[Sammelthread] Automobile

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Ich mach noch mal kurz ein neues Thema auf, da der MX5 eh Alternativlos ist, können wir das eigentlich ja abhaken :d

Mal angenommen, so rein hypothetisch, ich würde gern ein neues Auto kaufen.
43.000€, wovon ich 10.000€ gerne anzahlen würde. Für den MX5 zahle ich aktuell (Finanzierung) 250€ im Monat und das ist easy zu stemmen. Bis maximal 350€ würde ich monatlich "abdrücken" wollen.
Stand heute würde ich das Auto maximal 4 Jahre (Garantiezeit) fahren. Will aber auch nicht ausschließen, dass ich es vorher verkaufe oder möglicherweise länger fahre (allerdings eher unwahrscheinlich).
70% nach 4 Jahren verkaufen, 25% früher verkaufen, 5% länger behalten, so grob.

Nu könnte ich:
- Leasen. Ist aber doof, weil mir das nicht die Möglichkeit gibt das Auto früher zu verkaufen
- Über den Hersteller (und Santander) Ballonfinanzieren, hat den Vorteil, dass die monatliche Rate sehr überschaubar bleibt. Nachteil, wenn ich das Auto länger fahre als geplant muss ich die Schlussrate ggfs. nachfinanzieren, was wieder Zinsen kostet. Nachteil: Relativ hohe Zinsen mit fast 3%. Kleiner Nachteil: Brief bleibt bei der Bank, war beim MX5 aber auch kein Thema, hab ich nie gebraucht.
- "Freier" Kredit z.B. DKB oder ING: Ist keine Ballonfinanzierung, um auf die gewünschte monatliche Rate zu kommen müsste der Kredit also sehr lange laufen. Dafür gibts aber die besseren Zinsen (1,4-2,5%). Lange Laufzeit ließe Flexibilität nach hinten raus zu, vorher verkaufen ist ohnehin kein Thema. Dafür aber selbst mit langer Laufzeit (84-96 Monate) höhere monatliche Kosten als 350€.
- Kein Auto kaufen... Nachteil: Will ich nicht :fresse:

10k€ Anzahlung zu 33k€ Kredit ist halt ein schlechtes Verhältnis wenn man keine Ballonfinanzierung machen will. Da müsstest du nochmal in dich gehen ob nicht noch mehr als Anzahlung geht. 84 Monate wäre mir persönlich viel zu lang, ich halte 60 Mon für das vertretbare Maximum.

Ballonfinanzierung kann tricky sein, gerade in dem Fall E-Auto. Da muss man in jedem Fall zusehen, dass die Schlussrate deutlich unter dem Restwert des Fzgs. bleibt, sonst zahlst drauf wenn du den Wagen nicht weiterfinanzieren/auslösen kannst/willst sondern verkaufen musst. Manche Hersteller geben einem auch ein Rückgaberecht am Ende der Laufzeit, das wäre dann aber quasi auch ähnlich wie Leasing, wenn der Wagen weg ist stehst du ohne da.
 
Ich würde, wenn überhaupt, nur einen kleinen Teil finanzieren.. Würde also mindestens 70% anzahlen.
Finde, dass man sich für ein Auto eigentlich nicht verschulden sollte.
 
Wie/wo das?? Ich sehe da 2,85-2,99%? :unsure:
Meine Bank bietet 1,39% (https://www.norisbank.de/kredit/privatkredit/autokredit.html/) und ADAC bietet für den Kauf eines E-Autos 2,49%. Die genannten waren exemplarisch ohne das zu Prüfen, was die genau anbieten.

10k€ Anzahlung zu 33k€ Kredit ist halt ein schlechtes Verhältnis wenn man keine Ballonfinanzierung machen will. Da müsstest du nochmal in dich gehen ob nicht noch mehr als Anzahlung geht. 84 Monate wäre mir persönlich viel zu lang, ich halte 60 Mon für das vertretbare Maximum.

Ballonfinanzierung kann tricky sein, gerade in dem Fall E-Auto. Da muss man in jedem Fall zusehen, dass die Schlussrate deutlich unter dem Restwert des Fzgs. bleibt, sonst zahlst drauf wenn du den Wagen nicht weiterfinanzieren/auslösen kannst/willst sondern verkaufen musst. [...]
Genau, ohne Ballon wirds schwierig die Rate zu drücken. 15k anzahlen ginge vermutlich auch, das wäre mir dann aber erstmal so zu viel Geld, was ich dann reinbuttere.
Daher auch die Idee zu finanzieren und nicht zu leasen. Sollten die Preise abrutschen kann man den verkaufen. Aktuell sieht es aber nicht so aus, als würden die Preise noch großartig fallen. Aber klar, das ist reine Spekulation wie mit Aktien.

Ich würde, wenn überhaupt, nur einen kleinen Teil finanzieren.. Würde also mindestens 70% anzahlen.
Finde, dass man sich für ein Auto eigentlich nicht verschulden sollte.
Joar, das ist halt so die Ansichtssache, wo man da die Grenze zieht. Für nen neuen Fernseher würde ich mich auch nicht verschulden. Hatte auch schon nen Kumpel der hat sich ne Kamera bei MM finanziert. Das würde ich auch nicht machen. Bei dir isses das Auto, beim nächsten das Haus. Glaub, das ist wirklich eine krass persönliche Präferenz, wo man da ansetzt :)
 
@tbird
Ich geb auch nochmal meinen Senf dazu, da ich acht Jahre MX-5 und fünf Jahre Boxster gefahren bin. Ausserdem habe ich den GT86 und den Yaris ausführlich getestet und bin auch mal Z3/Z4 gefahren.

Erstmal zum Z3/Z4. Maximal bis E85. Danach sind das Opa-Badewannen. Kannst du vergessen. Dann lieber SLK wenns in die gemütliche Richtung gehen soll.

GT86 ist sehr feinfühlig und fahraktiv. Für einen sehr geübten Fahrer ein schönes Spielzeug. Trackgeeignet. Ein sehr guter Freund (Ex-VLN-Fahrer) hat einen und liebt ihn. Im Alltag aber langweilig zu fahren. Der Motor wirkt immer blutleer.

GR Yaris - der mit grossem Abstand beste Kleinwagen auf dem Markt. Einzigartig. Punkt. Optisch Geschmacksache. Kann aber alles.

Ich habe bei 30-40k zwischen MX-5 ND und Boxster entschieden. Für den Boxster. Der Porsche (987/981) ist in allen Belangen das bessere Auto. Bessere Qualität, viel emotionalerer Motor, mehr Platz für den Fahrer, dreimal soviel für Gepäck, langstrecken- und wintertauglich. Schneller, stärker, universell einsetzbar, praktisch ohne Wertverlust.

Der MX-5 ist neu meiner Meinung nach zu teuer. Würde nur gebraucht um die 20-25k infrage kommen. Ist ein schönes kleines Auto, das ich sehr gern gefahren bin. Aber vermissen tue ich ihn nicht. Die Motoren sind auf Dauer einfach zu schlaff. Im Winter auch nicht zu empfehlen. Als Tuningbasis ist er toll, sonst mittlerweile nicht mehr so richtig konkurrenzfähig für die aufgerufenen Neupreise.

Frage ist, willst du nen Neuwagen oder ist dir das egal? Der Wertverlust des MX-5 ist mehr, als die höheren Unterhaltskosten des Boxster.

Ich würde den TTRS und den 718 Spyder verkaufen wenn es sein müsste. Aber den Boxster behalte ich. Fahr mal einen. Dann ist der MX-5 vergessen.😉

Eine Alternative wäre für mich eine frühe Alpine A110. Das Auto ist extrem reizvoll.
 
Weil das historisch nicht korrekt wäre?
Der Motor wurde im 6er in den DRM Fahrzeugen tatsächlich verwendet während der Entwicklung.
Verwechselst du den 6er nicht mit dem ersten 3er (E21)? In der DRM fuhr der E21 320 Turbo mit (Fotos hier: https://stanceworks.com/2013/04/bmw-of-north-americas-vintage-collection-the-group-5-e21-320-turbo/).

Der 6er hatte meines Wissens nach nur den großen M30 6-Zylinder und fuhr später in der DTM (und nicht in der DRM) und wurde am Ende durch den ersten und kompakteren M3 abgelöst.
 
@joshude
Ich kann da meinen Senf mal mit dazu geben, da ich bis Dato jedes Auto Finanziert habe (ich weiß jetzt allerdings nicht um welches Auto es bei dir geht....da du von Garantie sprichst, gehe ich mal von Neuwagen aus?)

Ich kaufe grundsätzlich schon mal keine Neuwagen, weil der Wertverlust zu hoch ist (mMn), immer so Richtung 2-3 Jahre alt bis 50.000km. Außer der TT, der war damals schon 4 Jahre alt und hatte 90.000km :fresse:

mein letzten Wagen und den aktuellen habe ich über Bank11 finanziert, bin super Zufrieden und die Konditionen passen auch (arbeiten sogar mit ADAC zusammen und bieten über die noch mal bessere Konditionen an)

Audi TT hat mich um die 20.000euro gekostet, den habe ich direkt über Audi für 320euro, 84 Monate Finanziert...zu der Zeit waren 4,99% normal. Wenn ich keinen unreparierten Unfallschaden gehabt hätte, wäre deutlich mehr im Verkauf drinnen gewesen....so habe ich ihn nach 5 Jahren mit knapp 1000euro über Restschuld verkauft....normal wären locker 2-3000 mehr drinnen gewesen.

Den Golf 7 (37500km)hatte ich für 23500euro gekauft und voll Finanziert (also 84 Monate - 0€ Anzahlung). Bezahlt habe ich 300euro und gefahren bin ich den Wagen 5? Jahre. Es war harte Arbeit, aber ich konnte ihn tatsächlich über Restschuld verkaufen. Hab grob 500euro "plus" gemacht

Den BMW 530D (45000km) jetzt habe ich mit 10k Anzahlung und schlussrate nach 60 Monaten glaub 15.000euro Finanziert. Ich gehe davon aus, dass ich da locker 5-10.000 euro über Restschuld raus gehen werde. Bezahlen tue ich 350euro pro Monat. Gekostet hat der 38000euro, was extrem gut war bei der Ausstattung....vergleichsfahrzeuge liegen derzeit bei um die 40-41.000euro.

Also, wenn du das geschickt anstellst musst du nie drauf legen...aber von Neuwagen würde ich Abstand halten...gibt einfach keinen sinnigen Grund für einen Neuwagen.

Edit:
Achso, wichtigster Punkt...ich hatte bei keinem der obigen Fahrzeuge irgendwelche ungeplanten Reparaturen (Damit meine ich Motor, Turbo, Getriebe whatever). Den TT habe ich mit 180.000km Verkauft und den Golf7 130.000km. Der BMW hat jetzt knapp 60.000km

Edit2:
Korrektur, der TT hatte was am Auspuff...wurde aber Fachmännisch Geschweißt für schmales Geld.
 
Zuletzt bearbeitet:
In seinem Fall ist der Neuwagen aber ein Tesla Model 3, die sind gebraucht auch nicht günstiger.
Edit: Bei der aktuellen Lieferzeit hat er den Kaufpreis vielleicht eh schon bis zum Lieferdatum angespart :d
achso...ja gut da habe ich kein Plan xD
 
Verwechselst du den 6er nicht mit dem ersten 3er (E21)? In der DRM fuhr der E21 320 Turbo mit (Fotos hier: https://stanceworks.com/2013/04/bmw-of-north-americas-vintage-collection-the-group-5-e21-320-turbo/).

Der 6er hatte meines Wissens nach nur den großen M30 6-Zylinder und fuhr später in der DTM (und nicht in der DRM) und wurde am Ende durch den ersten und kompakteren M3 abgelöst.
Das in der DRM der Motor eingesetzt wurde, wusste ich noch, dass es schon der 3er war, hatte ich wohl falsch verstanden ;) Danke für deine Aufklärung.
Mir ist aber auch so, als wenn der Motor mal bei einem Langstreckenrennen bei Jochen M. im Auto war; aber der hat damals nicht auf seinen Teamkoordinator Willy K. gehört, der ihm sagte du musst in Runde X noch mal rein, zum Bremsen wechseln. Das ergebnis war ne feste Bremse, glaub das war ein 6er. Jochen wusste aber glaub nicht, was er da als Motor drin hatte. Der Einsatz müsste auch "geheim" gewesen sein, so ganz Regelkonform war das glaub ich nicht ;)
 
Das in der DRM der Motor eingesetzt wurde, wusste ich noch, dass es schon der 3er war, hatte ich wohl falsch verstanden ;) Danke für deine Aufklärung.
Mir ist aber auch so, als wenn der Motor mal bei einem Langstreckenrennen bei Jochen M. im Auto war; aber der hat damals nicht auf seinen Teamkoordinator Willy K. gehört, der ihm sagte du musst in Runde X noch mal rein, zum Bremsen wechseln. Das ergebnis war ne feste Bremse, glaub das war ein 6er. Jochen wusste aber glaub nicht, was er da als Motor drin hatte. Der Einsatz müsste auch "geheim" gewesen sein, so ganz Regelkonform war das glaub ich nicht ;)
Das kann alles sein, ich weiß das nicht. Es gibt ja auch verschiedene Versionen dieses Motors und nicht nur die Formel 1 Version mit der höchsten Leistung.

Ich erinnere mich noch an Leute aus einem amerikanischen E30 M3 Forum die vor ca. 10 Jahren den Formel 1 Motor in andere Rennwagen und Protypen gebaut hatten. Das waren natürlich professionellere Personen mit viel Geld. Der Motor hält nach deren Angaben und Einsatzzweck ca. 15 Stunden. Danach ist er noch OK, also nicht kaputt, wird aber bereits in eine Revision geschickt. Diese Revision hatte bereits damals ca. 25.000$ gekostet.
 
@DonChulio Danke dir für die ausführliche Antwort :)

Ja, ein Model 3 kann man aktuell noch gut verkaufen, für das "BAFA-Game" bin ich allerdings zu spät dran. Lieferzeit für nen 08/15-Model 3 liegt aktuell bei November. Da wirds schon knapp mit BAFA.
Noch hab ich auch nicht aufs Knöpfchen geklickt, aber ich hab da so nen Zucken im Finger.
Nett bei Tesla ist ja auch, dass man sich das Auto heute bestellen kann, zahlt 100€ an und man kann theoretisch bis 14 Tage nach Auslieferung widerrufen. Auch die Finanzierung wird erst verbindlich geklärt, wenn dem Käufer eine VIN zugeteilt wurde.
Stand jetzt könnte man also einfach bestellen per "Barzahlung" und könnte bis ca 4 Wochen vor Auslieferung jederzeit die Zahlungsart ändern.
 
@joshude
Wenn du dich selbst um die Finanzierung kümmerst, bleibt es sogar bei "Barkauf", da die finanzierende Bank dir das Geld überweist und du es an den Autohändler weiterleitest.

Aber ist aktuell ein Ratespiel wie du die Finanzierung aufbauen musst, dass du nix nachschiessen musst beim Verkauf....Neu kosten die Dinger 40.000? Rabatte gibts bei Tesla soweit nicht (so mir bekannt). Zahlst jetzt 10k an, musst du 30k Finanzieren. Schlussrate nach 60 Monaten bei 350euro irgendwas um die 15.000euro. Das Auto kann dann noch 20k bringen, genauso aber nur 10k ....das Risiko hast du bei Elektro, vor allem Tesla....

Edit:
sicher das du einen Tesla willst? Es gibt so viele geilere E-Autos und von alteingesessenen Automobilherstellern bekommst wenigstens Rabatte und hast die gewohnte Qualität....
 
Zuletzt bearbeitet:
das Risiko hast du bei Elektro, vor allem Tesla....
Das Risiko hat man bei jedem Auto. Aktuell sind Teslas allerdings sehr wertstabil. Wie das dann aber aussieht, wenn möglicherweise der Chipmangel mal überstanden ist weiß man natürlich nicht.
Das Sicherste wäre in der Hinsicht Leasing, aber da fällt halt die Option weg das Auto vorzeitig abzustoßen. Bzw, inzwischen kann man es bei Tesla auch zurückgeben, aber die Anzahlung ist dann in jedem Fall weg.
Man könnte also bei den 10.000€ Anzahlung beim Leasing bleiben, nach 12 Monaten das Auto an Tesla zurückgeben (je nach Kilometerstand mit einer weiteren Zuzahlung) und wäre das Auto dann los. Dann hätte man aber halt auch extrem viel Geld bezahlt :d
 
Zum Thema Tesla. So ein Auto würde ich auch nur leasen oder finanzieren. Und zwingend den Restwert im Vertrag klar festschreiben.

E-Fahrzeuge fallen wertmässig ins Bodenlose, wenn sie älter werden. Ist auch klar. In 5-10 Jahren ist die Technologie total veraltet und die Batteriekapazität mitunter deutlich reduziert. Oder eben max. 2-3 Jahre fahren und dann weg damit.

Sonst wäre mir das Risiko des Wertverlusts in der aktuellen Situation zu gross. Die aktuelle Wertstabilität ist nur aufgrund der Liefersituation und betrifft nicht nur Elektroautos. Das kann sehr schnell ändern.
 
Wenn du jetzt schon überlegst es nach einem Jahr abzustoßen dann ist es sehr wahrscheinlich das falsche Auto für dich.
 
wollte ich auch schreiben.

ich kaufe mir ein Auto, weil ich es haben will. Gefällt es mir irgendwann nicht mehr oder ich will aus welchem Grund auch immer ein anderes, dann ist es ganz nett, wenn ich dafür noch was kriege.
Aber ich kaufe mir kein Auto, weil ich es später gut verkaufen kann oder wegen dem geringen Wertverlust.

wenn man natürlich wie mecke als Hobby mal ein paar Autos kauft, ist es womöglich anders als bei nem armen Schlucker wie ich das bin :ROFLMAO:
 
......
Man könnte also bei den 10.000€ Anzahlung beim Leasing bleiben, nach 12 Monaten das Auto an Tesla zurückgeben (je nach Kilometerstand mit einer weiteren Zuzahlung) und wäre das Auto dann los. Dann hätte man aber halt auch extrem viel Geld bezahlt :d
Das wäre so mit das dümmste was du tun könntest :d - aber selbst ein Tesla wird keine 10k im Jahr an Wert verlieren....das wäre krank (Naja bei dem SUV kann ich mir das schon Vorstellen, aber nicht bei nem Model 3)
 
wollte ich auch schreiben.

ich kaufe mir ein Auto, weil ich es haben will. Gefällt es mir irgendwann nicht mehr oder ich will aus welchem Grund auch immer ein anderes, dann ist es ganz nett, wenn ich dafür noch was kriege.
Aber ich kaufe mir kein Auto, weil ich es später gut verkaufen kann oder wegen dem geringen Wertverlust.

wenn man natürlich wie mecke als Hobby mal ein paar Autos kauft, ist es womöglich anders als bei nem armen Schlucker wie ich das bin :ROFLMAO:
Wenn ich so denken würde, könnte ich mir keine vier Autos leisten. Werterhalt ist definitiv ein Thema, besonders bei teuren Autos. Der Unterschied zwischen einem GT3 und einem F-Type V8 kann nach 5 Jahren bis zu 100k betragen, bei ähnlichem Neupreis.
 
Edit:
sicher das du einen Tesla willst? Es gibt so viele geilere E-Autos und von alteingesessenen Automobilherstellern bekommst wenigstens Rabatte und hast die gewohnte Qualität....
"Gewohnte Qualität" ist aber auch ein sehr dehnbarer Begriff und kann man positiv wie negativ auffassen ;)
Mal abgesehen von den bei Tesla typischen Extremen "Tesla ist das geilste!" und "Wer ist so dumm nen Tesla zu kaufen!", ist auch ein Tesla ganz nüchtern betrachtet ein gutes Fahrzeug. Ein paar Dinge sind besser, andere schlechter als bei anderen Herstellern. Das perfekte Fahrzeug gibt es heute auch noch nicht.
Also gut möglich dass es für dich viele geilere E-Autos gibt. Dieses "Tesla gegen den Rest und umgekehrt" Gelabere finde ich aber Blödsinn...
Und bitte jetzt nicht mit "Schimmel" oder "TÜV" und was sonst die letzten Wochen durch das Internet ging kommen... "Tesla" klickt sich wie "Apple" einfach gut und deshalb wird aus allem gleich ne riesen Story geflickt. Andere haben genau so ihre Problemchen. Mal größer, mal kleiner.

Zum Thema Tesla. So ein Auto würde ich auch nur leasen oder finanzieren. Und zwingend den Restwert im Vertrag klar festschreiben.

E-Fahrzeuge fallen wertmässig ins Bodenlose, wenn sie älter werden. Ist auch klar. In 5-10 Jahren ist die Technologie total veraltet und die Batteriekapazität mitunter deutlich reduziert. Oder eben max. 2-3 Jahre fahren und dann weg damit.

Sonst wäre mir das Risiko des Wertverlusts in der aktuellen Situation zu gross. Die aktuelle Wertstabilität ist nur aufgrund der Liefersituation und betrifft nicht nur Elektroautos. Das kann sehr schnell ändern.
Die Einstellung hatte ich Anfangs auch. Wenn man aber bissle drüber Nachdenkt ist es wahrscheinlich gar nicht so wild.
Vielleicht machen E-Fahrzeuge die nächsten Jahre noch größere Sprünge. Diese Neuerungen sind dann aber auch wieder teuer, sodass es immer Menschen gibt die sich schon aus finanzieller Sicht für ein älteres Fahrzeug interessieren. Viele von denen werden dann sicherlich auch mit den heutigen 250-450km Reichweite und den Ladegeschwindigkeiten auskommen. Selbst wenn bis dahin bei Neufahrzeugen 1000km und 500kw Laden üblich ist.
Daher wird der Wertverlust wahrscheinlich nicht schlimmer oder besser sein wie bei heutigen Verbrennern. Mit dem leichten Vorteil das ein Gebrauchtwagenmarkt bei E-Autos momentan noch quasi nicht existent ist.
 
Das kann alles sein, ich weiß das nicht. Es gibt ja auch verschiedene Versionen dieses Motors und nicht nur die Formel 1 Version mit der höchsten Leistung.

Ich erinnere mich noch an Leute aus einem amerikanischen E30 M3 Forum die vor ca. 10 Jahren den Formel 1 Motor in andere Rennwagen und Protypen gebaut hatten. Das waren natürlich professionellere Personen mit viel Geld. Der Motor hält nach deren Angaben und Einsatzzweck ca. 15 Stunden. Danach ist er noch OK, also nicht kaputt, wird aber bereits in eine Revision geschickt. Diese Revision hatte bereits damals ca. 25.000$ gekostet.
Wieviel ist das in km?

Laut Aussage eines Mechanikers bei BMW, auch zuständig für die Instandhaltung, Wartung usw. bei historischen Fahrzeugen, sind die Motoren dort aktuell soweit in die Wartungsplanung genommen, dass die eine Strecke 3500 km halten sollen udn danach einmal komplett revidiert sind; ein E30 M3 DTM Motor damals für die Rennen war auf etwa 420km ausgelegt ;) Die Kosten da möchte ich nicht zahlen müssen ;)

Billig ist sowas nie; 25.000$ für 15h klingt für mich aber schon nach sehr wenig; ein Rennwagen aus der Klasse Audi Quattro S1 oder so, müsste mit etwa 60€/km angesetzt werden, afaik? Gut, da sind sicher dann auch noch Sprit, Reifen und das ganze Auto usw. drin ;) Aber da ist ja nach 10h mit nur 120km/h Durchschnittsgeschwindigkeit schon eine ganz andere Summe da (72.000€) ;)
 
sicher das du einen Tesla willst? Es gibt so viele geilere E-Autos und von alteingesessenen Automobilherstellern bekommst wenigstens Rabatte und hast die gewohnte Qualität....
Erst jetzt gesehen, aber ich kann dem von @MZuki geschriebenen nur beipflichten.
Zudem ist ein Model 3 halt auch sehr günstig. Tolle Alternativen gibts aktuell auch einfach nicht, die mein Budget und meinen Geschmack treffen.
 
Wenn ich so denken würde, könnte ich mir keine vier Autos leisten. Werterhalt ist definitiv ein Thema, besonders bei teuren Autos. Der Unterschied zwischen einem GT3 und einem F-Type V8 kann nach 5 Jahren bis zu 100k betragen, bei ähnlichem Neupreis.
natürlich könntest du dir das wahrscheinlich nicht leisten. die wenigesten. Gut, die wenigsten KÖNNEN das effektiv.

aber "eigentlich hätte ich Bock auf das Auto, aber der Wertverlust ist zu gross, deswegen kaufe ich mir ein anderes" oder "ich hätte das Auto lieber knallrot, nehme aber schwarz mit schwarzem Leder, weil sich das in 5 Jahren besser verkauft" oder "ich würde das gerne umbauen, ist aber wertmindernd beim verkauf" käme für mich einfach nie in Frage.

ich rechne mit 0.- Verkaufswert und alles was es noch gibt, ist ein Gewinn..

Aber klar, ich werde wohl nie mehrere Autos besitzen und auch kaum ein neues. Meine werden dann eher so 10k kosten und da kann man sich das wohl "leisten".
 
aber "eigentlich hätte ich Bock auf das Auto, aber der Wertverlust ist zu gross, deswegen kaufe ich mir ein anderes" oder "ich hätte das Auto lieber knallrot, nehme aber schwarz mit schwarzem Leder, weil sich das in 5 Jahren besser verkauft" oder "ich würde das gerne umbauen, ist aber wertmindernd beim verkauf" käme für mich einfach nie in Frage.
Davon hab ich ja auch nie gesprochen :)
 
lese ich aber öfter mal irgendwo raus
 
Wieviel ist das in km?
Das weiß ich nicht. Ich weiß auch nicht ob die Personen das damals im Forum angegeben haben. Es ist zu lange her.
ein E30 M3 DTM Motor damals für die Rennen war auf etwa 420km ausgelegt ;) Die Kosten da möchte ich nicht zahlen müssen ;)
Die Kosten lassen sich auch nicht unbedingt verallgemeinern, da es auf den Motor selbst ankommt. Auch von diesem Motor gab und gibt es für den Motorsport ja zig Versionen mit unterschiedlichen Hubraum, Leistung, Drehzahl, allen möglichen unterschiedlichen Einzelteilen, etc. Für das Qualifying hatten manche M3 Motoren damals 2.8 Liter Hubraum (statt wie zu Beginn 2.3 und später 2.5). Diese 2.8 Liter Motoren hat bis ca. 420 PS. In Serie gab es diese 2.8er Motoren nie.
Zumal das Tuning bei diesem Motor leider ohnehin sehr teuer ist. Um beispielsweise den Motor des Serienauto von seinen ca. 200 PS auf 300+ PS zu bekommen musste man bereits vor Jahren ca. 17.000-25.000€ an reinen Teile und Bearbeitungskosten ausgeben.
 
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