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MWC 2016: Lenovo mit neuen Yoga-Notebooks

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lenovo 2015Neben dem ideapad MIIX 310 nutzt Lenovo den heute startenden Mobile World Congress in Barcelona auch als Bühne, um eine Reihe neuer Yoga-Notebooks zu veröffentlichen. Die sind allerdings eher in der Mittelklasse angesiedelt als im High-End-Sektor. Den Anfang macht das Lenovo Yoga 710, welches einmal als 14-Zoll-Variante und einmal als kleinere 11-Zoll-Version ab Mai an den Start gehen wird.

Während die kleine Version von einem Intel-Core-M5-Prozessor der Skylake-Generation sowie dessen integrierte Grafiklösung angetrieben wird, gibt es die größeren 14-Zoll-Modelle mit deutlich schnellerem Core-i7-Prozessor sowie mit einer dedizierten NVIDIA-GeForce-GTX-Grafikkarte. Aber auch etwas leistungsärmere CPUs der Core-i5-Familie können verbaut werden.

Bei der restlichen Ausstattung gleichen sich die Modelle des Lenovo Yoga 710. So gibt es bis zu 8 GB Arbeitsspeicher und eine SSD mit maximal 256 GB. Wireless-LAN mit AC-Standard und Bluetooth 4.1 gibt ebenso wie USB 3.0, micro-HDMI und 3,5-mm-Klinke – die größere 14-Zoll-Variante bietet zusätzlich einen SD-Kartenleser. Bei beiden Modellen setzt Lenovo auf ein blickwinkelstabiles IPS-Panel mit einer Full-HD-Auflösung von 1.920 x 1.080 Bildpunkten. Das Lenovo Yoga 710 bringt es in der 11-Zoll-Variante auf eine Dicke von 14,9 mm und stellt rund 1,07 kg auf die Waage. Die 14-Zoll-Version ist mit 1,6 kg etwas schwerer. Bei beiden Ablegern ist Windows 10 Home vorinstalliert.

Preislich sollen die Basis-Versionen ab Mai ab 799 bzw. 899 Euro erhältlich sein.

Auch das Lenovo Yoga 510 wird man in zwei verschiedenen Displaygrößen anbieten. Einmal mit 14 Zoll und einmal mit 15 Zoll. Große Unterschiede bei der Hardware-Ausstattung gibt es hier allerdings nicht, jedoch soll die größere Version über einen leistungsfähigeren Akku verfügen – Lenovo verspricht bis zu 50 % bessere Laufzeiten für die 15-Zoll-Version; bis zu 8,5 Stunden sollen möglich sein. Unter der Haube gibt es einen aktuellen Skylake-Prozessor bis zur Core-i7-Familie, maximal 8 GB LP-DDR4-Arbeitsspeicher und wahlweise eine flotte SSD oder aber eine herkömmliche Magnetspeicherfestplatte. Letztere stellt bis zu 1 TB bereit, während Lenovo bei den SSDs maximal 256 Speicher anbietet.

Um die Grafikbeschleunigung kümmert sich je nach Modell eine AMD Radeon R5 M439 mit 2 GB Videospeicher oder aber eine AMD Radeon R7 M460 mit ebenfalls 2-GB-VRAM. Beide Modelle wurden von AMD bislang noch nicht offiziell vorgestellt, vermutlich aber dürfte es sich abermals um simple Rebrands bestehender Modelle handeln. Dazu gibt es Gigabit-Ethernet, AC-WiFi, Bluetooth 4.1, USB 3.0, HDMI, einen 4-in1-Kartenleser und 3,5-mm-Klinke. Der Sound stammt von harman/kardon. All das bringt Lenovo in einem 20,9 mm (14 Zoll) bzw. 21,4 mm (15 Zoll) großen und 1,85 bis 2,08 kg schweren Aluminium-Gehäuse unter.

Preislich sollen die Grundausstattungen ab 499 bzw. 699 Euro in die Läden kommen. Als Starttermin nennt Lenovo auch hier den Monat Mai.

 

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