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MIFcom mit zwei neuen flachen Gaming-Notebooks

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mifcomGaming-Notebooks müssen längst nicht mehr dicke Prügel sein. Dank immer effizienterer Hardware können Notebook-Hersteller auch Geräte mit deutlich geringeren Abmessungen bauen. Auch MIFcom hat nun zwei neue schlanke Gaming-Notebooks präsentiert, die je nach Ausführung gerade einmal 28 bzw. 32 mm dick sind. Sowohl das MIFcom EG5-M wie auch das EG7-M wurden vom IT-Systemintegrator dank der neuen NVIDIA GeForce GTX 960M und einem „Haswell“-Prozessor auf eine hohe Leistung bei einer maximalen Effizienz getrimmt.

Das MIFcom EG5-M ist dabei das kleinere Modell von beiden. Hier kümmert sich ein Intel Core i5-4210H um die nötige Grundleistung. Dieser arbeitet mit einem Basistakt von 2,9 GHz, kann dank TurboBoost aber auch mit bis zu 3,5 GHz arbeiten. Zwei Rechenkerne stehen zur Verfügung. Ihm zur Seite stehen 8 GB DDR3-Arbeitsspeicher, eine 500-GB-Festplatte und ein DVD-Brenner zur Seite. Das 15,6 Zoll große IPS-Display löst mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten auf und wird von einer NVIDIA GeForce GTX 960M mit 2.048 MB GDDR5-Videospeicher angesprochen.

Das MIFcom EG7-M hingegen setzt auf einen Intel Core i7-4720HQ. Dieser besitzt vier Kerne, die sich mit Geschwindigkeiten von 2,6 bis 3,5 GHz ans Werk machen. Dazu gibt es ebenfalls 8 GB Arbeitsspeicher, aber eine 1-TB-Festplatte im 2,5-Zoll-Format. Die Grafiklösung ist ebenfalls die gleiche wie beim kleinen Bruder, das IPS-Display fällt mit 17,3 Zoll aber etwas größer aus. Auf Wunsch bestückt MIFcom beide Systeme mit bis zu 16 GB RAM und verbaut zusätzlich eine flotte SSD im M.2-Format. Optional kann der DVD-Brenner aber auch gegen einen Blu-ray-Brenner, oder die HDD gegen eine SSHD eingetauscht werden.

Ansonsten sind natürlich ein WLAN-Modul, Bluetooth, ein 9-in-1-Kartenleser, HD-Sound, USB 3.0, Gigabit-LAN und eine Webcam mit an Bord. Die Tastatur besitzt eine dreistufige und abschaltbare Hintergrundbeleuchtung und ist zudem mit einem Nummernblock versehen worden. Für eine lange Akku-Laufzeit soll ein 6-Zellen-Lithium-Ionen-Akku mit einer Kapazität von 62 Wattstunden zum Einsatz kommen. Je nach Gerät sollen so Laufzeiten von rund 4,5 Stunden möglich werden.

Die Einstiegskonfigurationen sollen bei MIFcom 1.089 bzw. 1.199 Euro kosten. Der Vorgänger-Modelle sind zu leicht günstigeren Preisen zu haben.

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Kommentare (6)

#1
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Registriert seit: 29.08.2008

Kapitänleutnant
Beiträge: 1836
Ich will ja nicht unken, aber kann mir mal jemand erklären, warum ich an einem GAMING Notebook im Jahr 2015 noch einen VGA Anschluss benötige?

Bei Irgendwelchen Business Geräten, an die oftmals noch ältere Beamertechnik gehängt wird, ist das ja verständlich.
Aber diese Geräte hier sind ja wirklich auf Gamingleistung getrimmt. Bei denen wird solch ein Beamer nicht wirklich der Einsatzzweck sein.
#2
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Registriert seit: 12.11.2009
Hessen
Flottillenadmiral
Beiträge: 4555
Denke mal ist eher zur Nutzung von Abwärtskompatiblität. Wenn man Solch ein teil mit hin nimmt kann ich nicht erwarten das meine OMA bereits auch HDMI Gerätschaften hat ^^
#3
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Registriert seit: 18.07.2008

Leutnant zur See
Beiträge: 1131
Zitat Morrich;23324791
Ich will ja nicht unken, aber kann mir mal jemand erklären, warum ich an einem GAMING Notebook im Jahr 2015 noch einen VGA Anschluss benötige?

Bei Irgendwelchen Business Geräten, an die oftmals noch ältere Beamertechnik gehängt wird, ist das ja verständlich.
Aber diese Geräte hier sind ja wirklich auf Gamingleistung getrimmt. Bei denen wird solch ein Beamer nicht wirklich der Einsatzzweck sein.


Das frage ich mich nicht nur in diesem Fall.
Warum wird bei einem 40 Zoll UHD-Monitor (von Philips) ein VGA-Kabel mitgeliefert? :stupid:

Keine Ahnung, wer heutzutage noch analoge Ausgänge nutzt, aber selbst der letzte Beamer des hinterletzten Präsentationsraums der westlichen Hemisphäre sollte mittlerweile einen Digitalanschluss (DVI, HDMI, DP) haben.
#4
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Registriert seit: 30.06.2007

Fregattenkapitän
Beiträge: 2736
Zumindest bei den Beamern kann ich getrost widersprechen.
#5
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Registriert seit: 08.11.2006
Hannover
Moderator
BIOS Bernhard
Lutz
Beiträge: 33765
Jopp ich auch. Während des Studiums hatte ich ausschließlich nur VGA bei den Beamern zur Verfügung. Das liegt einfach da dran, dass vga in Notebooks wesentlich verbreiteter ist als HDMI (zumindest noch). Ein Adapter ist auch nicht immer die Lösung, wie ich feststellen musste bei einer Präsentation über Raytracing mit Live Vorführung:

2 Beamer = 1 kabel. Ich an meinen Rechner damals mit 2x gtx480 (mein WG Mitbewohner hatte mir Großzügigerweise seine zur Verfügung gestellt) von DVI auf VGA gegangen und nix lief. Der Splitter/Duplikator oder was auch immer hat aus dem pseudo Analog Signal nur Mist gemacht. Ende vom Lied war, dass sich alle um einen 22" Monitor versammeln durften xD
#6
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Registriert seit: 26.08.2012
Bayern
Fregattenkapitän
Beiträge: 2853
Zitat Capone2412;23325754
Keine Ahnung, wer heutzutage noch analoge Ausgänge nutzt, aber selbst der letzte Beamer des hinterletzten Präsentationsraums der westlichen Hemisphäre sollte mittlerweile einen Digitalanschluss (DVI, HDMI, DP) haben.


Sollte. Vieles in dem Bereich sollte anders sein. In meiner Berufsschule hast du ohne VGA keine Chance, wenn das über nen Visualizer läuft dann erst recht.
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