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Intel soll "Broadwell"-K-Prozessoren gestrichen haben

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intel3Der Chipriese Intel hat bei seinen bisherigen Prozessor-Generationen für den Desktop-Bereich auch Modelle aus der K-Serie angeboten. Die Prozessoren zeichnen sich dadurch aus, dass der Nutzer den Multiplikator frei wählen kann und nicht auf einen vorgegebenen Multiplikator begrenzt ist. Geht es nach den Kollegen von bitsandchips.it könnte sich dies jedoch mit den "Broadwell"-Prozessoren für den Desktop-Bereich ändern. Demnach soll Intel keine "Broadwell"-Chips aus der K-Serie in den Handel bringen. Als Grund nannte die Quelle die Hitzeentwicklung des Prozessors. Demnach soll das Topmodell mit einer TDP von 65 Watt aufgrund einer höheren Hitzentwicklung nicht mit einem freien Multiplikator ausgeliefert werden. Der Chip soll bereits mit dem festen Multiplikator an seine Grenzen kommen.

Die aus Asien stammenden Quellen sprechen sogar davon, dass Intel gar keine neuen gesockelten "Broadwell"-Prozessoren in den Handel bringen könnte und stattdessen mit "Skylake" gleich den Nachfolger auf den Markt bringen könnte. Durch die "Skylake"-Architektur soll die Hitzentwicklung nicht so hoch ausfallen als dies bei "Broadwell" der Fall ist. Zudem sollen durch den neuen Chipsatz mehr Schnittstellen zur Verfügung stehen. Ob Intel diesen Schitt aufgrund der Wartezeit zur nächsten Generation tatsächlich gehen wird, wird sich aber erst noch zeigen müssen.