> > > > ausgepackt & angefasst: Acer Aspire E 11

ausgepackt & angefasst: Acer Aspire E 11

Veröffentlicht am: von

acer2011Mit der Aspire-E-Reihe will Acer im unteren bis mittleren Preissegment Notebook-Interessierten neue Alternativen bieten. Die Ende April vorgestellten Modelle sollen dabei die verschiedensten Wünsche durch zahlreiche Konfigurationen abdecken, die von 11 bis 14 Zoll und von sparsamen AMD-APUs bis hin zu Intels Haswell-CPUs reichen.

In den kommenden Tagen wird sich mit dem Aspire E 11 der kleinste Neuling beweisen müssen. Im Testmuster ist dabei die Einstiegskonfiguration mit Celeron N2930, 2 GB Arbeitsspeicher und einer 500 GB fassenden Festplatte verbaut. Im Mittelpunkt wird hier sicherlich die Frage stehen, ob die gebotene Leistung für mehr als Mails und Surfen ausreicht. Das Augenmerk wird aber auch auf Display – 11,6 Zoll mit 1.366 x 768 Pixeln – und Laufzeit – der Akku fasst 30 Wattstunden – gerichtet werden.

Hinsichtlich des Gehäuses wiederholt das Testmuster den guten Eindruck der im April gezeigten Vorführmodelle. Die Verarbeitung gefällt, angesichts einer unverbindlichen Preisempfehlung von 299 Euro fallen auch Haptik und Optik des Äußeren vergleichsweise gut aus. Nicht ganz so gut wie noch vor sieben Wochen schneidet nach den ersten Stunden die Tastatur ab. Diese bietet zwar normal große Tasten, was angesichts der Gerätedimensionen nicht alltäglich ist, und einen sehr guten Druckpunkt, der Hub fällt aber zu gering aus. Daraus resultiert ein zu hartes Tippgefühl.

Wer mit dem Kauf des Aspire E 11 liebäugelt, sollte hinsichtlich der restlichen Ausstattung nicht zu viel erwarten. Geboten werden dreimal USB (2x USB 2.0), ein HDMI-Ausgang sowie eine Gigabit-Netzwerk-Schnittstelle, eine Audio-Buchse und ein SD-Karten-Slot. Im Gegenzug werden Windows 8.1 in der 64-Bit-Ausgabe sowie ein Gewicht von nur 1,3 kg geboten.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (2)

#1
Registriert seit: 20.06.2014

Matrose
Beiträge: 3
Ich spekuliere mit dem Kauf, allerdings möchte ich vorher unbedingt wissen, ob Festplatte und RAM leicht austauschbar sind, da ich gerne 4GB und SSD nachrüsten würde.
Sprich: ist der RAM fest verlötet oder als austauschbarer Riegel eingebaut? Wieviele RAM-Slots stehen im Gehäuseinneren zur Verfügung? Lässt sich das Gehäuse überhaupt leicht (also nur mit einem Schraubendreher) öffnen oder ist das ähnlich kompliziert wie zB. bei Produkten mit dem Apfellogo? Und wie wirkt sich ein Öffnen des Gehäuses auf die Herstellergarantie aus?
Wäre toll, wenn der Autor hier darüber Auskunft geben könnte, danke :)
#2
customavatars/avatar192678_1.gif
Registriert seit: 29.05.2013
Halle
Hauptgefreiter
Beiträge: 135
wenn das ding so aufgebaut ist wie das aspire v5-132p dann ist es simple. alle schrauben lösen und einfach die klappe entfernen wie bei einem handy.
ich vermute das die 2GB verlötet sind, aber noch ein freier slot zur verfügung da ist.

kommt man sicher dann sehr simple ran, wenn die klappe einfach auf ist.
Garantie geht dabei nicht verloren.

wenn es bei dem natürlich ander ist, soll der autor mich ruhig korrigieren :)
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Gigabyte Aero 15X im Test: Dank GeForce GTX 1070 Max-Q mehr Power und...

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/GIGABYTE-AERO15-MAX-Q/GIGABYTE_AERO15_GTX1070_MAXQ-TEASER

Nur wenige Tage nachdem Gigabyte das Aero 14 um eine weitere Ausstattungs-Variante erweitert hat, frischt man nun auch den großen Bruder auf. Zwar bleibt es weiterhin bei Kaby Lake und einer Pascal-Grafikkarte, statt einer GeForce GTX 1060 kommt nun aber eine GeForce GTX 1070 im effizienten... [mehr]

Aorus GTX 1070 Gaming Box im Test: Mal mehr, mal weniger Grafikpower fürs...

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/AORUS-GTX-1070-GAMING-BOX/GIGABYTE_AORUS_GTX_1070_GAMING_BOX_REVIEW-TEASER

Auch wenn der Durchbruch nicht so recht gelingen mag, findet sich Thunderbolt 3 inzwischen auch abseits der Apple-Welt in immer mehr Geräten. Das erlaubt nicht nur den Anschluss schneller, externer SSDs, sondern ermöglicht außerdem den Betrieb externer Grafikkarten. Damit lässt sich aus einem... [mehr]

Acer Aspire 5 im Test: Generationsübergreifender Allrounder

Logo von IMAGES/STORIES/2017/ACER_ASPIRE_5_TEST

Die Lücke zwischen Gaming-Notebooks und leichten Arbeitsgeräten ist riesig und bietet Platz für mobile Multimedia-PCs in zahlreichen Ausführungen. Mit dem Aspire 5 bietet Acer seit wenigen Wochen einen typischen Vertreter dieser Art an. Die Zahl der verfügbaren Konfigurationen zeigt dabei,... [mehr]

MSI GT75VR 7RF Titan Pro: Das Monster unter den Gaming-Notebooks im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/MSI-GT75VR-7RF-TITAN-PRO/MSI_GT75VR_TITAN_PRO-TEASER

Das MSI GT75VR 7RF Titan Pro schlägt in eine völlig andere Richtung ein, als es der Markt der Gaming-Notebooks eigentlich tut. Während viele Geräte dank NVIDIAs Max-Q-Richtlinien stetig dünner werden und trotz pfeilschneller High-End-Hardware sehr kompakte Bauformen erreichen, ist das neue... [mehr]

Acer Predator Helios 300 im Test: Der Einstieg in die Gaming-Welt bei Acer

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/ACER-HELIOS-300/ACER_HELIOS_300-TEASER

Fast schon im jährlichen Turnus stellt Acer im Rahmen einer internationalen Pressekonferenz in New York eine Vielzahl neuer Geräte vor. Zuletzt war dies Ende April der Fall, als man unter anderem mit dem Predator Triton 700 und dem Predator Helios 300 zwei neue Produktfamilien unter den... [mehr]

HP Omen 15 mit GeForce GTX 1060 Max-Q im Test

Logo von IMAGES/STORIES/GALLERIES/REVIEWS/2017/HP-OMEN-15-1060-MAXQ/HP_OMEN15_1060MAXQ-TEASER

Zum Weihnachtsgeschäft überraschte HP mit einem preislich attraktiven Gaming-Notebook, bei welchem man eine NVIDIA GeForce GTX 1060 sinnvoll mit einem Core-i5-Prozessor kombinierte und das HP Omen 17 so mit kleiner SSD und zusätzlicher HDD für günstige 1.299 Euro über die Ladentheke schob.... [mehr]