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Überflüssig oder nützlich - zwei Meinungen zum Apple MacBook

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macbook 2015Mit dem MacBook hat Apple am gestrigen Abend sein Notebook-Portfolio auf nun vier Baureihen weiter ausgebaut. Und obwohl im Innern neueste Technik steckt, polarisiert der leichte 12 Zöller. Denn einmal mehr hat Apple Grenzen überschritten, wie zuletzt beim MacBook Air. Der dortige Verzicht auf ein optisches Laufwerk führte zu langen Diskussionen, am Ende behielten die Kalifornier jedoch Recht. Ob es beim MacBook ähnlich aussehen wird, muss sich zeigen.

Dass genau das nicht eintreten wird, dürfte feststehen. Denn wo das MacBook Air noch einen echten Ausgleich für das fehlende Laufwerk bot, steht den Einschränkungen beim MacBook kaum etwas bis nichts gegenüber. Erinnern wir uns zurück. Das 2008 vorgestellte Notebook war im Vergleich zur Konkurrenz nicht nur äußerst dünn, sondern auch leicht. Und auch die Ausstattung bewegte sich konstant auf einem hohen Niveau, selbst eine bis dahin fast noch exotische SSD war gegen Aufpreis zu haben. Wie sehr die Industrie auf ein solches Gerät gewartet hatte, zeigten die folgenden Monate. Denn es dauerte nicht lange, bis ähnliche Rechner anderer Hersteller auf den Markt kamen, am Ende darf das MacBook Air getrost als das erste echte Ultrabook bezeichnet werden.

Apple MacBook
Apple MacBook

Nun will Apple eben diesen Erfolg wiederholen. Das MacBook ist ein wenig dünner, ein wenig leichter und ein wenig moderner ausgestattet als das aktuelle Schwestermodell. Zunächst wirkt dies wie ein großer Vorteil für den Nutzer. Doch schnell offenbart sich, welche Opfer man dafür bringen muss. Anstelle eines leistungsfähigen Prozessors vertraut man auf einen Core M, der in den bisherigen Tests alles andere als überzeugend abgeschnitten hat. Statt auf bewährte und vor allem ausreichende Anschlüsse zu setzen, verbaut man einen neuen USB-C-Port. Statt langer Laufzeiten setzt man auf ein noch kompakteres Gehäuse, dem man am Ende auch noch die bewährte Tastatur opfert.

Der Kommentar eines Engadget-Lesers trifft es auf den Punk
Der Kommentar eines Engadget-Lesers trifft es auf den Punkt

Schon gestern Abend traten jedoch die Verfechter des neuen Modells auf den Plan. Das Gerät ist halt nicht für jeden use case vorgesehen, so das meist genannte und prinzipiell auch zutreffende Argument. Doch für welchen Anwendungsfall ist es denn überhaupt konzipiert? Für Bild- oder Videobearbeitung ist das Notebook zu schwach. Als Ersatz für einen Desktop-Rechner kommt es aufgrund der fehlenden Anschlüsse nicht in Betracht. Der Einsatz als ultramobiler Begleiter scheitert an den Laufzeiten. Bleiben am Ende Aufgaben wie Office, Mails und Surfen, die das Gerät mit Sicherheit mit Bravur meistert. Doch folgende Frage muss an dieser Stelle erlaubt werden: Braucht man dafür ein leichtes und dünnes Notebook, das mindestens 1.449 Euro kostet und in Summe schlechter als die „große“ Schwester ist?

Oder um es mit den Worten eines Engadget-Lesers zu sagen: Das, was Apple präsentiert hat, hat Acer bereits vor zwei und drei Jahren mit dem Aspire S7 gezeigt. Am Ende hebt sich das MacBook nur dank des neuen Ports von der Konkurrenz ab. Und will man den wirklich nutzen, dürfen nochmals knapp 90 Euro auf den Tisch gelegt werden. Wer wissen will, wie das Gerät mit Adapter dann aussieht, sollte sich einen alten Lenovo-Werbespot vor Augen halten.

Übrigens: Rund zwei Jahre nach dem Start des ersten MacBook Air reagierte Apple damals auf die anhaltende Kritik und spendierte der dann vierten Auflage mehr Anschlüsse.

Andreas Schilling: Bereit für Kompromisse!

Es hat einen Grund warum Apple das MacBook gestern nicht als Ersatz für das MacBook Air präsentiert hat. Mit dem neuen MacBook richtet man sich an Kunden, die 2008 auch am MacBook Air der ersten Generation interessiert waren. Auch damals musste man bereit für Kompromisse sein. Das Notebook war zum damaligen Zeitpunkt unfassbar dünn. Hatte aber auch mit Hitzeproblemen zu kämpfen und verzichtete komplett auf ein optisches Laufwerk. Erstmals kam ein Unibody aus Aluminium zum Einsatz, der sich inzwischen durch die komplette Produktpalette der mobilen Macs von Apple zieht. Auch andere Hersteller verzichten im höherpreisigen Segment inzwischen weitestgehend auf Plastik und setzen stattdessen auf "Metall aus einem Guss". Mit dem dünnen Design und den verbauten Komponenten ging damals aber auch ein unfassbarer Preis einher, der von der Aufpreisliste noch getoppt wurde. Eine selbst damals nicht besonders schnelle SSD kostete beispielsweise zusätzliche 800 Euro und gerne wurde man im Cafè oder auf dem Flughafen mit einem "da war aber jemand bereit viel Geld in die Hand zu nehmen" begrüßt.

Apple MacBook
Apple MacBook

Stimmt! Gerne war ich bereit dazu, trotz aller Kompromisse die ich eingehen musste. Noch heute verrichtet mein MacBook Air aus 2008 tapfer seinen Dienst und noch heute störe ich mich am fehlenden Ethernet-Port am aktuellen MacBook Pro oder vermisse einen dritten USB-Anschluss. Doch auch hier bin ich bereit für diesen Kompromiss und das könnte beim neuen MacBook ähnlich werden. Noch einmal: Apple richtet sich mit dem neuen MacBook nicht an Käufer eines MacBook Pro, auch das MacBook Air soll es nicht ersetzen. Die Bewegungsfreiheit schätzend und ohne Notwendigkeit einer kabelgebundenen Verbindung auskommenden Nutzern aber könnte das neue MacBook genau richtig kommen.

Apple ist der Zeit vieler Nutzer einmal mehr voraus und was heute noch unvorstellbar klingt, könnte in wenigen Jahren völlig normal sein. Wer sich jetzt noch nicht bereit fühlt für das neue MacBook, findet zahlreiche Alternativen. Apple zeigt sich aber mutig genug den ersten Schritt zu gehen und wir schauen einmal, wie viele Käufer dazu ebenfalls bereit sind.

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Kommentare (99)

#90
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Admiral
Beiträge: 8341
Zitat B.XP;23319103

Zu Punkt 3: Wir haben öfters mit App-Entwicklern zu tun, die aus Stylegründen natürlich nicht auf ihr MacBook Pro verzichten können. Die Hälfte deren Notebooktaschen sind vollgestopft mit Adaptern aller Art. Und wenn der richtige aus irgendeinem Grund nicht da ist, ist das Theater groß und die Präsentation fällt halt mal aus...im letzten Jahr zweimal vorgekommen. Das ist eine Bankrotterklärung und in einem Meeting mit 20 Leuten der GAU.


Soso also ihr wart nicht in der Lage im Büro einen passenden Adapter aufzutreiben und ebenso wenig in der lage die präsentation einfach von einem anderen gerät aus zu halten ? Hmm neben dem VGA anno 20005 Beamer sind da wohl noch andere Problem.

Wir haben in der Uni auch noch in vielen Räumen reine VGA betriebende Beamer und es gab nie ein Problem. Erstens haben immer genug Leute einen Adapter dabei denn selbst wenn ich mal einen vergessen haben sollte hat iwer anders einen oder ich leihe mir zur not ein Gerät von einem um die Präsentation zu halten. Alles kein Problem.

Vga soll auch meiner Meinung nach sterben.
#91
Registriert seit: 09.06.2011
Muc
Kapitän zur See
Beiträge: 3715
vor allem: wer schon so vorkriegsgerät noch betreibt, der könnte ja selbst auf die idee kommen, entsprechende adapter vorzuhalten.
#92
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Kapitän zur See
Beiträge: 3372
Warum Geräte sterben sollen, die ihren Dienst noch tun (meist wie am ersten Tag), nur weil irgendwelche Honks beschlossen haben, dass der Übertragungsweg nicht mehr Hip ist? Nachhaltigkeit und IT sind halt irgendwie nicht wirklich kompatibel...

Achja, den Spot möchte ich nicht vorenthalten, auch wenn ich die Firma dahinter nicht wirklich vertreten mag: https://www.youtube.com/watch?v=MOXQo7nURs0. Ich mag diese Persiflage, sie ist sehr gut gemacht...

Und P.S.: Das MacBook sieht klasse aus und ich finde den Streit darum eigentlich auch absurd. Wem es gefällt und die Funktionalität gut findet, der soll es kaufen, wer unbedingt was anderes will, kann das doch auch tun...
#93
Registriert seit: 09.06.2011
Muc
Kapitän zur See
Beiträge: 3715
Zitat frankNfurter1701;23319958
Warum Geräte sterben sollen, die ihren Dienst noch tun (meist wie am ersten Tag), nur weil irgendwelche Honks beschlossen haben, dass der Übertragungsweg nicht mehr Hip ist? Nachhaltigkeit und IT sind halt irgendwie nicht wirklich kompatibel...


wegschmeißen muss man nichts, aber man kann andererseits auch nicht erwarten, dass jeder adapter für so eine uralttechnologie mitschleift. und was heißt hip, es ist ja nicht so als ob digitale anschlüsse nicht massive vorteile gegenüber VGA haben.
#94
Registriert seit: 05.01.2010

Kapitän zur See
Beiträge: 3372
Ein Adapter kostet wenige Euro (wenn er nicht wie bei den Markenherstellern und allen voran Apple zu Wucherpreisen angeboten wird). Neue Technik in Tagungsräumen, die eventuell sogar fest verbaut und verkabelt ist, kostet ein vielfaches. Manchmal sogar mehr als die neuen NB-Generationen. Nicht in jedem Betrieb werden Präsentationen improvisiert mit Beamern auf dem Tisch. In manchen Bereichen hängen die unter der Decke und es geht über fest installierte Bodentanks dahin. Vor 10 Jahren gab es weder DP, noch Thunderbolt, noch HDMI... Das einzige was man halbwegs vernünftig verbauen konnte war VGA (meist mit Verstärkern) oder eventuell dass damals besonders hippe DVI (in seinen verschiedenen Formen). Das mal USB so leistungsfähig würde, wie es seit 3.0 wird, hat man sich damals nicht träumen lassen! Schick sind natürlich Beamer, denen man kabellos per WiFi oder Bluetooth die Bilder zu spielen kann, aber solche Technik setzt sich nur langsam durch, da sie entsprechende Investitionen erfordert.
#95
Registriert seit: 09.06.2011
Muc
Kapitän zur See
Beiträge: 3715
wie ich sagte: wer nur uralttechnologie bereitstellt, soll auch den entsprechenden adapter bereit legen. oder man läßt den powerpointbullshit gleich weg, das wäre sogar meine persönlich präferierte lösung :fresse:
#96
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Registriert seit: 30.06.2007

Fregattenkapitän
Beiträge: 2754
DA geb ich Dir Recht. Aber irgendwie wird da der Großteil derer, deretwegen wir uns überhaupt Gedanken über die Hälfte der Technik machen nicht mitspielen^^
#97
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Registriert seit: 06.07.2006
Bayern
Vizeadmiral
Beiträge: 6251
Zitat Gubb3L;23319945
Soso also ihr wart nicht in der Lage im Büro einen passenden Adapter aufzutreiben und ebenso wenig in der lage die präsentation einfach von einem anderen gerät aus zu halten ? Hmm neben dem VGA anno 20005 Beamer sind da wohl noch andere Problem.

Wir haben in der Uni auch noch in vielen Räumen reine VGA betriebende Beamer und es gab nie ein Problem. Erstens haben immer genug Leute einen Adapter dabei denn selbst wenn ich mal einen vergessen haben sollte hat iwer anders einen oder ich leihe mir zur not ein Gerät von einem um die Präsentation zu halten. Alles kein Problem.

Vga soll auch meiner Meinung nach sterben.


Yeah cool. VGA ist eine Seuche die sich nicht so leicht ausrotten lässt. Aber darum geht's garnicht. Die Technik stellt unser gemeinsamer Kunde, Beamer und die entsprechenden Kabel sind mit Tischtank, Gebäudetechnik etc. verbunden. Man stelle sich vor, in den meisten Besprechungsräumen gibt es sogar ein Docks für Notebooks. Aber nicht für Apple. Die Gerätschaften dürfen aufgrund ihrer Ausstattung (fest integrierte Webcams) nicht mal überall rein.

In meinem Umfeld gibt es Gebäude mit VGA-Anschluss-Technik und mit HDMI. Apple unterstützt keinen der beiden Standards ohne Adapter. Niemand mit Lenovo, HP, Dell hat ein Problem damit. Aber bitte, jedes mal wenn Apple einen neuen "Standard" ausruft soll bitteschön der Berg zum Propheten kommen. Siehe:

Zitat grobinger;23320476
wie ich sagte: wer nur uralttechnologie bereitstellt, soll auch den entsprechenden adapter bereit legen. oder man läßt den powerpointbullshit gleich weg, das wäre sogar meine persönlich präferierte lösung :fresse:


Das mag vielleicht in der Uni noch irgendwo durchsetzbar sein, mit Studiengebühren die noch verbraucht werden wollen etc.
Aber geh du mal zu deinen Kunden hin und fordere sie auf die Gebäudetechnik aufzurüsten, damit du deine Vorstellung halten kannst. Aber bitteschön in jedem Besprechungraum Adapter für jedes potentielle Gerät vorhalten. Hat der Beamer HDMI braucht man immer noch: VGA=> HDMI, DVI=>HDMI (das wär noch das billigste), Mini-DVI=>HDMI, Displayport=>HDMI, Mini-DP=>HDMI, Thunderbolt=>HDMI, USB3.1=>HDMI.
Es gibt ja mehr als Powerpoint, was man über Beamer laufen lassen kann: Konstruktionen in 3D als Zwischenstand, Softwarevorführung etc.
#98
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Admiral
Beiträge: 8341
Naja also ich kriege schon Probleme mit meinem Lenovo wenn kein VGA unterstützt wird da es sonst nur noch DP bereitstellt und das eigentlich nirgendswo unterstützt wird. Heißt ich schleppe sicherheitshalber in der Notebooktasche immer einen Adapter mit mir herum wenn ich weiß das ich eine Präsentation halten muss.

Und zu den Adaptern die du aufzählst:

VGA=> HDMI
Ja wäre ne Sache wenn die verwendeten Geräte immer nur HDMI hätten aber eigentlich hat jeder Projektor oder Fernseher HDMI und VGA also nicht nötig
DVI=>HDMI
DVI gibt es Afaik bei keinem mir bekannten Notebook welchen viele Menschen besitzen
Mini-DVI=>HDMI
miniDVI ebenso. Welche Geräte haben den denn im mobilen bereich ?
Displayport=>HDMI
Wenn dann miniDP da Displayport wenn dann nur bei Desktoppc´s zum einsatz kommt und dort auch schon von miniDP verdrängt wird.
Mini-DP=>HDMI
Ja den braucht man wirklich und genau so einen habe ich auch jedoch als Kombiadapter mit VGA und DVI
Thunderbolt=>HDMI
Wozu denn ? Die ganzen Apple Geräte haben doch DP als ausgang für bild bisher gehabt.
USB3.1=>HDMI.
Ja der neue Standart oder der es mal werden soll bräuchte man einen Adapter für.

Folglich wären das also ganze 2 Adapter die aktuell alles abdecken.

1. miniDP auf VGA/HDMI/DVI Adapter der gute 15-20€ kostet
2. dann den USB3.1 Adapter auf was man auch immer will. Ggf auf miniDP dann könnte man die vllt koppeln ?

Wo ist also das Problem 2 Adapter bereitzustellen oder persönlich den zu haben den man braucht wie ich z.b. den miniDP auf xxx
#99
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Registriert seit: 30.06.2007

Fregattenkapitän
Beiträge: 2754
Zitat grobinger;23319884
VGA muss sterben.


Wirds ja auch bald mit Skylake...

Zitat

The Skylake line of processors is expected to retire VGA support, while supporting up to five monitors connected via HDMI, DisplayPort or Embedded DisplayPort (eDP) interfaces.

Quelle: Skylake-Wikipediaartikel
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