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Rechenzentrum
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Amazon und Qualcomm vertiefen Partnerschaft: Neue KI-Chips speziell für AWS geplant
Amazon und Qualcomm bauen ihre Zusammenarbeit im Bereich der KI-Infrastruktur deutlich aus. Die Unternehmen haben eine mehrjährige Kooperation vereinbart, in deren Rahmen Qualcomm speziell angepasste Chips für Amazons Rechenzentren entwickeln soll. Qualcomm spricht dabei explizit nicht von einem einfachen Verkauf bestehender KI-Beschleuniger an Amazon. Stattdessen wollen die Unternehmen gemeinsam maßgeschneiderte Halbleiter entwickeln, die auf... [mehr] -
Huawei Ascend 950DT: DeepSeek plant KI-Cluster im Gigawatt-Maßstab
DeepSeek bereitet derzeit den Aufbau eines besonders großen KI-Rechenzentrums auf Basis chinesischer Hardware vor. Nach einem Bericht von Bloomberg sollen mindestens 160.000 Ascend-950DT-Beschleuniger von Huawei in einer Anlage in der Inneren Mongolei eingesetzt werden. Damit würde dort einer der bislang größten bekannten Cluster mit chinesischen KI-Prozessoren entstehen. Weder Huawei noch DeepSeek haben die Pläne allerdings bislang offiziell... [mehr] -
Das wäre zu übergriffig: NVIDIA legt geplantes Finanzierungsmodell wieder auf Eis
NVIDIA legt offenbar die Vorbereitungen für das neue Finanzierungsmodell mit Betreibern von KI-Rechenzentren wieder auf Eis. Der Konzern hatte geplant, kleinere Infrastrukturunternehmen beim Kauf seiner KI-Beschleuniger finanziell zu unterstützen und sich im Gegenzug über mehrere Jahre an deren Umsätzen zu beteiligen. Innerhalb des Unternehmens soll das Konzept allerdings einige Bedenken ausgelöst haben, vor allem weil das Unternehmen damit... [mehr] -
Enge Anbindung an Windenergie: Schwarz Digits plant nächstes KI-Rechenzentrum in Mecklenburg-Vorpommern
Neben dem bereits erfolgten Spatenstich für ein 200-MW-Rechenzentrum im brandenburgischen Lübbenau sowie einem neuen Unternehmenscampus in Bad Friedrichshall plant die Schwarz-Digits-Gruppe offenbar ein weiteres KI-Rechenzentrum in Deutschland. Dieses soll in Dummerstorf bei Rostock entstehen und eine Anschlussleistung von bis zu 240 WM vorzuweisen haben. Insgesamt sollen hier bis 2033 etwa 5,6 Milliarden Euro... [mehr] -
SpaceX AI1-Rechenzentren im Weltall: 70 m Spannweite, Terabit-Anbindung und 150 kW Solarenergie
Im Vorfeld des Börsengangs rührt SpaceX kräftig die Werbetrommel und zeigt über alle Kanäle, zu was man in der Lage ist und was in Kürze erreicht werden soll. In einer Gesprächsrunde erläuterte Elon Musk, wie man Rechenzentren in den Erdorbit bringen will und vor welchen Herausforderungen man dabei steht. Drei Herausforderungen gibt es laut Musk: 1. Man muss die Rechenzentren in die Erdumlaufbahn bringen 2. Die Stromversorgung der... [mehr] -
The Line: Mega-Stadtprojekt soll jetzt Rechenzentrum für KI werden
Saudi-Arabien richtet sein milliardenschweres Neom-Projekt offenbar stärker auf wirtschaftlich verwertbare Infrastruktur aus. Nach jahrelangen Verzögerungen und reduzierten Plänen für die futuristische Stadt The Line sollen künftig unter anderem KI-Rechenzentren eine größere Rolle spielen. Damit verschieben sich die Prioritäten des Projekts von spektakulären Bauvorhaben hin zu Bereichen, von denen sich das Königreich eher kurzfristig... [mehr] -
OpenAI plant gewaltiges Rechenzentrum: NVIDIA soll die Finanzierung stützen
OpenAI arbeitet derzeit an einem Rechenzentrumsprojekt in bislang ungekanntem Umfang. Im US-Bundesstaat Ohio soll ein Campus mit einer geplanten Gesamtleistung von 10 Gigawatt entstehen, dessen Kosten einschließlich der benötigten KI-Hardware auf mehr als 500 Milliarden US-Dollar geschätzt werden. Nach Berichten des Wall Street Journal verhandelt NVIDIA derzeit darüber, einen wesentlichen Teil der Finanzierung mit Garantien... [mehr] -
Rechenzentren statt Klimaziele: Meta muss Klimaschutzinitative verlassen
Meta hat sich aus der Klimainitiative RE100 zurückgezogen. Das Unternehmen erfüllt nach Angaben der Organisation Climate Group die Voraussetzungen für eine Mitgliedschaft nicht mehr, nachdem es den Ausbau primär gasbetriebener Kraftwerke zur Versorgung seiner Rechenzentren vorangetrieben hat. Damit verliert einer der weltweit größten Betreiber von KI-Infrastruktur seinen Platz in dem Zusammenschluss, dessen Mitglieder sich zur vollständigen... [mehr] -
Quartalszahlen: KI treibt Rechenzentren, Speicherpreise belasten Gerätehersteller
In den vergangenen Stunden haben mehrere Tech-Schwergewichte ihre neuesten Quartalszahlen vorgelegt. Während Amazon, Microsoft und Samsung vom Ausbau der KI-Infrastruktur profitierten, mussten Apple, Qualcomm und Samsungs Mobilgeschäft wegen gestiegener Speicher- und Fertigungskosten Federn lassen. Meta investiert massiv in die eigene Infrastruktur, während auch Amazon sein Investitionsziel deutlich nach oben schraubt. Die Berichte... [mehr] -
Ohne Atomstrom, kein Rechenzentrum: OpenAI prüfte wohl KI-Infrastruktur in Deutschland
OpenAI hat laut einem Bericht des Handelsblatts (Paywall) im vergangenen Jahr wohl den Bau eines leistungsstarken KI-Rechenzentrums in Deutschland geprüft und dazu Gespräche mit hochrangigen Vertretern der Bundesregierung geführt. Demnach traf sich OpenAI-Chef Sam Altman unter anderem sogar mit Bundeskanzler Friedrich Merz sowie in separaten Terminen mit Vizekanzler Lars Klingbeil und Digitalminister Karsten Wildberger. Geplant gewesen... [mehr] -
Hyperion-Campus: Metas KI-Rechenzentrum soll mehr als 250 Mrd. Dollar kosten
Meta treibt den Ausbau seiner KI-Infrastruktur weiter aggressiv voran. Eines der größten Rechenzentrumsprojekte weltweit stellt dabei der Hyperion-Campus im US-Bundesstaat Louisiana dar, für den das Unternehmen seine offiziell angekündigten Investitionen nun auf mehr als 50 Milliarden US-Dollar erhöht hat. Verschiedenen Medienberichten zufolge dürfte das Gesamtvolumen langfristig jedoch noch deutlich höher ausfallen. Wie Bloomberg unter... [mehr] -
4,25 Millionen Kubikmeter Erdgas täglich: Meta plant neues Rechenzentrum mit Gaskraftwerk in Kanada
Meta treibt den Ausbau seiner KI-Infrastruktur mit einem weiteren Großprojekt in Kanada voran. In der Provinz Alberta plant der Konzern sein erstes Rechenzentrum des Landes. Die Anlage im Sturgeon County soll eine Leistung von einem Gigawatt erreichen und nach Unternehmensangaben rund 9,17 Milliarden US-Dollar kosten. Das Projekt ist dabei Teil der weiterhin stark wachsenden Investitionen des Facebook- und Instagram-Mutterkonzerns in... [mehr] -
Neues Geschäftsmodell: NVIDIA verkauft Hardware gegen Umsatzbeteiligung
NVIDIA erweitert den Vertrieb seiner KI-Beschleuniger um ein neues Finanzierungs- und Nutzungsmodell, um seine Dominanz in der Branche nachhaltig zu verfestigen. Im Mittelpunkt stehen kleinere Cloud-Anbieter, die unter dem Begriff Neoclouds auftreten und Rechenleistung auf Basis aktueller NVIDIA-Hardware an Start-ups oder andere Kunden vermieten. Der neue Ansatz sieht dabei vor, dass NVIDIA den Betreibern einen Teil des wirtschaftlichen... [mehr] -
Server, Kabel und GPUs: Teure Hardware immer öfter Ziel organisierter Diebstähle
In den USA geraten Transporte mit Hardware für Rechenzentren offenbar zunehmend ins Visier organisierter Diebe. Betroffen sind dabei nicht nur einzelne Komponenten, sondern teils komplette Lkw-Auflieger, die Servertechnik, Kabel und andere Ausrüstung für den Aufbau und Betrieb von Datacentern geladen haben. Nach einem Bericht von Toms Hardware wurde in Cook County im Bundesstaat Illinois zuletzt ein gestohlener Auflieger sichergestellt, der... [mehr] -
Bis zu fünf Gigawatt: Microsoft plant Rechenzentrum mit eigenem Gaskraftwerk
Microsoft plant den Bau eines der bislang größten KI-Rechenzentren des Unternehmens in den USA. Das Projekt mit dem Namen "Project Kilby" soll in der texanischen Stadt Pecos entstehen und gemeinsam mit dem Energiekonzern Chevron umgesetzt werden. Neben dem Rechenzentrum ist auch der Bau eines eigenen Kraftwerks vorgesehen, das die Anlage direkt mit Energie versorgen soll. Das geplante Rechenzentrum wird nach aktuellen Angaben eine... [mehr] -
Micron 6600 ION: 245-TB-SSD erreicht den Enterprise-Markt
Nachdem SSDs im Rechenzentrum lange Zeit vorrangig mit hohen Lese- und Schreibraten sowie mit kurzen Zugriffszeiten gegen Festplatten antraten, rückt bei ihnen nun auch die Speicherdichte stärker in den Mittelpunkt. Micron liefert mit der 6600 ION eine Enterprise-SSD mit 245,76 TB nutzbarer Kapazität aus. Damit steckt in einem einzelnen Laufwerk fast ein Viertel Petabyte an Speicher. Gerade für große Cloud-Umgebungen, Objektspeicher und... [mehr] -
Rechenzentren im Erdorbit: Ist die Kühlung überhaupt möglich?
Nicht erst die Fusionierung von SpaceX und xAI sowie die anschließende Ankündigung seitens Elon Musk, Hunderte von Rechenzentren in die Erdumlaufbahn zu bringen, haben die Frage aufgeworfen, ob es wirklich technisch machbar ist, ein Rechenzentrum im Weltraum zu betreiben. Auf der GTC sprach NVIDIA ein spezielles Rechenmodul namens Space-1, welches den Betrieb von Vera Rubin im Weltraum möglich machen soll. Weitere Details gab es... [mehr] -
GTC 2026: Vera Rubin Space Module für orbitale Rechenzentren
An einem aufsehenerregenden Thema scheint auch NVIDIA nicht vorbeizukommen: orbitalen Rechenzentren. In Anbetracht der enormen Leistungsanforderungen der im Bau befindlichen und längerfristig geplanten KI-Rechenzentren dauerte es nicht lange, bis die ersten Startups und auch etablierte Unternehmen den Bau von Rechenzentren im Weltraum vorschlugen. Einen Vorteil hätten solche Rechenzentren in einem Orbit um unseren Planeten sicherlich:... [mehr] -
NTT Frankfurt 6: Ab 2027 soll gigantisches Rechenzentrum mit fast 500 MW entstehen
Rund um die Region Frankfurt sind aufgrund der Nähe zum DE-CIX zahlreiche Telekommunikations- und Rechenzentren bereits ansässig. Das japanische Unternehmen NTT Data plant (über seine Tochter NTT Global Data Centers EMEA GmbH) auf dem Geländer einer ehemaligen US-Kaserne in Rheinhessen den Bau eines gigantischen Rechenzentrums, welches mit einer geplanten Gesamtleistung von 482 MW zu den größten Europas gehören würde. Die... [mehr] -
Boom Supersonic: Neben Überschallflieger auch Gasturbinen für den KI-Boom
Der Ausbau an Rechenzentren ist vielerorts nichts durch die verfügbare Hardware oder den Bau der Gebäude limitiert, sondern durch den zur Verfügung gestellten Netzanschluss und damit die Stromversorgung. Aus diesem Grund entstehen direkt neben den Gigawatt-Rechenzentren meist nicht nur Trafo-Stationen, sondern es werden auch gleich dedizierte Gaskraftwerke geplant oder Kapazitäten bei Kernkraftwerksbetreibern reserviert. xAI hat für den... [mehr] -
Spatenstich: Schwarz Digits investiert 11 Milliarden Euro in Rechenzentrum
Bereits vor einigen Wochen kündigte die Schwarz Gruppe in Form der IT- und Digitalsparte Schwarz Digits größere Investitionen in Rechenzentren an. Heute erfolgte der Spatenstich in Lübbenau, wo eines der größten Einzelprojekte dieser Art entstehen soll. Auf dem Gelände mit einer Fläche von 13 Hektar soll bis Ende 2027 ein Rechenzentrum entstehen, dass über eine Anschlussleistung von 200 MW verfügt. Die Gesamtkosten sollen 11 Milliarden... [mehr] -
Hunderttausende Beschleuniger: Microsoft zeigt leistungsstärkstes Rechenzentrum der Welt
Microsoft gibt einen Einblick in den Aufbau eines seiner größten KI-Rechenzentren, welches man selbstbewusst als das "leistungsstärkste Rechenzentrum der Welt" bezeichnet. Zur ersten, bereits bestehenden Anlage soll eine zweite hinzukommen. Die erste Anlage steht im US-amerikanischen Mount Pleasant, im US-Bundesstaat Wisconsin. Dies soll eine Blaupause für viele weitere sein. Das von Microsoft als Fairwater benannte Rechenzentrum steht... [mehr] -
KI-Supercluster: Metas Pläne reichen bis 5 GW und Rechenzentren so groß wie Stadtteile
Die Pläne für neue KI-Rechenzentren nehmen immer unvorstellbare Dimensionen an. xAI plant Rechenzentren, die in der ersten Ausbaustufe auf 220 MW mit Optionen auf 1,1 GW kommen sollen. Für das Project Stargate tun sich OpenAI, Orcale und NVIDIA zusammen. Die einzelnen Ausbauphasen mit 200 MW und maximale Ausbaustufen für bis zu 1,2 GW sind hier bereits im Bau. Auch Meta legte bereits Pläne für gigantische Rechenzentren mit einer Fläche von... [mehr] -
OpenAI widerspricht: Keine Google TPUs in den eigenen Rechenzentren
Ende Juni vermeldete unter anderem Reuters, dass OpenAI sich aktiv nach Googles TPU-Hardware (Tensor Processing Unit) umschaue, um diese als Alternative zu den KI-Beschleunigern von NVIDIA einzusetzen. Die Meldung sorgte für großen Wirbel, schließlich ist OpenAI einer der Premium-Kunden von NVIDIA und wird regelmäßig mit der neuesten KI-Hardware ausgestattet. OpenAI betreibt aber kaum eigene KI-Hardware, sondern mietet sich bei entsprechenden... [mehr] -
Für 9 Milliarden US-Dollar: CoreWeave kauft Core Scientific
CoreWeave und Core Scientific geben bekannt, dass der Cloud-Service-Provider CoreWeave seinen kleineren Konkurrenten, der vor allem durch sein Angebot an Bitcoin-Mining und Hosting-Diensten in Nordamerika bekannt ist, übernehmen wird. Der Preis wird auf 9 Milliarden US-Dollar festgelegt. Die Transaktion wird mittels Aktientausch vollzogen. Aktienbesitzer von Core Scientific erhalten pro Aktie 0,1235 Aktienanteile der neu aufgelegte... [mehr] -
Stromversorgung: xAI darf 15 Gasturbinen für Grok-Training betreiben
Bereits mehrfach haben für über das xAI-Rechenzentrum in der Nähe von Memphis berichtet. Hier betreibt xAI eines der größten GPU-Cluster mit inzwischen 200.000 GPU-Beschleunigern. Aber nicht nur in der Geschwindigkeit und Leistung ist Colossus, so der Name des Systems, beeindruckend, sondern es zeigt auch, welche Herausforderungen solche Rechenzentren haben. In der ersten Ausbauphase soll Colossus auf eine Leistungsaufnahme von 155 MW... [mehr] -
Bis zu 1 MW pro Rack: NVIDIA spricht sich für 800-V-Versorgung aus
Die Stromversorgung eines Rechenzentrums, welches die aktuellen KI-Systeme betreiben möchte, wird neben der Kühlung und dem Gewicht der Racks zu einer immer größeren Herausforderung. Während wir in klassischen Rechenzentren von maximal 50 bis 80 kW an Leistungsaufnahme für ein Rack sprechen, kommt NVIDIAs GB200/GB300 NVL72 bereits auf bis zu 132 kW pro Rack und für die kommenden Generationen "Kyper" hat NVIDIA bereits 700 kW projiziert. Mit... [mehr] -
A1, Exoscale und Diggers: Server sollen 98 % ihrer Abwärme nutzbar machen
Bereits seit einigen Monaten befinden sich Exoscale, eine Tochter der A1 Digital, als Betreiber mehrerer Rechenzentren in Österreich, sowie als Co-Location-Kunde in mehreren dieser Rechenzentren sowie das österreichische Unternehmen Diggers in einer Versuchsphase für ein effizienteres Rechenzentrum. Ziel ist es, mittels einer Wasserkühlung im Rechenzentrum die Hardware nicht nur effizient zu kühlen, sondern die Abwärme auch... [mehr] -
KI-Rechenzentrum auf hoher See: Del Complex will Regulierungsbehörden zuvorkommen
Die Idee, komplette Rechenzentren zu versenken, bzw. mit Meerwasser zu kühlen ist nicht neu. Microsoft testet dies mit dem Projekt Natick. Das Unternehmen Del Complex will KI-Rechenzentren auf hoher See einsetzen. Die Idee hinter dem BlueSea Frontier Compute Cluster (BSFCC) ist einerseits die Kühlung der Hardware, auf der anderen Seite will man die schwimmenden Pontons auf internationalen Gewässern einsetzen, was Einschränkungen durch... [mehr] -
Kühlung von Rechenzentren: Intel zeigt verschiedene Ansätze
Die kontinuierliche Leistungssteigerung in der Geschichte der Halbleiter ging stets einher mit immer mehr Transistoren, die in integrierten Schaltkreisen Platz fanden. Allerdings erfordert die stetig anwachsende Leistung auch im immer mehr Energie. Laut einer Studie der Internationalen Energieagentur aus dem Jahr 2022 lag der weltweite Stromverbrauch von Rechenzentren im Jahr 2021 bereits bei 220 bis 320 Terawattstunden, was etwa 0,9 bis 1,3 %... [mehr] -
Mehr Sicherheit und Geschwindigkeit im Datacenter: Intel stellt IPU-Strategie vor
Data Processing Units (DPUs) oder auch Infrastructure Processing Units (IPUs) sind aktuell in aller Munde. NVIDIA hat durch den Kauf von Mellanox die Entwicklung in Form der Bluefield-DPUs vorangetrieben und will in 2022 mit dem Bluefield-3 satte 16 ARM-Kerne, 400-GBit/s-Ethernet und ein 18 Millionen IOPs großen Blockstorage anbieten. Bis zu 300 x86-Kerne soll ein solcher Chip ersetzen und damit andere Ressourcen freimachen können. Aber... [mehr] -
Data-Center-SSD von Nimbus Data speichert 100 TB
Die Speicherkapazitäten von SSDs sind in den vergangenen Jahren immer weiter angestiegen. Nimbus Data hat nun mit dem ExaDrive DC100 ein besonders großes Exemplar vorgestellt. Laut Hersteller bietet die SSD eine Kapazität von 100 TB und ist damit das derzeit weltweit größte Speicherlaufwerk auf Basis von NAND-Bausteinen. Das ExaDrive DC100 wird vom Hersteller in einem 3,5-Zoll-Gehäuse verpackt und soll vor allem für den Einsatz in... [mehr] -
Apple öffnet Rechenzentrum in China
Apple wird sein erstes Rechenzentrum in China errichten, in Zusammenarbeit mit dem lokalen Datendienstleister Guizhou-Cloud Big Data Industry Co Ltd (GCBD). Mit dem Schritt will der US-Konzern neue Sicherheitsgesetze erfüllen, die in China am 1. Juni in Kraft getreten sind, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. Apple erklärte gegenüber Reuters, dass Cloud-Dienste per Gesetz nur von chinesischen Firmen angeboten werden können, weshalb man... [mehr]