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Sandy Bridge Mobile 20 Prozent schneller als Arrandale?

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intel3Intels nächste CPU-Architektur mit dem Codenamen Sandy Bridge soll 2011 erscheinen. In 32 nm gefertigt, sollen die Prozessoren mit angeblich bis zu zwei GPUs auf dem Die ausgestattet werden. Während wir vor kurzem die womöglichen TDP-Werte für Sandy Bridge erfuhren, kann fudzilla.com nun mit weiteren unbestätigten Informationen dienen. Demzufolge soll die mobile Variante von Sandy Bridge mit zwei CPU-Kernen etwa 20 Prozent schneller sein, als Intels aktuelle Notebook-CPUs auf Arrandale-Basis.

Diese 20 Prozent seien jedoch nur eine ungefähre Hochrechnung, obwohl es bereits Prototypen von Sandy Bridge gibt. Dabei habe man die Leistung der jeweiligen Spitzen-Modelle von Sandy Bridge und Arrandale (Core i7 M) gegenüber gestellt, was aber nicht bedeuten muss, dass ihre Taktfrequenzen auf gleichem Niveau liegen. Fudzilla bezweifelt sogar, dass Sandy Bridge bei identischem Takt eine Leistungssteigerung von 20 Prozent gegenüber Arrandale erzielen könne.

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Kommentare (5)

#1
Registriert seit: 16.11.2009
Dresden
[Online] - Redakteur
Horst
Beiträge: 5708
Die Leistung von Notebooks reicht imo schon lange aus, wichtiger wäre hier effizientere Stromsparmechanismen einzuführen als noch mehr Leistung zu schinden. Die i7 Mobile CPUs fressen im Vergleich zu älteren C2D Modellen unter Last einiges mehr an Strom. Immer weiter verkürzte Akkulaufzeiten und damit dann wohl auch wieder fettere und schwerere Akkus wären wohl das letzte, was der Mobilsektor gebrauchen kann.
#2
Registriert seit: 10.03.2009
München
Matrose
Beiträge: 27
Wer einen leichtes, mobiles Notebook haben möchte muss auf ULV Prozessoren setzen. Da kommen auch neue im Q3\'10.

Man darf auch nie vergessen, das mit einer Steigerung der Leistung immer neue Aufgabengebiete auch auf Notebooks machbar sind.

Ich bin gespannt ob irgendwann doch noch eine Brennstoffzelle den Dienst in einem Notebook antreten wird.

Ich bezweifle es.
Mit Breitband sehe ich eher die Möglichkeit noch Leistung von einem Server zu beziehen. Wenn von nöten.
Chipsatz sowie geringer Netzteilwirkungsgrad dürfte wohl die Gesamtbillanz in den Keller drücken. Arbeit auf Server auszuverlagern ist dann nur noch problematisch, wenn die Anbindung zu gering ist.

Aber mit immer mehr Leistung ist das vielleicht gar nicht mehr nötig. Nicht zuvergessen, das manche Notebooks mehr als Desktops dienen und das ein nicht verbauter Akku nur gegen die Gewohnheit verstoßen würde. Man bräuchte ja nur eine USV intern und vielleicht einen andren Stecker.
#3
Registriert seit: 24.09.2009

Matrose
Beiträge: 18
Kurioserweise können momentan die allermeisten mit Arrandale bestückten Laptops gar nicht mit der integrierten GPU umgehen. Das habe ich nach einer ziemlich aufwändigen Recherche enttäuscht feststellen müssen.
#4
Registriert seit: 23.08.2004

Flottillenadmiral
Beiträge: 5676
Zitat Kyraa;14017498
Die Leistung von Notebooks reicht imo schon lange aus, wichtiger wäre hier effizientere Stromsparmechanismen einzuführen als noch mehr Leistung zu schinden.


Wenn du das so siehst, warum schaust du dich dann nicht eher bei den LV/ULV Modellen um?

Aber auch so sind gerade bzgl. idle in den letzten Jahren spürbare Laufzeitverbesserungen aufgetreten, es gibt einige Core i7 Notebooks, die mit unter 20W idle auskommen - absolut beachtlich. Zum Vergleich, mein aktueller Laptop mit Turion X2 braucht etwa 40W...
#5
Registriert seit: 13.04.2008

Matrose
Beiträge: 7
Das kommt halt drauf an, was man von einem Laptop erwartet. Mein Arbeitslaptop (L2500) braucht idle 7-8W bei mittlerer Helligkeit. Ich bin gespannt was mir die i3 mobile bringen. Da hoffe ich auf ähnliche idle Werte bei natürlich im Vergleich großen Leistungsreserven. i7 ist für mein Nutzerverhalten eher irrelevant.
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