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For Honor: Grafikkarten-Benchmarks aus der Schwertkampf-Arena

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forhonorFor Honor soll ab dem 14. Februar 2017 als Hack and Slay in Arenen Kämpfe zwischen Rittern, Vikinger und Samurai-Kämpfern bieten. Entwickelt wird For Honor von Ubisoft in Montreal und am besagten Erscheinungstermin soll For Honor für den PC, die Xbox One sowie die PlayStation 4 erscheinen. Die Ritter, Vikinger und Samurai repräsentieren in den Schlachten die fiktiven Fraktionen The Legion, The Chosen, und The Warborn.

Innerhalb der Ritter, Vikinger und Samurai gibt es noch verschiedene Unterklassen, wie Assassinen oder Kämpfer mit schwerer Rüstung, die zwar sehr unbeweglich sind, dafür aber deutlich mehr Schaden austeilen. Jeder Charakter hat sein eigenes Bewegungsprofil und ein eigenes Waffenset. Durch bestimmte Angriffe oder Erfolge verdient sich der Spieler im Kampf Zusatzpunkte, der er wiederum einsetzen kann, um sich selbst zu Heilen oder eine Katapult-Attacke herbeizurufen, die zusätzlichen Schaden am Gegner macht.

Für den Kampf mit Schwertern, Äxten und dem Katana hat Ubisoft ein neues Kampfsystem namens "Art of Battle" entwickelt. Dabei soll dem Spieler über den Controller oder die Maus die Angriffe und Abwehr genauer durchführen können, als dies bei ähnlichen Spielen zuvor der Fall war. Die Attacke kann beispielsweise von oben, rechts oder links durchgeführt werden. Gleiches gilt für die Abwehr eines Angriffs. Über UI-Anzeigen bekommt der Spieler eine Hilfestellung, wenn der Gegner eine Schwäche offenlegt. Eine Gegenattacke kann dann ebenfalls sofort gestartet werden und bringt den zuvor angegriffenen Spieler wieder in eine bevorteiligte Position.

Neben der Singleplayer-Kampagne gibt es auch einen Multiplayer-Part im Spiel. In diesem treten Spieler mit ihren Charakteren in Kämpfen gegeneinander an. Es werden auch verschiedene Spielmodi angeboten – vom 1vs1 bis zum 4vs4.

Wir haben uns einige Grafikkarten geschnappt und diese in For Honor ausprobiert. Wir haben dabei jeweils eine Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel gewählt. VSync war natürlich deaktiviert und bei den Qualitätseinstellungen wählten wir die höchsten Einstellungen samit SMAA. Für die Tests verwendeten wir die Radeon Software Crimson Edition 16.9.1 und den NVIDIA GeForce 372.70. Als Hardware kam unser Grafikkarten-Testsystem mit einem Intel Core i7-3950X zum Einsatz.

For Honor Closed-Beta

3.840 x 2.160 - Ultra

Bilder pro Sekunde
Mehr ist besser

Die Benchmarks zeigen recht eindrucksvoll, dass For Honor nicht gerade sparsam mit der Hardware umgeht, denn eine GeForce GTX 1080 ist eine Grundvoraussetzung für das Spielen in 3.840 x 2.160 Pixel. Mit reduzierten Details ist das Spielen in dieser Auflösung auch mit einer GeForce GTX 1070 möglich. Wir haben uns einmal auf diese Auflösung beschränkt, da bereits hier eine Einteilung der Grafikkarten möglich ist. For Honor findet sich auch noch in einer Closed-Beta, so dass sich bis zum finalen Release noch einige Änderungen ergeben können.

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Kommentare (3)

#1
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Registriert seit: 18.02.2010
Berlin
Flottillenadmiral
Beiträge: 4630
Scheint ja gut zu laufen in 4K in kombination mit der 1080. Hoffe der Rest vom Spiel kann auch überzeugen, und vielleicht schafft es Ubisoft endlich mal Langzeit Motivation in einem Spiel zu implementieren ;)
#2
Registriert seit: 11.08.2010

Leutnant zur See
Beiträge: 1060
1070 15% vor der 980ti? Dachte die wären sich ebenbürtig.
#3
customavatars/avatar151276_1.gif
Registriert seit: 04.03.2011
Hannover / Laatzen
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 495
Zitat Portvv;24924432
Scheint ja gut zu laufen in 4K in kombination mit der 1080. Hoffe der Rest vom Spiel kann auch überzeugen, und vielleicht schafft es Ubisoft endlich mal Langzeit Motivation in einem Spiel zu implementieren ;)


Habe mir gestern 'nen Gameplay Video angesehen. Das mit der Langzeitmotivation kann man vergessen, wenn es sich auf das Gesehene beschränkt. Ich prognostiziere eine furchtbar repetitive Angelegenheit..
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