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Das sind die Ergebnisse des Lesertests zum SteelSeries Siberia v3

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steelseriesMitte Februar suchten wir gemeinsam mit SteelSeries fünf Hardwareluxx-Leser und Community-Mitglieder, die im Zuge eines Lesertests ein Siberia-v3-Headset des Herstellers testen und ein ausführliches User-Review dazu bei uns im Forum veröffentlichen wollten. Das SteelSeries Siberia V3 lässt sich wahlweise über zwei 3,5-mm-Klinkenbuchsen als Headset verwenden oder einfach als Kopfhörer über einen einzelnen 3,5-mm-Klinken-Stecker, womit das Headset nicht nur am PC oder Mac verwendet werden kann, sondern auch zu Smartphones und sogar zur PlayStation 4 kompatibel ist. Das Mikrofon lässt sich komplett in einer der Ohrmuscheln verstecken – mithilfe eines Stummschalters an der linken Ohrmuschel zudem stummschalten. Das Kabel ist wie schon beim Vorgänger-Modell 1,2 Meter lang, lässt sich allerdings über eine mitgelieferte Verlängerung um zwei weitere Meter verlängern.

Im Inneren der ohrumschließenden Muscheln sind zwei große Treiber verbaut, welche mit einer Impedanz von 32 Ohm arbeiten und einen Frequenzbereich von 20 bis 20.000 Hz abdecken sollen. Die Empfindlichkeit gibt SteelSeries mit 80 dB an. Das Mikrofon soll hingegen einen Frequenzbereich von 100 bis 10.000 Hz abdecken und unidirektional sein. Das SteelSeries Siberia V3 ist in zwei verschiedenen Farben (Weiß und Schwarz) erhältlich und kostet in unserem Preisvergleich derzeit knapp 80 Euro. Unsere Forenmitglieder Myrthain“, „PowerPete“, „Kuddel88“, „limi“ und „Toerser“ hatten sich in den letzten vier Wochen ans Werk gemacht und ihre Testberichte veröffentlicht.

„Myrthain“ hatte vor seinen Tests hohe Erwartungen an das Siberia v3 gestellt, diese wurden seinen Ausführungen zufolge auch erfüllt. Er bewertet vor allem die Verarbeitung positiv und sieht das Headset für seine Musikgewohnheiten als nahezu perfekt an. Für unterwegs ist es aufgrund der zu geringen Dämmung, des doch sehr langen Kabels aber nicht geeignet. Zudem sieht er die Adapternotwendigkeit beim Zocken als kleinen Nachteil gegenüber USB-Headsets an.

Bei „PowerPete“ schneidet das Gerät musikalisch nicht ganz so gut ab. Bässe sollen seiner Meinung nach „etwas kraftlos und unpräzise rüberkommen“, einige Hochtöne sollen zudem „zum Zischeln neigen“ und bei Stimmen gab es einen Hall. Mittels eines Equalizers konnte er aber den Bass-Bereich weiter erhöhen und dem Headset „beeindruckende Reserven“ entlocken. „PowerPete“ rät dem Hersteller das Headset entweder mit Soundkarte auszuliefern oder aber verschiedene Presets für Gaming, Musik und Film mittels Software auszuliefern.

Der Tragekomfort hat auch „Kuddel88“ als Brillenträger sehr gut gefallen. Leider aber ließen sich die Lautsprecher des Headsets nicht per Schalter stummschalten. Beim der Soundqualität fehlt es ihm ebenfalls „ein klein wenig an Bass“, insgesamt aber kommt es seiner Meinung nach auf das Genre an. Bei elektronischer Musik soll sein Turtle Beach X12 ein bisschen besser abschneiden.

Dass die Soundqualität immer ein subjektives Empfinden ist, merkt „limi“ an. Bei Musik im höheren BPM-Bereich soll es dem SteelSeries Siberia V3 „ein wenig an Präzision der Bässe fehlen“. Für die meisten Anwendungsfälle jedoch soll das Headset einen „gefälligen Soundeindruck hinterlassen“. Die fehlende Lautstärkeregelung direkt am Headset merk auch „Toerser“ als Negativ-Punkt an. Eine klare Kaufempfehlung sowohl für Gelegenheits-Gamer als auch für Dauer-Gamer gibt es aber auch von ihm. Vor allem für lange Zocker-Sessions soll das Headset sehr gut geeignet sein.

Insgesamt schneidet das SteelSeries Siberia V3 bei unseren Lesern also sehr gut ab.

Zu den Lesertests:

Ablauf:

  • Bewerbungsphase bis 1. März 2015
  • Auswahl der Bewerber + Versand: ab 2. März 2015
  • Testzeit bis 5. April 2015

Kleingedrucktes:

  • Mitarbeiter der Hardwareluxx Media GmbH und von SteelSeries sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Die Auswahl der Teilnehmer erfolgt durch die Redaktion von Hardwareluxx 
  • Ein Account im Hardwareluxx-Forum ist für die Teilnahme zwingend notwendig.
  • Die Teilnehmer werden per PN benachrichtigt.
  • Alle Testmuster verbleiben nach Veröffentlichung der Testberichte bei den Testern.
  • Sollten die Testberichte nicht rechtzeitig online gestellt werden, behält SteelSeries sich vor, den vollen Betrag in Rechnung zu stellen.
  • Die Reviews verbleiben ausschließlich bei uns im Forum.

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