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CES 2014: Sony Vaio Flip 11 kurz angeschaut

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sonySony hat auf der letzten IFA mit den Vaio Flip-Modellen ein neues Convertible-Konzept vorgestellt, das aktuell zu den überzeugendsten Lösungen gehört – nur die angebotenen Diagonalen von 13 und 15 Zoll waren schlichtweg zu groß, um die Flip-Modelle als echte Tablet-Alternative in Betracht ziehen zu können.

Auf der CES behebt Sony nun diesen Missstand (teilweise) und hat das Vaio Flip 11A vorgestellt, bei dem das bestehende Konzept auf 11,6 Zoll geschrumpft wird. Der Display-Deckel besitzt entsprechend in der Mitte ein Scharnier, sodass sich der Monitor in einer Bewegung umschwenken lässt. Sony setzt bei seinem neuen 11,6-Zöller auf seine Triluminos-Technik und greift auf die FullHD-Auflösung zurück. Sehr gut gefällt uns, dass die Japaner zudem einen Digitizer integrieren – hier lassen aktuell einfach noch zu viele Anbieter viel Potential brach liegen.

Das Gehäuse besitzt ein Top-Case aus gebürstetem Aluminium und eine Bodeneinheit aus Kunststoff. Auf den ersten Blick waren die Verarbeitungsqualität und die Materialgüte als gut zu bezeichnen. Das Vaio Flip 11A wird es übrigens auch in Deutschland mit einem pinken Gehäuse geben. Die Tastatur besaß einen angenehmen Anschlag, der Hub fällt für unseren Geschmack aber ein klein wenig zu kurz aus. Anschlussseitig besitzt das Gehäuse zwei USB-3.0-Ports und einen HDMI-Ausgang. Das Gewicht beläuft sich auf 1,3 kg, was zwar noch immer deutlich über dem Gewicht eines Tablets liegt, aber zumindest schon einmal unter den größeren Modellen liegt. Als echtes Tablet kann aber auch das Vaio Flip 11A nur auf der Couch genutzt werden.

Abstriche müssen hingegen beim Prozessor in Kauf genommen werden, denn während die großen Modelle noch auf Core-Prozessoren setzen, kommt beim 11A (zum Start) lediglich ein Pentium-Modell zum Einsatz. Den verbauten Flashspeicher wird es mit maximal 128 GB geben, der RAM beläuft sich maximal auf 8 GB.

In Deutschland startet das Vaio Flip 11A zu einem Preis 749 Euro.

 

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