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  1. #1
    Kapitänleutnant
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    farbwerk 360 Review by RcTomcat

    Im Zuge eines Lesertestes habe ich von Aqua Computer das neue farbwerk 360 samt LED Stripes und weiterem Zubehör erhalten.
    Im folgenden möchte ich euch meine Eindrücke schildern.

    1. Die Lieferung
    Die Testhardware kam in einem recht großen Karton per DHL passend zum Wochenende bei mir an. Einmal alles ausgepackt und auf dem Boden ausgebreitet ging mir nur ein „Das sind echt eine Menge Teile/Kabel“ durch den Kopf. Das Bild soll euch einen kleinen Eindruck davon vermitteln. Neben dem farbwerk 360 befanden sich 2 SPLITTY 4, mehrere kurze und lange Verbindungskabel, eine große Gebrauchsanweisung, ein paar Temperatursensoren und ein USB Kabel für den Anschluss an einem „normalen“ USB A Port. Gerade letzteres ist genau dann von Vorteil wenn man das farbwerk 360 außerhalb des Gehäuses anbringen möchte oder alle internen USB Header belegt sind. Sofern alle internen Header belegt sind bietet Aqua Computer eine Lösung in Form des Hubby7 an welcher jedoch nicht Bestandteil meines Paketes ist.



    2. Verpackung und Inhalt
    Das farbwerk 360 kommt in einem nach dem Corporate Design von Aqua Computer gestalteten Karton. Öffnet man den Karton so findet man ein „Thank you for your purchase“ und zwei 32cm lange RGBpx LED Strips mit je 15 LEDs vor. Öffnet man den Karton vollständig so kommen das farbwerk 360, ein paar RGBpx Kabel, die Gebrauchsanweisung und ein USB Kabel für den internen Anschluss zum Vorschein. Zur Befestigung sind ein paar Schrauben beigelegt.
    Die beiden SPLITTY 4 kommen ebenfalls in einem kleinen Karton in Aqua Computer Design. Enthalten sind jeweils ein SPLITTY 4, eine kurze Anleitung, ein Aquabus Kabel, ein RGBpx Kabel und ein Satz Schrauben.


    3. Die Komponenten im Detail
    Das SPLITTY 4 soll es dem Anwender ermöglichen RGB Lüfter der Hersteller Corsair und NZXT oder auch nur vier normale Lüfter von einem farbwerk 360 aus ansprechen zu können.
    Die folgenden Corsair Lüfter werden aktuell unterstützt:
    LL120 RGB, LL140 RGB (16 LEDs per fan)
    HD120 RGB, HD140 RGB (12 LEDs per fan)
    ML120 PRO RGB-LED, ML140 PRO RGB-LED (4 LEDs per fan)
    Es können bis zu vier Corsair Lüfter an ein Splitty angeschlossen werden.
    Aus dem Hause NZXT werden die folgenden Produkte unterstützt:
    Aer RGB120, Aer RGB140 (8 LEDs per fan)
    Hier können bis zu 8 Lüfter hinter einander geschaltet werden.
    Es können jeweils nur entweder Corsair oder NZXT Lüfter verwendet werden, eine Kombination ist nicht möglich.
    Um die RGB Lüfter ansteuern zu können ist eine Verbindung per RGBpx Kabel zwischen farbwerk 360 und Splitty nötig. Ein entsprechendes Kabel liegt dem Splitty bei.
    Sofern das Splitty nur als Lüfter Erweiterung dienen soll ist diese Verbindung natürlich nicht notwendig. Das Aquabus Kabel wird mit dem „IN“ Port des Splitty und einem Lüfterausgang an Aquaero oder Mainboard verbunden. Port 1 des Splitty liefert ein Tachosignal an das Mainboard oder Aquaero zurück.

    Das farbwerk 360 macht auf Anhieb einen sehr hochwertigen Eindruck. Verantwortlich dafür ist in erster Linie die „Hülle“ und die eingelassenen Anschlüsse. Die Hülle dient als Isolierung und bietet gleichzeitig die nötigen Bohrungen für eine Schraubenmontage. Das farbwerk wird lediglich in diese Hülle gesetzt und sitzt danach auch stabil. Das farbwerk 360 benötigt einen 4Pin Molex Anschluss zwecks der Stromversorgung. Eine Status LED gibt Auskunft über die Funktion. Neben den vier RGBpx Anschlüssen sind noch vier Anschlüsse für Temperatursensoren, ein aquabus Port und ein Anschluss für einen Durchflusssensor vorhanden. Ein weiterer Anschluss dient der Kommunikation mit dem PC via eines USB Headers oder Ports. Der aquabus Port ist laut Anleitung aktuell noch ohne Funktion und für zukünftige Verwendung reserviert. Das farbwerk 360 unterstützt alle Temperatursensoren aus dem Portfolio von Aqua Computer. Die beiden Durchflusssensoren welche Aqua Computer anbietet werden ebenfalls unterstützt. Jeder RGBpx Anschluss kann bis zu 90 LEDs ansteuern. Dies bedeutet, dass maximal 6 LED Strips mit je 15LEDs oder 3 LED Strips mit je 30 LEDs pro Anschluss genutzt werden können.

    Die LED Strips sind etwa 32cm lang und haben entweder 15 oder 30 LEDs. Als Testsample habe Ich die Version mit 15 LEDs pro Strip erhalten. Alle LED Strips verfügen über einen 3M Klebestreifen und sind zusätzlich magnetisch. Je nach Case oder Montageort reicht die magnetische Kraft für eine Montage aus. Zu beachten ist die korrekte Montage, dazu aber später mehr.

    Der RGBpx LED-Ring für aqualis 100/150 verfügt über 10 adressierbare LEDs. Der Ring ist aus flexiblem Kunststoff und wird einfach über den aqualis Ausgleichsbehälter gestülpt. Angeschlossen wird er wie die LED Strips auch über eines der kleinen Kabel. Die Beschriftung für „IN“ und „OUT“ befindet sich auf der Innenseite des Rings, man sollte also vor dem Einbau einmal kurz die Innenseite betrachten um Fehler zu vermeiden. Da ich über keinen aqualis verfüge kann ich den Ring momentan nicht verbauen. Mein AGB ist eine 5 ¼ Zoll aquabox ��.


    4. Kompatibilität zu anderen AC Produkten
    Laut Anleitung ist der Aquabus leider bisher ohne Funktion. Eventuell kommt hier in Zukunft die Möglichkeit ein aquaero oder eine Pumpe zu verbinden. Angeschlossen werden können aktuell ein Flow Sensor und bis zu vier Temperaturfühler/sensoren.
    Der Anschluss eines Durchflusssensors erfolgt einfach mittels eines Kabels. Die Temperatursensoren werden direkt an einen der vier Anschlüsse gesteckt. Ich habe Testweise meinen Durchflusssensor und meine Inline Wasserkühlungssensoren am farbwerk 360 angeschlossen. Die Sensoren funktionieren alle ohne Probleme. Da mir jedoch eine Logging Funktion und die Möglichkeit von Aktionen im Fehlerfall am farbwerk 360 fehlt habe Ich den Durchflusssensor wieder mit meinem aquaero verbunden.

    5. Einbau des farbwerk, der Strips und Sensoren etc
    Die Strips können entweder magnetisch oder per Klebestreifen montiert werden. Für meinen Tisch und das Case wählte ich die magnetische Montage, für die Monitore greife ich auf die Klebestreifen zurück. Bei der Verkabelung der Strips muss man auf die korrekte „IN“ und „OUT“ Seite achten. Die Strips halten generell sehr gut, gerade die magnetische Haftung würde Ich als mehr als gut betrachten. Bei der Klebevariante hatte ich gemischte Ergebnisse. Drei der Strips begannen sich kurz nach dem verkleben an den Enden direkt wieder zu lösen. Zwei davon waren an die Monitore geklebt, einer auf eine Raufasertapete. Hier habe Ich selbst mit etwas doppelseitigem Klebeband nachgeholfen.
    Auf einem Magnetboard konnte ich ein Fiepen der Streifen vernehmen sofern diese dort nur magnetisch befestigt waren. Innerhalb meines Cases war nichts zu hören.

    6. Verkabelung
    Die Verkabelung der LED Strips ist an sich sehr einfach zu bewerkstelligen. Man führt das Kabel von einem der vier RGBpx Ports des farbwerk 360 an die mit „IN“ gekennzeichnete Seite eines LED Strips und von dessen „OUT“ Seite an die „IN“ Seite des nächsten Strips. Bei meiner Planung musste Ich etwas kreativ werden, 6 LED Strips sind ganz schnell verkabelt und Ich musste feststellen, dass Ich gerne noch weitere im Anschluss angebracht hätte.
    Ich habe die 22 LED Strips wie folgt aufgeteilt:
    Port 1 Schreibtisch: Hier sind 6 Strips unter meinem Schreibtisch magnetisch befestigt.
    Port 2 Wand und Monitor unten: 3 LED Strips kleben an der Wand, 3 kleben an der unteren Seite meiner drei Monitore
    Port 3 Case: 6 LED Strips beleuchten mein Case
    Port 4 Monitore: 3 LED Strips kleben an der Oberseite meiner Monitore, einer links, einer rechts.
    Zu guter Letzt folgt der 4 Pin Molex Stromanschluss am farbwerk 360 und das USB Kabel. Hierbei ist auf die korrekte Verkabelung zu achten um nicht das farbwerk oder das Mainboard zu beschädigen.



    7. Aquasuite Software
    Für diesen Test setze Ich die Aquasuite in der Version 2018-11 ein. Unter dem Reiter „farbwerk 360“ in der Navigationsleiste auf der linken Seite sind vier Hauptpunkte des farbwerk zu finden. Unter „Sensoren“ werden alle vier Sensoren, der Durchflusssensor aber auch 16 Softwaresensoren angezeigt. Ein Softwaresensor kann Daten aus dem Aqua Computer Dienst wie z.B. die CPU Temperatur, RAM Auslastung, HDD Belegung und so weiter anzeigen oder aber Daten von einem aquaero wie Durchfluss, Wassertemperatur, Lüftergeschwindigkeit etc darstellen. Ich nutze zwei der Software Sensoren um die Durchflussdaten und die Wassertemperatur von meinem aquaero an das farbwerk weiter zu geben.
    Der mit Abstand wichtigste Konfigurationspunkt ist natürlich „RGBpx“. Hier werden alle LEDs angesteuert. Genaueres dazu möchte ich im nachfolgenden Thema „Konfigurationsmöglichkeiten“ schreiben. Unter dem Punkt „Profile“ lässt sich das aktuelle Profil auswählen oder aber der automatische Wechsel konfigurieren. Mehr dazu später bei „Profile und deren Wechsel“. Letzter Punkt in den farbwerk 360 Einstellungen ist der Menüreiter „System“. Hier lässt sich eine Beschreibung für das Gerät vergeben, das farbwerk auf Werkseinstellungen zurücksetzen, die Grundeinstellung für die LEDs festlegen (AN, AUS und Helligkeit) oder ein Firmwareupdate durchführen.

    7.1 Konfigurationsmöglichkeiten
    Innerhalb der aquasuite lässt sich im farbwerk 360 unter dem Reiter RGBpx jede einzelne LED getrennt ansteuern sofern man dies möchte.

    Möchte man einen LED Controller hinzufügen (so werden die Effekte genannt) so kann man aus diversen Effekten wählen.

    Anschließend kann man diesen anpassen, Farbe oder Geschwindigkeit ändern und festlegen in welchen Profilen dieser Effekt aktiv sein soll.
    Drei der LED Streifen habe ich wie bereits weiter oben erwähnt an die Wand geklebt. Diese geben mir Auskunft über die Wassertemperatur (Datenquelle ist das aquaero), den Durchfluss (ebenfalls vom aquaero) und die Gehäusetemperatur (Sensor am farbwerk).
    Hier ist auch ein Farbverlauf konfiguriert welcher mir je nach Wassertemperatur oder Durchfluss eine andere Farbe anzeigt.

    Der Streifen welcher die Wassertemperatur darstellt ändert die Farbe von Blau nach Rot ab einem Wert von 35 Grad. Der Farbverlauf ist gut sichtbar und meiner Meinung nach schön anzusehen.


    9. Profile und deren Wechsel
    Insgesamt gibt es bis zu vier Profile. Man kann in der aquasuite Software für jeden LED Modus/Effekt auswählen in welchen Profilen er aktiv sein soll. Ich nutze dieses Feature um einfach zwischen Showbeleuchtung, Ambientpx und etwas weniger ablenkender Beleuchtung zu wechseln. Die drei LED Strips an der Wand welche Wassertemperatur, Durchfluss und Lufttemperatur im Case anzeigen sind in jedem Profil aktiv. Per Default steht die Profilauswahl auf Manuell, es lassen sich jedoch auch Bedingungen für einen Wechsel im Automatischen Profilauswahlmodus treffen. Bedingungen können Datenquellen oder Anwendungen sein. So lässt sich beispielsweise das Profil 3 für Ambientpx aktivieren sobald der VLC Player gestartet wird oder aber das Profil 4 auswählen sobald der virtuelle Sensor welcher die Durchflussdaten vom aquaero abbildet einen Wert kleiner 60 L/h anzeigt.

    10. Ambientpx & Sound
    Das Ambient Light war das Feature auf welches ich mich am meisten gefreut hatte.
    Leider traten bei meinem Setup direkt Probleme auf. Der Aqua Computer Helper Service stürzt jede Sekunde ab und verhindert damit eine korrekte Sound und Displayerkennung.
    Bei Videosignalen scheint der Dienst nicht mit meinem Eyefinity Setup klar zu kommen, drei Monitore a 1920x1080 werden durch den AMD Treiber zu einem 5760x1080 Monitor zusammengefasst. Deaktiviere Ich dieses Feature so funktioniert Ambientpx nach einem Neustart des Systems problemlos.
    Die Soundprobleme sind ebenfalls bekannt und treten vor allem dann auf sobald 5.1 oder 7.1 Systeme verwendet werden.
    Laut Aquacomputer ist dieses Problem bei Asus Mainboards bekannt, Ich nutze allerdings ein MSI Board. Als Workaround habe Ich den Audiotreiber deinstalliert, auf Stereo umgestellt, die Aquasuite entfernt und anschließend neu installiert. Damit funktionierte dann das abgreifen von Audio.
    Die Hintergrundbeleuchtung der Monitore empfinde ich als äußerst angenehm. Pro Controller lässt sich einstellen welcher Monitorbereich als Vorlage für die Beleuchtung dienen soll


    10. Fazit
    Alle Komponenten sind solide verarbeitet und von guter Qualität. Der Gesamteindruck ist auch äußerst positiv, jedoch leistet sich das farbwerk360 bzw. eine Teilkomponente die eine oder andere Schwäche.

    Die LED Strips haften mit der 3M Klebeseite leider nicht so gut wie erwartet und fallen bei mir trotz vorheriger Reinigung der Oberfläche langsam aber sicher wieder ab. Gerade die Enden der Stripes sind davon betroffen, vor allem wenn die kurzen Verbinder zum Einsatz kommen.
    Die magnetische Befestigung erfüllt ihren Zweck jedoch tadellos.

    Ambientpx funktioniert sofern Ich mich einschränke und kein Eyefinity mehr nutze und auf 5.1 Sound verzichte. Ich hoffe das hier zumindest die Soundproblematik noch behoben wird.
    Die aquasuite Software ist wie von Aqua Computer gewohnt sehr aufgeräumt und selbsterklärend. Einen kleinen Bug habe ich allerdings wohl gefunden: Umbenannte RGBpx Ausgänge werden nach einem Neustart leider wieder auf den Default Namen zurückgesetzt. Das hat aber keinen Einfluss auf die Funktion. Ich wollte nur Ausgang 1 „Monitor“ nennen bzw. Ausgang 2 „Case“

    Generell muss ich sagen das mich RGB und Beleuchtung am PC bisher sehr wenig interessiert haben. Das farbwerk360 schaffte es jedoch mich wirklich zu einem Fan zu machen. Gerade das Ambientpx ist sehr schön und auch mein Case wird optisch durchaus nochmals aufgewertet. Nun muss ich wirklich mal das Case aufräumen und die Kabel alle sauber verlegen.



    Ich möchte der Firma Aqua Computer und der Redaktion des Hardwareluxx an dieser Stelle meinen Dank aussprechen. Ein solcher Test macht immer wieder Spass.
    Geändert von RcTomcat (25.04.19 um 17:51 Uhr)

  2. Der folgende User sagte Danke an RcTomcat für diesen nützlichen Post:

    bundymania (05.05.19)

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  4. #2
    Hauptgefreiter Avatar von schnitzel128
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    Zitat Zitat von RcTomcat Beitrag anzeigen
    Umbenannte RGBpx Ausgänge werden nach einem Neustart leider wieder auf den Default Namen zurückgesetzt. Das hat aber keinen Einfluss auf die Funktion. Ich wollte nur Ausgang 1 „Monitor“ nennen bzw. Ausgang 2 „Case“
    Diesen Fehler hatte ich auch direkt gefunden und auch an Aquacomputer weiter geleitet.
    Zitat:
    Danke für den Hinweis auf die fehlerhafte Speicherung der Namen bei den Kanälen. Dies habe ich an unseren Programmierer weitergegeben, der das Problem mit dem nächsten Update beheben wird.
    Wird also demnächst klappen mit der Benennung und Speicherung

  5. #3
    Kapitänleutnant
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    Zitat Zitat von schnitzel128 Beitrag anzeigen
    Diesen Fehler hatte ich auch direkt gefunden und auch an Aquacomputer weiter geleitet.
    Zitat:
    Wird also demnächst klappen mit der Benennung und Speicherung
    Hatte ich auch gemeldet
    Aber ist beruhigend zu wissen das es nicht nur mir so ging.
    Jetzt hoffe ich nur noch auf einen Fix für das Problem mit dem Helper Service.

  6. #4
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    Gutes Review zu einem interessanten Produkt !

  7. #5
    Kapitänleutnant
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    Danke bundy )

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