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Alienware 13 R3 bietet GTX 1060 und OLED-Panel ab 2.100 Euro

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Die bereits Mitte September vorgestellte Variante des Alienware 13 R3 ist ab sofort verfügbar, kann konfiguriert und bestellt werden. Im Vergleich zum Vorgänger ist das Alienware 13 R3 deutlich kompakter und leichter geworden. Die verbaute Hardware wird auf das aktuelle Niveau gehoben und damit auch das kleine Alienware 13 an die größere Modelle Alienware 15 und 17 angepasst, die bereits seit Anfang September erhältlich sind.

Im Alienware 13 R3 verbaut sind ein Intel Core i5-6300HQ oder ein Core i7-6700HQ – beides Quad-Core-Prozessoren mit 3,2, bzw. 3,5 GHz Takt und 6 MB Cache. Bei beiden handelt es sich um die Skylake-Generation und noch nicht die aktuelle Kaby-Lake-Architektur. Grund hierfür ist, dass Intel noch keine Quad-Core-Modelle dieser Generation liefern kann. Zum Prozessor gesellt sich eine GeForce GTX 1060 mit 6 GB Grafikspeicher und damit setzt Alienware beim Alienware 13 R3 auf die aktuelle Pascal-Generation von NVIDIA. Der Arbeitsspeicher kann von 8 bis 32 GB DDR4 ausgestattet werden.

Eine Besonderheit der Alienware-Notebooks ist sicherlich die Option, ein Display mit OLED-Panel einzusetzen. Im Falle des Alienware 13 R3 besitzt dieses eine Auflösung von 2.560 x 1.440 Pixel. Ebenfalls angeboten wird ein IPS-Panel mit 1.920 x 1.080 Pixel sowie ein TN-Panel mit 1.366 x 768 Pixel. Einzig des OLED-Panel verfügt über einen Touchscreen.

Alienware will die Tastatur deutlich verbessert haben. Die per RGB-LED beleuchtete Tastatur besitzt einen Tastenhub von 2,2 mm. Neben der Tastatur wird das Trackpad beleuchtet. Deutlich verbessert haben will Alienware auch die Akkulaufzeit. Dies geschieht wohl vor allem durch einen wesentlich größeren Akku, denn dieser fasst nun 76 Wh – beim Alienware 13 R2 waren es nur 51 Wh.

Dies alles ist in einem Gehäuse mit den Abmessungen von 330 x 269 x 24 mm verpackt. Das Gewicht beträgt 2,6 kg. Damit ist das Alienware 13 R3 bei einer Bildschirmdiagonalen von 13 Zoll relativ schwer, bietet aber aufgrund des Prozessors und der Grafikkarte eine entsprechende Rechenleistung. Das neue Alienware 13 R3 ist auch zum Alienware Graphics Amplifier kompatibel.

Preislich beginnt das Alienware 13 R3 bei 1.479 Euro für die kleinste Ausstattung mit TN-Panel, 8 GB Arbeitsspeicher und 180 GB M.2-SSD. Mit OLED-Panel, 16 GB Arbeitsspeicher und 256 GB SSD werden bereits 2.079 Euro fällig. Voll ausgestattet werden für das Alienware 13 R3 aber auch schnell fast 3.000 Euro verlangt.

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Kommentare (11)

#2
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Registriert seit: 21.05.2007
Wien
Kapitän zur See
Beiträge: 3728
Zitat Morrich;25059426
Gaming auf mickrigen 13" Displaydiagonale macht auch unheimlich viel Laune...


die frage ist wielange sie diese kleinen oled Panel verkaufen. stolzer preis.
#3
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Heidelberg
Moderator
A glorious mess!
Beiträge: 4845
Die sollen lieber das Panel vergrößern, in einen eigenen Rahmen stecken, die Auflösung hochschrauben und als eigenständigen Bildschirm vertreiben.
#4
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Registriert seit: 16.01.2012
Bremen
Korvettenkapitän
Beiträge: 2358
Also ich finde es gar nicht so schlecht. Ich bin viel unterwegs und möchte ungern zu meinem 15 Zoll Firmennotebook nochmal nen 15 Zoll Gerät dabei haben. Warte eigentlich schon die ganze Zeit auf nen kleines Gerät mit guter Grafikleistung. Mit der aktuellen Generation sollte das ja kein Problem mehr sein...
#5
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Registriert seit: 21.05.2007
Wien
Kapitän zur See
Beiträge: 3728
Zitat Brainorg;25059510
Die sollen lieber das Panel vergrößern, in einen eigenen Rahmen stecken, die Auflösung hochschrauben und als eigenständigen Bildschirm vertreiben.


jo das wärs.
#6
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Registriert seit: 29.08.2008

Korvettenkapitän
Beiträge: 2252
Zitat Sporck;25059536
Also ich finde es gar nicht so schlecht. Ich bin viel unterwegs und möchte ungern zu meinem 15 Zoll Firmennotebook nochmal nen 15 Zoll Gerät dabei haben.


Schau dir mal die Gerätegröße an. Das Ding ist trotz 13" Display nicht viel kleiner als ein Standard 15" Gerät. Und mit 2,6Kg ist es auch nicht leichter als jedes 15" Standardnotebook.

Man könnte sogar sagen, Dell/Alienware klatscht hier einfach ein 13" Display in ein 15" Gehäuse.
#7
Registriert seit: 19.10.2011
Hannover
Oberstabsgefreiter
Beiträge: 472
Bevor der Käufer sich nen Wolf sucht, die OLED-Technik gibt es nur bei der 13" variante!!
#8
Registriert seit: 14.08.2013

Bootsmann
Beiträge: 729
Das mit dem OLED Display ist echt super!

Was hier noch fehlt sind die AMD Grafikkarten. Die RX 480 wäre sicher schön in so einem Notebook. Nvidia werde ich auf keinenfall mehr kaufen, die haben die miestesten Treiber unter Linux die ich je erlebt habe!

Zurzeit ist das Schenker XMG U507 mein absoluter Favorit! Sockelbare Desktop CPUs zum aufrüsten oder leichten reparieren, sehr gut gekühlte Hardware und das ganze wiegt nur 3,4 KG mit Akku. Das ist echt in Ordnung! Den Akku rausnehmen und schon hat man noch ca. 3 KG.

https://www.mysn.de/xmg-ultimate-gaming-notebooks/xmg-u507
#9
Registriert seit: 04.10.2009

Obergefreiter
Beiträge: 83
wenn die alienware dinger nicht so bockhäßlich wären...aber damit kann man sich ja als erwachsener nirgendwo seriös blicken lassen. dass die das nicht checken...preis leistung im vergleich zum razer blade sehr interessant, aber gewicht und co lassen es dann wieder alt aussehen.
#10
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Registriert seit: 11.04.2014

Oberbootsmann
Beiträge: 851
Das Gewicht zerstört die Attraktivität praktisch völlig - 2,6kg, da kann man praktisch gleich nen 15 Zöller nehmen, der besser kühlt, bzw. noch einige Option mehr bietet. Kleine Abmessungen gut und schön, aber wenn das Gewicht nicht mitspielt...
#11
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Registriert seit: 18.01.2010

Hauptgefreiter
Beiträge: 254
Ich warte ja noch auf ein Noti mit 1060 und brauchbarer Kühlung. Alle Tests von 1060 Notebooks die ich bisher gelesen hab berichten davon dass die Modelle mehr lärmen als die 1070er Teile weil sie einfach in zu kleine Gehäuse gestopft werden. Vielleicht ist das Gewicht und die Größe ein Zeichen dass es hier besser gelöst wurde? Es wäre nicht uninteressant.

Ich suche noch ein Gaming Notebook für unterwegs (bin als Berater jede Woche 3 Nächte in Hotels) will aber nicht den Preis für eine 1070 für ein Zweitgerät berappen. Mit OLED wäre mir das Teil damit dann auch zu teuer. Wobei ich mir ja so einen Bildschirm als PC Monitor im Bezahlbaren Rahmen wünschen würde. Das macht es auch irgendwie wieder interessant. Für den Preis finde ich es aber dann unschön dass es kein Gsync hat.
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