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IDF 2012: Ultrabooks 2013 mit Touch und Spracherkennung

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idflogo2012Die erste Keynote des nun mittlerweile seit 15 Jahren abgehaltenen Intel Developer Forums wurde von Intel ganz dem Thema Mobility gewidmet - Intels neue Ultrabooks, Tablets und Mixformen dieser Varianten werden wir in den nächsten Monaten auf dem Markt sehen, mit neuen Eingabevarianten und stromsparenden Haswell-Prozessoren. Die erste Keynote, die unter dem Motto "Reinventing Computing" stand, eröffnete Dadi Perlmutter mit dem Zitat:

"This decade we will create and extend computing technology to connect and enrich the lives of every person on the planet."

Dadi Perlmutter hob hervor, dass Intel in allen Bereichen - angefangen vom kleinen Atom-Prozessor auf Medfield-Basis für Smartphones bis hin zum leistungsstarken Xeon E5-Prozessor - führende Produkte auf den Markt bringen will. Die große Stärke Intels sei es dabei, alles "under one roof", also unter einem Dach anbieten zu können. Von der Architektur über Software bis hin zu Produktion und Entwicklung könne man alle Bereiche bei der Herstellerung eines Prozessors abdecken. 

Als große Herausforderung sieht Perlmutter, dass die Datenmengen weiter steigen werden - nicht nur durch die intensivere Nutzung des Internets, sondern auch durch weitere hinzukommende Anwender und Anwendungen. Ein Datacenter mit einer konsistenten Software, sicheren Applikationen und hoher Prozessor-Power wird also auch in Zukunft wichtig bleiben und wichtiger werden. 

Im Anwenderbereich steht währenddessen die Art der Nutzung des PCs im Vordergrund: Die Art und Weise, wie man seinen Laptop bedienen wird, soll sich durch Touch, Speech und andere Eingabeformen in der Zukunft ändern. Intel demonstrierte dies natürlich anhand der eigenen Ultrabook-Vision. Hier zeigte man diverse neue Modelle und Designstudien, die Notebooks eher in die Richtung eines Tablets bringen. Als Detachable zeigte man dabei Varianten, deren Tastatur sich abnehmen lassen, weiterhin hatte man Convertible Ultrabooks, die sich durch Drehung des Displays in ein Tablet verwandeln ließen.  

Zielvorgabe ist es deshalb auch in kommenden Ultrabooks, die Qualität von Touch und Spracheingabe zu verbessern. Nicht umsonst setzt Intel auch die entsprechenden Shark Bay Spezifikationen hoch an. In einer Demo, das wir in unserem Video (siehe unten) zeigen, zeigte man die Spracheingabe an einem zukünftigen Ultrabook mit Dragon - das funktionierte erstaunlich gut.  

Eine weitere Möglichkeit, die Interaktion mit dem Notebook zu verbessern, zeigte Intel mit MasterCard. Die Intel Protection Technology schafft hier im Zusammenwirken mit einer speziellen NFC-MasterCard die Möglichkeit, ohne Daten beim Onlineshopping einzugeben, einen Einkauf schnell abzuwickeln. Ein Passwort wird entsprechend überflüssig, trotzdem ist der Einkauf sicher. Zudem kann man sich das mühsame Eingeben von Daten beim Einkauf spare, denn die Daten kommen authorisiert aus der Cloud. 

Ein großes Thema werden natürlich auch in den kommenden Präsentationen auf dem IDF kommende Haswell-Notebooks sein. Hier gab Intel in der aktuellen Keynote noch keine technischen Daten bekannt - nur die Einsparung des Stromverbrauchs im Idle-Betrieb um den Faktor 20 nannte man. Diesen erreicht Intel auf Plattform-Ebene, also unter Berücksichtigung von Chipsatz, Display und anderen Komponenten. Auf CPU-Ebene zeigte man in einer Demo, die wir auch im Video untergebracht haben, dass Haswell mit 7-8 Watt Leistungsaufnahme schneller rechnet als aktuelle Ivy-Bridge-Modelle mit 17 Watt. Zum Einsatz kam allerdings ein 3D-Spiel, wobei hier wohl auch die kommenden Verbesserungen in der Haswell-Grafik einen großen Einfluss haben. 

 

 

Welche ist die beste CPU?

Unsere Kaufberatung zu den aktuellen Intel- und AMD-Prozessoren hilft dabei, die Übersicht nicht zu verlieren. Dort zeigen wir, welche Prozessoren aktuell die beste Wahl darstellen - egal, ob es um die reine Leistungsfähigkeit oder das Preis-Leistungs-Verhältnis geht.


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