> > > > MacBook Pro non-Retina wird abverkauft

MacBook Pro non-Retina wird abverkauft

Veröffentlicht am: von

apple logoApple wird die Baureihe rund um das MacBook Pro verkleinern. Demnach wird das MacBook Pro 13 ohne Retina-Display ab sofort abverkauft und langsam aus dem Handel verschwinden. Das Gerät ist bereits seit dem Jahr 2012 im Handel und eines der letzten Modelle mit DVD-Laufwerk. Mit dem Verschwinden des Modells wird somit auch das integrierte Laufwerk endgültig aus dem Portfolio von Apple verschwinden und der Kunde kann kein mobiles Gerät mehr mit einem integrierten optischen Laufwerk erwerben.

Das MacBook Pro 13 non-Retina setzt zudem auf die alte Ivy-Bridge-Plattform von Intel und liegt damit bereits zwei Generationen hinter dem aktuellen Stand der Technik. Sowohl der Nachfolger Haswell als auch Skylake verbrauchen weniger Energie und ist damit effizienter gegenüber Ivy-Bridge. Außerdem steht mit Kaby Lake bereits die nächste Generation Ende 2016 oder Anfang 2017 in den Startlöchern. 

mbp13 2 rs

Mit dem Wegfall des MacBook Pro 13 non-Retina bleiben nur noch das MacBook Air 11 und 13, die ohne ein hochauflösendes Display auskommen müssen. Dies befeuert auch gleichzeitig die Gerüchte, dass Apple bald hochauflösende Modelle aus der MacBook-Air Serie vorstellen könnte. Zudem soll der Wegfall des MacBook Pro 13 non-Retina den Weg für eine Auffrischung der MacBook-Pro-Baureihe freimachen. Bereits vor einigen Wochen gab es hier Gerüchte hinsichtlich eines neuen Modells mit einem zweiten OLED-Display. Die nächste Generation des MacBook Pro soll komplett überarbeitet und mit einem neuen Design sowie Ausstattung vorgestellt werden.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (5)

#1
customavatars/avatar41398_1.gif
Registriert seit: 10.06.2006
Berlin
Moderator
Marktplatz
Beiträge: 9787
Ich finde das Gerät nach wie vor top. Mal ehrlich, wie kann man sich auf einfache Art und Weise eine 1 TB SSD in ein MacBookPro reinmachen? Entweder das Gerät von 2012 kaufen und aufrüsten = ~1400 EUR oder über 1000 EUR mehr in die Hand nehmen und ein Retina-Modell inkl. 1 TB SSD PCIe kaufen. Klar, das ist schneller, dünner, leichter, mehr Auflösung... Aber ich sehe da keinen Grund, über 1000 EUR nur deswegen mehr auszugeben.
#2
customavatars/avatar166338_1.gif
Registriert seit: 11.12.2011
NRW
Fregattenkapitän
Beiträge: 2982
Zitat NUMA;24687542
Ich finde das Gerät nach wie vor top.


Und ich finde das Gerät ziemlich witzlos. Wie man heutzutage noch ein Notebook im Preissegment über 1000€ verkaufen kann, welches einen lächerliche Auflösung von 1280x800 besitzt, geht mir nicht in den Kopf.
#3
customavatars/avatar26010_1.gif
Registriert seit: 10.08.2005
Düsseldorf
Vizeadmiral
Beiträge: 7439
Es gibt halt Leute, die wollen die einfachere Wartbarkeit und das integrierte Laufwerk bei einem MAC und natürlich eben genau diesen.
Ich bin seit jeher Windows Fan, habe aber auch ein Macbook Pro. Das Teil ist einfach ein Panzer und sehr langlebig (und ans Touchpad, vor allem das neue Force Touch, kommt kein Windows Notebook ran; das beste was ich da im Vergleich probieren konnte war das vom Surface Book).
#4
customavatars/avatar124910_1.gif
Registriert seit: 10.12.2009
Heidelberg
Flottillenadmiral
Beiträge: 4289
Touchpad... pfffffffff :kotz:

Gegen einen Trackpoint kannst dir das Gelumpe in die Haare schmieren...
Und in welchem Universum sind MACs leicht zu warten? Eingriffe seitens der User sind doch ein absolutes no-no beim angebissenen Apfel!?
#5
Registriert seit: 24.05.2012
Ilmenau
Korvettenkapitän
Beiträge: 2543
Kann ich auch nicht verstehen, dass sowas noch verkauft wird. Wer kauft denn einen NEUEN Rechner mit Ivy-Bridge, 4GB RAM, 500GB HDD (das muss man sich mal geben bei dem Kaufpreis) und so nem miesen 1280x800 nicht-verklebten, nicht-entspiegelten Display für 1200€.
Weg mit dem Dinosaurier.

Wer einfache Wartbarkeit will soll sich halt ein Thinkpad kaufen, da kriegt er auch heute noch das miese Display aber dafür wenigstens moderne Innereien.

Und gute Trackpads haben Windows-Maschinen dank Precision Trackpad inzwischen auch, braucht man sich nur mal das XPS 13/15 angucken, die sind genauso gut wie die vom Mac. Klar, hier und da haperts noch aber es ist schon sehr nah dran vom Scrollen und Zoomen, nur die Erkennung ist manchmal nicht perfekt.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Gaming-Notebooks im Schlankheits-Wahn: Das ASUS ROG Zephyrus GX501 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/ASUS-ROG-ZEPHYRUS/ASUS_ROG_ZEPHYRUS_GX501-TEASER

Die Zeit der protzig, dicken und optisch aggressiven Gaming-Notebooks ist endgültig vorbei. Mit NVIDIAs effizienten Max-Q-Grafikkarten werden entsprechende Geräte noch dünner, leichter und vor allem leiser, brauchen sich bei der Leistung aber trotzdem nicht vor den älteren Modellen zu... [mehr]

Huawei MateBook X im Test: Raumfahrt-Technik ist keine Patentlösung

Logo von IMAGES/STORIES/2017/HUAWEI_MATEBOOK_X

Vor einem Jahr wagte Huawei mit dem MateBook den ersten Ausflug in die Welt der 2-in-1-Devices. Nun folgt mit dem MateBook X das erste reinrassige Notebook. Den Erfolg sollen gleich mehrere Besonderheiten garantieren, darunter der Einsatz einer Weltraum-Technik sowie ein Detail, auf das bislang... [mehr]

Microsoft Surface Laptop im Test: Stoff reicht nicht

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MICROSOFT_SURFACE_LAPTOP

Mit dem Surface Laptop feiert Microsoft gleich zwei Premieren. Nicht nur, dass man damit zum ersten Mal ein klassisches Notebook anbietet: Es ist auch der erste Rechner mit Windows 10 S. Doch was im Vorfeld für Neugierde sorgte, entpuppt sich im Test als durch und durch konservative... [mehr]

Aorus GTX 1070 Gaming Box im Test: Mal mehr, mal weniger Grafikpower fürs...

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/AORUS-GTX-1070-GAMING-BOX/GIGABYTE_AORUS_GTX_1070_GAMING_BOX_REVIEW-TEASER

Auch wenn der Durchbruch nicht so recht gelingen mag, findet sich Thunderbolt 3 inzwischen auch abseits der Apple-Welt in immer mehr Geräten. Das erlaubt nicht nur den Anschluss schneller, externer SSDs, sondern ermöglicht außerdem den Betrieb externer Grafikkarten. Damit lässt sich aus einem... [mehr]

Convertible im Lesertest: Testet das ASUS ZenBook Flip S

Logo von IMAGES/STORIES/2017/ASUS_ZENBOOK_FLIP_S_LESERTEST

Im Rahmen der Computex 2017 präsentierte ASUS im Juni mit dem ZenBook Flip S eines der weltweit dünnsten und leichtesten Convertible-Geräte mit Intel® Core™ i7 Prozessor und Windows 10. Während der kompakte 13,3-Zöller erst in diesen Tagen den deutschen Handel erreicht, werden zwei... [mehr]

MSI GT75VR 7RF Titan Pro: Das Monster unter den Gaming-Notebooks im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/MSI-GT75VR-7RF-TITAN-PRO/MSI_GT75VR_TITAN_PRO-TEASER

Das MSI GT75VR 7RF Titan Pro schlägt in eine völlig andere Richtung ein, als es der Markt der Gaming-Notebooks eigentlich tut. Während viele Geräte dank NVIDIAs Max-Q-Richtlinien stetig dünner werden und trotz pfeilschneller High-End-Hardware sehr kompakte Bauformen erreichen, ist das neue... [mehr]