[Sammelthread] Was ging dir heute auf den Keks? (Zusätzliche Threadregeln in Post 1 aktualisiert.)

in anderen ländern werden callcenter leute die deutsch sprechen überdurchschnittlich gut bezahlt.
 
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mich hat die sparkasse während meiner ausbildung ständig angerufen obwohl ich 400km weiter weg wa und wollte ständig termine für irgendwelche beratungen machen.

einmal eine mail geschrieben dass die das bitte unterlassen sollen, seitdem ist ruhe^^
 
Offen gesagt habe ich mittlerweile mit den "armen Schweinen" in den Callcentern kein Mitleid mehr. Wer sein eigenes und unter Umständen das Leben seiner Familie damit finanziert, andere permanent tu terrorisieren, der muss eben auch ab und zu die Konsequenzen kennenlernen.

Das gilt umso mehr, weil Telefonstalking schlicht und ergreifend strafbar ist und sich der involvierte Callcenter Agent unter Umständen selbst strafbar macht.
Dann beschwer dich bei der Regierung über die Hartz Gesetze. Demnach musst du jegliche zumutbare Arbeit annehmen und wenn das in einem CallCenter bist, musst du es tun, sonst gibt es Strafen vom Amt.
 
Offen gesagt habe ich mittlerweile mit den "armen Schweinen" in den Callcentern kein Mitleid mehr. Wer sein eigenes und unter Umständen das Leben seiner Familie damit finanziert, andere permanent tu terrorisieren, der muss eben auch ab und zu die Konsequenzen kennenlernen.

Dem kann ich mich nur anschließen. Nicht Sky ist nervig und daran Schuld, sondern die Mitarbeiter im Callcenter. Die sollten mal nachdenken, was sie da tun und ihre Familie lieber auf der Straße leben und verhungern lassen. Verdammte Terroristen.
 
Dann beschwer dich bei der Regierung über die Hartz Gesetze. Demnach musst du jegliche zumutbare Arbeit annehmen und wenn das in einem CallCenter bist, musst du es tun, sonst gibt es Strafen vom Amt.

Zumutbare Arbeit, genau hier liegt der Knackpunkt. Eine Arbeit bei der jemand quasi dazu genötigt wird Straftaten zu begehen, ist keine zumutbare Arbeit. Jemanden permanent entgegen seiner Willensbekundung anzurufen ist eine Straftat (Stalking). Dem Arbeitnehmer stehen somit alle arbeits- und sozialrechtlichen Möglichkeiten zur Verfügung, um sich dagegen zu Wehr zu setzen. Einschließlich der Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Jobcenter.

Dem Arbeitnehmer steht somit auch das Recht der Arbeitsverweigerung zu. Eine eventuelle fristlose Kündigung wäre in jedem Falle folgen- bzw. sanktionslos gegenüber dem Arbeitnehmer.

Ich weiß das übrigens deswegen so genau, weil ich in meinem Freundeskreis genau so einen Fall hatte.
 
Und ich kenne genug andere Fälle, wo es dann Sanktionen gab.
 
Zumutbare Arbeit, genau hier liegt der Knackpunkt. Eine Arbeit bei der jemand quasi dazu genötigt wird Straftaten zu begehen, ist keine zumutbare Arbeit. Jemanden permanent entgegen seiner Willensbekundung anzurufen ist eine Straftat (Stalking). Dem Arbeitnehmer stehen somit alle arbeits- und sozialrechtlichen Möglichkeiten zur Verfügung, um sich dagegen zu Wehr zu setzen. Einschließlich der Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Jobcenter.

Dem Arbeitnehmer steht somit auch das Recht der Arbeitsverweigerung zu. Eine eventuelle fristlose Kündigung wäre in jedem Falle folgen- bzw. sanktionslos gegenüber dem Arbeitnehmer.

Ich weiß das übrigens deswegen so genau, weil ich in meinem Freundeskreis genau so einen Fall hatte.
Verweigert der Arbeitsuchende die Stelle, wird ihm das ALG2 gekürzt. Merkste was? Nicht der Arbeitsuchende hat die Entscheidung, ob er den Job machen will oder nicht. Das ist die Entscheidung des Mitarbeiters vom Arbeitsamt. Ich habe es damals ausdrücklich gesagt, das ich mich bei solchen Unternehmen nicht bewerben werde und bereit bin für eine Klage vor dem Sozialgericht. Nicht jeder hat das Wissen, was er erreichen kann, wenn man kostenlos klagt. Wenn man in der Situation ALG2 bist, bist du dem Gutdünken des Jobcenters ausgeliefert. Gab ja auch schon einen Fall, wo einem Querschnittsgelähmten Dachdecker ein Jobangebot für eine Dachdeckerstelle geschickt wurde, auf seinen Einwand wurde da keine Rücksicht genommen (etwa 13 Jahre her).
 
Zuletzt bearbeitet:
Und ich kenne genug andere Fälle, wo es dann Sanktionen gab.

Gegen die kann man sich zur Wehr setzen. Insbesondere wenn Sanktionen illegal sind.

Das hat auch der aus meinem Freudeskreis getan. Die Situation:

Er war bei einem großen deutschen Logistikunternehmen beschäftigt und hätte seine Arbeitsaufgabe nur bewältigen können, wenn er permanent gegen die Straßenverkehrsordnung verstößt. Kurzum, er bekam mehrere abmahnungen, anschließend die fristlose Kündigung und vom Jobcenter eine 3-monatige Sperre. Dagegen wurde sofort eine richterliche Anordnung erlassen und um das ganze wasserdicht abzuschließen, Klage eingereicht. Die hat er gewonnen. Unter anderem weil nachgewiesen werden konnte, daß die gestellte Arbeitsaufgabe unmöglich zu erledigen gewesen wäre, wenn er STVO entsprechend gefahren wäre.

Jedenfalls hat er gesagt, daß er wegen dieser Idioten weder seinen Führerschein, noch andere Menschenleben und nicht zuletzt sein Gewissen riskieren würde.

Was lernen wir daraus:

Wenn ALLE das genauso konsequent durchziehen und sich gegen solche Arbeitsbedingungen zur Wehr setzen würden, gäbe es die schlichtweg nicht. Aber was machen Arbeitnehmer und Gewerkschaften? Sie streigen für mehr Geld und nicht für bessere Arbeitsbedingungen.

Da wird auch dein trotziges Kontra nichts dran ändern.

Verweigert der Arbeitsuchende die Stelle, wird ihm das ALG2 gekürzt. Merkste was?

Und merkst du auch was? Ich rede die ganze Zeit von Arbeits- und nicht von Stellenverweigerung.
 
Zuletzt bearbeitet:
Doch, auch für bessere Arbeitsbedingungen...aber davon profitieren die gerade erwähnten Menschen ja nicht.
 
Offen gesagt habe ich mittlerweile mit den "armen Schweinen" in den Callcentern kein Mitleid mehr. Wer sein eigenes und unter Umständen das Leben seiner Familie damit finanziert, andere permanent tu terrorisieren, der muss eben auch ab und zu die Konsequenzen kennenlernen.

Das gilt umso mehr, weil Telefonstalking schlicht und ergreifend strafbar ist und sich der involvierte Callcenter Agent unter Umständen selbst strafbar macht.

Du bist auch so ne Straftat :shake:


Ich spreche mal aus, was die anderen hier meinen: du hast davon einfach keine Ahnung. Was an sich ja nicht schlimm ist, aber dann brauchst du halt auch keinen vom Pferd zu erzählen.

Und nein, Callcenter ist nicht das selbe wie Logistik :stupid:
 
Ich spreche mal aus, was die anderen hier meinen: du hast davon einfach keine Ahnung.

Soso, keine Ahnung:


§ 238 STGB

Nachstellung

(1) Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer einer anderen Person in einer Weise unbefugt nachstellt, die geeignet ist, deren Lebensgestaltung schwerwiegend zu beeinträchtigen, indem er beharrlich

1. die räumliche Nähe dieser Person aufsucht,

2. unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation oder über Dritte Kontakt zu dieser Person herzustellen versucht,...
 
Ich mutmaße mal: wer so tief gesunken ist, dass er vom Jobcenter zu einem Callcenter beordert wird, der kennt sich nicht unbedingt so gut aus...
Aus Sicht des gemeinen Luxxers ist vieles logisch, was sich dem einfachen Geiste nicht erschließt.
 
So tief? Rate mal wo ich arbeite.
 
Ich hab es auch nicht ernst genommen.
 
Selbst wenn ein Gericht die schwerwiegende Beeinträchtigung verneint und das als Straftatbestand nicht durchgeht, ist eine Strafanzeige als solche erst einmal eine recht scharfe Waffe, die dem Callcenter Betreiber sauer im Magen liegen dürfte. Die nächsten Möglichkeiten wären dann eine Unterlassungsklage wegen unerlaubter Telefonwerbung sowie eine Anzeige bei der Bundesnetzagentur. Bußgelder bis zu 300000 € sind hier möglich.

Wie dem auch sein.

Kein Callcenter Agent bzw. Arbeitnehmer ist in Deutschland verpflichtet Arbeitsanweisungen auszuführen, welche gegen deutsches Recht verstoßen. Soetwas war und ist nicht sanktionierungsfähig.
 
Gegen die kann man sich zur Wehr setzen. Insbesondere wenn Sanktionen illegal sind.

Meinst du ernsthaft, das dass JobCenter es juckt was legal oder illegal ist?
Für die gibt es nur ein geltendes Recht und das ist das SGB.

Er war bei einem großen deutschen Logistikunternehmen beschäftigt und hätte seine Arbeitsaufgabe nur bewältigen können, wenn er permanent gegen die Straßenverkehrsordnung verstößt. Kurzum, er bekam mehrere abmahnungen, anschließend die fristlose Kündigung und vom Jobcenter eine 3-monatige Sperre. Dagegen wurde sofort eine richterliche Anordnung erlassen und um das ganze wasserdicht abzuschließen, Klage eingereicht. Die hat er gewonnen. Unter anderem weil nachgewiesen werden konnte, daß die gestellte Arbeitsaufgabe unmöglich zu erledigen gewesen wäre, wenn er STVO entsprechend gefahren wäre.

Wenn er da Minimum 2 Jahre war, ist für ihn das Arbeitsamt zuständig und nicht das JobCenter.
Und Gesetz dem Fall er hat gewonnen, dann ist das immer noch kein Freifahrtschein für alle anderen, sondern war eine Einzelfall Entscheidung.


Wenn ALLE das genauso konsequent durchziehen und sich gegen solche Arbeitsbedingungen zur Wehr setzen würden, gäbe es die schlichtweg nicht.

Können wir dann wieder zur Realität zurückkehren oder willst du im Märchenland bleiben?

Und merkst du auch was? Ich rede die ganze Zeit von Arbeits- und nicht von Stellenverweigerung.

Ist für das Arbeitsamt und das JobCenter das selbe, denn du weigerst dich zu Arbeiten.
 
Einmal bei Schnee durch bietet Stadt, Auto noch dreckiger als vorher.
Und hinten links klappert was. Bei 23k km.
Mal in die Werkstatt bringen.. Nicht mein Wagen, und voll in der Garantie.
 
diese klemmbrettpisser auf den supermarktparkplätzen...

ist es eigentlich ok die polizei zu rufen?
 
was machen die?

edit: mich nervt der AMD USB 3 treiber-schrott
 
Zuletzt bearbeitet:
Krank. Diese Welle nervt. Das dritte Mal dieses Jahr.
 
Diese Waschmaschine. Frag mich wie die Vorbesitzer darauf gekommen sind. Absteigend nach Lautstärke sortiert und die erste genommen? :wall:
 
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