[Sammelthread] Automobile

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Ich will überhaupt nichts verbieten, bin selbst gerne mit viel Leistung unterwegs, aber bei einer Frau im hohem alter eine Mindestanforderung von 200PS zu stellen find ich daneben.
Nur das hier wollte ich verdeutlichen.

Sollte nur mal ein kleiner Denkanstoß sein ob es denn wirklich nötig ist der Mutter im gesetzten alter noch ne Karre mit 200PS aufzuschwatzen. (Nein machst du natürlich nicht, ihr es ausreden aber auch nicht...)

Das es exotische AB Auffahrten die kürzer oder steiler sind gibt ist mir durchaus bewusst, deswegen muss man aber nicht hoffen das der Durchgangsverkehr platz macht, zur Not kann man auf dem Standstreifen weiter beschleunigen...
Wenn der tägliche weg zum Kindergarten über so eine Auffahrt führen würde könnte ich es nachvollziehen, aber nicht wenn die Leistung zum schnell fahren benötigt wird für eine Ü60 Dame.
 
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Ok, also Macho.
Das wäre dann schon mal Diskriminierung.

Wenns der Vater wäre, würde wohl keiner was schreiben.

Ts.
 
Head, dann darfst du die 200PS ja generell verbieten lassen, braucht ja niemand, nirgends, ...

Wer nach dem Alter geht, hat meiner Meinung nach, sowieso nix verstanden, kenne genug Leute die selbst mit 30 nicht Auto fahren können/sollten, andere fahren mit 80 noch sicher.

Und ob wer eine bestimmte Leistung braucht/möchte ist ja wohl ihm selbst überlassen.

Mir schreibt doch auch keiner vor, das ich nicht 90PS fahren darf, weil ich ja zu jung für so ne "Wanderdüne" bin.

Doch, das Alter ist ein relevanter Faktor, aber natürlich nur einer von vielen. Es bestehen hier signifikante Korrelationen, bezogen auf die Mittelwerte mit Varianzen, je nach Altersgruppe die betrachtet wird. Das sind nun einmal Mittelwerte. Natürlich kann man von diesen nicht auf jeden Einzelfall schlussfolgern. Aber die Mittelwerte ergeben sich aus der Summe der Einzelfälle. ;)
Wenn hier je nach Altersgruppe gar keine Generalisierung möglich wäre (so wie du es meinst, das Alter also null Einfluss hat bzw. keinen signifikanten), dann würden z.B. Versicherungen nicht je nach Alter andere Kosten beanschlagen usw. Du musst die gesamte Population betrachten, auf die anhand Stichproben und nachfolgender inferenzstatistischer Maßnahmen geschlussfolgert wird. Winzige Stichproben aus deinem Bekanntenkreis oder einzelne Meldungen aus den Nachrichten sagen da gar nichts aus.
Ich bin aber nicht dafür, dass z.B. ältere Menschen auf die Fahrtauglichkeit geprüft werden sollen. Hätte ich im Alter auch keine Lust drauf. :D

wie wir alle wissen, je schneller man fährt, desto weniger zeit verbringt man auf der straße und ist daher weniger potentiellen gefahren ausgesetzt

GT 3 RS für alle. :fresse:
 
Jetzt missverstehst du mich, natürlich streite ich nicht ab, dass das Alter ein Faktor ist, aber hier wird nur und ausschließlich danach gegangen, nicht danach, ob die Dame monatlich vielleicht 2500km fährt und mehr Praxis hat als 50-60% der Nutzer hier?
Die Frage hab ich nicht gesehen, ...

Ich habe nämlich stark das Gefühl, dass hier einfach das Alter und Vorurteile gegenüber Frauen am Steuer addiert werden, und damit die Anforderung für Blödsinn erklärt wird.

Das steht uns hier schlicht nicht zu.
 
Ich will überhaupt nichts verbieten, bin selbst gerne mit viel Leistung unterwegs, aber bei einer Frau im hohem alter eine Mindestanforderung von 200PS zu stellen find ich daneben.
Nur das hier wollte ich verdeutlichen.



Das es exotische AB Auffahrten die kürzer oder steiler sind gibt ist mir durchaus bewusst, deswegen muss man aber nicht hoffen das der Durchgangsverkehr platz macht, zur Not kann man auf dem Standstreifen weiter beschleunigen...
Wenn der tägliche weg zum Kindergarten über so eine Auffahrt führen würde könnte ich es nachvollziehen, aber nicht wenn die Leistung zum schnell fahren benötigt wird für eine Ü60 Dame.

Warum soll eine 60 jährige Frau eigentlich immer bei dir zum Kindergarten fahren? Ihr 30 jähriges Kind abholen?
Soll Leute geben, die in dem Alter noch arbeiten und auch einen Weg zur Arbeit haben, der auch mal länger sein kann.

Aber nach deinen Schreiben gehören Frauen an den Herd und sind für die Erziehung der Kinder zuständig... :hmm:

Und warum versteifst du dich immer so sehr auf Frau und Dame? Bei Männern wäre es egal?

Ich sehe es wohl auch so, dass man bei eigenen älteren Menschen eventuell die Fahrtauglichkeit überprüfen sollte, aber mit 60 Jahren sind die Leute noch nicht halb tot und nicht in der Lage ein Auto sicher auf der Straße zu führen (von Ausnahmen mal abgesehen).
Ich traue es meinen Eltern auch noch zu... Und die sind beide um die 60 Jahre alt.

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Hab mit 150PS angefangen, und wenn es 100PS mehr gewesen wären, hätte mich das auch nicht umgebracht.

Lässt sich im Nachhinein natürlich leicht behaupten.
Viele PS sind eigentlich aber auch nur dann gefährlich wenn Übermut dazu kommt. Das sind dann die Fahrenanfänger die schnell wieder auf der Bank sitzen weil sie mit 120 durch Ortschaften ballern oder sich Rennen liefern. Da sind die PS aber nicht initial das Problem.
 
Warum soll eine 60 jährige Frau eigentlich immer bei dir zum Kindergarten fahren? Ihr 30 jähriges Kind abholen?
Soll Leute geben, die in dem Alter noch arbeiten und auch einen Weg zur Arbeit haben, der auch mal länger sein kann.

Aber nach deinen Schreiben gehören Frauen an den Herd und sind für die Erziehung der Kinder zuständig... :hmm:

Und warum versteifst du dich immer so sehr auf Frau und Dame? Bei Männern wäre es egal?

Ich sehe es wohl auch so, dass man bei eigenen älteren Menschen eventuell die Fahrtauglichkeit überprüfen sollte, aber mit 60 Jahren sind die Leute noch nicht halb tot und nicht in der Lage ein Auto sicher auf der Straße zu führen (von Ausnahmen mal abgesehen).
Ich traue es meinen Eltern auch noch zu... Und die sind beide um die 60 Jahre alt.

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Amen.
 
Warum soll eine 60 jährige Frau eigentlich immer bei dir zum Kindergarten fahren? Ihr 30 jähriges Kind abholen?
Soll Leute geben, die in dem Alter noch arbeiten und auch einen Weg zur Arbeit haben, der auch mal länger sein kann.

Aber nach deinen Schreiben gehören Frauen an den Herd und sind für die Erziehung der Kinder zuständig... :hmm:

Und warum versteifst du dich immer so sehr auf Frau und Dame? Bei Männern wäre es egal?

Ich sehe es wohl auch so, dass man bei eigenen älteren Menschen eventuell die Fahrtauglichkeit überprüfen sollte, aber mit 60 Jahren sind die Leute noch nicht halb tot und nicht in der Lage ein Auto sicher auf der Straße zu führen (von Ausnahmen mal abgesehen).
Ich traue es meinen Eltern auch noch zu... Und die sind beide um die 60 Jahre alt.

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Weil es in dieser Diskussion halt um eine Frau geht die 10 km zum Kindergarten fährt jeden Tag.
Vermutlich tut sie das um dort zu arbeiten.

Wenig Fahrpraxis, war mehr auf wenige Autobahnkilometer bezogen.
Von wenig Fahrleistung im Jahr gesamt würde ich aber trotzdem ausgehen, bei 10 km Arbeitsweg pro Strecke und ein Diesel bei der Auto Anforderung rausfällt.

Ob Frau oder Mann tut hier nichts zur Sache

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Selten so eine gequirlte Scheiße gelesen wie die letzte Seite. :stupid:
 
160-200km/h im alter von ü60? Ernsthaft?
Sollte nur mal ein kleiner Denkanstoß sein ob es denn wirklich nötig ist der Mutter im gesetzten alter noch ne Karre mit 200PS aufzuschwatzen. (Nein machst du natürlich nicht, ihr es ausreden aber auch nicht...)




Wenn die Augen schon so schlecht sind das der Abstand zum Rückwärtigen oder Gegenverkehr nicht mehr eingeschätzt werden kann muss ich dir recht geben, ansonsten total schwachfug.
Überholen tut man nicht wenn die Verkehrslage unklar ist und auf 120kmh komm ich selbst mit ner 60PS Krücke auf dem Beschleunigungsstreifen. Das mich dann ein LKW mit 160 von hinten erwischt ist ziemlich unwahrscheinlich.
Es ist echt erstaunlich wie du dir die Aussagen hier zurecht legst um deinen Standpunkt zu verteidigen.

Wenn sie seit Jahren gerne mit etwas mehr Leistung unterwegs ist, werde ich ihr da doch nicht reinreden? Du tust so, als wäre man mit mehr PS Autoschmatisch wie Schumacher unterwegs. Ist aber nunmal nicht so. Zudem sind 220ps bei einem X1 sicher nicht zu viele.

Desweiteren hat das nicht mit schlechten Augen oder Unvermögen beim Abschätzen der Verkehrssituation zu tun, wenn ich sage, und da wirst du mir denke ich zustimmen, dass man mit mehr Leistung entspannter und eben deutlich komfortabler überholen oder Auffahren kann, eben weil genug Reserven vorhanden sind. Das macht das Ganze sicherer. Niemand sagt, dass es nicht auch mit 60ps geht, aber gut ist was anderes.

Ich will überhaupt nichts verbieten, bin selbst gerne mit viel Leistung unterwegs, aber bei einer Frau im hohem alter eine Mindestanforderung von 200PS zu stellen find ich daneben.
Nur das hier wollte ich verdeutlichen.



Das es exotische AB Auffahrten die kürzer oder steiler sind gibt ist mir durchaus bewusst, deswegen muss man aber nicht hoffen das der Durchgangsverkehr platz macht, zur Not kann man auf dem Standstreifen weiter beschleunigen...
Wenn der tägliche weg zum Kindergarten über so eine Auffahrt führen würde könnte ich es nachvollziehen, aber nicht wenn die Leistung zum schnell fahren benötigt wird für eine Ü60 Dame.

Du tust so, als wäre man mit 60 nahe der Fahruntauglichkeit. Bei 80 würde ich deine Argumente (bzw. deine Intension, aus der Sache so ein großes Ding machen zu wollen) noch nachvollziehen.

Auch weiß ich nicht, wie du auf die Kindergartenstory kommst.

Es wurde zudem nie von mindestens 200ps geschrieben, wieder einfach zurecht gelegt von dir.
Zur Not auf dem Standstreifen weiter tuckern, na herzlichen Glückwunsch. Und vor Fahrtantritt die Route so planen, dass man nicht an so einer "exotischen" Auffahrt vorbei kommt? Ne, dann doch lieber den Komfort der Mehrleistung.

So, das war mein letzter Beitrag hierzu. Wird mir zu dumm.

- - - Updated - - -

Wo steht das denn? Oder habe ich etwas überlesen?

Ich schrieb, dass meine Mutter mit dem Auto auch täglich 10km in die Schule fährt.

Was daran das große Ding ist weiß ich nicht. Ist schließlich nicht das einzige Einsatzgebiet, auch wenn er sich das (glaube ich) denkt...
 
Lehrer sind Schüler, die nicht verstanden haben, dass Sie nach dem Abschluss nicht mehr in die Schule gehen müssen ;)
 
Die Statistiken sind nie gefälscht. Es ist immer nur die Frage wie man welche Daten zusammensetzt und welche (Fehl)Interpretation man herleitet ;)

Es gab und gibt immer wieder gefälschte statistische Ergebisse aus Studien in allen Wissenschaftsbereichen. D.h. es wurde nicht passend zusammengerechnet, sondern die erhobenen Daten wurden verfälscht oder erfunden. Diese haben es teilweise ja sogar in Lehrbücher/Fachliteratur geschafft. Manchmal ist das erst Jahre später aufgeflogen. Die Studenten habe falsche Information gelernt und die verantwortlichen Professoren ihren Job verloren. Weiter stimmt natürlich was du sagst.
Ein statistisch signifikantes und darüber hinaus eventuell auch praktisch relevantes Ergebnis kann man natürlich eher erreichen, wenn man die passenden Voraussetzungen, Testverfahren usw. schafft und anwendet. Solange das im Rahmen der erlaubten Möglichkeiten bleibt, ist das aber auch die gängige Praxis.
Dann ist natürlich noch eine Frage, wie die Ergebnisse präsentiert werden. Menschen schätzen Wahrscheinlichkeiten beispielsweise besser ein, wenn absolute Zahlen anstelle von relativen genannt werden usw. Zig Faktoren...

Ich traue es meinen Eltern auch noch zu... Und die sind beide um die 60 Jahre alt.

Ich hatte mal eine Studie gesehen, die besagte, dass erst die Gruppe der 75 jährigen aufwärts wieder auffallen. Im Falle eines Unfalls sind hier 3/4 dieser primär Schuld. Die Gründe sind multifaktoriell. Allgemein nachlassende kognitive und periphere Fähigkeiten, Medikamente die sich diesbezüglich ebenfalls noch zusätzlich negativ auf das Gehirn auswirken usw.
 
Manch einer hat echt überhaupt kein Schamgefühl :hmm:
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