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  1. #1
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    Standard Raidmax Vampire Winterfall Edition


    Inhaltsverzeichnis

    Einleitung und Danksagung
    Spezifikation und Lieferumfang
    Die Details
    Besondere Features
    Testsystem
    Montage
    Kühllösung
    Fazit



    Einleitung und Danksagung
    Hiermit bedanke ich mich bei der Firma PC-Cooling und Raidmax für die Bereitstellung des Vampire Gehäuses in der Winterfall Edition und beim Team der HardwareLuxx-Redaktion für die Möglichkeit, dieses einem Test zu unterziehen. Das hier getestete Gehäuse der Firma Raidmax verspricht interessante Möglichkeiten und ist mit seinem Design für Gamer konzipiert. Die Formensprache wirkt dabei etwas aus der Mode gekommen, aber findet mit seinem speziellen und futuristischen Design bestimmt den einen oder anderen Interessenten. Die Firma Raidmax besteht seit 1988 und vertreibt in der Hauptsache Gehäuse und Netzteile im eher günstigen Preissegment, wobei für dieses Gehäuse schon ca. 130 EUR anfallen.

    Herstellerlink: http://www.raidmax.com/vampire-winterfall.html

    Spezifikation und Lieferumfang
    Geliefert wird das Gehäuse in einem ungewöhnlich großen Karton, der das weiße Gehäuse auf einem dunklen Hintergrund zeigt. Passend zum Namen Vampire zeigen sich auch Fledermäuse und der Mond auf den Abbildungen. Auf der Rückseite kann der Interessierte Spezifikationen und Features mit vergrößerten Bildausschnitten und Montagebeispielen bewundern.


    Aufgeklappt bekommt man einen weiteren Karton zu sehen, der das Gehäuse zusätzlich schützt. Danach muss man feststellen das das Gehäuse kaum kleiner wie die imposante Verpackung ist.
    Nach dem nicht ganz leichten entnehmen des ca. 13kg schweren Gehäuses findet sich im Lieferumfang zudem ein äußerst knappes Handbuch, das leider keinerlei Hilfestellung zu den Features des Gehäuses bietet, außerdem noch Kabelbinder und Bänder mit Klettverschluss. Die einzelnen Tütchen mit den Schrauben sind vorbildlich Beschriftet und nach Einsatzzweck sortiert. Zu guter Letzt gibt es noch Kabelschellen mit Klebeflächen für eine saubere Verlegung der verbauten Kabel.


    Hier nochmal die Spezifikationen vom Hersteller im Detail gelistet:



    Die Details

    Fangen wir mit der Unterseite an. Neben dem optionalen Lüfterplatz zum Ansaugen der Frischluft vom Boden bekommt auch das Netzteil vor Staub geschützte Lüftungsöffnungen. Das Mesh vor dem Netzteil ist nach hinten ausziehbar, das allerdings nicht ohne deutlichen Krafteinsatz und mit etwas Spiel nach dem wieder einsetzen.


    Die Seitenteile haben eine ordentliche Materialstärke, sind leicht zu entfernen und auch gut wieder einzusetzen, dazu werden Sie mit Rändelschrauben fixiert. Das Linke Seitenteil besitzt ausserdem ein Fenster aus einer Art transparentem braunem Rauchglasoptik-Plastik. Hier wären aber Griffmulden noch wünschenswert um die Seitenteile auch aufgrund Ihres Gewichts besser greifen zu können.


    Kommen wir zur Front. Diese bietet ganze 5 Schächte in den Dimensionen 5,25". Reichlich Platz also für Laufwerke, Anzeigen, Lüftersteuerungen oder was auch sonst so noch hier eingebaut werden kann. Meiner Erfahrung nach werden diese Plätze immer weniger genutzt, von mir persönlich schon seit über einem Jahr gar nicht mehr und daher hätten es bestimmt auch 1-2 getan. Auch an der Front hat der Hersteller für Staubfilter gesorgt. An den Blenden der Laufwerksschächte in Form eines feinmaschigen Netzes wie in den Abbildungen. Im unteren Teil ist der große 200mm Lüfter montiert. Leider ist hier nur ein grobes Gitter angebracht, was die Filterbemühungen an den Schachtblenden überflüssig macht.


    Die Rückseite fällt durch ihre vier für eine Wasserkühlung vorgesehenen gummierten Schachtdurchführungen auf. Ganze zehn Slots warten darauf belegt zu werden, um nahezu jedes übliche Mainboardformat zu bedienen. Der 140mm Lüfter darf auch nicht fehlen und zuletzt noch die Öffnung für das Netzteil und ein halbherzig aufgebrachter Aufkleber mit Hinweis auf die erstandene Serie.

    Hier noch micht auffällig jedoch beim Einbau unsauber gelöst ist der zweiteilige Aufbau der Rückwand. Die Konstruktion ist sehr stabil und die beiden Bleche wurden miteinander vernietet. Das eigentliche Problem sind die gefalzten Flügel im Bereich der ATX-Blende. Diese gehen bis zum inneren Blech runter, was an der Seite des Lüfters dazu führt das sich die ATX-Blende (i.d.R. dem Mainboard beigelegt) nicht vollständig reindrücken und einrasten lässt. Das verhindert zwar den Einbau nicht, hinterlässt aber kein gutes Gefühl.

    Die Oberseite des Gehäuses bietet wahrscheinlich die interessantesten Optionen und Spielereien. Hier befinden sich neben Power- und Resettaste auch zwei USB2.0-, zwei USB3.0-Steckplätze sowie zwei Klinkenbuchsen für Kopfhörer und Mikrofon. Alle haben einen Staubschutz in Form von Steckern, die leider schon beim ersten Versuch sie zu entfernen im hohen Bogen davongeflogen sind, aber glücklicherweise wiedergefunden wurden.

    Links zeigt sich das erste besondere Feature hinter einer einfachen Gummiabdeckung. Ein 2,5" Hotswap-Schacht für Festplatten (Vorsicht, die Hotswap-Funktion muss vom Mainboard unterstützt und i.d.R. im Bios aktiviert werden! Meinem Empfinden nach hatte die Platte zuviel Spiel beim Einsetzen in den Schacht und stand relativ weit raus, sodass lediglich eine temporäre Nutzung anzuraten ist und hoffentlich vom Hersteller auch so gedacht war. Leider wird die Abdeckung nicht am Gehäuse fixiert, sodass bei einem Verlust ein recht großes Loch bleibt.

    Auf der rechten Seite sieht man die Bedienelemente der Lüftersteuerung. Angezeit werden die Stufen "low", "high" und "x-speed", sowie ein "on/off"-Schalter, dabei handelt es sich hierbei trotzdem nur um die drei Stufen langsam, mittel und schnell. Kontrollleuchten zeigen den Betrieb an.

    Im hinteren Teil befindet sich die Abdeckung für die oder den zusätzlichen Lüfter oder Radiator im Deckel. Auch hier wieder ein Gitter mit Staubfilter, allerdings fehlt der Staubfilter unterhalb der seitlich davon verlaufenden "Kiemen", die lediglich einen Schutz vor fallendem Staub von oben bieten.


    Das Innenleben:

    Der Platz für das Netzteil bekommt Gummifüsse zur Auflagerung spendiert, die durch die fehlende Entkoplung des Netzteils durch Verschraubung an der Gehäuserückwand obsolet sind. Schön ist der Filter für den zusätzlichen Lüfterplatz am Boden, allerdings muss auch hier der Lüfter mitsamt Filter ausgebaut werden für eine Reinigung, da unterhalb des Netzteils der Filter nach hinten ausziehbar ist wäre eine längere Variante der Schiebeeinheit wahrscheinlich die bessere Lösung und benutzerfreundlicher gewesen.

    Der Festplattenkäfig ist fest verbaut und nimmt sieben Festplatten auf, wahlweise im 3,5" oder 2,5"-Format. Die Festplatten werden in Einschubrahmen aus Kunststoff eingesetzt, aber leider auch hier keine Schallentkopplung und die Festplatten werden altmodisch fest verschraubt. Die 5,25"-Schächte hingegen bieten eine werkzeuglose Montage mit Schnellverschlüssen an. Hier müssen ebenfalls recht rustikal Bleche rausgedreht werden wenn die Schächte genutzt werden wollen.

    Untersicht des Lüfterbereichs im Deckel und Slotblenden für Steckkarten.


    Mainboardtray Vorder- und Rückansicht


    Der 200mm-Frontlüfter


    Besondere Features
    • [B]Lüftersteuerung für bis zu drei Lüfter mit 3-Pin-Anschluss, Es stehen damit die Stufen "Low", "High" und "X-Speed" zur Verfügung. Informationen zu den Anschluss und Nutzungsmöglichkeiten finden sich leider keine im Handbuch, hier ist für unerfahrene also ausprobieren angesagt. Leider fehlt auch die passende Vorbestückung an Lüftern im Gehäuse, da lediglich der Rückwärtige Lüfter angeschlossen werden kann und der Frontlüfter mit Molexanschluss ungeregelt bleiben muss.
    • [B]HDD-Hotswap im 2,5“-Layout, einacher Schacht mit Gummiabdeckung (Staubschutz)
    • [B]Kunststoffabdeckung im hinteren oberen Teil des Gehäuses. Diese dient der Aufnahme weiterer Lüfter. Für die Aufnahme eines Radiators wirkt der Zwischenraum etwas zu klein, allerdings fehlen mir für eine Beurteilung die Erfahrung und Vergleichswerte.



    Testsystem
    Die Auswahl der Teile des verbauten Systems basieren auf dem Wunsch eine Kombination lediglich aus weißen und schwarzen Komponenten zu schaffen, wobei Weiß den Schwerpunkt setzen soll.
    Für die tägliche Arbeit und nächtlichen Spielesessions sollte das System zudem zu jedem Zeitpunkt möglichst leise laufen, auch um den Rest der Familie nicht mit Betriebsgeräuschen zu belästigen.
    Für diesen Test wurden folgende Komponenten verbaut:
    • [B]Mainboard ASUS Sabertooth Z97 Mark S limited edition
    • [B]Prozessor Intel Core i7-4790K, 4x 4.00GHz
    • [B]Prozessorkühler Phanteks PH-TC12DX weiß/schwarz
    • [B]Speicher Kingston HyperX FURY weiß DIMM Kit 16GB, DDR3-1866, CL10
    • [B]Netzteil passend zum Gehäuse/Serie/Hersteller Raidmax Vampire 700W ATX 2.3, 80 PLUS Gold zertifiziert
    • [B]Festplatte Crucial MX100 512GB SSD im 2,5”-Format
    • [B]Grafikkarte ASUS STRIX-GTX970-DC2OC-4GD5, GeForce GTX 970, 4GB GDDR5


    Als Betriebssystem kommt Windows 7 Professional mit Service Pack 1 zum Einsatz.

    Montage

    Die Montage gestaltete sich als relativ unkompliziert. Erleichtert wird Sie durch die ordentlich Beschrifteten und vorsortierten Schraubenpäckchen. Beigelegte Werkzeuge oder Tools wie Schraubenschlüssel oder Kappen zum einfachen Anbringen der Mainboardhalterungen und Schrauben, wie bei anderen Herstellern schon gesehen, gibt es leider nicht.
    Auch sonst sind die Befestigungslösungen eher sehr klassischer und einfacher Natur. Werkzeuglose Montage ist mit Ausnahme des Hotswap-Features und der Halterungen in den 5,25“-Schächten kein Thema bei dieser Serie.

    Aufgrund der sehr großzügigen Abmessungen im Inneren wie im Äußeren, ist die Installation der Komponenten aber insgesamt eher einfach und unspektakulär.


    Das fertige System mit geschlossenen Seitenteilen. Gut zu sehen sind die Komponenten durch das sehr dunkle Fenster im Seitenteil nicht. Das zweite Bild zeigt, dass die Beleuchtung durch den 200mm-Lüfter auch nicht ausreicht um die Komponenten in Szene zu setzen oder besser sichtbar zu machen.


    Kühllösung
    Die Kühllösung besteht ab Werk aus einer Lüftersteuerung, sowie eines nicht regelbaren 200mm-Frontlüfters mit blauer LED-Beleuchtung und Molexstecker zur Belüftung und einem regelbaren 140mm-Lüfter mit 3-Pin-Anschluss auf der Rückseite zur Entlüftung des Gehäuses. Beide Lüfter sind direkt mit dem Gehäuseblech verschraubt und nicht Schallentkoppelt, was dazu führt dass das Gehäuse mit Abstand das lauteste ist was mir die letzten 10 Jahre untergekommen ist. Um es mit einfachen Worten zu sagen, nach nicht einmal 2 Minuten Betrieb hat mich meine Frau gefragt ob das jetzt sein muss, da sie die Leute im Film nicht mehr versteht(3m Abstand zur Couch). Für den Moment ausreichend war die notwendige endgültige Deaktivierung des 200mm-Lüfters, um mit der Windowsinstallation fortfahren zu können. Die unrunden schleifenden Laufgeräusche und der Geräuschpegel durch die hohe Drehzahl, verbunden mit der direkten Verschraubung am Gehäuse erzeugten einen nicht hinnehmbaren Geräuschpegel. Der 140mm-Lüfter war weiterhin sehr present, aber gerade noch so erträglich. Nach erfolgreicher Windowsinstallation und einem Wechsel von der Gehäusesteuerung zur aktiven Mainboardsteuerung für den Lüfter war dieser dann wirklich nur unter hoher Last zu hören, was aber wahrscheinlich in der Hauptsache dem Phanteks-Kühler zu verdanken ist, der für ausreichend gute Temperaturen sorgt.

    Optional gibt es noch zwei 120mm-Lüfterplätze am Fenster des Seitenteils, zwei 120mm oder ein 140mm oder sogar ein 200mm Lüfter finden im Deckel platz. Offiziel gilt der Bodenplatz mit Staubfilter nicht als Option kann aber durch ein bisschen Eigenleistung sicher ebenfalls genutzt werden. Was allerdings die Lüfterplätze im Fenster betrifft, muss sich der Designer schon den Vorwurf gefallen lassen, dass hier weder eine Abdeckung bei Nichtgebrauch oder ein Staubfilter vorgesehen sind und somit das ganze Staubfilterthema völlig ausgehebelt und nutzlos wird.


    Fazit
    Ein Fazit zu diesem Gehäuse ziehen fällt mir nicht leicht, da hier gute Ideenansätze, teils extreme Materialstärken und solide Grundverarbeitung, völlig simplen und fahrlässigen Fehlern, fehlenden Standards und altbackenen Vorgehensweisen gegenüberstehen.

    Zu allererst muss das Fenster im Seitenteil erwähnt werden, dass an Nutzlosigkeit, weil fast nicht durchsehbar und kontraproduktiven Verhalten der Kühlung und dem Staubschutz gegenüber nicht mehr zu toppen ist. Dann besser kein Fenster im Seitenteil. Das zweite grosse Manko sind die fehlenden Schallentkopplungen und wahnsinnig lauten Lüfter. Dass Hochleistungs-Gamer-PCs vielleicht nicht unbedingt zur Kategorie SilentPC gehören ist irgendwie nachvollziehbar, aber nachweislich trotzdem möglich. Dass hier aber noch nicht einmal ein mindestmaß an ruhigem Systemverhalten vorgesehen ist, führt zu einem System dass einem 1400 Watt "silent" Staubsauger eines gewissen Markenherstellers in nichts nachsteht und beide schaffen es mein Baby zum weinen zu bringen, was eine alltägliche Nutzung im üblichen Wohnumfeld schlichtweg nicht zu lässt. Punkt drei meiner Kritik richtet sich an das nicht zu Ende gedachte Staubfiltersystem und last but not least passen die leicht cremefarbige Kunstofffront und der Deckel farblich nicht zu dem reinweiß lackierten Rest des Gehäuses.

    Trotzdem darf man dem Gehäuse auch sein Gutes nicht unerwähnt lassen. An vorderster Stelle steht das immense Platzangebot was aus der schieren Größe resultiert. Hier hat man Luft für eine Menge Komponenten und bequem einbauen lassen sich alle. Die Komponenten werden durch massive Bauteile und Wandstärken geschützt. Aufgrund des großen Volumens und der wenn auch lauten aber leistungsstarken Lüfter und durchaus brauchbaren Lüftersteuerung ist das Kühlverhalten sehr gut. Der Hotswap ist ein nettes und für den einen oder anderen sicher sehr brauchbares Gimmick, das allerdings einer bessere Position und stabileren "geführten" Ausführung bedarf. Die Schnittstellen und Bedienelemente wirken aufgeräumt und allesamt gut erreichbar. Und das blaue Licht des Lüfters gibt eine schöne unaufdringliche Beleuchtung durch die Öffnungen der Gehäusefront, sowie im inneren.

    Eine Kaufempfehlung kann ich für den aktuellen Preis von ca. 130 EUR nicht aussprechen. Dazu wirkt das System noch in zuvielen Details unausgereift. Wer allerdings den Platz braucht und selbst noch Lüftung und sonstige Defizite optimieren oder verändern will, findet in diesem Gehäuse eine ausreichend große und robuste Spielwiese.



    ---------------UPDATE---------------------

    Temperaturmessung

    Wie bereits erwähnt kommen die Temperaturmessungen nun nachgereicht, wenn auch leider ohne Grafikkarte, da diese den Rückweg zum Händler antreten musste.
    Die Temperaturen im Idle


    Einstellungen für prime95


    prime95 in Aktion


    Auslastung des Systems


    CPU-Z


    Systemtemperaturen unter Last



    ---------------UPDATE2---------------------

    Fractal Design R5 mit Window im Vergleich.

    Die Temperaturen im Idle

    Systemtemperaturen unter Last
    Geändert von RNB (13.02.15 um 23:33 Uhr) Grund: Ergänzung der Temperaturmessungen

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  3. #2
    Korvettenkapitän Avatar von DARK ALIEN
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    Ein schönes Review, auch wenn eine Temperaturmessung vielleicht fehlt.
    Ansonsten hast du sehr schön die vielen schwächen des Gehäuses aufgezeigt.
    Wenn man die beiden Review zu dem Gehäuse liest, könnte man meinen es geht um zwei verschiedene.
    Fand es vom Äußeren gar nicht so schlimm wie viele meinen, schade das die Front beige ist, mindert den Gesamteindruck.

  4. #3
    RNB
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    Vielen Dank. Temperaturmessungen kommen die Woche noch mit Bildern, wollte noch ein bisschen ausprobieren und dann ggfs. gegen das Fractal Design R5 testen, was dann das endgültige Zuhause für das System werden soll.

    Ich finde auch dass es optisch für jeden Geschmack was geben sollte und da ist an dieser Stelle Kritik vielleicht nur bei der fehlenden Konsequenz angebracht, nicht aber am Gesamterscheinungsbild. Dem einen gefällts, dem anderen halt nicht. Muss jeder für sich selbst entscheiden.

    Das Update mit den Messungen muss leider noch warten da meine GTX970 heute den Rückweg zum Händler finden musste. Aber positiv ist, dass das Mainboard 3 extra Sensoren hat, die installiert sind. Somit wird es eine abgespeckte (ohne ext. 3D-Beschleuniger) vorläufige Messung geben. stay tuned
    Geändert von RNB (09.02.15 um 22:43 Uhr)

  5. #4
    Stabsgefreiter Avatar von Eisrausch
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    Sehr schönes Review!
    Vernünftig gegliedert, kritisch betrachtet und seriös aufgeschrieben.

    Zitat Zitat von RNB Beitrag anzeigen
    [...] Die Schnittstellen und Bedienelemente wirken aufgeräumt und allesamt gut erreichbar. [...]
    Erinnert mich gerade irgendwie an einen Auto-Test
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  6. #5
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    Na ein bisschen was von einem Lamborghini hat das Design des Gehäuses ja auch

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