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Dell Chromebook 11 als erstes Google-Notebook der Amerikaner

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Dell 2013Chromebook 11 - da klingt doch etwas? Richtig, auch HPs aktuelles Chromebook hört schlicht auf den Namen Chromebook 11. Das hindert Dell aber nicht daran, sein Erstlingswerk für Googles Cloud-Betriebssystem Chrome OS mit dem gleichen Namen auszustatten. Der rührt natürlich von der Bildschirm-Diagonale her, denn das Chromebook 11 besitzt ein 11 Zoll durchmessendes Display, das mit 1.366x768 Bildpunkten auflöst und hinter einer Edge-to-Edge-Glasscheibe sitzt. Welche Display-Technik das Chromebook 11 besitzt, wurde hingegen noch nicht kommuniziert.

Die weitere Hardware-Ausstattung gleicht in etwa den direkten Chromebook-Konkurrenten. So dient ein Intel Celeron 2955U-Prozessor als Herzstück des Dell Chromebook 11, während der interne Speicher 16 GB fasst. Unterschiede gibt es beim Arbeitsspeicher, denn Dell bietet das Chromebook 11 mit 2 GB oder 4 GB an. Die Akkulaufzeit wird mit rund 10 Stunden angegeben. Das Gewicht soll sich auf ca. 860 Gramm belaufen, sodass wohl in erster Linie das spiegelnde Display die Mobilität beeinträchtigen dürfte. Beim Gehäuse-Design geht Dell offensichtlich deutlich konservativer vor, als beispielsweise HP, denn "das andere Chromebook 11" wird mit einem farbigen Rahmen versehen, während Dell lediglich auf ein Gehäuse in dunklem Anthrazit setzt.

Im Bereich der Konnektivität gibt es ebenfalls keine größeren Besonderheiten. Es werden zwei USB-Ports mit dem aktuellen 3.0-Standard sowie ein HDMI-Port geboten. Drahtlos kann sich das Chromebook 11 via A-, B-, G- oder N-WLAN bzw. Bluetooth 4.0 verständigen. 

Dell platziert das Chromebook 11 im Education-Bereich

Dell würde das Chromebook 11 gerne im Lehr-Umfeld oder in Unternehmen platzieren. Entsprechend ist es nicht verwunderlich, dass der US-Konzern mit einer zentralen Konfigurierbarkeit und diversen Sicherheitseinstellungen auf Kundenfang gehen möchte. Bislang richtet sich das Chromebook 11 aber lediglich an potentielle Käufer in den USA und Großbritannien, wann der 11-Zöller zu uns kommen soll, steht bislang noch nicht fest. Auch der Preis wurde noch nicht final kommuniziert, es wird lediglich von "unter 300 US-Dollar" gesprochen. 

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Kommentare (3)

#1
Registriert seit: 22.07.2013

Gefreiter
Beiträge: 58
Das Notebook ist vor allem für den Einsatz in Schulen und Unis konzipiert. Letzteres kann ich mir gut vorstellen. Ob ein Dauereinsatz von Notebooks bereits in Schulen das Beste ist, kann ich mir allerdings nicht vorstellen. Klar digitalisiert sich alles immer mehr, dennoch sollten die Schüler auch noch die "andere Seite" kennen lernen.
#2
Registriert seit: 24.02.2011

Matrose
Beiträge: 32
Ist doch genial ! Was braucht man mehr ? Ich werde meinem heimischen Rechner sowieso als Workstation und zum zocken treu bleiben, weil ein Notebook niemals so produktiv sein wird, wie ein echter Rechner !

Aber für unterwegs brauch ich keine aufgebohrte Grafik oder massive CPU-Power !

Wenn es reicht, Online-Inhalte ordentlich darzustellen und ein effektives Arbeiten im Office ermöglicht, dann ist es für 300€ (die es dann wohl sein werden) ein echter Schnapper !

Bleibt eben abzuwarten, wie sich ChromeOS schlägt, und wieviel Bandbreite es schluckt ! Denn ich gehe mal davon aus, dass man selbst bei einem WLAN der neuesten Generation und trotz einer potenten Internetanbindung ordentliche Latenzen hin nehmen muss !

Einfach mal die Tests abwarten !

Für mich ist es auf jeden Fall sehr interessant !!!

Ciao, Dreh
#3
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Registriert seit: 09.11.2009
(Nord-)Baden
Kapitänleutnant
Beiträge: 1741
Ich hab hin und wieder mal mit ChromeOS rumgespielt.
Eigentlich ein schönes Betriebssystem, aber, dass die Daten nicht lokal verfügbar sind ist mist, da bei uns in der Uni das WLAN während gut besuchten Vorlesungen (mit knapp 700 Leuten im Audimax) in die Knie geht und man Glück hat, wenn man überhaupt ins Netz kommt.
Und eine stabile Internetverbindung ist ja eine Notwendigkeit damit ChromeOS richtig läuft.
Ansonsten wäre es natürlich schon ideal für den Einsatz an Uni und Co. Mehr braucht man dort ja eigentlich nicht.
Ich bin mit meinem 5 Jahre alten MacBook aber immer noch bestens bedient ;)
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