> > > > ASUS Transformer Book Flip: Ab August in elf Versionen ab 649 Euro

ASUS Transformer Book Flip: Ab August in elf Versionen ab 649 Euro

Veröffentlicht am: von

asusMit dem Transformer Book Flip hat ASUS Anfang Juni den jüngsten Zuwachs der 2-in-1-Palette vorgestellt. In den kommenden Tagen soll die neue Notebook-Familie, die vor allem gegen Lenovos Yoga-Reihe antritt, nun in den Handel kommen. Vorerst geplant sind elf Konfigurationen, die sich grob in drei Modelle unterteilen lassen: TP300 mit 13,3 Zoll großen Displays, TP500 mit 15,6 Zoll messenden Anzeigen und ohne optisches Laufwerk sowie TP550 mit gleicher Größe, aber verbautem DVD-Brenner.

Im TP300 setzt ASUS je nach Konfiguration auf Intels i5-4210U oder i7-4510U, 8 GB Arbeitsspeicher und 128 GB fassende SSDs. Unterschiede gibt es hinsichtlich der Display-Auflösungen - 1.366 x 768 oder 1.920 x 1.080 Pixel - sowie der zur Verfügung stehenden GPUs - GeForce GT 820M oder Graphics HD 4400. Gemeinsam haben alle Geräte Dual-Band-WLAN nach ac-Standard, Bluetooth 4.0, drei USB-Ports (2x USB 3.0) sowie einen 45 Wattstunden fassenden Akku. Größe und Gewicht gibt der Hersteller mit 326,0 x 232,0 x 22,0 mm und 1,75 kg an. Die unverbindlichen Preisempfehlungen bewegen sich zwischen 799 und 999 Euro.

  • TP300LA-C403H (i5-4210U, 1.920 x 1.080 Pixel, HD 4400): 849 Euro
  • TP300LA-DW033H (i5-4210U, 1.366 x 768 Pixel, HD 4400): 799 Euro
  • TP300LA-DW035H (i7-4510U, 1.366 x 768 Pixel, HD 4400): 899 Euro
  • TP300LA-C4030H (i5-4210U, 1.920 x 1.080 Pixel, GT 820M): 899 Euro
  • TP300LA-C4031H (i7-4510U, 1,920 x 1.080 Pixel, GT 820M): 999 Euro

asus transformer-book tp300

Ebenfalls auf i5-4210U oder i7-4510U, 8 GB RAM sowie unterschiedliche Auflösungen und GPUs - HD 4400 oder GeForce GT 840M - setzt man bei den TP500-Modellen. Statt einer SSD verbaut ASUS 1 oder 1,5 TB große HDDs in Kombination mit einem 24 GB großen SSD-Cache. Darüber hinaus stehen ein HDMI-Ausgang, Gigabit-Ethernet und drei USB-Ports (2x USB 2.0) sowie WLAN nach n-Standard und Bluetooth 4.0 zur Verfügung, der Akku fasst 65 Wattstunden. Mit 380,0 x 258,0 x 22,0 mm und 2,26 kg fällt das TP500 genauso dick, aber schwerer und breiter als das TP300 aus.

  • TP500LA-CJ062H (i5-4210U, 1.366 x 768 Pixel, HD 4400): 699 Euro
  • TP500LA-DN041H (i5-4210U, 1.920 x 1.080 Pixel, HD 4400): 799 Euro
  • TP500LN-CJ058H (i5-4210U, 1.366 x 768 Pixel, GT 840M): 799 Euro
  • TP500LN-DN075H (i7-4510U, 1.920 x 1.080 Pixel, GT 840M): 999 Euro

asus transformer-book tp500

Gewicht und Größe übernimmt das TP550 vom TP500, dafür gibt es andere Abweichungen. CPU-seitig steht nur Intels i5-4210U zur Verfügung, der auf 8 GB RAM zurückgreifen kann. Für die Grafik zuständig ist entweder die integrierte HD 4400 oder eine GeForce GT 820M, als Datengrab kommt eine 500 GB große HDD zum Einsatz. Hinsichtlich Akku und Schnittstellen stimmt das TP550 mit dem TP500 überein, hinzu kommt lediglich ein DVD-Brenner mit achtfacher Geschwindigkeit. Die Preise der 15 Zöller bewegen sich zwischen empfohlenen 649 und 999 Euro.

  • TP550LA-CJ025H (i5-4210U, 1.366 x 768 Pixel, HD 4400): 649 Euro
  • TP550LD-CJ032H (i5-4210U, 1.366 x 768 Pixel, GT 820M): 699 Euro

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (1)

#1
Registriert seit: 16.07.2006

Kapitänleutnant
Beiträge: 2040
Bei den Ssd Preisen könnte man IMO auch 256er GB SSD verbauen.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Acer LiquidLoop: Still und dennoch leistungsstark

Logo von IMAGES/STORIES/2017/ACER

Advertorial / Anzeige: Für viele gilt es als unüberbrückbarer Gegensatz: Ein leistungsstarkes Notebook, das passiv und damit geräuschlos gekühlt wird. Denn oftmals muss entweder auf Performance verzichtet oder ein Lärm verursachender Lüfter in Kauf genommen werden. Vor allem... [mehr]

Benchmarks zum Ryzen 7 2700U im Acer Swift 3

Logo von IMAGES/STORIES/2017/ACER_SWIFT_3_RYZEN

2017 war rückblickend betrachtet sicherlich das interessanteste CPU-Jahr seit langem. Durch das Comeback von AMD mit seinen Ryzen- und ThreadRipper-CPUs hat sich auch Intel genötigt gesehen, mehr als nur die übliche Modellpflege zu betreiben. Wenn alles gut läuft, könnte es 2018 im... [mehr]

Gigabyte SabrePro 15W im Test: Mehr als nur ein Gaming-Notebook

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/GIGABYTE-SABREPRO15/GIGABYTE_SABREPRO15

Ein reines Gaming-Notebook ist das Gigabyte SabrePro 15W eigentlich nicht. Dank flotter Kaby-Lake-CPU und Pascal-Grafik bietet der 15-Zöller mehr als genug Leistung, um die aktuellen Grafikkracher problemlos auf den Bildschirm zu bringen – ob Tastatur und Touchpad auch den Ansprüchen eines... [mehr]

PowerColor Gaming Station im Test: Mehr Grafikleistung fürs Ultrabook

Logo von IMAGES/STORIES/2017/POWERCOLOR_GAMING_STATION

Seitdem Thunderbolt 3 auf dem Vormarsch ist und in immer mehr Geräten zum Einsatz kommt, entdecken auch bekannte Grafikkarten-Hersteller die Schnittstelle für sich und kündigen externe Grafikbeschleuniger für weniger leistungsfähige Notebooks und Ultrabooks an. Mit der PowerColor Gaming... [mehr]

MSI GS73VR 7RG Stealth Pro: Ein schlankes Gaming-Notebook mit Max-Q im Test

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MSI_GS73VR_7RG

Nach dem Gigabyte Aero 15X, dem HP Omen 15 und natürlich dem ASUS ROG Zephyrus GX501 begrüßen wir in unseren Redaktionshallen nun ein weiteres Gaming-Notebook mit NVIDIAs sparsamer Max-Q-Grafik. Für unseren heutigen Test haben wir uns das MSI GS73VR 7RG-003 Stealth Pro 4K mit NVIDIA... [mehr]

Microsoft Surface Book 2 im Test: Viel versprochen, nicht alles gehalten

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MICROSOFT_SURFACE_BOOK_2

Tolles Display, sehr gute Laufzeiten - aber auch so manche Schwäche: Im März 2016 konnte das Surface Book der ersten Generation eine teils überzeugende, in Summe aber bei weitem nicht fehlerfrei Vorstellung abliefern. Inzwischen hat Microsoft die zweite Generation in den Handel... [mehr]