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Google bietet Play Music All-Access ab heute in Deutschland an

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google play music 2013Ein Nikolausgeschenk der etwas anderen Art: Monate nach dem Start in den USA sowie einigen europäischen Staaten kann nun auch in Deutschland offiziell auf Googles Streaming-Dienst Play Music All-Access zugegriffen werden, der hierzulande aber auf den Namen All-Inclusive hört. Damit wären die Unterschiede zum US-Angebot bereits aufgezählt, denn in allen anderen Punkten orientiert sich die lokale Fassung am Original.

Hier wie dort stehen rund 20 Millionen Titel zur Auswahl, die anders als beispielsweise bei Ampya oder Napster durch Hörbücher oder Musikvideos ergänzt werden. Dafür entspricht der weitere Funktionsumfang dem der Konkurrenz, zu der auch Spotify gehört. Denn neben dem Abspielen gezielt gesuchter Titel oder Alben ist auch die Wiedergabe bestimmter Radiostationen oder Playlists anderer Nutzer möglich; letztere nur, wenn diese freigegeben sind. Wer sein Datenvolumen sparsam einsetzen möchte, kann Titel lokal auf dem Gerät sichern und zu einem späteren Zeitpunkt ohne Online-Verbindung nutzen. Einen Schritt weiter als die Mitbewerber geht man bei der Integration bereits erworbener Musik. Diese kann - sofern in Google Play Music übertragen - mit gestreamten Titeln verbunden werden.

google play music all inclusive

Mit bis zu 320 Kb/s entspricht der Audio-Qualität dann aber wieder dem, was man von anderen Angeboten kennt. Gleiches gilt für die unterstützten Plattformen: Genutzt werden kann Play Music All-Inclusive auf Android-Endgeräten, iPhone und iPod touch ab iOS 6, nicht aber auf dem iPad, obwohl die entsprechende App auch auf diesem lauffähig ist. Darüber hinaus kann die Wiedergabe auch über Browser gesteuert werden. Bereits absehbar war der Preis. Denn aus den 9,99 US-Dollar, die monatlich in den USA für den Dienst gezahlt werden müssen, sind 9,99 Euro geworden. Allerdings können Kurzentschlossene sparen: Wer sich bis einschliesslich 15. Januar 2014 anmeldet, zahlt lediglich 7,99 Euro.

Im direkten Vergleich mit der Konkurrenz kann sich Play Music All-Inclusive nicht absetzen. Zwar gefällt die Möglichkeit, die eigene Musikbibliothek mit gestreamter Musik zu verknüpfen, aber in allen anderen Punkten sind die Parallelen klar erkennbar. Wer einen solchen Streaming-Dienst in erster Linie auf seinem Smartphone nutzt, sollte sich die jeweiligen Kooperationsangebote seines Mobilfunkbetreibers näher anschauen. Denn hier gibt es mitunter klare Vorteile, die Google mit seinem Dienst (noch) nicht bieten kann.

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Kommentare (11)

#2
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Registriert seit: 13.06.2003
RheinMain
Admiral
Beiträge: 8316
Keine PC-Software, keine SmartApp für TVs & BluRay-Player - und kein kostenloses T-Mobile-Streaming.

Keine Alternative zu Spotify.
#3
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Registriert seit: 04.02.2003
C:\Windows\Germany\NRW\GV
Korvettenkapitän
Beiträge: 2102
Genial!

Ewig drauf gewartet. Bester Nikolaus Tag seit Jahren.

#4
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Registriert seit: 17.11.2011
Raum Stuttgart
Oberbootsmann
Beiträge: 973
Keine PC Software?

Naja, keine Chance gegen Spotify.

#5
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Registriert seit: 13.03.2008

Kapitänleutnant
Beiträge: 1688
Hier noch ein paar Infos mehr:

Online-Radio: Googles Musikstream gibt es nun auch in Deutschland | ZEIT ONLINE

Und die Leserkommentare sind auch einen Blick wert.
#6
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Registriert seit: 15.07.2010

Hauptgefreiter
Beiträge: 221
Zitat Hiserius;21525178
Und die Leserkommentare sind auch einen Blick wert.

Ja, das übliche Kommentare-Blabla.

Wichtig ist, das man innerhalb eines Monats kündigen kann und nicht 1- bis 2-jährige Verträge abschließen muss.
Ich werde das Angebot wohl mal testen und dann eventuell auch länger nutzen.
#7
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Registriert seit: 13.03.2008

Kapitänleutnant
Beiträge: 1688
Na zum Glück bist du da anders, Mann auf dem hohen Ross.
#8
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Registriert seit: 15.07.2010

Hauptgefreiter
Beiträge: 221
Und welcher Kommentar ist für mich jetzt erwähnenswert wichtig, das ich ihn gelesen haben sollte?
#9
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Registriert seit: 13.03.2008

Kapitänleutnant
Beiträge: 1688
Diejenigen die das Konzept hinterfragen und damit auch die eigene Motivation, ob es wirklich so toll ist einfach mal wieder blind nach diesem Produkt zu greifen.

Der Dienst von Google ist sicher toll und vllt wird es auch eine super Alternative zu Spotify etc. Aber inwiefern dieser Dienst auch fair ist, wer davon wie profitiert usw. ist auch relevant. Zumindest für mich.

#10
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Registriert seit: 15.07.2010

Hauptgefreiter
Beiträge: 221
Zitat homann5;21523556
Wer sein Datenvolumen sparsam einsetzen möchte, kann Titel lokal auf dem Gerät sichern und zu einem späteren Zeitpunkt ohne Online-Verbindung nutzen.
Der Menüpunkt "Herunterladen" wird nur bei gekauften Titel/Alben angeboten. Nicht aber für die 20 Millionen Titel, die man Online hören kann.
#11
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Registriert seit: 24.06.2012

Stabsgefreiter
Beiträge: 371
Zitat Hiserius;21525454
Diejenigen die das Konzept hinterfragen und damit auch die eigene Motivation, ob es wirklich so toll ist einfach mal wieder blind nach diesem Produkt zu greifen.

Der Dienst von Google ist sicher toll und vllt wird es auch eine super Alternative zu Spotify etc. Aber inwiefern dieser Dienst auch fair ist, wer davon wie profitiert usw. ist auch relevant. Zumindest für mich.


Wenn die Musiker sich nicht fair behandelt fühlen, sollen die nicht einfach blind Verträge unterschreiben.
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