B
bawder
Guest
in anderen ländern werden callcenter leute die deutsch sprechen überdurchschnittlich gut bezahlt.
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Dann beschwer dich bei der Regierung über die Hartz Gesetze. Demnach musst du jegliche zumutbare Arbeit annehmen und wenn das in einem CallCenter bist, musst du es tun, sonst gibt es Strafen vom Amt.Offen gesagt habe ich mittlerweile mit den "armen Schweinen" in den Callcentern kein Mitleid mehr. Wer sein eigenes und unter Umständen das Leben seiner Familie damit finanziert, andere permanent tu terrorisieren, der muss eben auch ab und zu die Konsequenzen kennenlernen.
Das gilt umso mehr, weil Telefonstalking schlicht und ergreifend strafbar ist und sich der involvierte Callcenter Agent unter Umständen selbst strafbar macht.
Offen gesagt habe ich mittlerweile mit den "armen Schweinen" in den Callcentern kein Mitleid mehr. Wer sein eigenes und unter Umständen das Leben seiner Familie damit finanziert, andere permanent tu terrorisieren, der muss eben auch ab und zu die Konsequenzen kennenlernen.
Dann beschwer dich bei der Regierung über die Hartz Gesetze. Demnach musst du jegliche zumutbare Arbeit annehmen und wenn das in einem CallCenter bist, musst du es tun, sonst gibt es Strafen vom Amt.
Verweigert der Arbeitsuchende die Stelle, wird ihm das ALG2 gekürzt. Merkste was? Nicht der Arbeitsuchende hat die Entscheidung, ob er den Job machen will oder nicht. Das ist die Entscheidung des Mitarbeiters vom Arbeitsamt. Ich habe es damals ausdrücklich gesagt, das ich mich bei solchen Unternehmen nicht bewerben werde und bereit bin für eine Klage vor dem Sozialgericht. Nicht jeder hat das Wissen, was er erreichen kann, wenn man kostenlos klagt. Wenn man in der Situation ALG2 bist, bist du dem Gutdünken des Jobcenters ausgeliefert. Gab ja auch schon einen Fall, wo einem Querschnittsgelähmten Dachdecker ein Jobangebot für eine Dachdeckerstelle geschickt wurde, auf seinen Einwand wurde da keine Rücksicht genommen (etwa 13 Jahre her).Zumutbare Arbeit, genau hier liegt der Knackpunkt. Eine Arbeit bei der jemand quasi dazu genötigt wird Straftaten zu begehen, ist keine zumutbare Arbeit. Jemanden permanent entgegen seiner Willensbekundung anzurufen ist eine Straftat (Stalking). Dem Arbeitnehmer stehen somit alle arbeits- und sozialrechtlichen Möglichkeiten zur Verfügung, um sich dagegen zu Wehr zu setzen. Einschließlich der Kontaktaufnahme mit dem zuständigen Jobcenter.
Dem Arbeitnehmer steht somit auch das Recht der Arbeitsverweigerung zu. Eine eventuelle fristlose Kündigung wäre in jedem Falle folgen- bzw. sanktionslos gegenüber dem Arbeitnehmer.
Ich weiß das übrigens deswegen so genau, weil ich in meinem Freundeskreis genau so einen Fall hatte.
Und ich kenne genug andere Fälle, wo es dann Sanktionen gab.
Verweigert der Arbeitsuchende die Stelle, wird ihm das ALG2 gekürzt. Merkste was?
Doch, auch für bessere Arbeitsbedingungen...aber davon profitieren die gerade erwähnten Menschen ja nicht.
Offen gesagt habe ich mittlerweile mit den "armen Schweinen" in den Callcentern kein Mitleid mehr. Wer sein eigenes und unter Umständen das Leben seiner Familie damit finanziert, andere permanent tu terrorisieren, der muss eben auch ab und zu die Konsequenzen kennenlernen.
Das gilt umso mehr, weil Telefonstalking schlicht und ergreifend strafbar ist und sich der involvierte Callcenter Agent unter Umständen selbst strafbar macht.


Ich spreche mal aus, was die anderen hier meinen: du hast davon einfach keine Ahnung.


Weil ihn die meisten Menschen im echten Leben einfach ignorieren?Wir schaffen es Leute wie Tall Man, nicht dauernd auf die Fresse zu kriegen?
Gegen die kann man sich zur Wehr setzen. Insbesondere wenn Sanktionen illegal sind.
Er war bei einem großen deutschen Logistikunternehmen beschäftigt und hätte seine Arbeitsaufgabe nur bewältigen können, wenn er permanent gegen die Straßenverkehrsordnung verstößt. Kurzum, er bekam mehrere abmahnungen, anschließend die fristlose Kündigung und vom Jobcenter eine 3-monatige Sperre. Dagegen wurde sofort eine richterliche Anordnung erlassen und um das ganze wasserdicht abzuschließen, Klage eingereicht. Die hat er gewonnen. Unter anderem weil nachgewiesen werden konnte, daß die gestellte Arbeitsaufgabe unmöglich zu erledigen gewesen wäre, wenn er STVO entsprechend gefahren wäre.
Wenn ALLE das genauso konsequent durchziehen und sich gegen solche Arbeitsbedingungen zur Wehr setzen würden, gäbe es die schlichtweg nicht.
Und merkst du auch was? Ich rede die ganze Zeit von Arbeits- und nicht von Stellenverweigerung.
