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Ultrabook-Convertible Acer Aspire P3 ab sofort erhältlich

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acer2011Den Wechsel von „Ivy Bridge“ zu „Haswell“ haben zahlreichen PC-Hersteller für die gründliche Überarbeitung ihrer Modellpalette genutzt. Einen etwas anderen Weg beschreitet da in Teilen Acer. Denn die Taiwaner bieten mit dem Aspire P3 zwar ein neues Gerät an, setzen dabei allerdings auf die bewährte Intel-Core-Plattform der dritten Generation.

Entsprechend bestückt waren die Geräte nun auf Interessenten, laut Hersteller sollen zwei Konfigurationen ab sofort im Handel verfügbar sein. Diese unterscheiden sich in drei Punkten voneinander. So verbaut Acer in der Konfiguration 3322Y einen Core i3-3229Y mit zwei Kernen und 1,4 GHz, 2 GB Arbeitsspeicher sowie 60 GB internen Speicher in eMMC-Form, im Modell 5333Y sind es ein Core i5-3339Y mit zwei Kernen und einer Taktrate von 1,5 GHz, 4 GB RAM sowie einem 120 GB fassenden Speicher.

Die weitere Ausstattung fällt hingegen identisch aus: Ein 11,6 Zoll großes IPS-Display mit 1.366 x 768 Pixeln, WLAN für a-, b-, g- und n-Netze, Bluetooth 4.0, zwei Kameras mit 1,0 und 5,0 Megapixeln sowie ein 5.280 mAh fassender Akku; dieser soll laut Hersteller eine Laufzeit von bis zu sechs Stunden ermöglichen. Zubehör findet an einem USB-3.0-Port sowie einem Micro-HDMI-Port Anschluss, für SD-Karten steht ein entsprechender Slot zur Verfügung. Inklusive Tastatur-Dock wiegt das Aspire P3 1,39 Kilogramm, die Tablet-Einheit selbst bringt 599 Gramm auf die Waage. Ausgeliefert wird das Ultrabook-Convertible mit Windows 8 sowie verschiedenen von Acer vorinstallierten Spielen und Programmen.

Für die Einstiegskonfiguration verlangt das Unternehmen unverbindliche 599 Euro, im Handel ist allerdings schon zu geringeren Preis gelistet.

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 20.11.2009
Mark Brandenburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1369
Wieso kein FullHD-Panel für 30€ mehr oder so?
#2
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Registriert seit: 23.08.2005

Bootsmann
Beiträge: 768
Mit dem Display wird das nix. Selbst das kleine Surface hat doch schon Full-HD. Darunter kommt mir nichts mehr ins Haus
#3
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Registriert seit: 10.06.2008
zuhause
Admiral
Beiträge: 11198
Weil FullHD auf 11,6" absoluter Blödsinn ist. DAs ist reines Marketing. "Hilfe ich brauche ein RETINA-Display, sonst lachen die andern über mich".

Wenn man das Ding nicht mit der Nasenspitze bedient sondern auf dem Schoß oder auf dem Tisch, dann sieht man auf die dadurch entstehende Distanz eh keinen Unterschied mehr
#4
Registriert seit: 11.05.2009
Ludwigsburg
Oberleutnant zur See
Beiträge: 1461
ich finde es überhaupt nicht Schwachsinnig. Eine höhere Auflösung sieht einfach besser aus.
Ich würde mir definitiv kein Gerät mehr unter FHD kaufen, ist mir egal was andere denken.
#5
Registriert seit: 29.04.2013
Nordhausen
Obergefreiter
Beiträge: 72
schwachfug... geb hardwarekäufer recht
full hd ist bei solchen displays zwar schick und sieht toll aus,ist aber letztendlich für ungeübte augen in alltagssituationen nur geldhascherei
ich will euch mal sehen wenn euch irgendjemand ein tablet mit hd als fullhd verkauft - ihr merkt keinen unterschied
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