[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

Aber jetzt bitte auch mal wieder Back to Topic. Es geht hier darum, was vom Gehalt übrig bleibt, nicht, was von der Ehe übrig bleibt :d
 
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und was bleibt bei dir über? es sind doch immer die gleichen die hier posten und alle haben mehr im monat über als der durchschnittsbürger verdient.

hier mal die durchschnittlichen stundenlöhne für einige bau facharbeiter...

Einkommensindex - weissmaler.de

bei 40std/woche ergibt das "stundenlohn * 173 = monatsbrutto"

beim maurer aus schleswig holstein ergibt das durchschnittlich 2600€ brutto und entspricht grob den durchschnittseinkommen einer vollzeit fachkraft mit einer lehre ohne weitere höhere qualifikation

edit:

der ware monatslohn im link oben ist sogar noch schlechter, da:

Der Stundenlohn gibt den Bruttolohn in Euro für eine Stunde Arbeit an. Zur Berechnung des Brutto-Stundenlohns wurde der Monatsbruttolohn durch die Monatsarbeitszeit von 160 Stunden geteilt.

heißt: "stundenlohn * 160 = monatsbrutto", was im beispiel dann 2440€ entspricht...
 
Zuletzt bearbeitet:
Und dann schaut euch mal an, wie trotz gleichem Berufsbild der Osten da steht...das finde ich in einem geeinten Deutschland am lächerlichsten, das immer noch Unterscheidungen zwischen Ost und West getroffen werden, vom Gehalt bis zur Rente...
 
komm einfach nach münchen. dann zahlst du das plus an gehalt im vergleich zum osten als miete

mein plan für nächste jahr: 3 tage woche, 20 stunden teilzeit.
 
Bei mir ist es egal, wo ich wohne, ich bekomme in Deutschland aktuell überall nahezu das gleiche, selbst im tiefsten Ostsachsen, weil selbst die es sich nicht leisten können, in dem Bereich weniger zu zahlen - also ich profitiere von den geringeren Lebenshaltungskosten.
 
Der relevante Teil hingegen schon.


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Bei mir ist es egal, wo ich wohne, ich bekomme in Deutschland aktuell überall nahezu das gleiche, selbst im tiefsten Ostsachsen, weil selbst die es sich nicht leisten können, in dem Bereich weniger zu zahlen - also ich profitiere von den geringeren Lebenshaltungskosten.

Alles richtig gemacht. Vor Berufsausübung kommt Berufswahl.
 
Ich komme monatlich nun bei ca 300€ netto weniger raus, im neuen Job.

Dafür schlaf ich viel besser, die Kollegen sind angenehmer, mein Vorgesetzter hat Führungskompetenz und ich fahr nur mehr rund 35 bis 40 Minuten, statt 60.

Ich bin echt froh, den Schritt gemacht zu haben.

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@ plutoniumsulfat
ich warte noch auf den tag an dem du mal was sinnvolles zu einem thema beiträgst als immer nur andere beiträge zu kommentieren.
 
Ich warte noch auf den Tag, an dem du das tust.

Denn im Gegensatz zu dir habe ich verstanden, dass auch ein kommentieren anderer Beiträge nicht sinnlos sein muss.
 
Mit eigener Miete und Nebenkosten sowie Lebensmittel, oder Gehalt für ne halbe Stelle bei Kost+Logie über Eltern?
willst du sachbearbeiter im öffentlichen dienst mir ans bein pinkeln? Jemand der von der echten wirtschaft keine ahnung hat und hier im forum damit prahlt nach 39 stunden den stift fallen zu lassen und dann alles egal ist?!
:hust:

geh mit deinen lego baggern spielen, du hast doch keine ahnung mit was sich die erwachsenen rumschlagen.
 
Zu dem Thema kannst du dich ja mal mit deinen Eltern austauschen.


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@ bawder

ich kenne zwar dein Alter und Umstände nicht, aber bist du sicher, dass das so eine Kluge Idee ist auf Teilzeit zu gehen? Wenn du nicht gerade Reich bist oder 10k im Monat Verdienst, oder Ü50 bist halte ich die Idee für Sinnfrei.
 
Bitte nicht wieder diese Diskussion :wall:
Bawder wird jetzt mit seinen massiven Investitionen in Hochriskio-Anlagen kontern.
Andere Leute werden schreiben, ja wer bei Mami wohnt, kann natürlich auch so viel sparen im Monat und bawder wird für seine Hochrisiko-Geschäfte kritisiert.
Dann kommen wieder zweifelhafte Screenshots von Depots, die nichts mit echtem realisiertem Gewinn zu tun haben und keiner glaubt ihm das.

Lasst ihn doch einfach machen.
 
Der Thread ist einfach geil :fresse:
 
Schon Traurig das man als Handwerker so wenig verdient.
Ich meine was bleiben bei 2500-2600€ Brutto noch übrig.
1500€. Miete ab,ist dann schon mal locker mindestens die hälfte weg.
Was bleibt da noch zu Leben übrig.
Große Sprünge sind da denke ich mal nicht mehr drinne.
 
Schon Traurig das man als Handwerker so wenig verdient.
Ich meine was bleiben bei 2500-2600€ Brutto noch übrig.
1500€. Miete ab,ist dann schon mal locker mindestens die hälfte weg.
Was bleibt da noch zu Leben übrig.
Große Sprünge sind da denke ich mal nicht mehr drinne.

Finde 2600 Brutto eigentlich jetzt nicht so schlimm.

Damit bin ich nach der Ausbildung gestartet.
Wohnung damals mit 65QM 2 Zi für 555 € warm, waren immer noch 1000 € für den Rest über.

Da sind andere Personen weitaus ärmer dran, wie z.B. die Paketsklaven von den "Servicepartnern" der deutschen Post.
Die verdienen weitaus weniger.
 
Mein Denken liegt wahrscheinlich daran das ich Leider noch zu häufig auch mal in DM umrechne.
Da denke ich dann oft. Poah mit 8000 DM Netto im Monat hätte man früher zu den Königen in Deutschland gezählt. Heute fragt man sich wo die Kohle hin ist. lol
Allerdings gab es da im 2.Lehrjahr bei mir dann 1100 DM .Was ein Quantensprung war.
Heute haste halt 1100€ im 2.Lehrjahr und kannst dir trotzdem nicht mehr Leisten als damals.
 
Schon Traurig das man als Handwerker so wenig verdient.
Ich meine was bleiben bei 2500-2600€ Brutto noch übrig.
1500€. Miete ab,ist dann schon mal locker mindestens die hälfte weg.
Was bleibt da noch zu Leben übrig.
Große Sprünge sind da denke ich mal nicht mehr drinne.

Wer so viel für Miete ausgibt, macht einfach was falsch. Sollte eher so im Bereich 500-600 Euro liegen. Und von 1k kann man gut leben finde ich.
 
Wer in der entsprechenden Gegend wohnt hat bei der Miete keine Wahl. Oder willst du damit sagen, es sollte im Süden keine Handwerker mehr in den Städten geben, weil sie die Miete nicht bezahlen können?

außerdem ist die Spanne von 500-600 zur Hälfte von 1500 (750) nicht so weit entfernt..
 
Wer so viel für Miete ausgibt, macht einfach was falsch. Sollte eher so im Bereich 500-600 Euro liegen. Und von 1k kann man gut leben finde ich.
Whuuut? Ich denke mal, das kommt schwer darauf an, wo man wohnt. In München kriegst du wohl eher nichtmal ein Ein-Zimmer-Wohnklo für 600€/Monat.
Hier in Nürnberg wirds schon eng, wenn man ~60qm für <600€ haben will. Das faszinierende ist, finde ich, dass mit steigenden Quadratmetern die Preise kaum entsprechend steigen. Nur dann halt dummerweise die Nebenkosten.
Klar kann man auch ausserhalb günstiger wohnen und dafür pendeln. Ob man dann aber wiederrum die Pendelkosten und vorallem den Zeitverlust dagegenlegt?
 
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