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ausgepackt & angefasst: Acer Aspire P3

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acer2011Seit dieser Woche ist das Acer Aspire P3 in Deutschland erhältlich, passend dazu ist auch ein Testmuster in der Redaktion eingetroffen. In den kommenden Tagen wird das Convertible-Ultrabook also zeigen müssen, wie viel Leistung im 11,6 Zoll messenden Display - hier verbaut Acer alle Komponenten - wirklich steckt.

Zur Verfügung steht uns dabei das derzeitige Grundmodell mit Intels i3-3329Y mit zwei Kernen und 1,4 GHz, 2 GB Arbeitsspeicher sowie 60 GB internem Speicher, auf dem Windows 8 vorinstalliert ist. Das Aluminium-Gehäuse hinterlässt schon auf dem ersten Blick einen guten Eindruck. Das Verbinden von Tablet und Tastatur - letztere ist fest mit einer hochwertig wirkend Hülle verbunden - geht schnell von der Hand.

Im Mittelpunkt des Tests dürfte neben der Laufzeit - Acer gibt hier sechs Stunden an - auch das Display stehen. Denn einerseits verspricht das eingesetzte IPS-Panel eine hohe Darstellungsqualität, andererseits bewegt man sich mit 1.366 x 768 Pixeln am unteren Ende dessen, was zeitgemäß ist. Zudem gilt: Für den Außeneinsatz muss die Anzeige hell genug sein. Denn mit einem Gewicht ohne Tastatur von knapp 600 Gramm bietet sich die Tablet-Einheit gerade noch an, den Nutzer ins Café, in den Park oder zu anderen Orten zu begleiten.

Im Handel ist das Aspire P3 derzeit für etwa 590 Euro erhältlich, die unverbindliche Preisempfehlung liegt für diese Konfiguration bei 599 Euro.