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Facebook: Instagram wollte 2 Milliarden US-Dollar

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Mit der Foto-Sharing-App Instagram brachte die kleine gleichnamige US-Firma eine Fotoplattform, auf welcher Smartphone-Nutzer selbstgeschossene Bilder untereinander austauschen können. In den vergangenen Tagen wurde bekannt, dass das größte soziale Netzwerk Facebook den Fotodienst für eine Milliarde US-Dollar gekauft hat (wir berichteten). Machten sich kurz nach Bekanntgabe des Kaufpreises bereits erstaunte Gesichter breit, wird nun öffentlich, dass Instagram sogar zwei Milliarden US-Dollar von Facebook wollte.

Einem neuen Bericht des Wall Street Journals zufolge, konnte der Facebook-Gründer Mark Zuckerberg demnach den Kaufpreis um gut die Hälfte herunterhandeln. Bei seinen Treffen mit dem Instagram-Mitbegründer Kevin Systrom soll er dabei den Verwaltungsrat von Facebook außen vor gelassen haben. Informiert habe er den Rat erst, als bereits die wesentlichen Aspekte geklärt waren. Des Weiteren soll Zuckerberg schon im vergangenen Sommer über einen Kauf der Foto-Sharing-Plattform nachgedacht haben. Den letzten Anstoß habe dann der deutliche Nutzerzuwachs durch die Veröffentlichung der Android-Applikation Anfang April gegeben.

Dass Zuckerberg die Foto-Plattform für das soziale Netzwerk Facebook als wichtig erachtet, soll vor allem mit der Angst, dass man im Mobile-Sektor etwas verpassen könnte, begründet sein.

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Kommentare (4)

#1
Registriert seit: 13.01.2011

Matrose
Beiträge: 100
Einfach lächerlich, eine Milliarde Dollar für einen Fotodienst. Genau so entstehen und platzen Spekulationsblasen - man zahlt für etwas was seinen Preis kaum wert ist und wundert sich später über die Verluste.
#2
Registriert seit: 31.10.2009

Gefreiter
Beiträge: 33
Hier ein kurzes Statement des Instagram-Gründers über den Deal in einem Telefonischen Interview: Instagram Gründer lacht über eine Milliarde on Vimeo
Glaub, die Leute hatten richtig Spaß^^

Kann übrigens auch nen Fake sein ;)
#3
customavatars/avatar32953_1.gif
Registriert seit: 07.01.2006
Frankfurt / Main
Leutnant zur See
Beiträge: 1194
Da kann FB bei den nächsten Zahlen direkt ordentliche Abschreibungen einrechnen...
#4
Registriert seit: 05.09.2006

Stabsgefreiter
Beiträge: 299
Mensch, das sind doch nun wirklich Peanuts für den modernisierten US-Geheimdienst Fratzenbuch. Seht es doch einfach mal etwas entspannter, zukünftig werden US-Heimatschutz-Behörden eben an der Börse gehandelt! Wie sonst will der totalbankrotte AMI von seinem gigantischen Schuldenberg loskommen?
So fängt man dann gleich mehr als 2 Fliegen mit einer Klappe.
Und nicht vergessen, unbedingt anmelden und weil es gerade so megahipp ist bitte mit sämtlichen auch absolut vertraulichen Informationen zu seiner Person. LÜCKENLOS!!
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