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Netzausfall bei der Deutschen Telekom in Dresden durch beschädigte Kabel

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telekomNormalerweise ist das Festnetz relativ robust was den Einfluss von Widrigkeiten wie beispielsweise schlechtem Wetter, Hitze oder Kälte anbelangt. Während Mobilfunknetze beispielsweise bei starkem Regen oder Gewitter drastisch an Reichweite einbüßen, zeigen sich Glasfasertrassen, Kupferanschlüsse und Coax-Kabel davon relativ unbeeindruckt. Hier ist der größte Risikofaktor der Mensch selbst.

Am Wochenende wurden beispielsweise von einer von der Telekom nicht beauftragten Tiefbaufirma in Dresden an mehreren Stellen Glasfaserkabel durch Unachtsamkeit beschädigt, sodass viele Kunden für eine bestimmte Zeitperiode ohne Internet und Telefon dastanden. Solche Beschädigungen passieren öfter als man denkt.

Unitymedia hatte beispielsweise im Großraum Karlsruhe vor einigen Tagen große Probleme, da das Hauptglasfaserkabel für die Region beschädigt wurde und die restlichen Zuführungen zum Backbone die komplette Last nicht auffangen konnten.

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Kommentare (9)

#1
Registriert seit: 28.09.2014

Hauptgefreiter
Beiträge: 212
Direkt vorm Telekom Amt am postplatz.
5 2000er Kabel und 2 1200er zerbohrt.
Meine Kollegen haben Montag Nacht eins der 2000er repariert.
War die letzten 2 Tage dort um das Kabel zu prüfen.
Hätten Sie dort noch einen halben Meter weiter gebohrt wären dort alle Glasfaserkabel gekillt worden.
#2
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Korvettenkapitän
Beiträge: 2402
Fiber digging backhoe hat wieder zugeschlagen..
#3
Registriert seit: 21.10.2013

Obergefreiter
Beiträge: 84
Was, bzw womit wurde denn dort gebohrt?

Naja solange Versicherung alles zahlen und nicht mal eine kleine Strafzahlung fällig wird, ändert sich das auch nie.
#4
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Vizeadmiral
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Die Firma wurde nicht von der Telekom beauftragt? Von wem dann bzw. was macht die Firma dann überhaupt dort? :D
#5
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Korvettenkapitän
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Was eine Tiefbaufirma eben so tut. Löcher graben und Kabel zerstören. :D
#6
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Vizeadmiral
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Aha, das ergibt natürlich Sinn ... :lol:
#7
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Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 12471
Bei sowas gibts leider immer wieder Kommunikationsschwierigkeiten...
Die Netzbetreiber sollten man Karten online stellen mit exakten 3D GPS Koordinaten alle 50 cm ihrer Kabel.
#8
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Korvettenkapitän
Beiträge: 2402
Die Netzeigentümer haben Karten Ihrer Infrastruktur, eben so gibt es eine interne Plattform wo sich Tiefbaufirmen Pläne aneigenen können. Auch sollte ein Trassenband darauf hinweisen, dass da bald ein Kabel kommt.

Jedoch nützen die besten Schutzeinrichtungen nichts, wenn die Firma sich die Pläne nicht ausdruckt oder Bodo einfach weiterbaggert..
#9
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Registriert seit: 06.10.2006
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Flottillenadmiral
Beiträge: 4596
Je nachdem wie und wo und mit was man gräbt, trägt man nicht in 10 cm Schichten ab sondern geht was beherzter zu Werke. War derjenige, der die Leitungen ursprünglich verlegt hat etwas allzu optimistisch hinsichtlich der Vorsichtigkeit der Nachwelt und hat das Trassenband 10-15 cm über die Leitungen geschmissen weißt wie das ausgeht. Da nimmst Trassenband und Leitungen in einem Rutsch komplett mit.
Im Fall von Bohrungen mit schwerem Gerät sieht das ja eh nicht. Also völlig chancenlos, wenn man sich keine Pläne besorgt dann.

Grüße
Thomas
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