> > > > Auch AVM setzt auf Mesh-Netzwerke für das WLAN

Auch AVM setzt auf Mesh-Netzwerke für das WLAN

Veröffentlicht am: von

avm

Bei den WLAN-Netzwerken und der Versorgung einer Wohnung oder eines Hauses ist derzeit ein klarer Trend hin zu Mesh-Netzwerken zu erkennen. Die Anbieter haben dazu die verschiedensten Produkte im Angebot. In einem Mesh-Netzwerk gibt es einen zentralen Eintrittspunkt, an den sich mehrere Satelliten ankoppeln können. Ein solches Mesh-Netzwerk kann schnell und einfach erweitert werden. Heimanwender sollen nicht mehr durch zu komplizierte Einrichtungsassistenten geschickt werden.

Auch bei AVM scheint man diesen Trend erkannt zu haben. Für die PowerLine-Produkte verwendet man schon eine Mesh-Struktur. Gleiches ist nun auch für die WLAN-Netzwerke geplant. FRITZ!WLAN Repeater und WLAN/Powerline-Adapter bieten aufgrund ihrer modularen Ausführung ebenfalls eine bedarfsgerechte Erweiterung des WLANs. Wie in einem solchen Netzwerk üblich, tauschen sich die Geräte in einem Mesh untereinander aus, gleichen Einstellungen ab, optimieren die Leistung der angeschlossenen Endgeräte und dies laut Angaben der diversen Hersteller komplett selbstständig.

Aufbauend auf den bisherigen Funktionen der Hardware bietet AVM bereits folgende Merkmale:

  • Eine SSID/ein WLAN-Passwort für das gesamte Heimnetz
  • Optimiertes TV- und Videostreaming
  • Gemeinsamer WLAN-Gastzugang für alle FRITZ!-Produkte
  • Einheitliche WLAN-Nachtschaltung
  • Automatische Kanalwahl für jederzeit beste Verbindung
  • Intelligentes Crossband-Repeating in 2.4 Ghz und 5 Ghz
  • Bandsteering zur Nutzung des optimalen WLAN-Bands
  • Zentrales Update aller FRITZ!-Produkte im Heimnetz
  • Sicherheit durch Kennwortübernahme für Repeater und WLAN/PLC-Geräte

In den neusten Labor-Versionen kommen nun folgende Funktionen hinzu:

  • Neue grafische Mesh-Übersicht für mehr Transparenz, Komfort und Leistung
  • Beste WLAN-Performance mit Mesh
  • Ein Tastendruck für alle Verbindungen
  • Vereinfachte Powerline-Erweiterung
  • Vereinfachter Laboreinstieg für Repeater und Powerline-WLAN-Repeater

Die neuste Labor-Version von FRITZ!OS steht für die FRITZ!Box 7490, FRITZ!Box 7580 und FRITZ!Box 7590 zur Verfügung. Ebenfalls verfügbar sind sie für den FRITZ!WLAN Repeater 1750E und FRITZ!Powerline 1240E. Der Download der Labor-Version ist direkt bei AVM möglich.

Social Links

Ihre Bewertung

Ø Bewertungen: 0

Tags

Kommentare (4)

#1
customavatars/avatar75489_1.gif
Registriert seit: 23.10.2007

Oberbootsmann
Beiträge: 959
Der Download für den FRITZ!WLAN Repeater 1750E und FRITZ!Powerline 1240E fehlt aber im Labor.
#2
customavatars/avatar30619_1.gif
Registriert seit: 02.12.2005

Vizeadmiral
Beiträge: 8144
Der fehlt nicht. Den ziehen sich die Geräte selbst, wenn die Basis auf dem Labor-Stand ist. Man muß dazu auf der Labor-Box in die Heimnetzübersicht wechseln, da werden dann Updates angezeigt.
#3
Registriert seit: 07.07.2015

Hauptgefreiter
Beiträge: 247
Ja sehr nett, kleines Mesh wäre in der Wohnung echt angenehm und wegen Netflixx suckt normaler Repeater...
#4
customavatars/avatar202850_1.gif
Registriert seit: 06.02.2014
Im sonnigen Süden
Admiral
Beiträge: 11497
Wow, hab selten eine neue Technik in so kurzer Zeit von so vielen Firmen gesehen.
Um Kommentare schreiben zu können, musst Du eingeloggt sein!

Das könnte Sie auch interessieren:

Inklusive Supervectoring: AVM FRITZ!Box 7590 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/2017/AVM-FRITZBOX-7590

Im vergangenen Jahr führte AVM eine neue FRITZ!Box-Serie ein. Mit der FRITZ!Box 7580 haben wir uns das bis dahin schnellste Modell und das mit der besten Ausstattung angeschaut. Größter Unterschied der 7580 zur nun neuen 7590 ist die Unterstützung für VDSL-Supervectoring 35b. Aber es gibt... [mehr]

QNAP TS-451A im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/QNAP_TS-451A_TEASER

QNAP hat sein bereits umfangreiches Produktportfolio wieder einmal überarbeitet und mit den beiden neuen Modellen der TS-x51A-Serie zwei leistungsfähige NAS für den Heimbereich vorgestellt, in welchen ein schneller Intel Celeron N3060 zum Einsatz kommt. Dank HDMI-Ausgang plus Fernbedienung... [mehr]

ASUS DSL-AC 87VG im Test – eine Alternative zur FRITZ!Box?

Logo von IMAGES/STORIES/NEWSBILDER/ASCHILLING/2016/ASUS-DSL-AC-87VG-LOGO

Die Öffnung des deutschen Marktes für DSL-Router sorgt für etwas Bewegung in dem Segment. Das Angebot an DSL-Routern ist recht überschaubar und den meisten dürfte AVM hier als erster Hersteller einfallen. Es gibt natürlich auch noch weitere Anbieter wie TP-Link, Netgear, ZyXEL und auch ASUS,... [mehr]

Mit 802.11ad und 10-Gigabit-Ethernet – Netgear Nighthawk X10 im Test

Logo von IMAGES/STORIES/NEWSBILDER/ASCHILLING/2017/NETGEAR-NIGHTHAWK-X10-LOGO

Die Leistung von WLAN-Hardware hat inzwischen Dimensionen erreicht, die in vielen Fällen den Einsatz von Ethernet unnötig macht. Immerhin sprechen wir von theoretischen 1.733 MBit/s und damit sind zumindest in der Theorie bereits Datenübertragungsraten möglich, die weit über jeder normalen... [mehr]

Synology DiskStation DS1517+ im Test

Logo von IMAGES/STORIES/REVIEW_TEASER/SYNOLOGY_DS1517PLUS_REVIEWTEASER

Synology hat zur CeBIT 2017 mit der DiskStation DS1517+ eine überarbeitete Version der auch bei Enthusiasten beliebten 5-Bay-NAS DiskStation DS1515+ vorgestellt, welche nun mit einem integrierten PCIe-Slot punkten möchte, über welchen sich wahlweise eine 10-Gigabit-Netzwerkkarte oder ein... [mehr]

Fünf Mesh-Systeme von ASUS, AVM, Devolo, Google und Netgear im Test

Logo von IMAGES/STORIES/2017/MESH-AUFBAU

Nachladende YouTube-Videos, schlechte Streaming-Qualitäten und einige andere Auswirkungen machen dem Smartphone- und Tablet-Nutzer eine schlechte WLAN-Abdeckung schnell deutlich - eine gute Abdeckung in den eigenen vier Wänden ist daher heute für viele Anwender eine elementare Voraussetzung -... [mehr]