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Es sind nur noch zwei Fahrzeuge. Es gab drei, aber die GIS haben einen zerstört.
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Als im Frühjahr 1945 in Europa der Zweite Weltkrieg endete, kam endlich wieder Frieden, begleitet von einem prachtvollen Sommer. Mit dem Frieden und der Sonne kamen ein paar amerikanische GIs, die sich all der »Privilegien« erfreuten, wie sie die Sieger am Ende eines bitteren Kriegs einfordern. Auf Kosten der Besiegten wollten sie sich ein bisschen was gönnen. In einem Postkartendörfchen in Österreich, in Zell am See, entdeckten die in einer Ski-Schule einquartierten Soldaten einen winzigen Wagen. Mit seinem futuristischen Look war der anders als alles, was sie – in Europa oder in ihrer Heimat – je gesehen hatten. Ein Kanister Benzin genügte, schon kam das kleine Stromlinien-Gefährt in Gang – zum Vergnügen und Erstaunen der Soldaten.
In dieses Coupé einzusteigen, war nicht einfach. Saß man erst mal drin, wurde es extrem eng und drückend heiß. Deshalb hatte irgendwer die grandiose Idee, einfach das Dach abzusägen. Blöderweise kam es keinem der Spaßfahrer in den Sinn, den Ölstand ihres mittlerweile schwer mitgenommenen »Renners« zu kontrollieren. Es kam, wie es kommen musste: Der Motor fraß sich fest, das Spielzeug hatte ausgedient, die Überreste landeten auf einem Misthaufen."
Also eines muss man Porsche lassen, die Linienführung haben sie beibehalten:
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Als im Frühjahr 1945 in Europa der Zweite Weltkrieg endete, kam endlich wieder Frieden, begleitet von einem prachtvollen Sommer. Mit dem Frieden und der Sonne kamen ein paar amerikanische GIs, die sich all der »Privilegien« erfreuten, wie sie die Sieger am Ende eines bitteren Kriegs einfordern. Auf Kosten der Besiegten wollten sie sich ein bisschen was gönnen. In einem Postkartendörfchen in Österreich, in Zell am See, entdeckten die in einer Ski-Schule einquartierten Soldaten einen winzigen Wagen. Mit seinem futuristischen Look war der anders als alles, was sie – in Europa oder in ihrer Heimat – je gesehen hatten. Ein Kanister Benzin genügte, schon kam das kleine Stromlinien-Gefährt in Gang – zum Vergnügen und Erstaunen der Soldaten.
In dieses Coupé einzusteigen, war nicht einfach. Saß man erst mal drin, wurde es extrem eng und drückend heiß. Deshalb hatte irgendwer die grandiose Idee, einfach das Dach abzusägen. Blöderweise kam es keinem der Spaßfahrer in den Sinn, den Ölstand ihres mittlerweile schwer mitgenommenen »Renners« zu kontrollieren. Es kam, wie es kommen musste: Der Motor fraß sich fest, das Spielzeug hatte ausgedient, die Überreste landeten auf einem Misthaufen."
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Also eines muss man Porsche lassen, die Linienführung haben sie beibehalten:

Im Hintergrund auf der Bühne ist jener den ich geschlachtet hab.


