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Creative bringt neue Gaming-Soundkarte Sound BlasterX AE-5

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Creative Labs hat auf der E3 2017 seine neuen Gaming-Soundkarten der Reihe Sound BlasterX Pro vorgestellt: Die Sound BlasterX AE-5 sind die ersten Soundkarten mit integriertem RGB-Controller. Sie bieten zudem einen Digital-Audio-Wandler der Sorte ESS Sabre mit 32-Bit-/384-kHz und 122 dB. Der integrierte Verstärker für Gaming-Kopfhörer soll für glasklaren Sound sorgen. Die Impedanz liegt bei bis zu 600 Ohm. Gefertigt wird der Verstärker im Dual-AMP-Aufbau und ist auch für Hi-Res-Audio gerüstet.

Herzstück ist neben dem ESS Sabre DAC der Vierkern-Audio-Prozessor Sound Core3D. Creative verspricht im Vergleich zu Onboard-Lösungen eine „bis zu 32-mal höhere Klangqualität“, wobei diese Bezifferung natürlich schwer nachvollziehbar ist.

Gamer, welche RGB-Beleuchtung schätzen, dürfte freuen, dass die Sound BlasterX AE-5 Aurora Reactive Lighting unterstützt. So kann der Controller der Karte nicht nur die eigene Leiterplatte zum Leuchten bringen, sondern auch bis zu vier angeschlossene LED-Leisten regulieren. Über die Soundkarte lassen sich 5.1-Surround-Systeme nutzen oder an Kopfhörern virtueller 7.1-Sound emulieren. Wer die Companion-App Scout Radar verwendet, erhält Zugriff auf das Feature 2.0, das am Mobilgerät die Positionen von Gegnern in Spielen anhand des Sounds ermittelt und anzeigt.

Angeschlossen wird die Soundkarte via PCI-Express. Sie erstellt Aufnahmen mit maximal 24 bit und 96 kHz. An der Creative Sound BlasterX AE-5 finden sich Anschlüsse für dreimal 3,5-mm-Audio, Toslink, Kopfhörer, Mikrofon und im Lieferumfang ein Intel-HD-Audio-Frontpanel. Creative bietet die Soundkarte auch als weiße Sonderedition namens Sound BlasterX AE-5 Pure Edition an. Sie enthält im Lieferumfang dann vier LED-Leisten. Bei der Standardversion liegt hingegen nur eine LED-Leiste mit zehn LEDs und 30 cm Länge bei.

Im Handel sollen die Sound BlasterX AE-5 und Sound BlasterX AE-5 Pure Edition jeweils ab Juli bzw. August erhältlich sein und jeweils 149,99 bzw. 179,99 US-Dollar kosten. Die Preise für Deutschland will Creative noch nachreichen.

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Kommentare (21)

#12
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reicht der pcie slot also nicht aus für die blingbling show?
#13
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Auf der US Seite von Creative ist die Soundkarte gelistet:

https://us.creative.com/p/sound-cards/sound-blasterx-ae-5

Der Molexanschluss wird für +5V gebraucht für die RGB Option.

Es werden anscheinend auch 5V RGB Stripes verwendet.
#14
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Zitat GorgTech;25611015
Und keiner geht auf die 32 Bit / 384Khz Upsampling ein.

RGB hin oder her aber das alleine wäre bereits interessant genug. Wieviele DACs mit diesen Daten gibt es bereits für ähnliches Geld?


Da gibt es den HiFace DAC von der italienischen Firma M2Tech, das ist aber ein reiner DAC-Stick.
#15
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122dB SNR und SABRE³² Ultra-DAC hört sich nach ES9016K2M an, damit liegt die Karte also knapp unter der Asus Xonar Strix RAID DLX, da diese den mit 124dB SNR minimal besseren 8-Kanal-DAC ES9016 nutzt. Ich vermute jedenfalls, dass die Creative nur den 2-Kanal-DAC nutzt, weil dessen Daten passen und die Z(x) auch nur einen DAC für die Frontkanäle nutzt und ansonsten die mieserablen internen des SoundCore3D.

Ich wette aber, dass, wie bei den Xonars, die Werbung mit 384KHz und 32Bit Augenwischerei ist. Der CMI 6632AX kann zwar laut Asus 384KHz/32Bit (auf der Cmedia-Homepage ist nur die Version ohne X, die nur 192/24 kann), der DAC ja auch, trotzdem kann die Karte insgesamt auch nur 192/24. Da hab ich mich stets gefragt, warum man dafür vom PCIe-Chip CM8888 weg ist und hier den Umweg über USB2.0 un PLX-Bridge geht, wenn man die Vorteile garnicht nutzt. Der SoundCore3D kann schon, zumindest soweit ich das in Erfahrung bringen konnte, keine 176,4KHz (also 88,2/96/192, aber keine 176,4) und beide können, im Gegensatz zum simplen Realtek ALC1220, kein DSD.
Da frag ich mich, warum man von den alten Marken wie Cirrus Logic und Ti Burr Brown weg ist (CS4382A auf allen Soundblaster seit Audigy 2, 4xCS4398 auf Audigy 4 Pro, X-Fi-Elite, CS4398+CS4362 auf Xonar D1/DX, PCM1796+CS4362 auf Xonar Xense und Phoebus, 4xPCM1796 aud D2/D2X, PCM1792 auf Essence ST/STX/STX und H6-Daughterboard, PCM1794 auf X-Fi Titanium HD, PCM1794+2xPCM1798 auf ZxR, PCM1798 auf Z(x)), wenn man dann doch nur die billigsten ES-DACs nutzt, die zwar ohne Zweifel gut sind, aber tlw. nicht so gut wie die alten (PCM1796/1798 sind mit 123dB SNR schon minimal besser, PCM1792/1794 mit 127dB deutlich). Weil man mit der SNR nicht protzen kann, aber mit 32Bit und 384-768KHz (bei AKM)? Bringen tut es doch wirklich garnichts. Ja, ESS und AKM haben aktuell DACs im Angebot, auch 8-Kanal-DACs, die 384-768KHz, 32Bit und DSD bis 5,6 oder 11,2MHz können und trotzdem noch SNR-Werte gleich oder größer der besten DACs der alten Garde haben, aber die verbaut keiner. Auf Soundkarten wären sie auch Perlen vor die Säue.

Viel mehr hätte ich mir mal einen Ersatz für den gammeligen SoundCore3D gewünscht und nicht immer mehr Softwarespielereien und BlingBling. Der Soundcore3D kann nur 5.1, der interene DAC ist mit 102dB rekordverdächtig schlecht und die Begrenzung der Samplingraten hab ich ja obengenannt. Ich empfand ihn als rückschritt ggü dem CA20K2 der X-Fi, der zugegebenermaßen sein Potential nicht mehr nutzen konnte. Auch das Modell 5.1/7.1-Gamingsoundkarte find ich überholt. Wer stellt sich denn heute noch ein 5.1-System neben den Rechner (7.1-Aktivsysteme gab es so gut wie keine, erst recht keine guten) und schliesst das analog an? Da ist man mit gutem 2.0 besser beraten, für gutes 5.1/7.1 muss man schon einen AVR daneben stellen.

Viel sinnvoller wäre imhoe ine Lösung, die vielleicht ein 2.0/2.1-Aktivsystem gut antreiben kann, wie die Xonar STXII oder die ZxR, aber auch gut Kopfhörer antreiben kann, was die beiden auch gut können, aber besser mit einer richtigen externen Box oder einem Fronteinschub wie zu Zeiten von Audigy und X-Fi, mit diskreten Komponenten und eigener Stromversorgung, und nicht so ein kümmerliches Ding wie bei Zx(R), Phoebus und Strix RAID.

Oder eben gleich eine - bezahlbare - USB-Box, damit die Soundkarte aus dem Gehäuse raus ist, wie die X7 (in schön un kleiner) oder die Essence One, auch mit eigener Stromversorgung, eine Version mit Mini-Verstärker, aber nicht für 300, 400, 500€. Also quasi sowas wie den Denon PMA-50 von Creative oder Asus in günstiger.
#16
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Registriert seit: 31.10.2006

Oberbootsmann
Beiträge: 888
Ich bin mit meinem X7 + Edifier Encore 5.1 vollkommen zufrieden.

Und ja, ich stelle mir für guten Sound auch 5.1 an den Rechner, aber einen AVR würde ich dort dann doch nicht stehen haben wollen.
Auch ich habe meine Grenzen :-)

Meinen Brüdern zB reicht aber vollkommen ihre Onboard Soundkarte + 50€ Logitech Würfel aus.
Das liegt aber einfach daran, dass sie schlicht nicht die Kohle für etwas besseres ausgeben wollen. :-)
#17
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Registriert seit: 29.08.2012

Flottillenadmiral
Beiträge: 4593
Ich denke, wer eine Soundverblendungskarte will, kann auch einfach die interne nutzen. 150€ hinzublättern lohnt denke ich nur noch, wenn man neutralen Klang will, und dann wählt man normalerweise nicht SoundBlaster - es sei denn, sie hätten ihre Ausrichtung komplett geändert.
#18
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Registriert seit: 29.08.2006
Bad Bentheim
Fregattenkapitän
Beiträge: 2908
Ich find das schon interessant, dass die Ksrte auf der Verpackung als "PCIe DAC with discrete Headphone Amp" bezeichnet wird - das klingt ja eigentlich, als wäre es das gleiche wie ein x-beliebiger KHV mit DAC, nur eben für PCIe statt für USB. Also Hauptfunktion Digitalwandlung und Kopfhörerverstärkung, der DSP ist nutzlos geworden. Klar, stimmt nicht ganz, bei Creative kauft man jede Menge Software mit.
#19
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Registriert seit: 22.09.2006

Hauptgefreiter
Beiträge: 190
Finde ich witzig.

Die erste interne Soundkarte mit RGB Beleuchtung.

aber eben auch...

Die erste interne Soundkarte wo keine Treiber CD mehr mitgeliefert wird...

Was kann die soundtechnisch besser, als eine Audigy Z ?
#20
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Registriert seit: 08.05.2006
Oberbayern
Flottillenadmiral
Beiträge: 4381
Kommt drauf an, was du für Kopfhörer/Lautsprecher daran anschließen wirst.
#21
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Registriert seit: 12.06.2017
Damaskus
Gefreiter
Beiträge: 39
Zitat Tigerfox;25612195
122dB SNR und SABRE³² Ultra-DAC hört sich nach ES9016K2M an, damit liegt die Karte also knapp unter der Asus Xonar Strix RAID DLX, da diese den mit 124dB SNR minimal besseren 8-Kanal-DAC ES9016 nutzt. Ich vermute jedenfalls, dass die Creative nur den 2-Kanal-DAC nutzt, weil dessen Daten passen und die Z(x) auch nur einen DAC für die Frontkanäle nutzt und ansonsten die mieserablen internen des SoundCore3D.

Ich wette aber, dass, wie bei den Xonars, die Werbung mit 384KHz und 32Bit Augenwischerei ist. Der CMI 6632AX kann zwar laut Asus 384KHz/32Bit (auf der Cmedia-Homepage ist nur die Version ohne X, die nur 192/24 kann), der DAC ja auch, trotzdem kann die Karte insgesamt auch nur 192/24. Da hab ich mich stets gefragt, warum man dafür vom PCIe-Chip CM8888 weg ist und hier den Umweg über USB2.0 un PLX-Bridge geht, wenn man die Vorteile garnicht nutzt. Der SoundCore3D kann schon, zumindest soweit ich das in Erfahrung bringen konnte, keine 176,4KHz (also 88,2/96/192, aber keine 176,4) und beide können, im Gegensatz zum simplen Realtek ALC1220, kein DSD.
Da frag ich mich, warum man von den alten Marken wie Cirrus Logic und Ti Burr Brown weg ist (CS4382A auf allen Soundblaster seit Audigy 2, 4xCS4398 auf Audigy 4 Pro, X-Fi-Elite, CS4398+CS4362 auf Xonar D1/DX, PCM1796+CS4362 auf Xonar Xense und Phoebus, 4xPCM1796 aud D2/D2X, PCM1792 auf Essence ST/STX/STX und H6-Daughterboard, PCM1794 auf X-Fi Titanium HD, PCM1794+2xPCM1798 auf ZxR, PCM1798 auf Z(x)), wenn man dann doch nur die billigsten ES-DACs nutzt, die zwar ohne Zweifel gut sind, aber tlw. nicht so gut wie die alten (PCM1796/1798 sind mit 123dB SNR schon minimal besser, PCM1792/1794 mit 127dB deutlich). Weil man mit der SNR nicht protzen kann, aber mit 32Bit und 384-768KHz (bei AKM)? Bringen tut es doch wirklich garnichts. Ja, ESS und AKM haben aktuell DACs im Angebot, auch 8-Kanal-DACs, die 384-768KHz, 32Bit und DSD bis 5,6 oder 11,2MHz können und trotzdem noch SNR-Werte gleich oder größer der besten DACs der alten Garde haben, aber die verbaut keiner. Auf Soundkarten wären sie auch Perlen vor die Säue.

Viel mehr hätte ich mir mal einen Ersatz für den gammeligen SoundCore3D gewünscht und nicht immer mehr Softwarespielereien und BlingBling. Der Soundcore3D kann nur 5.1, der interene DAC ist mit 102dB rekordverdächtig schlecht und die Begrenzung der Samplingraten hab ich ja obengenannt. Ich empfand ihn als rückschritt ggü dem CA20K2 der X-Fi, der zugegebenermaßen sein Potential nicht mehr nutzen konnte. Auch das Modell 5.1/7.1-Gamingsoundkarte find ich überholt. Wer stellt sich denn heute noch ein 5.1-System neben den Rechner (7.1-Aktivsysteme gab es so gut wie keine, erst recht keine guten) und schliesst das analog an? Da ist man mit gutem 2.0 besser beraten, für gutes 5.1/7.1 muss man schon einen AVR daneben stellen.

Viel sinnvoller wäre imhoe ine Lösung, die vielleicht ein 2.0/2.1-Aktivsystem gut antreiben kann, wie die Xonar STXII oder die ZxR, aber auch gut Kopfhörer antreiben kann, was die beiden auch gut können, aber besser mit einer richtigen externen Box oder einem Fronteinschub wie zu Zeiten von Audigy und X-Fi, mit diskreten Komponenten und eigener Stromversorgung, und nicht so ein kümmerliches Ding wie bei Zx(R), Phoebus und Strix RAID.

Oder eben gleich eine - bezahlbare - USB-Box, damit die Soundkarte aus dem Gehäuse raus ist, wie die X7 (in schön un kleiner) oder die Essence One, auch mit eigener Stromversorgung, eine Version mit Mini-Verstärker, aber nicht für 300, 400, 500€. Also quasi sowas wie den Denon PMA-50 von Creative oder Asus in günstiger.

Was hetzt du hier rum? Schon mal einen Soundblaster Z gehört? Wetten nicht?
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