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Toshibas KIRABook - Premium-Ultrabook mit 2560 x 1440 Pixeln

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toshibaDie Schwachstelle von vielen aktuellen Notebooks ist ohne Zweifel das Display. Viele Geräte können nur eine niedrige Auflösung, oft 1366 x 768 Pixel, bieten. Auch für höherwertige Mobilrechner etabliert sich nur langsam die Full HD-Auflösung (1920 x 1080 Pixel) als Standard. Einige wenige Geräte können das aktuell noch deutlich übertrumpfen. Das MacBook Pro mit Retina Display kommt als 13,3-Zoll-Modell auf 2560 x 1600 und Googles Vorzeigemodell Chromebook Pixel erreicht die gleiche Auflösung sogar als 12,85-Zoll-Notebook. Zu dieser illustren Runde gesellt sich jetzt unerwartet ein weiteres Notebook dazu: Das KIRABook von Toshiba.

Toshiba möchte mit einer eigenen Premiummarke anspruchsvolle Käufer für sich gewinnen. Die neu aus der Taufe gehobene Marke hört auf den Namen KIRA und sorgt gleich mit dem ersten Produkt, dem KIRABook, für Aufsehen. Dieses Ultrabook soll besonders leichtgewichtig und kompakt sein und gleichzeitig mit einer luxuriösen Ausstattung wie dem hochauflösenden Display vor allem als eine Alternative zu Apples MacBooks etabliert werden.

Um ein geringes Gewicht und eine ansprechende Haptik zu erreichen, wird das schlicht designte Gehäuse des 13,3 Zoll großen KIRABook aus einer Magnesiumlegierung gefertigt. Die AZ91-Legierung wird an besonders belasteten Stellen wabenförmig eingesetzt, sie soll aber ohnehin schon doppelt so belastbar wie Aluminuim sein. Durch die Materialwahl wird ein Einstiegsgewicht von 1,18 kg erreicht, gleichzeitig ist das KIRABook nur 1,8 cm hoch.

Bei der Ausstattung des Toshiba-Premiumnotebooks sticht in erster Linie das Display hervor. Toshiba setzt erstmalig ein PixelPure-Display ein. Neben der extrem hohen Auflösung von 2560 x 1440 Pixeln (221 ppi) soll das Display dank werkseitiger Kalibrierung auch bei der Farbwiedergabe bestechen. Optional wird auch eine Touch-Variante des Displays angeboten, die 10-Finger-Multi-Touch unterstützt und von Corning Concore Glass geschützt wird. Damit der Nutzer gleich vom Display profitieren kann, wird das KIRABook mit Adobe Photoshop Elements 11 und Premiere Elements 11 ausgeliefert.

Im Inneren des KIRABooks stecken aktuelle Intelprozessoren sowie regulär 8 GB DDR3-1600-Speicher und eine 256 GB SSD (es kann aber auch andere Ausstattungsvarianten geben). Die Hardware wird von Toshibas AirFlow II-Technologie gekühlt, das auf Multi-Phasen-Lüfter setzt. Ein Li-Polymer-Akku mit hoher Kapazität soll es ermöglichen, dass das Notebook "über den Tag hinweg genutzt werden kann". Konkret wird aber eine Akkulaufzeit von etwas über sechs Stunden angegeben. Die Ausstattung des KIRABooks wird mit einer beleuchteten Tastatur und einem Lautsprechersystem von Harman Kardon komplettiert.

Auf dem US-Markt wird Toshiba das KIRABook ab dem 12. Mai verkaufen. Je nach Konfiguration (die Konfigurationen können im Detail auf der Produktseite eingesehen werden) liegt der Preis zwischen 1599,99 und 1999,99 Dollar.

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Kommentare (12)

#3
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@mjrlzr: Der HDMI-Port wird ja vom Chipsatz bereitgestellt - welche HDMI-Version geboten wird, hängt also weniger von Toshiba als vielmehr von Intel ab. Der HM76 Express kann laut Intel wirklich maximal 1080p per HDMI ausgeben. Er würde prinzipiell aber auch DisplayPort mit 2560 x 1600 unterstützen.
#4
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"Bei der Ausstattung des Toshibe-Premiumnotebooks"
Sollte Toshiba heißen ;)

Sieht ja mal ganz nett aus. So echte Apple Konkurenz fehlt aktuell ja noch.
Wie sich das Magnesium Gehäuse anfasst und wie stabil es ist muss sich zeigen.
#5
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@Chiller3333: Danke für den Hinweis, habe ich korrgiert.
The Verge konnte das KIRABook schonmal in den Händen halten: "The machine is sturdy and rigid, and definitely doesn't feel fragile or cheap in any way." Nur das Displayschanier könnte ihrer Meinung nach noch etwas schwergängiger sein.
Toshiba's high-res Kirabook takes on the MacBook Air and Pro all at once | The Verge
#6
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Hört sich wirklich sehr interessant an. Danke für den link.
#7
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Schläfrig-Holzbein
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Wie läuft den Windows 8 mit so hohen Auflösungen?

Win 7 ist ja praktisch viel zu klein (nativ) oder hässlich (skaliert).
#8
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hier! *wink*
Oberbootsmann
Beiträge: 953
Zitat DeathMetal;20494099
Wie läuft den Windows 8 mit so hohen Auflösungen?

Win 7 ist ja praktisch viel zu klein (nativ) oder hässlich (skaliert).


Ich vermute mal, dass auch hier wie bei Apple's Retina-Technik die Sache einfach schärfer werden als kleiner ;)
Gleicher Bildinhalt bei mehr Bildpunkten je Zoll.
#9
Registriert seit: 11.01.2011
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Beiträge: 59
Ja, Win8 sieht sehr ordentlich aus auf 2560 x 1440.
#10
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Registriert seit: 27.02.2010
Schläfrig-Holzbein
0815-was-so-läuft-Radio-Pop-Rock
Beiträge: 14050
Bei Apple wird es aber nur schärfer, weil das OS sowie der Großteil der App auf einmal 4x so große Bilder und Elemente bekommen hat und bekommt.

Bekommt dann der Internet Explorer und alle Symbole in der Metro UI auch High DPI Bildmaterial?
#11
Registriert seit: 11.01.2011
Wien
Gefreiter
Beiträge: 59
Bilder sagen mehr als tausend Worte, jeweils auf loaditup:

Metro UI

IE

Die Symbole sehen auch in den Anwendungen alle ansprechend aus - da passt alles.
#12
Registriert seit: 27.11.2010

Bootsmann
Beiträge: 541
Sieht schick aus, vor allem die 8gb Ram gefallen mir neben dem Display sehr gut. Weiß man schon ob es als nicht touch verspiegelt ist?
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