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Raspberry Pi 2 erhält Windows 10 kostenlos, Enterprise-Nutzer müssen zahlen

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Microsoft2012Mit der Ankündigung, Nutzer von Windows 7, 8 und 8.1 könnten im ersten Jahr nach dem Erscheinen kostenlos zu Windows 10 wechseln, sorgte Microsoft für positive Reaktionen. Noch immer wird jedoch über mögliche Einschränkungen diskutiert. Neben einem Abo-Modell mit monatlichen oder jährlichen Gebühren geht es dabei auch um die Behandlung unterschiedlicher Versionen. Zumindest in Bezug auf letzteres hat das Unternehmen für ein wenig mehr Klarheit gesorgt.

Im Windows-Blog heißt es nun, dass zumindest Nutzer der Enterprise-Version von Windows 7, 8 und 8.1 kein kostenloses Upgrade auf Windows 10 Enterprise erhalten werden. Begründet wird dies mit „exklusiven Inhalten“ sowie der deutlich höheren Flexibilität im Vergleich mit den Standardversionen. Ebenfalls nur gegen Bezahlung möglich sein wird ein Wechsel von Windows 7, 8 und 8.1 Enterprise zu einem herkömmlichen Windows 10. Unternehmen, die hingegen lediglich eine Pro-Fassung einsetzen, kommen in den Genuss eines kostenlosen Upgrades.

Ebenfalls nichts für das neue Betriebssystem bezahlen müssen Käufer des frisch angekündigten Raspberry Pi 2 Model B. Zu einem nicht genannten Zeitpunkt will Microsoft im Rahmen des Windows Developer Program for IoT eine passende Version für das Einplatinen-System anbieten. Das Unternehmen richtet sich damit nach eigenen Worten vor allem an die „Maker community“, die die Raspberry-Pi-Rechner für die unterschiedlichsten Zwecke einsetzt. Weitere Informationen will man in den kommenden Monaten preisgeben, interessant dürften vor allem die Einschränkungen gegenüber den herkömmlichen Windows-10-Versionen sein.

Bereits im vergangenen Jahr gab man bekannt, dass das IoT-Programm auch Intels Galileo unterstützen werde. Die dahintersteckende Motivation dürfte der große Marktanteil von Linux im IoT-Bereich sein.

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