonym der eigenen Einschätzung gemeint, sondern die verschiedenen Variationen und Variablen.
 
Letzten Sonntag eine Waschmaschine bestellt, ist seit Dienstag auch versandt, aber bisher hat sich kein Speditionsunternehmen zwecks Terminabsprache gemeldet. Hoffentlich melden die sich bald und rechtzeitig. Die alte Maschine steht schon abholbereit hier und demnächst müsste ich auch mal wieder waschen.

Keks 2: Immer noch der Nachbar in der Mercedes B Klasse, der anscheinend zu blöd zum Einparken ist und sich dann in eine Lücke in die 2 Autos passen, in die Mitte stellt. :grrr:
 
Und ich denke dass die Legalisierung von Cannabis wie von Lauterbach & Co vorgesehen ein soziales Experiment mit ungewissem Ausgang ist.
Wenn bereits Länder existieren, die diesen Schritt schon vor vielen Jahren und weniger restriktiv als Deutschland vollzogen haben, kann man wohl eher nicht von einem ungewissen Ausgang sprechen?
 
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