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Intels Sandy-Bridge ab heute im Handel

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intel3Kurz vor der Consumer Electronics Show in Las Vegas ließ Chipriese Intel den Vorhang für seine neuen "Sandy-Bridge"-Prozessoren fallen (wir berichteten). Doch erst seit wenigen Stunden sind die neuen CPUs endlich auch offiziell im Fachhandel erhältlich. So wechselt das Flaggschiff, der Intel Core i7-2600K, in unserem Preisvergleich ab sofort für knapp 305 Euro seinen Besitzer. Lieferbar ist der 3,4 GHz schnelle Rechenkünstler, der bereits in 32 nm vom Band läuft, über eine integrierte DirectX-10.1-Grafikeinheit verfügt, mit insgesamt 8 MB L3-Cache ausgestattet ist und sich dank TurboBoost je nach Lastzustand auf bis zu 3,8 GHz übertaktet, aber erst für 309 Euro. Das nächst kleinere Modell, der Intel Core i5-2500K, ist mit einem Preis von knapp 200 Euro etwas billiger, muss aber mit einem Takt von 3,3 GHz und ohne SMT-Support auskommen. Einzug in die Welt von "Sandy-Bridge" erhält man für etwas über 150 Euro. So werden für den Intel Core-i5-2300 167,84 Euro fällig. Dafür erhält der Käufer einen 2,8 GHz schnellen Quad-Core-Prozessor.

Wer sich allerdings für ein solches Modell entscheidet, braucht unter Umständen auch einen neuen Untersatz, da "Sandy-Bridge" nach dem Sockel LGA1155 verlangt. Mainboards mit P67-Chipsatz sind in unserem Preisvergleich derzeit für 85 bis 300 Euro zu haben. Hier dürften in den nächsten Tagen aber noch einige Hauptplatinen dazu kommen.

Ein großes "Sand-Bridge"-Special mit allen Informationen, Benchmarks und dem gesamten Hintergrundwissen finden Sie auch in der nächsten Ausgabe der Hardwareluxx [Printed], die ab 28. Januar an jedem Kiosk bereit liegen wird!

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