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Neue Outbank-App lädt zum Betatest unter macOS

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Outbank Nach dem Neustart der Outbank-App für iOS, hat man seinen Betatestern nun auch die Desktop-Version für Mac OS X bzw. macOS zum Testen zur Verfügung gestellt. Die Vorgänger-Version Outbank 2 wurde schon seit einigen Monaten nicht mehr mit Updates versorgt, die Entwicklung eingestellt. Bei ihrer neuen Desktop-Anwendung setzen die Entwickler von Outbank auf das gleiche überarbeitete Design wie bei der Anfang Juli veröffentlichten iOS-Version. Die Daten aus dieser lassen sich über den Secure-Sync nicht nur zwischen mehreren iOS-Geräten synchronisieren, sondern jetzt auch mit dem Mac. Hierfür ist allerdings eine Outbank-ID mit Pro-Konto notwendig. Unter iOS schlägt diese mit 59,99 Euro jährlich zu Buche. Bestandskunden und Betatester erhielten als Dankeschön einen lebenslangen Pro-Account geschenkt.

Die Daten lassen sich also von der iOS-Version übernehmen oder können aus dem älteren OutBank 2 importiert werden. Da sich das neue Outbank für Mac OS X in der ersten Beta-Phase befindet, weisen die Entwickler auf mögliche Bugs und den Umstand hin, dass die Anwendung noch nicht den vollen Funktionsumfang der geplanten finalen Fassung enthält. Bankzugänge lassen sich aber schon jetzt manuell einrichten, eine Übersicht aller Konten, Kreditkarten und PayPal einsehen und eine neue Outbank ID erstellen. Der Secure Sync soll natürlich ebenfalls schon funktionieren.

Eingerichtet werden können Konten deutscher, österreichischer und schweizer Banken. Später soll es auch Benachrichtigungen unter Mac OS X über neue Umsätze sowie ein Kategoriesystem geben. Über weitere Features schweigen sich die Entwickler allerdings noch aus.

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Das neue Outbank für Mac OS X

Wer Outbank für Mac OS X bzw. macOS testen möchte, benötigt mindestens Mac OS X 10.11 El Capitan sowie einen Betatester-Zugang. Fehler und Bugs können direkt aus der App über den Menüpunkt „Hilfe“ oder per E-Mail an die Entwickler gemeldet werden. Wann die finale Version zur Verfügung stehen soll, ist offen – genau wie die Pläne zum Preismodell.