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Man nimmt ja auch keine Enterprise Nearline HDDs in USB Gehäusen für Backups, schon weil die mehr Strom brauchen als die so manche der Netzteile dieser USB Gehäuse liefern können. Auch für den PC sind die nicht wirklich gedacht, fürs NAS nur, wenn die Geräusche nicht stören, aber da machen sich NAS Platten besser, die sind nämlich anderes als die Enterprise Nearline Platten auf geringer Geräusche optimiert.
Wenn also die Lagerbedingungen nicht eingehalten werde, sind 90 Tage und zwar in der ungeöffneten Originalverpackung, sonst bestenfalls 1 Jahr. Nach dem Öffnen sollten HDD nicht länger als 30 Tage stromlos sein.
Also hier nur ein halbes Jahr in der ungeöffneten originalen Versandverpackung von Seagate und sonst 2 Monate, nur bei optimalen Bedingungen bis zu einem Jahr.
Keine Platte, egal ob HDD oder SSD ist zu 100% zuverlässig, daher hat man immer ordentliche Backups aller wichtigen Daten zu haben, die man nicht verlieren möchte. Gerade bei regelmäßigem Transport wäre eine SSD besser, da diese viel unempfindlicher gehen Stöße sind, die man beim Transport ja oft kaum verhindern kann.
Was sagen denn die SMART Daten bei den "Reallocated sector count"? Wenn da auch schon welche sind, dann weg mit den Platten.

carcharoth, die Werte sind bis auf die 3 Lese- und einen Schreibfehler in Ordnung, es gab vielleicht mal einen schwebenden Sektor, aber der ist dann wohl überschrieben worden und selbst wenn, so gab es keinen Fehler an der Oberfläche, es wurde also kein Reservesektor an dessen Stelle verwendet. Schwebende Sektoren sind einfach nur Sektoren deren Daten nicht mehr zur ECC passen die hinter jedem Sektor steht und die mit deren Hilfe auch nicht mehr korrigiert werden können. Da die korrekten Daten nicht mehr feststellbar sind, gibt die Platte statt falscher Daten einen Lesefehler als Antwort wenn man versucht diese schwebenden Sektoren zu lesen. Das kann auch anderen Gründe als defekte Oberflächen haben, z.B. einen Stromausfall während eines Schreibvorgang der dazu führt, dass eben nicht die ganze Daten plus der neuen ECC geschrieben wurden oder wegen eines Stoßes oder Vibrationen ist der Kopf beim Schreiben aus der Spur gekommen und hat Daten auf der Nachbarspur überschrieben. Auch arbeiten HDDs nicht 100%ig und die Hersteller geben die Fehlerhäufigkeit auch in Form der UBER an, wobei eine UBER von 1:10^14 bedeutet, dass je 10^14 gelesener Bits was etwa 12TB gelesener Daten entspricht, ein Lesefehler und damit schwebender Sektor im Rahmen der Erwartungen liegt.
Die Controller merken sich die schwebenden Sektoren und prüfen die Daten nach dem erneuten Schreiben auf diese Sektoren, dann verschwinden diese einfach oder werden eben durch Reservesektoren ersetzt.