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Lenovo ThinkPad X131e Chromebook für den Schuleinsatz

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lenovo-chromeErst heute Vormittag berichteten wir über Gerüchte, dass nach Acer und Samsung auch Lenovo ein Chromebook anbieten könnte. Nur wenige Stunden später hat Lenovo tatsächlich ein erstes Notebook mit Googles Chrome OS vorgestellt - das ThinkPad X131e.

Es sieht so aus, als würde Lenovo einfach auf das vorhandene ThinkPad X131e zurückgreifen, das schon länger als Windows-Gerät angeboten wird. Das Subnotebook ist besonders robust und damit speziell für den Schuleinsatz geeignet. Die Spezifikationen sind eher bodenständig. Das 11,6 Zoll große Display löst mit 1366 x 768 Bildpunkten auf. Im Inneren steckt ein Intel-Prozessor. Welche CPU genau im Chromebook eingesetzt wird, lässt Lenovo offen. Beim Windows-Pendant stehen unter anderem der Intel Core i3-2367M und der Intel Celeron 877 zur Auswahl. Immerhin soll die Akkukapazität ausreichen, um einen ganzen Schultag zu überbrücken.

lenovo x131e

Mit dem ThinkPad X131e scheint Lenovo vorsichtig erste Erfahrungen mit Chrome OS sammeln zu wollen. Das Unternehmen greift einfach auf vorhandene Hardware zurück und bietet diese für einen speziellen Markt an. Ob und in welchem Umfang Lenovo das Chromebook-Engagement ausweiten wird, bleibt abzuwarten. Für Microsoft dürfte selbst dieser erste Schritt Lenovos keine erfreuliche Nachricht sein. Zumal Lenovo noch betont, dass Chromebooks viel leichter aufzusetzen und zu warten seien als Windows-Geräte.

Das X131e mit Chrome OS wird vorraussichtlich ab dem 26. Februar erhältlich. Noch ist unklar, ob es nur für den Einsatz in Bildungseinrichtungen oder auch für reguläre Konsumenten angeboten wird.

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Kommentare (5)

#1
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Registriert seit: 10.06.2008
zuhause
Admiral
Beiträge: 11407
was heisst "schuleinsatz" ?

In Schulen werden mit Absicht bisher nur PC-Räume verwendet, weil man so die Nutzung kontrollieren kann. Wenn die Dinger erstmal Portabel sind dauerts nicht lang bis die reihenweise verschwinden.
#2
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Registriert seit: 19.10.2009
127.0.0.1
Lesertest-Fluraufsicht
Beiträge: 6310
Wo ich vor 4 Jahren noch auf der Hauptschule war hatten wir auch Laptops, die Grundschule hier hier hat Genauso Laptops im einsatz. Ich seh das Problem eher bei Inkompetenten Lehrern.
#3
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Registriert seit: 25.11.2012

Kapitänleutnant
Beiträge: 1602
Zitat Woozy;20070001
Wo ich vor 4 Jahren noch auf der Hauptschule war hatten wir auch Laptops, die Grundschule hier hier hat Genauso Laptops im einsatz. Ich seh das Problem eher bei Inkompetenten Lehrern.


Bist du dir da sicher? Manchmal können auch die besten Lehrer nicht helfen. Aber dein Posting sagt ja Alles.
#4
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Registriert seit: 10.06.2008
zuhause
Admiral
Beiträge: 11407
Naja das ist wie mit Programmierbaren Taschenrechnern. Es bringt dich nicht unbedingt weiter wenn du sie später nicht benutzen darfst. Wenn du weisst wie du eine Gleichung im Taschenrechner lösen kannst ist das in dem Moment praktisch - im Studium musst du es auf dem Papier beherrschen.

Beispiel: Wir hatten bei uns an der Hochschule einige "Spezies" die alles nurnoch mit dem Laptop machen wollten. In Klausuren waren größtenteils die Skripte und manchmal auch persönliche Notizen im Skript zugelassen - Laptops aber logischerweise nicht.

Wenn ich daran zurückdenke, dass wir in der Schule erstmals grafische vollprogrammierbare Taschenrechner bekamen, die Lehrer damit überfordert waren und wir Schüler damit eher gespielt haben als gelernt - da sehe ich bei Notebooks das gleiche Problem.
Was wir im PC-Raum gemacht haben (Überwachungssoftware des Lehrers gekillt und dann gesurft und gechattet) machen die Schüler genauso dann im Unterricht. Ob das förderlich ist? Neue Techniken sind gut wenn sie gezielt eingesetzt werden, aber sie eignen sich imho nicht immer als vollständiger Ersatz.
#5
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Registriert seit: 19.05.2006
3. Planet
Kapitän zur See
Beiträge: 3724
Ich finde eher, dass der Technikeinsatz mit der Qualifikation steigen sollte.
In der Schule am besten keine Technik, erst an der Hochschule.

Hatte auch einen vollprogrammierbaren Touchscreen-Taschenrechner.
An der Hochschule darf ich den aber nicht verwenden. Gut, man gewöhnt sich schnell daran.
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